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Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters

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Produktdetails

Titel: Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters
Autor/en: Hans-Jörg Gilomen

EAN: 9783406654855
Format:  EPUB
Beck C. H.

24. März 2014 - epub eBook - 128 Seiten

Wer sich gleichermasen knapp, kompetent und umfassend uber die Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters informieren mochte, dem sei dieser Band empfohlen. Er bietet eine gut gegliederte, facettenreiche und spannende Uberblicksdarstellung von der gesellschaftlichen Organisation, der wirtschaftlichen Produktion und der fur die Okonomie bedeutenden Infrastruktur der Spatantike
bis zu den demographischen und finanzwirtschaftlichen Entwicklungen des Spatmittelalters. Landwirtschaft, Bergbau, Salzgewinnung, Jagd, Fischerei und Viehwirtschaft werden ebenso behandelt wie beispielsweise Eigentums- und Herrschaftsverhaltnisse oder okonomische Wandlungsprozesse infolge von militarischen Ereignissen, dem Ausbruch von Seuchen oder dem Entstehen der Hanse und der Erschliesung neuer Handelswege.
1;Cover;1 2;Titel;3 3;Impressum;4 4;Inhalt;5 5;I. Von der Spätantike zum Mittelalter (5. bis 7. Jahrhundert): Brüche und Kontinuitäten;7 5.1;Eine neue christlich geprägte Ökonomie?;8 5.2;Rückgang der Bevölkerung;10 5.3;Ansiedlung der Barbaren;11 5.4;Ende des Steuerstaats;12 5.5;Landwirtschaft;13 5.6;Ackerbau;16 5.7;Weinbau;18 5.8;Oliven und Spezialitätenkulturen;19 5.9;Viehzucht, Jagd, Fischerei;19 5.10;Bergbau und Eisenhandwerk;20 5.11;Siedlungsverlagerung, Städte und Handwerk;21 5.12;Handel und Verkehrswege;23 5.13;Wirtschaft der Barbaren;27 6;II. Vom 7. zum 9. Jahrhundert: ein erster Aufschwung;30 6.1;Haupttypen der Organisation des Großgrundbesitzes;31 6.2;Geringe Erträge und drohende Mangelkrisen;37 6.3;Gartenbau;40 6.4;Weinbau;41 6.5;Jagd, Fischerei und Viehwirtschaft;42 6.6;Zur Schichtung der Bauern;43 6.7;Anzeichen eines landwirtschaftlichen Aufschwungs;48 6.8;Technik;49 6.9;Handwerk;49 6.10;Bergbau, Metallhandwerk und Geld;50 6.11;Handel;51 7;III. Das Hochmittelalter: Rückschlag und neues Wachstum vom 10. bis zum 13. Jahrhundert;55 7.1;Die Krise des 10. Jahrhunderts;55 7.2;Wikinger, Normannen, Sarazenen, Hunnen;55 7.3;Burgen und Bannherrschaften;56 7.4;Die Wachstumsphase;59 7.5;Bevölkerung;60 7.6;Rodung und Migration;61 7.7;Produktivität der Landwirtschaft;63 7.8;Dreizelgenwirtschaft;65 7.9;Weinbau;67 7.10;Technische Neuerungen;68 7.11;Verbreitung von Mühlen;69 7.12;Steigerung der Eisenproduktion;72 7.13;Salzgewinnung und Salzhandel;73 7.14;Entstehung und Gründung neuer Städte;76 7.15;Handwerk und Zünfte;77 7.16;Zunahme des Geldumlaufs;79 7.17;Kredit;83 7.18;Aufschwung des Handels (kommerzielle Revolution);84 7.19;Die Anfänge der Hanse;86 7.20;Die Messen der Champagne;88 7.21;Neuerungen im Fernhandel;90 7.22;Neuerungen der Hochseeschifffahrt;93 7.23;Die Reaktion der Kirche;93 8;IV. Das Spätmittelalter: Erlahmen, Krisen und erneuter Aufbruch;96 8.1;Etappen des Niedergangs;100 8.2;Bevölkerung, Löhne und Preise;101 8.3;Alternativen der Landwirtschaft;104 8.4;F
ernhandel;107 8.5;Banken;111 8.6;Kredit;115 8.7;Bergbau und Metall;117 8.8;Textilproduktion;119 8.9;Verlag und Innovationen im Textilgewerbe;121 8.10;Zünfte;122 8.11;Ausblick;122 9;Anhang;124 9.1;Leseempfehlungen;124 9.2;Register;125 10;Karten;129


Hans-Jörg Gilomen lehrte von 1988 bis 2010 als ordentlicher Professor fur Allgemeine und Schweizer Geschichte des Mittelalters sowie fur mittelalterliche Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universitat Zurich. Seine Forschungsschwerpunkte, zu denen er eine Reihe von Publikationen vorgelegt hat, umfassen Agrargeschichte, Kredit und Wucher, okonomische Ideen, Stadtgeschichte, Sozialgeschichte des christlich-judischen Verhaltnisses, Migrationsgeschichte, Volkskultur, Geschichte des Basler Konzils, Ordensgeschichte (insbesondere des Cluniazenserordens).

I. Von der Spätantike zum Mittelalter (5. bis 7. Jahrhundert): Brüche und Kontinuitäten


In der Geschichtsschreibung sind mehrere Hauptursachen für den Niedergang des römischen Reiches angeführt worden, darunter auch wirtschaftliche. Am häufigsten wird die Sklaverei genannt. Sie sei verantwortlich gewesen für die Zerstörung des Arbeitsethos, für technische Stagnation und für zu große Produktion bei geringer Nachfrage, umgekehrt aber auch für zu geringe Produktion aufgrund mangelnden Interesses der Sklaven am Ertrag. Die ungünstige Produktivität, nach anderen aber einfach der Arbeitskräftemangel wegen dem stockenden Nachschub an Sklaven hätten zum schollengebundenen Kolonat geführt. Auch der Geldwirtschaft ist eine entscheidende Rolle zugeschrieben worden. Für die einen war die zunehmende Naturalwirtschaft bei ungenügender Entwicklung der Geldwirtschaft, der bloße «Scheinkapitalismus», bei dem die Gewinne konsumtiv in Luxus und Kunst verpulvert wurden, ein Hauptfaktor des Niedergangs, für andere war es gerade umgekehrt der zu stark entwickelte Kapitalismus, der zu rücksichtsloser Ausbeutung der Produzenten geführt habe. Auch eine geldmengentheoretische Überlegung fehlt nicht: Wegen Luxusimporten und Zahlungen an die Barbaren sei das Edelmetall aus dem Reich abgeflossen, die verminderte Geldmenge habe geringe Produktpreise zur Folge gehabt, weshalb sich die Produktion kaum mehr gelohnt habe. Für viele Autoren spielt die Besteuerung eine wichtige Rolle. Darauf führen sie zurück, dass die freien Bauern in das schollengebundene Kolonat herabsanken. Für andere ist durch Besteuerung im Interesse von Heer und Bürokratie die Privatwirtschaft ruiniert worden. Wiederum andere sehen gerade in der Armut des Staates bei gleichzeitigem Reichtum der Grundherren das Hauptübel.

E
ine neue christlich geprägte Ökonomie?


Die Kirchenväter des 3.–5. Jahrhunderts haben christliche Grundsätze zu wirtschaftlicher Gerechtigkeit erarbeitet. Ihre Einschätzung des Reichtums war ambivalent. Nach Augustin ist er von Gott geschaffen zur Verherrlichung des Schöpfers, zur Prüfung der Guten und Strafe der Bösen. Umgekehrt meinte Tertullian, Gott habe immer die Armen gerechtfertigt und die Reichen verdammt. Nach Hieronymus stammen alle Reichtümer aus Ungerechtigkeit, denn wenn einer etwas gewinne, müsse ein anderer es verloren haben. Dem Reichen seien seine Güter jedoch nicht schädlich, wenn er davon die Armen unterstütze. Hermas meint sogar, wenn die Not zu schwer auf dem Armen laste, könne er nicht gute Früchte für das ewige Leben bringen. Das Motiv, dass der Arme geradezu zum Laster gezwungen sei und nur der Reiche tugendhaft sein könne, findet sich später immer wieder bei christlichen Autoren. Die Armut wurde als gottgewollt dargestellt: Die Armen seien da, damit die Reichen, die nur schwer das Seelenheil erlangen, sich durch Almosen den Himmel verdienen könnten. Die in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts verfasste Lebensbeschreibung des heiligen Eligius formuliert dann bündig: «Gott hätte alle Menschen reich erschaffen können, aber er wollte, dass es auf dieser Welt Arme gibt, damit die Reichen Gelegenheit erhalten, sich von ihren Sünden freizukaufen.»

Ein kurzer Text des 6. Jahrhunderts bringt die Stellungnahme der Kirchenväter zum Handel und zum Kredit auf den Punkt. Es heißt hier, indem der Herr die Verkäufer und Käufer aus dem Tempel vertrieb, habe er angezeigt, dass der Kaufmann Gott nie gefallen könne; deshalb solle kein Christ Kaufmann sein oder dann aus der Kirche Gottes hinausgeworfen werden. Gleich wie einer, der zwischen zwei Feinden gehe und beide
n gefallen wolle, dem einen vom andern und umgekehrt schlecht reden müsse, so könne derjenige, der kaufe und verkaufe, nicht ohne Lüge und Meineid sein. Hier wird die ökonomische Idee vertreten, dass eine Ware nur einen Wert und damit nur einen gerechten Preis (pretium iustum) haben könne, ob man sie kaufe oder verkaufe. Jede Abweichung nach unten beim Ankauf oder nach oben beim Verkauf ist unrecht, verschafft einen schändlichen Gewinn (turpe lucrum), ist Preiswucher. Der Gewinn des Kaufmanns entsteht aus der Differenz des Ankaufspreises zum Verkaufspreis, ist also immer schändlicher Gewinn. Anders verhalte es sich, wenn jemand Material zur Herstellung eines Produkts kaufe. Dieser Handel zwischen Produzenten zur Weiterveredelung von Produkten und der direkte Absatz an Konsumenten ist erlaubt. Diese negative Sicht gründet auf einem aus der heidnischen Antike vermittelten Misstrauen gegen den Handel und gegen jeden Gewinn, der nicht in der Produktions-, sondern in der Distributionssphäre erzielt wird.

Der Text geht dann vom Preiswucher zum Zinswucher über. Mehr als alle Kaufleute sei der Wucherer verdammt. Er verkaufe nämlich die von Gott geschenkte Zeit zwischen dem Beginn und dem Ende der Darlehensfrist, indem er nicht nur die geliehene Summe, sondern darüber hinaus für die verlaufene Zeit einen Zins fordere. Wer hingegen Pacht- oder Mietzinse erhalte, sei kein Wucherer. Der Pächter eines Ackers könne daraus Früchte erwirtschaften, der Mieter erlange den Gebrauch der Wohnung. Wer einen Acker oder ein Haus vermietet, gebe deren Gebrauch und empfange dafür Geld – so scheine gleichsam Gewinn gegen Gewinn getauscht zu werden. Aus dem aufbewahrten Geld jedoch, das zu keinem Gebrauch vorgesehen sei außer zum Kaufen, erlange man keinen Gewinn. Zudem altere (verschleiße) der Acker oder das Haus durch den Gebrauch, das verliehene Gut aber vermindere
sich nicht und altere nicht.

Diese für das ganze Mittelalter zentralen ökonomischen Grundpositionen sind die christliche Radikalisierung der aus der heidnischen Antike, letztlich von Aristoteles übernommenen These von der Unfruchtbarkeit des Geldes, das einzig dazu diene, den Austausch von Gütern zu vermitteln. Dazu kam die biblische Verurteilung jeder Darlehensverzinsung als Wucher gegen Bedürftige. Diese Einschätzung ging einzig vom Konsumdarlehen zur Überbrückung von Notlagen aus; sie ignorierte das Investitionsdarlehen und hatte keine Vorstellung von Kapitalproduktivität.

Rückgang der Bevölkerung


Mit der Bevölkerungsgröße ist die Nachfrage nach Nahrungsmitteln und weiteren Bedarfsgütern verbunden, aber auch die Verfügbarkeit von Arbeitskräften zu deren Produktion. Im spätrömischen Reich ist es seit dem 2. Jahrhundert zu einer erheblichen Abnahme der Bevölkerung gekommen. Der Rückgang wurde schon zeitgenössisch negativ bewertet und politisch bekämpft, etwa durch Gesetze, die Kinderlosigkeit mit rechtlichen Nachteilen bestraften, oder durch die Privilegierung von Eltern mit einer Mindestzahl von Kindern. Neben zu geringen Kinderzahlen führte auch eine ungewöhnlich hohe Mortalität zu einem Rückgang der Bevölkerung. Seit dem 2. Jahrhundert sind mehrere verheerende Epidemien belegt. Aus Mesopotamien schleppte die Armee des Severus im Jahr 165/66 die «Antoninische Seuche», wahrscheinlich die Pocken, ins Reich ein. Die Seuche erreichte im selben Jahr Rom, dann Gallien und das Rheinland; sie blieb bis ins Jahr 180, vielleicht sogar 189 in immer neuen Ausbrüchen wirksam. Nach neueren Schätzungen wurde in den betroffenen Gebieten bis zu einem Zehntel der Bevölkerung dahingerafft. In den Jahren 251–268 folgte die «Seuche des Cyprian», Masern oder Pocken
. Auch Malaria und Tuberkulose forderten viele Opfer. Die zuvor nur sporadisch auftauchende Lepra wurde im 4.–6. Jahrhundert endemisch. Am schlimmsten war die «Justinianische Beulenpest», die zuerst 541 im oberen Nilgebiet Ägyptens belegt ist und sich in wiederholten Seuchenzügen bis ins 8. Jahrhundert im ganzen Reich verbreitete. Die Mortalität war sehr hoch. Der erste, folgenreichste Pestzug kann in dicht besiedelten Gebieten rund ums Mittelmeer durchaus bis zu 40 % der Bevölkerung vernichtet haben, in bloß locker besiedelten Gebieten bis zu 10 %. Die ökonomischen Folgen waren gravierend, über Arbeitskräftemangel und verödete Güter wurde in der gesamten Spätantike geklagt. Im 6. Jahrhundert war die Bevölkerungszahl an einem Tiefpunkt angelangt.

Ansiedlung der «Barbaren»


Die Barbaren sind als Verbündete ins römische Reich eingewandert oder haben, dort angekommen, förmliche Föderatenverträge abgeschlossen. Die wirtschaftliche Herausforderung der Ansiedlungen war enorm: Die oft als bewaffnete Gruppen marodierend von Beute lebenden Krieger mussten mit Staatsland oder als «Gäste» der römischen Grundbesitzer mit Einkünften aus deren Land ausgestattet und dadurch befriedet werden. Gewalt und Drohung haben die Grundbesitzer gewiss in der ersten Zeit mürbe gemacht, wie es beispielhaft für den Süden Frankreichs Paulinus Pellaeus schildert, dessen Besitzungen zu Beginn des 5. Jahrhunderts mehrmals von Westgoten geplündert wurden. Sicher beschönigend ist ein Brief des Ostgotenkönigs Theoderich aus dem Jahr 509, wonach in Italien die Zuteilung eines Drittels von Ländereien an die «Gäste» zu Freundschaft zwischen den Völkern geführt habe; um den Preis eines Teils ihres Landes seien den Römern Verteidiger...


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