eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Rebell im Cola-Hinterland. Jörg Fauser. Die Biografie

Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind, z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks

eBook € 7,99* inkl. MwSt.
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!

Produktdetails

Titel: Rebell im Cola-Hinterland. Jörg Fauser. Die Biografie
Autor/en: Matthias Penzel, Ambros Waibel

EAN: 9783944818399
Format:  EPUB ohne DRM
CulturBooks Verlag

2. April 2014 - epub eBook - 266 Seiten

Am 16. Juli 2014 würde Jörg Fauser siebzig Jahre alt werden. Nicht erst seit seinem frühen und rätselhaften Unfalltod 1987 gehört Jörg Fauser, der mit seinem autobiografischen Roman »Rohstoff« eines der Schlüsselbücher der deutschen Literatur nach '68 schrieb, zu den schillerndsten deutschen Autoren. Doch Fauser war nicht nur ein außergewöhnlicher Autor, er hatte auch einen außergewöhnlichen Lebensweg. Vater Künstler, Mutter: Schauspielerin, beide Antifaschisten. Jörg Fauser brach Schule und Ersatzdienst ab, ging Anfang der sechziger Jahre nach London, beschäftigte sich intensiv mit der neuen angloamerikanischen Jugendkultur. Er wurde heroinabhängig, lebte im Istanbuler Junkieviertel Tophane, mischte 1968 in den Berliner Kommunen mit, dann im Frankfurter Häuserkampf. Literarisch orientierte sich Jörg Fauser zunächst am amerikanischen Beat und experimentierte mit Formen wie Cut-up; gleichzeitig machte er sich als Literaturkritiker einen Namen. Und immer war Fauser ein unbestechlicher Kritiker deutscher Zustände, der früh den Links- und Hippiemuff durchschaute, ohne jemals Moden zu folgen oder zum Mainstream zu wechseln. Grundlage dieser Biografie ist die Erschließung bislang nicht publizierter Originalquellen sowie Interviews mit Weggefährten. So ist die erste Biografie über Jörg Fauser auch eine politische und kulturelle Geschichte der BRD vor 1989. »Den Verfassern gelingt es glänzend, Fausers Entwicklung als Autor wie als Mensch, sein literarisches Schaffen und seine Bedeutung für die deutsche Literatur der späten achtziger Jahre zu verbinden, ohne das vorgegebene Material zu verbiegen« (Die Zeit) »...umwerfend gut recherchiert, spannend geschrieben...« (Der Spiegel)
Matthias Penzel schreibt seit 1987 über Musik und Kultur, vor allem Print, Radio und online. 2004 erschien sein Rock n Roll-Roman »TraumHaft« und kam 2004 bei Presse und Insidern exzellent an, ebenso seine mit Ambros Waibel verfasste Biografie über Jörg Fauser, »Rebell im Cola-Hinterland«. Sein neues Buch ist eine Kulturgeschichte des Automobils: »Objekte im Rückspiegel sind oft näher, als man denkt«. Penzel findet, zu viele Medienmacher halten ihr Publikum für einen Haufen Idioten. Penzel wird schnell langweilig, er ist immer neugierig und hat sich in den letzten 25 Jahren mit vielen Musikern, Künstlern, Produzenten und Autoren unterhalten. 10 Jahre lang in London, danach in Berlin und auf der ganzen Welt. Rock'n'Roll writer? good sounds // sounds good: Mit dem Taxi in die Uni, danach weiter zum Flughafen, Jet nach Rio, dort einer Death Metal Band sinnvolle Gedanken entlockt, aus Dreadlocks den Staub geklopft ...

Kapitel 1


Kindheit und Jugend


Vor-Geschichte


... daß ihr wahrscheinlich die besten Eltern seid, die ich mir für mich denken kann ...

Jörg Fauser 1963

Es ist Sommer, es ist genau gesagt der 16. Juli 1944, und in vier Tagen wird im »Führerhauptquartier Wolfsschanze« eine Bombe hochgehen. Der Mann, dem das Attentat gilt, wird überleben, der Attentäter nicht. Der Krieg wird weitergehen, und der Holocaust wird weitergehen.

An diesem 16. Juli 1944 wird – in einem Geburtsheim mit dem Namen »Goethehaus« – in Bad Schwalbach/Taunus Jörg Christian Fauser geboren. Bis zum siebten Monat hat seine Mutter Maria noch in Frankfurt Theater gespielt, dann ist sie zu ihren Eltern in die Nähe des Kurstädtchens gezogen. Dank ihrer Schwangerschaft ist sie von Arbeiten in Rüstungsbetrieben befreit. Bis zum Kriegsende wird sie dort bleiben: »Wer in Bad Schwalbach lebt, wird dankbar empfinden, daß es in Zeiten von Hast und Hektik noch Oasen der Ruhe und Erholung gibt, zu denen diese Stadt uneingeschränkt gezählt werden muß.« So wirbt die Stadt heute für sich. Für Jörg Fausers Eltern gibt es einen solchen Ort in ganz Deutschland nicht. Denn die beiden gehören einer Minderheit an: Sie sind entschiedene, tätige Antifaschisten.

Kennengelernt haben sich Maria und der Maler Arthur Fauser in Berlin, kurz vor der Pogromnacht vom 9. November 1938. Sie werden ein Liebespaar. Wenig später bringt Arthur Fauser eine jüdische Freundin – Brigitte Schönberg – zu Maria. Vor ihrer Emigration, 1939 zunächst nach England, wohnt Brigitte bei Marias Eltern; Maria und Arthur gehen zurück nach Berlin. Zu Brigitte entsteht eine innige Freundschaft, nach dem Krieg findet sie die Fausers durch eine Zeitungsanzeige in Frankfurt wieder. Ihre Großnichte
Nadine Miller wird später eine wichtige Rolle in Jörg Fausers Leben spielen: Sie ist »Sarah« aus Rohstoff!

Die 1916 in Herborn geborene Maria Weisser weiß, was sie tut, welche Gefahren ihr drohen. Ihr Vater Richard Weisser ist von den Nazis 1933 aus seinem Amt als Rektor der Frankfurter Glauburgschule gejagt worden. Nur wegen des durch die Einberufungen akuten Lehrermangels erhält er später wieder eine Stelle, zunächst als einfacher Lehrer in Strinz Margarethä bei Bad Schwalbach, nach Kriegsende in Bad Schwalbach als Rektor. Jörg Fausers Großvater mütterlicherseits ist ein aufrechter, »sehr lieber Mann«[1] und neben seiner Lehrtätigkeit auch als Schriftsteller tätig – Jörg Fauser wird mit seinen historischen Werken lesen lernen. Mehr noch: Der Großvater sorgt dafür, dass Jörgs neun Jahre älterer Bruder Michael an der von ihm geleiteten Realschule von Bad Schwalbach Latein lernen kann, damit er beim geplanten Übertritt auf ein Frankfurter Gymnasium keine Wissenslücken hat. Bis zum Tod Richard Weissers 1950 bleibt Jörg bei den Großeltern – ein für die Nachkriegszeit nicht untypisches Kinderschicksal.

Jörg Fausers Mutter wächst in Bad Wildungen auf und kommt mit 11 Jahren nach Frankfurt. Dort besucht sie auch die Schauspielschule und erhält ihr erstes Engagement, dort heiratet sie in erster Ehe Hannes Razum (1907–1994), Dramaturg, später Intendant in Celle. 1935 wird der gemeinsame Sohn Michael Razum geboren, der später zwar in Frankfurt studiert, allerdings nur kurz mit der neuen Familie seiner Mutter zusammenwohnt: Der neun Jahre jüngere Jörg wächst bis zu seinem sechsten Geburtstag bei den Großeltern, dann als Einzelkind bei den Eltern auf; für eine engere Bindung zwischen den Brüdern spricht nichts. Michael Razum wird Lehre
r für Deutsch und Englisch, heiratet früh und zieht nach Karlsruhe. Am 16. Mai 1978 stirbt er mit 43 Jahren an Krebs.

Maria Fauser ist eine außergewöhnlich attraktive Frau – und es ist bemerkenswert, wie Arthur Fauser sie in den späteren Porträts darstellt: Maria Fauser ähnelt in diesen Bildern eher Helene Weigel[2] als sich selbst, ein duldendes, leidendes, weises Gesicht von großer Schönheit. Das leichte und lustige, das ihr bis heute eignet, kommt in diesen Porträts nicht an die Oberfläche.

Als Maria Weisser-Razum ihrem zweiten Mann begegnet, hat der schon eine Odyssee durch Verstecke in Nazideutschland und Abschiebegefängnisse in Italien und in der Schweiz hinter sich.

Arthur Fauser, 1911 in Kollnau/Baden geboren und in Reutlingen aufgewachsen, engagiert sich bereits Mitte der zwanziger Jahre in der kommunistischen Arbeiterbewegung. Auch er hat ein Erbe zu tragen: Am vorletzten Tag des Ersten Weltkriegs wurde sein Vater, der als Matrose diente, wegen angeblicher Meuterei hingerichtet. Arthur Fauser schließt eine Banklehre ab und lernt drei Monate bei einem Malermeister. Schon auf der Oberrealschule hat er zu zeichnen begonnen – mit Erfolg: 1931 stellte er in Berlin aus. 1933 erhält er Ausstellungsverbot. Er versucht, in die Schweiz zu emigrieren, wird verhaftet und wegen unerwünschter politischer Betätigung ausgewiesen, taucht im Hafen von Genua unter, tippelt durch Norddeutschland – »on the road«, aber nicht aus Laune oder Mode. Kurz findet er in der Werkstatt von HAP Grieshaber in Reutlingen Anstellung und Unterschlupf, aber auch dort wird seine Lage unhaltbar. In Berlin, wo er 1937 untertaucht, indem er ständig die Wohnung wechselt, und sich mit einem Job als Karteiführer durchschlägt, gründet er zusammen mit dem Schriftsteller und Widerstandskämpfer Günther Weisenborn das literarische
Kabarett »Die Dachluke« – 1938 wird es nach zehn Vorstellungen verboten. 1939 folgt er Maria nach Frankfurt, 1940 wird er Soldat, als »Wehrunwürdiger« in einer Strafkompanie. Er wird verwundet und heiratet während der Zeit in der Genesungskompanie im Dezember 1941 Maria in Frankfurt. Die Ehe wird halten, zwei Menschen verbunden in ihren Überzeugungen und durch ihre künstlerische Arbeit. Arthur Fausers gesamtes Œuvre und seine Bibliothek (darunter Werke von Lenin, Engels, George Grosz, den Expressionisten) geht im Krieg verloren, geplündert, zerbombt, von der Gestapo zerstört. Am 2. September 1945 kehrt Arthur Fauser aus Kanadischer Kriegsgefangenschaft heim und sieht zum erstenmal seinen schon mehr als einjährigen Sohn.

Die traumatischen Erlebnisse in Widerstand und Krieg haben Arthur Fauser als Mensch und als Künstler geprägt. »Die Vergangenheit«, sagt er 1983, »ist offenbar nicht vergangen, nicht so lange ich lebe; die Zukunft erscheint als Erinnerung, und alles wird zur dauernden Gegenwart: im Bild.«[3] Den Fakten und Mythen dieser Vergangenheit etwas Neues und Eigenes entgegenzusetzen – damit und dagegen tritt Jörg Fauser an, das ist sein Erbe.

My generation


Im übrigen habe ich ein starkes Bewusstsein von dieser meiner Zeit, meinen Möglichkeiten in ihr, mich zu verwirklichen; und ein halbes Dutzend Leute, mit denen ich über Jahre verbunden bin: meine Generation.

Jörg Fauser 1970

In den letzten Kriegsjahren kommt die Generation von Schriftstellern auf die Welt, die 1968 in Deutschland hervortritt, auch wenn sie die vorangehende nie wirklich als Meinungsführer abgelöst hat: Noch immer bestimmen Leute wie Günter Grass, Martin Walser, Hans Magnus Enzensberger die öffentliche Debatte. 1946 wird Elfriede Jelinek geboren, 1945 Rainer Werner Fassbinder, 19
44 Botho Strauss und Peter-Paul Zahl (und Gerhard Schröder), 1943 Wolf Wondratschek (und Andreas Baader), 1942 Peter Handke und Günter Wallraff, 1940 Rolf Dieter Brinkmann, Peter Schneider und Carl Weissner – Fausers Generation, seine Weggefährten als Freunde und Feinde. Fauser hat sich oft zu diesem Komplex geäußert. Auf die Frage, was für ihn die 68er Generation ausmache, antwortet er 1985:

Viel. Mehr als viele Leute glauben. Das war für mich erstens meine Jugend. Und dann war das eine immerwährende Diskussion, darüber, wie man leben könnte, was es über den Tellerrand hinaus noch gibt. Einfach ein unheimlich intellektueller Reiz. Da war in den Köpfen was los, und das vermisse ich heute. Wobei man sich ja auch anders entwickeln kann. Ich würde auch nie bei einem, der rechts ist, anzweifeln, daß in seinem Kopf nichts los ist. Solange überhaupt im Kopf etwas los ist, finde ich das toll. Ich diskutiere auch mit jedem. Und damals hat man auch mit jedem diskutiert. Man hat versucht, eine Art Leben herzustellen, von dem man glaubte, daß sich das drastisch von dem, was vorher war, unterschied. Was natürlich nicht stimmte. Wurde auch sofort von mir als lächerlich erkannt. Aber es war doch zumindest der Versuch. Und dazu bekenne ich mich.[4]

Fausers Generations-Emphase hat jedoch ein literarisches Vorbild, sie ist eben nicht schlicht der »Wirklichkeit« entnommen, sondern artifiziell. Es sind die ihm von Kindheit an nahen Expressionisten, »eine Generation jäh blitzend, stürzend, von Unfällen und Kriegen betroffen, auf kurzes Leben angelegt«[5], wie Fausers Hausgott Gottfried Benn 1955 resümierte. Erst vor diesem avantgardistisch-traditionellen Hintergrund wird Fausers literarische Entwicklung verständlich. Er tritt ja eben nicht mit dem Mainstream seiner Generation hervor. Sein
e ersten Bücher bleiben weitgehend unbeachtet und zwar nicht nur vom alteingesessenen Literaturbetrieb, sondern vom Großteil der doch angeblich so nahen Generationsgenossen selbst. Wie nah ist es an Fauser, wenn Kurt Pinthus, der Herausgeber von »Menschheitsdämmerung« – der zuerst 1920 erschienenen »klassischen« Sammlung expressionistischer Lyrik – für die Neuausgabe 1959 vermerkt, fast alle expressionistischen Dichter hätten sich später einfacheren, herkömmlichen Formen zugewandt. Fauser folgt diesen Spuren, wie der expressionistische Romancier Hans Fallada wandelt er...


Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Matthias Penzel, Am… „Rebell im Cola-Hinterland. Jörg Fauser. Die Biografie“
Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: