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Gefährlich heiß

Originaltitel: On fire.
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Produktdetails

Titel: Gefährlich heiß
Autor/en: Sylvia Day

EAN: 9783802596315
Format:  EPUB
Originaltitel: On fire.
Übersetzt von Kerstin Fricke
LYX

4. September 2014 - epub eBook - 190 Seiten

Dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit, alte Feinde, die wieder zur Gefahr werden, und Versprechen, die nicht gebrochen werden dürfen: Obwohl sich alles gegen sie verschworen hat, kämpfen diese US-Marshals mit jeder Faser ihres Seins um die Liebe ihres Lebens ...
Sylvia Day hat über zwanzig preisgekrönte Romane verfasst, die in mehr als vierzig Länder verkauft wurden. Ihre Bücher haben sich inzwischen millionenfach verkauft und führen regelmäßig die New-York-Times-Bestsellerliste an. Darüber hinaus hat sie in einundzwanzig weiteren Ländern Bestseller gelandet. Die Fernsehrechte für ihre Crossfire-Serie wurden von Lionsgate eingekauft, und sie wurde als beste Autorin für den Goodreads Choice Award nominiert.

2


Deputy US-Marshal Jared Cameron wartete, bis der Sheriff von Lion’s Bay seine Schimpftirade unterbrechen musste, um Luft zu holen, dann warf er seinem Partner einen Blick zu.

»Der gehört dir«, sagte er, drehte sich auf dem Absatz um und überließ Deputy Trish Morales die Angelegenheit. Sie war ihm aus genau diesem Grund zugeteilt worden: Sie hatte eine Engelsgeduld, ganz im Gegensatz zu ihm. Vor allem bei wichtigtuerischen Kleinstadtbeamten, die sofort in Abwehrhaltung gingen und ihr Territorium abstecken mussten, sobald er in die Stadt kam, brannten bei ihm schnell die Sicherungen durch.

»Ich bin noch nicht fertig. Wo zum Teufel will er hin?«, schimpfte Sheriff Miller, doch Morales besänftigte ihn.

So ein Idiot. Der silberne Stern des U.S. Marshals Service war mehr wert als alles, was dieser Kerl vorzuweisen hatte.

Jared schloss die Tür des Sheriffbüros hinter sich, um die Stimme des Mannes nicht mehr hören zu müssen. Dann verdrängte er seine Verärgerung und ging zwischen den Schreibtischen hindurch zum Ausgang, als eine völlig unerwartete und unerwünschte Komplikation das Revier betrat. Im ersten Moment bemerkte er sie nur beiläufig, doch irgendetwas sorgte dafür, dass er noch einmal genauer hinsah.

Widerstrebend blieb er stehen. Wer immer diese Frau auch war, sie war umwerfend. Nicht in körperlicher Hinsicht. Sie war durchschnittlich groß, schlank und normal proportioniert. Ihr Gesicht war ohne Make-up, und sie hatte ihr braunes Haar zu einem lässigen Pferdeschwanz gebunden. Ein Foto von ihr hätte er keines zweiten Blickes gewürdigt. Aber als sie in Fleisch und Blut vor ihm stand und er ihre Bewegungen sah, war er fasziniert.

Sie war eine in braunes Packpapier verkleidete Sexbombe.

Ihr Geheimnis enthüllte sich in
der sinnlichen Geschmeidigkeit ihres Körpers und ihren flaschengrünen Augen, die unter den schweren Lidern zu erkennen waren. Der primitiv Männliche in ihm erkannte ihre Anziehungskraft sofort und schaltete seinen Verstand, der für eine derartige Ablenkung eigentlich gar keine Zeit hatte, augenblicklich aus. Dummerweise gaben die blaue Uniformhose und das bestickte weiße Oberhemd, in die sie gekleidet war, Jared sofort zu verstehen, dass er ihr unmöglich aus dem Weg gehen konnte, es sei denn, er wollte mit Trish tauschen und sich mit Sheriff Miller herumschlagen. Also musste er die Entscheidung treffen, welchen Teil seiner Anatomie er besser unter Kontrolle hatte, seine Fäuste oder seinen Unterleib.

Vielleicht hatte er ja Glück, und sie war verheiratet und hatte Kinder, sodass sie nicht im Geringsten daran interessiert war, mit ihm ins Bett zu gehen.

Sie unterhielt sich gerade mit dem weiblichen Deputy am Empfang, als er näher kam. Sie musterte ihn ebenso oberflächlich, wie er es zuvor bei ihr getan hatte, doch dann passierte es. Auf einmal war sie hellwach und nahm seinen Körper vom Kopf bis zu den abgenutzten Arbeitsstiefeln genauer in Augenschein. Als sich ihre Blicke trafen, schnappte sie nach Luft und leckte sich die Unterlippe.

Verdammt. Er saß in der Tinte. Sein Gehirn warf die Alarmanlage an und riet ihm, schnellstmöglich zu verschwinden und sich lieber mit dem Sheriff auseinanderzusetzen. Wenn er sich mit dem Mann anlegte, weil er ihm auf die Nerven ging, handelte er sich weniger Ärger ein, als wenn er sich dieser knisternden Spannung aussetzte, die zwischen ihm und dieser heißen Inspektorin in der Luft lag.

»Da ist er«, sagte der Deputy unnötigerweise und deutete auf ihn.

Jared streckte eine Hand aus und stellte sich vor. In dem Moment, in dem sich ihre Hände berührten, geriet sein Blut in Wallung, und er bekam eine E
rektion. Verzweifelt warf er einen Blick auf ihre linke Hand und fluchte dann innerlich, als er daran keinen Ehering entdecken konnte. Ein einfacher goldener Ring hätte sein Interesse im Keim ersticken lassen.

»Darcy Michaels«, sagte sie mit einer Stimme, die derart hoch war, dass sie beinahe mädchenhaft klang. »Ich bin Brandinspektorin bei der Feuerwehr von Lion’s Bay.«

Die hübsche Blondine am Empfang lächelte ihn ebenso einladend an, wie sie es bereits getan hatte, als er zum ersten Mal ins Revier gekommen war. »Darcy hat mich gebeten, die Informationen über den Brandstifter weiterzuleiten.«

Die Blondine gehörte genau zu der Sorte Frau, mit der er sonst ins Bett ging. Sie war attraktiv genug, um sofort sein Interesse zu wecken, und locker genug, um nicht mehr als eine kurzlebige Affäre zu erwarten. Doch Darcy Michaels weckte etwas tiefer Liegendes in ihm, eine Gier, die ausgewachsen und sehr komplex war – und die seinen gesunden Menschenverstand ausschalten konnte.

Während er sich innerlich einen Tritt in den Hintern gab, ergriff Jared die Inspektorin beim Ellenbogen und steuerte mit ihr dem Ausgang zu. »Na, dann los.«

Sie waren gerade draußen, als sie meinte: »Sie waren aber schnell hier, Deputy.«

Er dachte über ihre Stimme nach, die eine Mischung aus Marilyn Monroe und Jennifer Tilly darstellte. Wenn ihn jemand vor wenigen Stunden gefragt hätte, was er von Frauen mit einer Mädchenstimme hielt, dann hätte er gesagt, dass sie ihn eigentlich nur nervten. Doch natürlich stellte Darcy Michaels die Ausnahme von der Regel dar. Jedes Mal, wenn sie den Mund aufmachte, ging seine Fantasie mit ihm durch.

Härter, Jared. Tiefer …

Großer Gott. Er knirschte mit den Zähnen.

»Wir müssen uns beeilen«, stieß er hervor un
d zwang sich zur Konzentration. »Wenn er bei seinem Muster bleibt, dann wird er noch diese Woche das nächste Feuer legen. Was haben Sie bisher herausgefunden?«

Sie deutete auf ein Ziegelsteingebäude auf der anderen Straßenseite, das die Feuerwache beherbergte. »Mein Büro ist gleich da drüben. Haben Sie schon einen Verdächtigen? Sie sind doch hier, weil Sie die Vorgehensweise erkannt haben, oder nicht?«

»Sie gleicht der eines bekannten Brandstifters.«

»Wir haben es jetzt seit drei Wochen mit ihm zu tun. Wo ist er vor vier Wochen gewesen?«

»Keine Ahnung.«

Sie runzelte die Stirn. »Dann gibt es Intervalle, in denen er untätig ist? Wie lang sind sie?«

»Ungefähr zwanzig Jahre.«

Sie blieb abrupt stehen. »Sie wollen mich wohl für dumm verkaufen?«

Er sah sie aus mehreren Gründen finster an, unter anderem, weil ihm ihr Arm entglitten war, als sie auf einmal stehen geblieben war. »Warum sollte ich das tun?«

»Wurde er vor Kurzem aus dem Gefängnis entlassen?«

»Er ist geflüchtet«, erklärte er. »Vor siebzehn Jahren. Er hat eine Toilette in einem Gerichtsgebäude angezündet, als er dort zu einer Anhörung erscheinen sollte, und ist in dem darauf folgenden Tumult entkommen. Seitdem hat man von ihm nichts mehr gehört oder gesehen. Aber der Supervisor Deputy Marshal im Büro in Seattle war bei Merkersons erster Verhaftung dabei und hat das Muster wiedererkannt.«

Darcys grimmige Miene verschwand. »Merkerson! Genau! Ich habe die ganze Zeit versucht, seine Handlungsweise einzuordnen. Das war lange vor meiner Zeit, aber wir haben den Fall während meiner Ausbildung behandelt. Was hat er nur all die Jahre gemacht? Wie ist es ihm gelungen, nicht aufzufallen?«

&raqu
o;Möglicherweise saß er unter falschem Namen im Gefängnis, oder er war außer Landes. Vielleicht hat er auch einen Nachfolger gefunden, der in seine Fußstapfen getreten ist. Aber das ist unwichtig, da wir diesen Bastard festnageln werden.« Erneut griff Jared nach ihrem Ellenbogen und steuerte mit ihr auf die Feuerwache zu.

»Und ob das wichtig ist. Er hat in gerade mal drei Wochen diese Stadt auf den Kopf gestellt!«

Er hörte den Zorn in ihren Worten und speicherte ihn in seinem Gedächtnis ab. Eine persönliche Verwicklung trübte das Urteilsvermögen. Das war einer der vielen Gründe, weshalb es eine schlechte Idee war, Zeit mit ihr zu verbringen. Er spürte schon jetzt die Auswirkungen. Während sein Gehirn mit dem Fall beschäftigt war, konzentrierte sich sein Körper nur auf sie, war heiß und begierig darauf, sie ins Bett zu bekommen.

Sie wollten gerade die Straße überqueren, doch im letzten Moment strebte er einem Diner an der Ecke entgegen.

»Ich habe noch gar nichts zu Mittag gegessen«, erklärte er ihr und hoffte, dass sein niedriger Blutzucker und nicht etwa seine Hormone für seinen angeschlagenen gesunden Menschenverstand verantwortlich war. Ersteres ließ sich leicht beheben.

»Ich habe gerade erst gegessen, aber ich kann mir einen Shake holen.«

Noch etwas, das zu ihren Gunsten sprach. Sie war offenbar keine Frau, die ständig Kalorien zählte.

Er hätte beinahe laut gestöhnt, als ihm durch seinen vom Testosteron verwirrten Geist schoss, was sie wohl noch alles mit ihrem Mund anstellen konnte. Falls er noch irgendeinen Beweis gebraucht hätte, dass er in der letzten Zeit zu viel gearbeitet und zu wenig Spaß gehabt hatte, dann war das jetzt wohl erwiesen. Vielleicht sollte er das Angebot des blonden Deputys annehmen und sich einmal ein wenig ents
pannen.

Als sie vor dem Tresen standen, nahm Jared die Speisekarte zur Hand und begutachtete das begrenzte Angebot. Es gab vor allem Burger und Pommes frites sowie einige Salate für diejenigen, die lieber etwas Fettarmes essen wollten.

Eine Kellnerin in einer an die Fünfzigerjahre angelehnten Uniform, auf deren Namensschild »Ginny« stand, kam zu ihnen und lächelte sie an. »Hey, Darcy. Wie ich sehe, hast du den Fed mitgebracht. Miller dreht bestimmt gerade durch. Ich weiß ja, wie er ist, wenn Leute...


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