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Yoyogi Park

Japan-Krimi. Empfohlen ab 6 Jahre. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Yoyogi Park
Autor/en: Andreas Neuenkirchen

EAN: 9783943176827
Format:  EPUB
Japan-Krimi.
Empfohlen ab 6 Jahre.
Auflage.
Conbook Verlag

11. April 2014 - epub eBook - 352 Seiten

Fünf Leichen in drei Tagen, eine Metropole voller Glanz und Gift - und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit Frühling in Tokio: Im Yoyogi Park nimmt das jährliche Kirschblütenfest ein jähes Ende - die Leiche einer jungen Frau wird gefunden. Es ist der erste große Fall für Inspektorin Yuka Sato und ihr Team. Schnell stellt sich heraus, dass der Mord Teil eines größeren, weitaus dunkleren Geheimnisses ist. Eine tote Familie auf einem Dachboden, ein scheinbarer Selbstmord in einem Wohnheim, ein Internet-Forum für jugendliche Ausreißer, eine mäßig erfolgreiche Fernsehserie und eine hoffnungsvolle junge Schauspielerin sind Teile eines Puzzles, das Sato schnell zusammensetzen muss. Denn weitere Leben stehen auf dem Spiel - auch ihr eigenes. Die junge Polizistin ermittelt in Tokios bunten und bizarren Subkulturen von Harajuku und Akihabara, in den glänzenden Wolkenkratzern und namenlosen Nebengassen des Business- und Vergnügungsviertels Shinjuku sowie in den trügerisch verschlafenen Vororten am Rande der Mega-City. Doch letztlich führen alle Wege zurück an den Ort, an dem alles begonnen hat. Im Yoyogi Park liegt der Schlüssel zu einem grausamen Geheimnis. Yoyogi Park nimmt Sie mit in das moderne Tokio mit all seinen Verlockungen und Gefahren, seiner Pracht und seinen Abgründen. 35 Millionen Einwohner. Einer ist der Mörder. Und sein nächstes Opfer kennt er bereits.
Andreas Neuenkirchen ist seit 1993 Journalist, zunächst frei im Feuilleton Bremer Tageszeitungen und Stadtmagazine, später als Redakteur bei Videospiele- und Technikmagazinen. Seit 2001 Online-Redakteur.

Er bereist seit Ende der 90er-Jahre regelmäßig Japan und lebte längere Zeit in Tokio. Er schrieb für deutsche und internationale Publikationen über japanische Popkultur und Unterhaltungselektronik.

Andreas Neuenkirchen ist der Autor der "Gebrauchsanweisung für Japan" (Piper). Zurzeit lebt er japanisch verheiratet in München.

2. Akt: ElectricTown


Tag 2


Sich selbst sehen


Bevor sie ins Revier ging, stattete Inspektorin Sato dem Yoyogi Park noch einen Besuch ab. Der Mord war längst von den Medien aufgegriffen worden, das Gesicht der jungen Ai Minamoto strahlte von allen Zeitungstitelseiten, ein Schnappschuss aus fröhlicheren Tagen, mit breitem Grinsen und Victory-V-Fingern vorm Gesicht. Dieses Gesicht war nicht anonymisiert worden, und ihr Name wurde komplett veröffentlicht, wie es bei volljährigen Verbrechensopfern üblich war.

Der größte Teil des Parks war inzwischen wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Tatort war nicht schwierig zu finden. Er quoll über vor Blumen, Bildern und Briefen. Einige Trauernde hatten Make-up und modische Accessoires als Gaben für das Totenreich hinterlassen, andere Softdrinks wie Calpis oder Pocari Sweat. Ein paar Flaschen Sake und hochprozentige Brände fanden sich ebenfalls. Das wunderte Yuka. Normalerweise erwartete sie solche Gaben beim Tod alter Herren und nicht junger Mädchen. Hatte jemand den Alkohol hinterlassen, der Ai nicht kannte – oder jemand, der Ai sehr gut gekannt hatte?

***

Shun Nakashima war bereits im Büro, als Sato eintraf. »Sie sollen sofort ins Krankenhaus zu Kawase«, begrüßte er sie.

Sie erschrak. »Ist etwas mit ihm? Hat sich sein Zustand verschlechtert?«

»Das hat er mir nicht gesagt. Er wollte nur mit Ihnen reden.« Er wirkte zerknirscht. »Nicht mit Ihrem Assistenten.«

Sie war erleichtert. Wenn die Nachricht von Kawase selbst kam, ging es wahrscheinlich nicht um seine Gesundheit. »Gut, ich werde sofort hinfahren. Kommen Sie mit? Wir können bei der Gelegenheit gleich in der Pathologie vorbeischauen. Wahrscheinlich haben die schon erste Ergebnisse der Obduktion.«

»Ich
versuche noch etwas über dieses Maid Café in Erfahrung zu bringen, das wir uns später ansehen wollen.«

»Meinen Sie nicht, es reicht, wenn wir einfach vorbeischauen und gegebenenfalls später recherchieren?«

»Ein Informationsvorsprung kann nicht schaden.« In Wirklichkeit stand ihm nicht der Sinn nach einem weiteren Besuch in der Leichenhalle. Doch das wollte er seiner Chefin nicht auf die Nase binden.

»Vielleicht haben Sie recht. Bitte überprüfen Sie außerdem, ob der Laden in Akihabara, in dem das Messer gekauft wurde, so etwas wie eine Kundenkartei oder einen Treueklub hat. Warten Sie hier auf mich, wenn Sie fertig sind.« Sie mochte es ihrem Untergebenen nicht auf die Nase binden, aber sie riss sich ebenfalls nicht um einen Ausflug in das Reich der Toten. Schon gar nicht allein.

***

Es war dieselbe Schwester, der Sato gestern geraten hatte, besser auf Kawase aufzupassen. Jetzt war sie allein in dessen Zimmer. Ohne ihn machte sie einen weitaus gelösteren Eindruck. Auch wenn sie übermüdet wirkte. Doppelschichten und Daisuke Kawase waren eine strapaziöse Kombination.

»Ich soll mich mit Doktor Kawase treffen«, sagte Sato. »Ist er denn nicht hier?«

»Nicht genau hier. Er erwartet Sie in der Pathologie.« Die lag in einem anderen Flügel des Krankenhauses. Die Schwester erklärte der Polizistin den Weg dorthin.

»Geht es ihm denn wieder besser?«

»Dem geht es zu gut. Der einzige Mensch, den ich kenne, der in der Leichenhalle auflebt.«

***

Die Waage, der Seziertisch, die Kühlschränke, Container und die chirurgischen Geräte waren blitzblank, als würde hier nie etwas gewogen, nie etwas entnommen, nie etwas zerteilt und entsorgt. Die Sauberkeit und der saubere Geruch machten den Ort fast noch schrecklicher. Yuka Sato ko
nnte sich in den Geräten spiegeln. Sich selbst sehen. Sich selbst sehen. Das war die wörtliche Bedeutung des Wortes Autopsie, das aus dem Griechischen stammte. Sie wusste das, weil Kawase es wusste. Er wurde nicht müde es jedem zu erzählen, der es nicht hören wollte. Es war sein Arbeitsmotto, also sein Lebensmotto. Sich selbst sehen. Sato wusste nicht, was genau er damit meinte – was diese Erkenntnis ihm bedeutete. Jedoch handelte es sich ganz bestimmt nicht um simple Angeberei mit pathologischem Quizshow-Wissen, wie einige Kollegen mutmaßten. Irgendetwas steckte dahinter.

Sie hörte ein seltsames Quietschen näherkommen, drehte sich um und blickte nach unten. Es war Kawase. Kawase kam im Rollstuhl angerollt. Er trug seine Lesebrille und einen weißen Kittel mit den obligatorischen Kugelschreibern in der Brusttasche. Auf seinem Schoß ein Stoß Papiere.

»Das darf doch nicht wahr sein!«, rief Sato.

»Ich wünschen Ihnen auch einen guten Morgen, Inspector! Na ja, es ist eher Mittag. Was hat Sie aufgehalten?«

»Sie werden es nicht glauben: Polizeiarbeit.«

»Gut, gut. Irgendwer muss die ja machen. Es ist ungerecht, Sie zu tadeln. Sie hatten einen weiten Weg, ich hingegen musste nur in einen anderen Flügel rollen.«

»Sie müssen sich ausruhen! Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Sie vorhaben, die Obduktion zu leiten!«

»Nein, nein. Die Obduktion wurde bereits durchgeführt.«

»Da bin ich beruhigt.« Sie war sogar sehr beruhigt. Ein bisschen, weil Kawase sich diesem Stress nicht ausgesetzt hatte. Aber in erster Linie, weil sie sich diesem Stress so nicht aussetzen musste. Bestimmt gab es Ermittler, die jede Innerei ihrer Mordopfer mit eigenen Augen sehen wollten. Sie gehörte nicht dazu. Ihr reichte es, aus berufenem Mund die Untersuc
hungsergebnisse vorgetragen zu bekommen.

»Ich habe sie durchgeführt«, erklärte der Doktor trocken.

»Im Sitzen?!«

»Nein, ich bin aufgestanden! Halleluja, ja, ich kann gehen. Ich soll nur nicht. Aber ich konnte kaum einen von diesen Amateurmetzgern, die hier Bereitschaftsdienst haben, mit meinem Messer arbeiten lassen.«

»Mit Ihren Messer?«

»Meinem Skalpell.«

»Haben Ihre Kollegen keine Skalpelle?«

Kawase schnaufte. »Jeder Gerichtsmediziner, der etwas auf sich hält, hat sein eigenes Skalpell.«

»Dann hätten Ihre Vertreter die Autopsie doch mit ihren eigenen Skalpellen durchführen können.«

»Mein Fall, mein Messer. Da bin ich eigen.«

»Nur da?«

»Gehen Sie etwa nicht am liebsten mit Ihrer eigenen Pistole auf Streife?«

»Ich bin keine Streifenpolizistin. Und ich habe keine eigene Pistole. Niemand hat eine eigene Pistole.« Sie erkannte, dass seine Sticheleien jetzt etwas Spielerisches, fast Freundliches, hatten. Hatten sie das vielleicht schon immer gehabt? War sie zu blind und taub gewesen, um es zu erkennen? Oder war sie wegen des Schocks nach dem Anschlag auf sein Leben zu gutgläubig?

»Wie dem auch sei. Haben Sie die Arbeit meiner Vertretung gesehen?«

»Ich bin noch nicht dazu gekommen ...«

»Gut! Purer Dilettantismus!« Er blätterte in dem Bericht, der auf seinem Schoß lag. »Die Obduktion als solche habe ich vor etwa einer Stunde abgeschlossen. Auf einige Testergebnisse müssen wir selbstverständlich noch warten, bis die Trantüten im Labor fertig sind. Wir haben jetzt allerdings schon einiges, was Sie interessieren sollte.«

»Ich bin ganz Ohr.«

»Zunächst haben wir die Kleidung und den Kö
;rper auf äußere Spuren untersucht. Die Leiche wurde an der Stelle fallen gelassen, an der wir sie gefunden haben. Sie wurde nicht dorthin geschleift, sondern getragen. Fremde Fingerabdrücke haben wir nicht gefunden. Nicht an ihr, nicht an ihrer Kleidung und nicht an dem Mantel, der über ihr lag. Allerdings spricht einiges dafür, dass das Mädchen sich das Kleid nicht selbst angezogen hat. Gleichwohl passte es ihr wie angegossen. Im Gegensatz zum Mantel. Der passt eher dem Täter, so es derselbe war, der mich angegriffen hat. Sie wurde höchstwahrscheinlich nicht dort getötet, dafür war zu wenig Blut am Tatort. Aller Erdboden, Gräser und ähnliches am Körper und der Kleidung sind typisch für den Yoyogi Park.«

»Dann wurde sie in einer ähnlichen Umgebung getötet, oder an einer anderen Stelle im Park. Oder in einem sauberen, geschlossenen Raum.«

»Die Schlussfolgerungen überlasse ich Ihnen. Ihr Körper hatte viele Stichwunden, besonders am Hals und an den Armen. Weniger am Torso, dafür vermehrt am Rücken.«

»Wurde der Torso bewusst ausgespart? Vielleicht wollte der Mörder das Kleid nicht beschädigen. Oder sie wollte fliehen und er hat von hinten auf sie eingestochen.«

»Wenn Sie es sagen.«

»Gestern auf dem Krankenbett haben Sie mit Ihren Theorien nicht hinterm Berg gehalten.«

»Gestern auf dem Krankenbett war ich interessierter Zivilist.« Er ging ungerührt weiter im Text. »Etliche der Wunden an den Armen sind Defensivwunden. Entstanden, weil das Opfer sich wehrte. Die tiefste Wunde ist eine Schnittwunde am Hals. So etwas ist typisch, wenn Opfern die Kehle durchgeschnitten wurde. Allerdings ist dieser Schnitt ungewöhnlich kurz.«

»Als wäre er nicht komplett ausgeführt? Als wäre der Täter nicht dazu
gekommen? Vielleicht, weil das Opfer Widerstand leistete.«

»Das klingt plausibel. Die Wunden stammen mit großer Wahrscheinlichkeit von dem widerlichen Messer, mit dem ich niedergestochen wurde. Wir haben entsprechende Plastikpartikel gefunden. Gestorben ist sie an der Vielzahl der Wunden. Sie ist verblutet.«

»Jedoch nicht im Park.«

»Nicht dort, wo sie gefunden wurde. Der Park ist groß.«

»Wir werden noch mal die Hunde loslassen. Haben Sie noch etwas herausgefunden?«

»Ich bin noch längst nicht fertig. Nachdem wir Frau Minamoto äußerlich untersucht hatten, wurde sie...


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