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Sport und Mord gesellt sich gern

Fall 6 für Markus Neumann und Janna Berg.
von Mila Roth
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Produktdetails

Titel: Sport und Mord gesellt sich gern
Autor/en: Mila Roth

EAN: 9783956900952
Format:  EPUB ohne DRM
Fall 6 für Markus Neumann und Janna Berg.
Mila Roth

15. September 2014 - epub eBook - 196 Seiten

Wer Sport treibt, lebt gefährlich

Drei international bekannte deutsche Sportler werden im Abstand von wenigen Monaten ermordet. Gleichzeitig tauchen immer wieder Computerchips für satellitengesteuerte Waffensysteme auf dem Schwarzmarkt auf. Das Institut stellt eine Verbindung her, als in einer TV-Aufzeichnung eines der Opfer in Gesellschaft eines Waffenhändlers entdeckt wird.

Markus Neumann wird auf den Fall angesetzt. Auf einer Sportgala soll er Kontakt zu einem Informanten aufnehmen. Zur Tarnung bittet er Janna, ihn zu begleiten, und prompt wird sie erneut in die Ermittlungen verstrickt. Einer der Hauptverdächtigen, der Gastgeber der Gala, findet nämlich ausgerechnet an ihr Gefallen und bittet sie, mit ihm auszugehen.

Das Institut versucht, über diesen Kontakt den Waffenhändlerring zu infiltrieren. Doch kann Markus die Hintergründe noch rechtzeitig aufklären, oder wird der Spruch »Sport ist Mord« für Janna bittere Wahrheit?

Mila Roth ist ein Pseudonym der Autorin Petra Schier. Sie ist 1978 geboren und lebt mit ihrem Mann und einem Deutschen Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel, studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und arbeitet seit 2003 als freie Autorin. Unter ihrem Realnamen Petra Schier erscheinen ihre historischen Romane im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachtsromane bei Rütten & Loening und MIRA Taschenbuch. Unter dem Pseudonym Mila Roth veröffentlicht die Autorin verlagsunabhängig verschiedene erfolgreiche Buchserien.

3

 

Außenbezirk von Rheinbach

Gut Tomberg

Freitag, 18. November, 17:50 Uhr

 

»Till, hol bitte noch rasch zwei Flaschen Apfelsaft aus dem Keller.«

»Warum denn schon wieder ich? Susanna kann genauso gut gehen.« An der Stimme des blonden Neunjährigen war deutlich sein Missfallen über den Auftrag zu erkennen.

»Nein, kann sie nicht.« Janna drehte sich zu ihrem Pflegesohn um und bedachte ihn mit einem schmalen Lächeln. »Sie hat nämlich schon die Paprika und die Möhren für den Rohkostteller klein geschnitten, und jetzt deckt sie auch noch den Tisch. Und du, mein Freund, wirst den Saft heraufholen und danach Frank Bescheid sagen, dass es gleich Abendbrot gibt.«

»Naaa guuut.« Mit übertrieben schleppenden Schritten verließ der Junge die Küche.

Seine Zwillingsschwester Susanna, die gerade dabei war, die Teller auf dem Tisch zu verteilen, kicherte. »Der ist ja nur beleidigt, weil die Mädchenfußballmannschaft gegen die Jungs zwei zu eins gewonnen hat.«

»Kann sein.« Janna lächelte dem Mädchen zu. »Aber zieh ihn nicht damit auf. Du weißt selbst, wie blöd es ist, wenn man wegen so etwas gehänselt wird.«

»Hey, ich bin schließlich nicht in der Mädchenmannschaft. Fußball ist sowieso doof. Janna?«

»Mhm?«

»Kann ich bei den gelben Funken mitmachen?«

Janna, die gerade ein frisches Brot zum Schneiden auf die Brotmaschine gelegt hatte, hielt inne und drehte sich überrascht um. »Du willst Funkenmariechen werden?«

»Ja. Warst du doch auch mal. Ich hab Fotos von dir gesehen. Du warst richtig lange dabei.«

»Stimmt. Ich habe erst mit achtzehn aufgehört, bei den gelben Funken
zu tanzen.« Bei der Erinnerung an jene Zeit erschien ein Lächeln auf Jannas Lippen. Sie hatte die Karnevalstanzgruppe in ihrer Jugend heiß geliebt. »Ich dachte, der Ballettunterricht gefällt dir nicht mehr.«

»Tut er auch nicht. Ballett ist langweilig. Aber bei den Funken ist es bestimmt lustig. Und Elli ist auch ab nächste Woche dabei. Sie sagt, wenn ich mich bis Dienstag anmelde, kann ich noch in ihre Gruppe, und dann können wir schon im Januar die ersten Auftritte mitmachen.«

»Und vom Ballett soll ich dich abmelden?«

»Ja.« Das Mädchen nickte entschlossen.

»Also gut, wie du meinst. Versuchen wir es. Aber das Funkentraining kann ganz schön anstrengend sein.«

»Echt?« Nachdenklich zog das Mädchen die Stirn in Falten. »Egal. Wenn Elli mitmacht, schaff ich das auch. Sie ist nämlich meine beste Freundin, weißt du?«

»Ja, ich weiß.«

»Hattest du früher eigentlich auch eine beste Freundin?«

Nachdem sie die geschnittenen Scheiben in den Brotkorb gelegt hatte, verstaute Janna den angeschnittenen Laib in der großen Schublade, in der sie ihre Backwaren aufbewahrte. »Ja, hatte ich.«

»Wie hieß sie denn?«

»Betty.«

»Und wo ist Betty jetzt? Seid ihr noch immer Freundinnen?«

Janna zögerte. »Nein, sind wir nicht.«

»Warum denn nicht?«

»Weil ... Wir haben uns gestritten.«

»Wenn man sich streitet, muss man sich auch wieder vertragen.«

Beinahe hätte Janna über Susannas altkluge Feststellung gelacht. Doch die Angelegenheit mit Betty war alles andere als lustig. »Na ja, vielleicht nicht richtig gestritten«, korrigierte sie sich. »Wir verstehen uns einfach nicht mehr.&la
quo;

»Hat sie dich geärgert?«

Janna seufzte. »Gewissermaßen. Aber weißt du was? Das ist kein Thema fürs Abendbrot. Lass uns über etwas anderes sprechen.«

»Oh, oh, Erwachsenensachen.« Susanna setzte eine wissende Miene auf. »Du willst bloß nicht erzählen, was mit euch war. Bestimmt, weil du findest, dass ich noch zu klein bin.« Sie zuckte die Achseln. »Vielleicht irgendwann mal?«

Janna lächelte ihr zu. »Ja, mein Schatz, vielleicht irgendwann mal.«

»Was passiert irgendwann mal?«, erklang in diesem Moment eine dunkle Männerstimme von der Küchentür her. Frank Berg, Jannas um drei Jahre älterer Bruder, betrat den Raum und blickte Janna neugierig über die Schulter. »Hm, selbst gemachter Nudelsalat? Ich komme öfters zum Essen her.« Spielerisch zog er an Jannas locker geflochtenem Zopf, der ihr knapp bis an die Schulter reichte. Etliche ihrer kupferroten Locken hatten sich der Züchtigung durch das Haarband längst wieder entwunden und umspielten ihr Gesicht.

»Hey, lass das!« Lachend drückte sie ihm die Salatschüssel in die Hände. »Mach dich lieber nützlich und stell die auf den Tisch.«

»Und ich dachte, ich hätte mich bis eben nützlich gemacht. Dein neuer Crosstrainer ist jetzt übrigens fertig aufgebaut. Den alten kannst du beim nächsten Sperrmüll entsorgen.«

»Danke, Frank. Das war sehr lieb von dir.«

»Janna richtet uns einen tollen Fitnessraum ein, wenn wir nach nebenan umziehen«, erzählte Susanna eifrig. »Das wird cool. Da können wir sogar richtig tanzen und alles, weil der Keller so groß ist.«

»Mhm, und ich darf vermutlich mit Papa zusammen die Geräte runterschleppen, wenn es so weit ist
, wie?« Frank stöhnte übertrieben auf.

»Ist doch nur der Crosstrainer und das Ergometer-Fahrrad«, beschwichtigte Janna ihn. »Alles andere können wir selbst tragen. Es sind ja nur ein paar Hanteln und Elastikbänder und so. Feli hat schon gemeint, dass sie sich dann das Geld fürs Sportstudio sparen wird und zum Trainieren zu uns kommt.«

Frank lachte auf. »Als ob sie das durchhalten würde. Sie braucht doch immer Menschen um sich herum. Und im Keller eines alten Gutshauses wird sie wohl auch kaum viele Gelegenheiten finden, ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen – dem Flirten.«

»Stimmt, das könnte ein Problem werden.« Janna trat grinsend neben ihren Bruder und hob die Hand, um ihm ein paar Sägespäne aus dem kurzen rotblonden Haar zu zupfen. »Woher ist das denn?«

»Woher schon? Papa musste mir unbedingt noch zeigen, wie weit die neuen Regale in deiner zukünftigen Waschküche sind. Der Handwerker war gerade dabei, ein Brett zu sägen, und ich habe die volle Ladung abbekommen.«

»Du Ärmster.«

»Das kann man wohl sagen!« Frank grinste ebenfalls breit, wurde aber gleich wieder ernst. »Ihr bekommt eine feudale Bleibe, wenn die Renovierung abgeschlossen ist.«

»Dabei wäre das überhaupt nicht nötig gewesen. Allein das Angebot, die Häuser zu tauschen, ist schon unbezahlbar. Dieses ganzen Aufwandes hätte es doch nicht bedurft.«

»Da bin ich aber anderer Meinung«, widersprach Frank mit Nachdruck. »Das alte Gutshaus hätte so oder so renoviert werden müssen, und du sollst mit den Kindern ja angenehmer wohnen als bisher.«

»Also, so schlimm ist es hier ja nun auch nicht. Nur ein bisschen eng.«

»Hier ist der blöde Saft, Janna.« Till betr
at schlurfend und leicht vornübergebeugt die Küche und stellte zwei Flaschen Apfelsaft auf den Tisch. Dabei tat er, als seien sie furchtbar schwer und er selbst vollkommen groggy von seinem Auftrag.

Janna verkniff sich ein Schmunzeln. »Danke, Till. Möchtest du dich vielleicht ein bisschen hinlegen, um dich von der fürchterlichen Anstrengung auszuruhen?«

Der Kopf des Jungen fuhr hoch. Er schien bereits eine patzige Antwort auf den Lippen zu haben, verkniff sie sich jedoch, als er Jannas warnenden Blick auffing. »Nö, schon gut. Bin ja kein Baby.«

»Schön.«

»Eine Familie hat es drüben wesentlich bequemer“, nahm Frank den Faden wieder auf und setzte sich auf einen der freien Stühle; die Kinder taten es ihm gleich, und auch Janna ließ sich auf ihrem Platz nieder. »Abgesehen davon hast du alle Unterstützung und allen Komfort verdient, Janna. Du weißt, wie stolz wir alle darauf sind, dass du Till und Susanna damals aufgenommen hast.«

»Na ja, ich bin immerhin ihre Patentante.« Etwas verlegen rückte Janna den Brotkorb auf dem Tisch zurecht.

Frank griff quer über den Tisch mit der rechten Hand nach ihrer linken und brachte sie so dazu, ihn anzusehen. »Das mag sein, aber mit knapp siebenundzwanzig eine solche Verantwortung zu übernehmen, ist nicht selbstverständlich.«

»Du weißt selbst, dass Mama und Papa die beiden aufgenommen hätten, wenn nicht ...«

»... wenn Papa bei dem Unfall nicht so schwer verletzt worden wäre.« Ihr Bruder drückte kurz ihre Hand und ließ sie dann wieder los. »Du hast dein Leben auf den Kopf gestellt für die beiden Rabauken.« Absichtlich änderte er seinen Tonfall und zwinkerte den Zwillingen zu.

»Hey«, rief Susanna prompt. »Ich bin aber
kein Rabauke!«

»Ich auch nicht«, pflichtete Till ihr sogleich bei. »Aber ich bin gerne bei Janna.«

»Ich auch.« Susanna nickte, nun mit ernster Miene. »Du bist doch eigentlich wie eine Mama. An unsere echte Mama kann ich mich gar nicht mehr erinnern.«

»Ich auch nicht.« Till griff in den Brotkorb.

»Ihr wart ja auch noch sehr klein, als sie gestorben ist. Noch keine vier Jahre alt.« Auch Frank nahm sich eine Scheibe Brot und zog dann die Schüssel mit dem Nudelsalat näher zu sich heran. »Aber sie wäre bestimmt sehr glücklich, dass Janna für euch eine Ersatzmama geworden ist.«

»Ich bin‘s auch.« Susanna goss Apfelsaft in ihr Glas. »Ich hab dich lieb, Janna.«

»Ich auch.« Till nahm seiner Schwester die Saftflasche aus der Hand, um sich ebenfalls einzuschenken.

Janna lächelte die Kinder gerührt an. »Ich habe euch auch sehr lieb.«

Frank räusperte sich betont laut. »Und jetzt genug mit der Gefühlsduselei. Lasst uns essen!«

»Fährst du gleich nach dem Abendbrot nach Hause?«, wechselte Janna das Thema.

»Das hatte ich vor. Ich muss noch einen Gerichtstermin vorbereiten.«

»Kein Date...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sport und Mord gesellt sich gern - von Michelangelo - 19.09.2014 zu Mila Roth „Sport und Mord gesellt sich gern“
Innerhalb eines kurzen Zeitraums kommen 3 prominente Sportler zu Tode. Die Untersuchungen ergeben, dass sie vergiftet wurden.Da dahinter organisierte Kriminalität vermutet wird, werden die Agenten des "Instituts" darauf angesetzt. Man stellt fest, dass die Spuren in das Fitnesscenter von Lars Brenkow führen. Wieder soll Janna Berg den Agenten Markus Neumann als Begleitperson, der dabei aber keine Gefahr drohen soll, unterstützen. Es sieht nach einem leichten Einsatz für sie aus, aber die kommenden Situationen entwickeln sich ins Gegenteil. Zwischen den beiden Hauptpersonen Markus und Janna knistert es wieder ordentlich, aber wieder macht keiner den entscheidenden Schritt... so dass ich mit Spannung auf die nächste Folge warten muß, um zu erfahren, wie es mit den Beiden weitergeht- vielleicht bekommen sie sich ja mal... Mit dem sechsten Band dieser lesbaren Vorabendserie hat die Autorin Mila Roth wieder voll ins Schwarze getroffen. Der Roman ist vom Anfang bis zum Ende spannend und unterhaltsam geschrieben, er lässt sich flüssig und leicht lesen und schenkt einige Stunden angenehme Unterhaltung. Die Ideen der Autorin, wie sie Spannung hochhalten, bzw. noch steigern kann sind phantastisch! Auch dieser Band ist in sich abgeschlossen, so dass die vorhergehenden Folgen nicht zwingend bekannt sein müssen. Diese Serie kann ich jedem, der eine angenehme und leichte, aber trotzdem spannende Unterhaltung sucht empfehlen. Ich freue mich schonauf Band 7 !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll sportlich - von leseratte1310 - 26.08.2014 zu Mila Roth „Sport und Mord gesellt sich gern“
Ein toter Sportler - da hätte ja keiner Verdacht geschöpft, aber in letzter Zeit wurden drei junge Sportler getötet. In Verdacht hat das Institut Peckert, dem man seine schmutzigen Geschäfte bisher nicht nachweisen konnte. Dann gibt es auch noch eine Verbindung zu dem Sportzentrum, in dem die Sportler trainiert haben. Klar, dass das Markus wieder ran muss und Janna ihn unterstützt. Aber ihre Gegner sind gefährlich. Es ist - wie immer - eine Freude, eine Episode aus der "Vorabendserie in Buchform" zu lesen. Die Geschichten sind spannend und das Geplänkel zwischen Markus und Janna unterhaltend. Markus ist verschlossen, Janna redet zu viel, wenn sie nervös ist. Die beiden hegen Gefühle füreinander, lassen sie aber nicht raus. Dadurch gibt es Missverständnis und kleine Streitereien. Der Schreibstil ist wunderbar locker. Ich mag diese spannenden und unterhaltsamen Episoden sehr.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unser Lieblingsteam unter Sportlern - von Uwe Taechl - 05.08.2014 zu Mila Roth „Sport und Mord gesellt sich gern“
Die Hälfte der ersten Staffel ist erreicht. Alle, die bisher schon mit an Bord waren, werden wieder zuschlagen, alle anderen sind herzlich dazu eingeladen, jederzeit auf das Boot mit aufzuspringen. Inhalt: Die Ermordung dreier deutscher Sportler und Computerchips für satellitengesteuerte Waffensysteme scheinen irgendwie zusammenzuhängen. Tatsächlich sieht man auf einem Überwachungsvideo, wie einer der Sportler mit einem Waffenhändler redet. Ein Fall für das Institut, das die Drahtzieher mit einem in der Nähe liegenden Sportstudio in Verbindung bringt. Markus soll auf einer Gala einen Informanten treffen und Janna wird ihm zur Seite gestellt und prompt sind sie wieder mittendrin im neuesten Fall. Setting: Diesmal geht es ins Fitnessstudio, das neben den üblichen Handlungsorten viel Raum für Bösewichte und Ermittler bietet. Ohne Tiefgarage eine einzige Überwachungskatastrophe. Relativ viel Raum bekommen diesmal auch die Räume des Instituts und wir bekommen Einblick in die Planung der Operation. Charaktere: Janna und Markus dürfen wieder einmal gemeinsam einen Abend verbringen. Markus muss dabei erfahren, dass man sie wirklich nicht länger alleine lassen darf. Kaum ist er weg, versucht schon jemand anders mit ihr anzubändeln und dann darf Janna auch noch aus ermittlungstechnischen Gründen seinen Annäherungsversuchen nachgeben. So hat Markus nicht nur mit seinem Vater, sondern auch noch mit seinen Gedanken an Janna zu kämpfen, ein hartes Los. Janna schlägt sich wie immer gut und so langsam mutiert sie doch zur echten Nachwuchsagentin. Der Waffenhändler, seine Gehilfen und der eine oder andere Unfreiwillige binden sich sehr schön in die Handlung ein und fordern das Institut aufs Äußerste. Eine spannende Konstellation, die alle Kräfte fordert. So kriegen wir auch mehr vom Team zu lesen und unsere Lieblingscharaktere können zeigen, dass sie Teil einer größeren Sache sind. Geschichte: Spannend und sogar lebensbedrohend geht es zu. Fitness spielt eine große Rolle und wir erhalten mehr Einblick in Markus Seelenleben. Rasant geht es zu und sowohl gemeinsam als auch einzeln können die Helden punkten. Einer der bisher spannendsten Fälle, da es diesmal wirklich brenzlig wird. Fazit: Es ist immer wieder schön, wenn endlich der nächste Teil erscheint und die Geschichte endlich weitererzählt wird. Ich liebes es, jedes mal fast 200 Seiten mit Janna und Markus zu verbringen und ihren privaten und beruflichen Herausforderungen zu folgen. Ich kann es jedem Krimi- und Agentenliebhaber empfehlen, der unterhaltsame Lesestunden liebt. Ans Herz wachsende Charaktere, spannende und unterhaltsame Fälle, viel Zwischenmenschliches und Bonn und Umgebung aus Agentensicht warten darauf entdeckt zu werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll der emotionalste Teil der Reihe - von kleeblatts buecherblog - 05.05.2014 zu Mila Roth „Sport und Mord gesellt sich gern“
Markus steht vor einem Rätsel. Mehrere namhafte Sportler kommen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Hinter allem scheint ein Waffenhändler zu stecken. Die Spur führt auch zu einem Sportzentrum, in welchem eine Sportgala stattfinden soll. Markus soll daran teilnehmen, braucht jedoch eine Begleitung und so wendet er sich an Janna Berg. Diese sagt zu und wird prompt vom Gastgeber Lars Brenkow zum Abendessen eingeladen. Nur ist Brenkow auch der Hauptverdächtige und arbeitet allem Anschein nach auch mit einer Auftragskillerin zusammen. Der sechste Fall hat es in sich. Gleich am Anfang stirbt ein Mann, wir wissen genau, wer ihn getötet hat und trotzdem stehen wir vor einem Rätsel, dass es zu lösen gilt. Und dann kommt Markus. Schlecht gelaunt, unausstehlich und unwiderstehlich wirkend auf Janna, die es nicht zugeben will. Und Janna, die Markus unabsichtlich zeigt, was ne Harke ist und ihn eiferstüchtig macht, was er nicht wahrhaben will. Dieses Hin und Her zwischen den beiden ist einfach zu köstlich. Nur das diesmal viel mehr Gefühl vorhanden ist, auch wenn es von beiden nicht ausgelebt wird. Aber sie merken, dass alles nicht so einfach ist, wie es scheint und etwas geändert werden muss. Was genau, bleibt auch dem Leser verborgen. Die Autorin hat diesmal eine sehr emotionale Folge der Serie geschaffen. Markus muss sich über einiges klar werden und Janna ebenfalls. Das Ende hatte ich so nicht erwartet, aber da die Serie ja weitergeht, weiß ich, dass es so nicht bleiben wird. Ich freue mich auf den nächsten Teil der Serie und bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Janna und Markus weiterentwickelt. Fazit: Der bislang emotionalste Teil der Reihe.
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