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Gesammelte Werke: 15 Romane, 27 Erzählungen, 2 Novellen, 2 Abhandlungen & Essays

Katharina von Medici + Die dreißig tolldreisten Geschichten…
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Produktdetails

Titel: Gesammelte Werke: 15 Romane, 27 Erzählungen, 2 Novellen, 2 Abhandlungen & Essays
Autor/en: Honoré de Balzac

EAN: 9788026813163
Format:  EPUB
Katharina von Medici + Die dreißig tolldreisten Geschichten: Band 1 bis 3 + Verlorene Illusionen + Glanz und Elend der Kurtisanen + Die Frau von dreißig Jahren + Vater Goriot und mehr.
Illustriert von Gustave Doré
Übersetzt von Emmi Hirschberg, Ernst Weiß, Hugo Kaatz
e-artnow

29. Juli 2014 - epub eBook - 5760 Seiten

Dieses eBook: " Gesammelte Werke: 15 Romane, 27 Erzählungen, 2 Novellen, 2 Abhandlungen & Essays" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Honoré de Balzac (1799/1850) war ein französischer Schriftsteller. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen. Inhalt: Romane Das Chagrinleder (1831) Louis Lambert (1832) Der Landarzt (1833) Eugénie Grandet (1834) Vater Goriot (1834) Die Lilie im Tal (1835) Die alte Jungfer (1836) Verlorene Illusionen (1837-1843) Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang (1838) Glanz und Elend der Kurtisanen (1838-1844) Der Dorfpfarrer (1839) Die Frau von dreißig Jahren (1842) Junggesellenwirtschaft Kehrseite der Geschichte unserer Zeit Lebensbilder: Band 1&2 Erzählungen Der Ball von Sceaux (1830) Sarrasine (1830) Vendetta (1830) El Verdugo (1831) Die Börse (1832) Die Grenadiere (1832) Oberst Chabert (1832) Ein Drama am Ufer des Meeres (1835) Seraphita (1835) Facino Cane (1836) Die Messe der Gottlosen (1836) Die Entmündigung (1836) Katharina von Medici (1836) Das Haus Nucingen (1838) Die Geheimnisse der Fürstin von Cadignan (1839) Eine Evatochter (1839) Die falsche Geliebte (1841) Eine Episode aus der Zeit der Schreckensherrschaft (1845) Tante Lisbeth (1846) Die Kleinbürger (1856) Die dreißig tolldreisten Geschichten: Band 1 bis 3 Tolldreiste Geschichten (Freie verkürzte Nachdichtung von Bierbaum/Riba) Der Diamant Die Königstreuen Der Auftrag Eine dunkle Geschichte Szenen aus dem Landleben: band 1&2 Novellen Adieu (1830) Lebewohl (1830) Abhandlung/Essays Physiologie der Ehe (1829) Physiologie des Alltagslebens

Die Frau ohne Herz


Nach einem kurzen Schweigen sagte Raphael leichthin: »Ich weiß wahrhaftig nicht, ob ich dem Dunst des Weins und des Punsches die Klarheit zuschreiben soll, die mich in diesem Augenblick mein ganzes Leben in einem einzigen Gemälde erschauen läßt, auf welchem die Gestalten, die Farben, die Lichter, die Schatten und Halbschatten getreulich wiedergegeben sind. Dies poetische Spiel meiner Einbildungskraft würde mich nicht in Erstaunen setzen, wenn es nicht von einer gewissen Verachtung für meine vergangenen Schmerzen und Freuden begleitet wäre. Aus der Entfernung betrachtet, ist mein Leben durch ein geistiges Phänomen wie zusammengeschrumpft. Dieser lange, schleichende Schmerz, der zehn Jahre gedauert hat, läßt sich heute durch ein paar Sätze wiedergeben, in denen der Schmerz nur noch ein Gedanke und die Freude eine philosophische Betrachtung ist. Ich urteile, statt zu empfinden...«

»Du bist langweilig wie ein Zusatzantrag, der im Parlament diskutiert wird«, warf Émile ein.

»Kann sein«, erwiderte Raphael ohne Murren; »so will ich dir, um deinen Ohren nicht allzuviel zuzumuten, die ersten siebzehn Jahre meines Lebens schenken. Bis dahin habe ich gelebt wie du, wie tausend andere, das Leben eines Schülers, dessen eingebildete Leiden und wirkliche Freuden unsere Erinnerung entzücken und nach dessen Fastenspeise unser verwöhnter Gaumen stets zurückverlangt, solange wir sie nicht von neuem genossen haben: schönes Leben, dessen Arbeiten uns verächtlich scheinen und das uns doch zu arbeiten gelehrt hat...«

»Komm zum Drama!« sagte Émile in einem halb komischen, halb klagenden Ton.

»Als ich das Collège verlassen hatte«, erwiderte Raphael und bekundete mit einer entschiedenen Handbewegung d
as Recht fortzufahren, »unterwarf mich mein Vater einer strengen Disziplin, er logierte mich in einem Zimmer ein, das neben seinem lag. Ich ging um neun Uhr abends zu Bett und stand um fünf Uhr morgens auf; nach seinem Willen sollte ich gewissenhaft die Rechte studieren. Ich besuchte die juristische Fakultät und arbeitete gleichzeitig bei einem Advokaten; aber die Gesetze von Zeit und Raum wurden so peinlich auf meine Ausgänge, meine Arbeiten angewendet, und mein Vater verlangte solch genaue Rechenschaft über ...«

»Was geht denn mich das an?« unterbrach ihn Émile.

»Nun denn, hol dich der Teufel!« erwiderte Raphael. »Wie kannst du meine Gefühle begreifen, wenn ich dir nicht all die unbedeutenden Umstände schildere, die meine Seele beeinflußten, mich furchtsam werden ließen und mich lange in der kindlichen Einfalt des Jünglings befangen hielten? Bis zu meinem einundzwanzigsten Jahr hatte ich mich einem Despotismus zu beugen, der so hart war wie eine Klosterregel. Um dir das ganze Elend meines damaligen Lebens begreiflich zu machen, genügt es vielleicht, dir meinen Vater zu beschreiben: Er war ein großer, dürrer, engbrüstiger Mann mit einem bleichen Gesicht, scharf geschnitten wie eine Messerklinge, kurz angebunden, zänkisch wie eine alte Jungfer und kleinlich wie ein Bürovorsteher. Seine Vaterwürde schwebte drohend über meinen schelmischen und fröhlichen Gedanken und hielt sie wie unter einer bleiernen Kuppel gefangen. Wenn ich ihm ein liebevolles, zärtliches Gefühl bezeigen wollte, behandelte er mich wie ein Kind, das eine Dummheit sagen will; ich fürchtete ihn weit mehr als früher unsere Schulmeister; in seinen Augen war ich immer acht Jahre alt. Ich glaube ihn noch vor mir zu sehen. In seinem kastanienbraunen Überrock, in dem er sich geradehielt wie eine Osterkerze, sah er wie ein Bü
;ckling aus, der in das rötliche Papier eines Pamphlets gewickelt ist. Trotzdem liebte ich meinen Vater: im Grunde war er gerecht. Vielleicht hassen wir die Strenge dann nicht, wenn sie durch einen aufrechten Charakter, durch reine Sitten gerechtfertigt und geschickt mit Güte verbunden wird. Obgleich mein Vater nie von meiner Seite wich, mir bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr keine zehn Francs zu meiner Verfügung ließ, zehn elende, lumpige Francs, ein unermeßlicher Reichtum, deren vergebens erhoffter Besitz mich maßlos beglückt hätte, so suchte er mir wenigtens einige Zerstreuungen zu verschaffen. Nachdem er mir monatelang ein Vergnügen versprochen hatte, führte er mich in die Bouffons, in ein Konzert, auf einen Ball, wo ich eine Geliebte zu finden hoffte. Eine Geliebte! Das hieß für mich Unabhängigkeit. Aber verschämt und schüchtern, wie ich war, weder die Sprache der Salons noch irgend jemanden dort kannte, kehrte ich stets mit demselben unerfahrenen, von unerfüllten Wünschen übervollem Herzen wieder nach Hause zurück. Am nächsten Morgen mußte ich dann, von meinem Vater wie ein Schwadronspferd an der Kandare gehalten, von früh an erst zu einem Advokaten, dann in die Fakultät, dann in den Justizpalast. Hätte ich versucht, von dem einförmigen Weg, den mein Vater mir vorgezeichnet hatte, abzuweichen, hätte ich seinen Zorn auf mich geladen; er hatte mir gedroht, mich bei meinem ersten Vergehen als Schiffsjunge nach den Antillen einzuschiffen. Wenn ich dennoch gelegentlich wagte, mich dieser Gefahr auszusetzen, auf ein oder zwei Stunden, für irgendein harmloses Vergnügen, so stand ich furchtbare Angst dabei aus. Stell dir vor, die schwärmerischste Phantasie, das liebevollste Herz, das zärtlichste Gemüt, den poetischsten Geist immerfort dem unnachgiebigsten, sauertöpfischsten, kältesten Menschen der W
elt ausgesetzt; kurzum, verheirate ein junges Mädchen mit einem Skelett, und du wirst die merkwürdigen Szenen eines solchen Daseins verstehen, die ich dir nur andeuten kann: Fluchtpläne, die beim Anblick meines Vaters zunichte wurden, Verzweiflungsausbrüche, die der Schlaf besänftigte, unterdrückte Wünsche und finstere Schwermut, die in der Musik Linderung fanden. Ich verströmte mein Unglück in Melodien. Mozart oder Beethoven waren häufig meine verschwiegenen Vertrauten. Heute muß ich lächeln, wenn ich mich all der Vorurteile erinnere, die mein Gewissen in dieser Periode der Unschuld und Tugend beunruhigten. Den Fuß in eine Gaststätte zu setzen, hätte ich für mein Verderben gehalten. Ein Café malte ich mir als einen Ort des Lasters aus, wo die Männer ihre Ehre einbüßen und ihr Vermögen aufs Spiel setzen. Geld beim Spiel zu riskieren, dazu hätte ich freilich erst welches haben müssen. Oh! selbst wenn es dich einschläfern sollte, will ich dir doch eine der schrecklichsten Freuden meines Lebens erzählen, eine jener Freuden, die sich mit Krallen in unser Herz bohren, wie ein glühendes Eisen in die Schulter eines Sträflings. Ich war auf dem Ball des Duc de Navarreins, einem Cousin meines Vaters. Damit du meine Situation völlig begreifen kannst, mußt du wissen, daß ich einen schäbigen alten Rock trug, plumpe Schuhe, eine Kutscherkrawatte und abgetragene Handschuhe. Ich hatte mich in eine Ecke gestellt, um nach Herzenslust Eis essen zu können und die hübschen Frauen anzusehen. Mein Vater entdeckte mich. Aus einem Grund, den ich niemals erraten habe, so sehr verblüffte mich dieser Vertrauensakt, gab er mir seine Börse und seine Schlüssel zum Aufbewahren. Zehn Schritte von mir entfernt spielten einige Herren. Ich hörte das Gold klingen. Ich war zwanzig und von dem Wunsch beseelt, einmal
einen ganzen Tag lang den Lastern meines Alters zu huldigen. Meine Phantasie nährte Sehnsüchte, wie man ihresgleichen wohl kaum in den Gelüsten der Kurtisanen oder in den Träumen der jungen Mädchen findet. Seit einem Jahr träumte ich davon, elegant gekleidet im Wagen zu fahren, eine schöne Frau an meiner Seite, den großen Herrn zu spielen, bei Véry zu dinieren, am Abend ins Schauspiel zu gehen, entschlossen, erst am nächsten Tag zu meinem Vater zurückzukehren und dann gegen ihn mit einem Abenteuer gewappnet zu sein, verwickelter als die Hochzeit des Figaro, so daß er mir unmöglich auf die Schliche kommen könnte. Dieses ganze Vergnügen hatte ich auf 50 Taler geschätzt. Stand ich nicht noch unter dem kindlichen Zauber des Schulschwänzens? Ich ging also in ein Boudoir, wo ich allein war, und zählte mit brennenden Augen und zitternden Fingern das Geld meines Vaters: 100 Taler! Von dieser Summe heraufbeschworen, umtanzten mich die Glücksbilder meines erträumten Streiches wie die Hexen Macbeths ihren Kessel, aber verlockend, berauschend, verführerisch. Ich ward zum tollkühnen Schelm. Ohne auf das Klingen in meinen Ohren noch auf das rasende Klopfen meines Herzens zu achten, nahm ich zwei 20-Francs-Stücke, die ich noch heute vor mir sehe. Ihre Jahreszahlen waren abgegriffen, und das Bild Bonapartes glotzte mir entgegen. Ich steckte die Börse in meine Tasche, trat an einen Spieltisch; die beiden Goldstücke in meiner feuchten Hand, umkreiste ich die Spieler wie ein Sperber den Hühnerstall. Von unbeschreiblichen Ängsten gepeinigt, warf ich rasch einen scharfen Blick um mich. Nachdem ich mich vergewissert hatte, von keinem meiner Bekannten bemerkt worden zu sein, setzte ich auf das Spiel eines kleinen, fetten, lustigen Mannes, auf dessen Kopf ich mehr Gebete und Gelübde häufte, als während dreier Stürme auf dem Meer zum
Himmel geschickt werden. Dann pflanzte ich mich mit einem für mein Alter überraschenden Instinkt von Verruchtheit oder Machiavellismus an einer Tür auf, ließ meinen Blick durch die Salons streifen, ohne etwas darin wahrzunehmen. Meine Seele und meine Augen schwebten über dem verhängnisvollen grünen Tisch. Von jenem Abend datiert die erste physiologische Beobachtung, der ich jene eigentümliche durchdringende Geistesschärfe verdanke, die mir einige Geheimnisse unserer Doppelnatur enthüllt hat. Ich drehte dem Tisch den Rücken zu, von dem mein zukünftiges Glück abhing, ein Glück um so tiefer vielleicht, als es verbrecherisch war; zwischen den beiden...


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