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Passagier 23

Psychothriller.
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Produktdetails

Titel: Passagier 23
Autor/en: Sebastian Fitzek

ISBN: 342619919X
EAN: 9783426199190
Psychothriller.
Droemer HC

30. Oktober 2014 - gebunden - 425 Seiten

Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund zwanzig Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...

Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff "Sultan of the Seas" - niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.

Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der "Sultan" kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen - und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der "Sultan" verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm ...
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern.

Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen.

Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.
"Ein außergewöhnlicher Thriller - so wie man es von Fitzek eben kennt." Petra , 01.12.2014
Kundenbewertungen zu Sebastian Fitzek „Passagier 23“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll superspannend und völlig überraschend, ein echter Fitzek!!!!! - von janaka - 24.01.2016 zu Sebastian Fitzek „Passagier 23“
Was treibt einen Menschen an, zu überleben? Familie und Freunde¿ aber das hat der Polizeipsychologe und verdeckte Ermittler Martin Schwartz nicht mehr, seitdem vor fünf Jahren seine Frau und sein Sohn Timmy vom Kreuzfahrtschiff Sultan of the Seas spurlos verschwunden sind. Umso verrückter und waghalsiger sind seine Undercover-Einsätze. Nach einem solchen wird er von einer ihm unbekannten Frau namens Gerlinde Dobkowitz angerufen, diese bittet ihn zu sich an Bord der Sultan zu kommen. Schwartz lehnt ab, doch dann teilt ihm die alte Dame mit, dass sie ihm etwas über den Verbleib seiner Familie sagen könnte. Nur widerstrebend geht er an Bord und erfährt, dass ein sogenannter Passagier 23 wieder aufgetaucht ist, Anouk, ein kleines Mädchen und im Arm hält sie den Teddy von Timmy. Was ist vor fünf Jahren passiert? Wieso taucht Anouk auf einmal auf und wo ist ihre Mama? Diese und andere Fragen werden in Passagier 23 einem spannenden und überraschenden Thriller von Sebastian Fitzek beantwortet. Meine erste Frage war, was ist eigentlich ein Passagier 23, die aber schnell beantwortet wurde. Auf Kreuzfahrtschiffen verschwinden im Jahr durchschnittlich 23 Personen spurlos¿ Tendenz ist leider steigend¿ Sebastian Fitzek stellte sich die Frage, was passiert, wenn einer wieder auftaucht und bastelt darum einen extrem spannenden und fesselnden Thriller mit vielen Überraschungen und Wendungen. Geheimnisvoll und nicht vorhersehbar¿ so sind die Thriller von Sebastian Fitzek und auch Passagier 23 kann man so bezeichnen. Spannung von Anfang an und keine Langeweile, so liebe ich gute Bücher. Sobald ein Geheimnis aufgedeckt wird, tauchen gleich neue auf, man hat kaum die Möglichkeit Luft zu holen. In den Anfängen hatte ich etwas Mühe ins Buch zu kommen, aber kaum war Schwartz auf dem Schiff, war ich gefesselt und konnte es kaum aus der Hand legen. Trotz meiner Arbeit hatte ich es innerhalb zwei Tagen ausgelesen, kurze Kapitel und der flüssige Schreibstil haben außerdem dazu beigetragen. Gut gefallen mir auch die verschiedenen Perspektiven, so ist der Leser immer nah am Geschehen. Die Charaktere sind facettenreich und interessant beschrieben worden. Martin Schwartz ist ein gebrochener Mann, der keinen Halt in seinem Leben hat. Auch wenn manche Situationen sehr extrem brutal und manchmal auch abstoßend sind, kann ich mich gut in ihn reinversetzen. Meine Sympathien hat er gewonnen. Dann ist da noch die Bord-Ärztin Elena, sie ist sehr hilfsbereit. Ihren Verlobten und Kapitän der Sultan mag ich zum Beispiel gar nicht. Ich finde ihn sehr undurchsichtig und berechnend. Julia und ihre Tochter Lisa kann ich gar nicht einschätzen, irgendwie haben beide etwas zu verbergen und sind nicht ehrlich miteinander. Richtig gut hat mir der Charakter der alten etwas schrulligen Dame Gerlinde Dobkowitz gefallen. Ihre hartnäckige Art und ihre verrückte Idee mit dem Zwischendeck haben mich ab und zu schmunzeln lassen. Wie man es sehen kann, bin ich rundherum zufrieden mit diesem Thriller und hatte auch echt Mühe danach ein neues Buch zu starten. Fazit: Auch wenn Fitzek und seine Bücher gehypt werden und man vielleicht schon etwas genervt ist, dieses Buch ist echt ein MUSS für jeden Thriller-Fan. Seine 5 Sterne hat er auf jeden Fall verdient!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Superspannend - von Tialda von Bibliofeles - 03.01.2015 zu Sebastian Fitzek „Passagier 23“
Rezension: Kaum zu glauben, aber obwohl ich total auf Thriller stehe und Sebastian Fitzek schon so einige Bücher veröffentlicht hat, kam ich bisher noch nicht dazu, eines davon zu lesen. Dies sollte sich mit "Passagier 23" ändern - und ich bin hellauf begeistert. Fitzeks Schreibstil konnte mich sofort vollkommen fesseln. Es fällt mir schwer, herauszufiltern, was genau daran so großartig ist, aber Fakt ist, dass ich selten ein Buch gelesen habe, das ich schwerer aus der Hand legen konnte. Die Kapitel handeln von verschiedenen Charakteren, zumeist aber vom Protagonisten Martin Schwartz, und sind recht kurz, wobei oft mit einem Cliffhanger verblieben, und zur nächsten Person weitergegangen wird. Man kommt quasi überhaupt nicht zu einem Punkt, an dem man ruhigen Gewissens sagen kann "Okay, an dieser Stelle kann ich das Buch ruhig zur Seite legen und morgen weiterlesen". Die Hauptrolle spielt, wie schon erwähnt, Martin Schwartz, der einige Jahre vor dem Einsetzen der Geschichte seine Frau und seinen kleinen Sohn auf dem Ozeanriesen "Sultan" verlor. Schwartz arbeitet als verdeckter Ermittler und ist seit dem Verlust seiner Familie völlig lebensmüde, weshalb er sich in die gefährlichsten Ermittlungseinsätze stürzt. Eines Tages geht auf seinem Telefon, das nur über eine Geheimnummer erreichbar ist, ein Anruf direkt vom Schiff, das seiner Familie das Leben kostete, ein: Er soll wieder an Bord kommen, seine Familie lebt womöglich noch. Natürlich macht er sich daraufhin sofort auf den Weg zur "Sultan", und dort erwarten ihn Dinge, mit denen er nicht gerechnet hätte. Seine Frau und sein Sohn waren nicht die einzigen Passagiere, die auf dem Schiff verschwanden, und erst vor kurzem tauchte ein für verschwunden erklärtes kleines Mädchen wieder auf. Völlig verstört wird sie der Öffentlichkeit unzugänglich tief in den Eingeweiden des Schiffes versteckt. Nebem dem Plott um Schwartz, seine Familie und das kleine Mädchen spielt Fitzek immer wieder Rückblicke ein, die vom Verschwinden der Schwartz" und von der Reise des kleinen Mädchens mit ihrer Mutter handeln. Doch das ist noch lange nicht alles, denn gegenwärtig bahnt sich auf dem Schiff schon die nächste Tragödie an. Am Ende führen alle Stränge zu einem einzelnen zusammen und die Story eskaliert in einem völlig abgefahrenem Finale. Ich hatte mir so einige Lösungen der ganzen Sache ausgemalt " wie man das eben beim Lesen so macht - aber mit dem tatsächlichen Ausgang hätte ich nie im Leben gerechnet. Ich bin von "Passagier 23" völlig begeistert und hab mir direkt noch weitere Fitzek-Bücher zugelegt. Fazit: Wer auf Thriller steht und "Passagier 23" noch nicht gelesen hat, hat etwas verpasst! Schnell nachholen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein perfekter Psychothriller - von Winfried Stanzick - 17.12.2014 zu Sebastian Fitzek „Passagier 23“
Mit seinem neuen Buch "Passagier 23" hat Sebastian Fitzek es wieder geschafft, eine an tatsächlichen Realitäten orientierte Geschichte zu erzählen, die einem stellenweise das Blut in den Adern gefrieren lässt. Aus der Nachricht, dass in jedem Jahr weltweit etwa zwei Dutzend Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen verschwinden, konstruiert er eine Story, die davon ausgeht, dass nicht in jedem einzelnen Fall ein Suizid die von den Reedereien veröffentlichte Version des Verschwindens ist. Seine Hauptperson ist der Berliner Polizeipsychologe Martin Schwarz, dessen Frau und Sohn vor fünf Jahren bei einer Kreuzfahrt ums Leben kamen. Seitdem ist sein Leben zerstört und er riskiert es immer wieder bei sehr gefährlichen Ermittlungseinsätzen im In- und Ausland. Dass seine Frau Selbstmord begangen und dabei seinen Sohn mit in Tiefe gerissen haben soll, kann er bis zu heutigen Tag nicht wirklich glauben. So ist er auch sofort auf den Beinen und verlässt seine Arbeit, als er eines Tages ein Anruf erhält von einer alten Frau, die sich ihm als Autorin von Thrillern vorstellt und ihn sofort auf die "Sultan oft the seas" bittet. Sie habe deutliche Beweise dafür gefunden, dass das Verschwinden seiner Frau und seines Sohn auf genau diesem Schiff nicht der Version der Reederei entsprechen. Martin Schwarz wollte eigentlich nie mehr wider an den Ort zurückehren, an dem auch sein Leben zu Ende ging, und er will auch gar nicht lange bleiben, doch als kurz nach seiner Ankunft auf dem Schiff ein kleines Mädchen auftaucht mit dem Teddybär seines Sohnes auf dem Arm, da wird ihm deutlich, dass er einer großen Sache auf der Spur ist. Einer Sache, auf die Martin Schwarz und erst recht nicht der gebannte Leser vorbereitet sind. Der eilt von einer Überraschung der Handlung zur nächsten, in einer perfekt aufgebauten Geschichte, deren fast unerträglichen Spannung man sich nicht entziehen kann. Bis zum nicht erwarteten Ende. Ein perfekter Psychothriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die schwimmenden Hotelburgen sind Kleinstädte ohne Polizeireviere. (S. 410) - von kvel - 10.11.2014 zu Sebastian Fitzek „Passagier 23“
Inhalt: Auf hoher See verschwinden immer wieder Menschen spurlos von Bord von Kreuzfahrtschiffen. So erging es auch Martin Schwartz; er verlor auf einer Kreuzfahrt seine Frau und seinen Sohn. Sind das alles Selbstmorde? Einige Zeit später taucht auf einer Kreuzfahrt ein kleines Mädchen wieder auf, das vorher von diesem Kreuzfahrtschiff verschwunden ist und für tot erklärt worden ist. Martin Schwartz wurde von einer älteren Dame, die das Mädchen gesehen hat, zu Hilfe gerufen, denn zum Einen ist er selbst Betroffener eines solchen Verlustes und zum Anderen ist er Polizeiermittler. Meine Meinung: Dies ist eine sehr gut aufgemachte, in sich schlüssige und sehr gut erzählte Story. Sehr ausschmückender und detaillierter Erzählstil, aber nicht so, dass man den Faden oder die Handlung verloren hätte oder dass es langatmig geworden wäre; ganz und gar nicht. Ich finde den Schreibstil des Autors sehr spannend, aber nicht auf die effekt-heischerische Art; es ist vom Autor geschickt gemacht, denn für den Leser tun sich immer wieder neue Erkenntnisse auf, aber nicht so, dass man als Leser von den ständigen Wendungen genervt wäre. Hier möchte ich ein paar Beispiele für die hervorragende Formulierungskunst des Autors anführen, die mich wirklich zum Schmunzeln gebracht haben: Eigentlich war die Reisezeit so bemessen, dass er über zwei Stunden Zeit für die Unterredung gehabt hätte, aber der Taxifahrer hatte es sich auf der Herfahrt zur Aufgabe gemacht, ihm jeden Stau im Süden Großbritanniens zu zeigen. (S. 37) Die ältere Dame: Nicht um Urlaub zu machen. Nicht um die letzten Tage zu verplempern, bevor sie mich in einem Holzpyjama stecken. (S. 65) Über die Schiffsärztin: Ihre Haut unterschied sich farblich kaum von ihrer schneeweißen Uniform und brauchte vermutlich selbst im Regen Sonnenschutzfaktor 50. (S 87) Fazit: Ich fühlte mich sehr gut unterhalten! Anmerkung: Das Cover finde ich genial: silbrig-glänzend (= Bordwand) und das Bullauge mit dem Ausblick auf das offene Meer. Das Lesezeichen finde ich ebenfalls sehr schön, allerdings mit verwirrenden Höhenangaben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fitzeks neuer Geniestreich - mit mehr als einem doppelten Boden - von Pharo72 - 04.11.2014 zu Sebastian Fitzek „Passagier 23“
Mit dem Leben abgeschlossen hat Polizeipsychologe Martin Schwartz, weshalb er sich auf immer riskantere Aktionen als verdeckter Ermittler einlässt. Grund dafür ist der erweiterte Suizid von Frau und Sohn auf einem Kreuzfahrtschiff vor fünf Jahren. Er hatte nicht vor, ein ebensolches jemals wieder zu betreten, doch der Anruf einer älteren Dame, die angeblich Näheres über das Verschwinden der beiden wissen will, lässt ihn sofort zur "Sultan of the Seas" aufbrechen. Dort lernt er die schwer traumatisierte Anouk kennen, ein elfjähriges Mädchen, das über Wochen verschwunden war und plötzlich wieder aufgetaucht ist - mit dem Teddy seines Sohnes im Arm ... Meine Meinung: Auf dem Schirm hatte ich den neuen Roman von Sebastian Fitzek schon länger, aber nachdem ich seine Online-Lesung gesehen hatte, war die Neugier so groß, dass ich das Buch unbedingt sofort bei Erscheinen haben musste. Für manche sicher langsam, für mich eine echte Leistung war es nach knapp drei Tagen förmlich inhaliert. Es gab eigentlich keine Stelle im Buch, an der ich es hätte unterbrechen wollen, aber natürlich läuft das Leben weiter. "Noah" war schon etwas ganz Besonderes, was nicht so einfach in die Reihe der Veröffentlichungen des Autors passt, aber auch wenn ich noch nicht alle Romane von Sebastian Fitzek gelesen habe, so halte ich doch "Passagier 23" für eines seiner besten Werke. Es war mein erstes Buch überhaupt, welches auf einem Kreuzfahrtschiff spielt. Allein schon das originelle Setting verdient Anerkennung. Dazu hat der Autor um die traurige Tatsache, dass Jahr für Jahr Dutzende Passagiere spurlos auf diesen Ozeanriesen verschwinden, eine ebenso geniale wie zutiefst aufwühlende Geschichte gesponnen. Er macht dabei weder vor Tabuthemen halt noch scheut er sich, die Fantasie des Lesers über die eigene Vorstellungskraft hinaus zu beflügeln. Jede Handlungsebene ist gleich spannend und die Kapitelwechsel sind dergestalt mit Cliffhangern versehen, dass man wirklich nur sehr schwer eine Pause finden kann. Gekonnt sind immer wieder neue Wendungen eingefügt, kaum dass man meinte, den Dreh rauszuhaben. Selbst über das Dankeswort hinaus weiß der Autor zu überraschen. Eigentlich hatte ich vorgehabt, in den nächsten Jahren auch mal einen Kreuzfahrt-Urlaub ins Auge zu fassen (ich bin ebenfalls ein Nur-ins-Wasser-gucken-Woller), werde diese Entscheidung aber wohl noch ein wenig aufschieben. Bis dahin kann ich den neuen Fitzek einmal mehr nur wieder jedem Thriller-Liebhaber wärmstens empfehlen. Besten Dank für die gute Unterhaltung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts ist, wonach es aussieht, manches aber doch - von Silke Schröder, hallo-buch.de - 02.11.2014 zu Sebastian Fitzek „Passagier 23“
Die Welt der riesigen Kreuzfahrtschiffe: Immer mehr von ihnen schwimmen auf den Meeren und schleppen in ihren Bäuchen eine ganze Stadt mit sich herum. Sebastian Fitzek lässt fast seine gesamte Handlung auf einen dieser monströsen Cruiser spielen, die nicht nur mit komfortablem Luxus, sondern auch mit ganz eigenen Regeln ausgestattet sind. So kommt, wenn man z.B. den Notruf betätigt, nicht etwa der Arzt, sondern der Roomservice. Die Kabine Nummer 2186 ist unter den alleinstehenden Angestellten sehr beliebt, und durchschnittlich 23 Passiere verschwinden jährlich auf den Schiffen - meist wohl durch Selbstmord. Doch das sind nur kleine Details in Fitzeks neuer, spannungsgeladener Geschichte. Wie immer wartet er mit vielen überraschenden Wendungen auf und verdreht die harmlosesten, vertrauenswürdigen Personen ins dämonisch-böse - aber natürlich nicht alle, denn niemand soll sich hier auf seine eigenen Spekulationen verlassen können. Darin liegt der Reiz dieser Story, die zwar zwischendurch verwirrt, aber am Ende alle Fäden sicher in ein wunderbar logisches und packendes Finale führt. Nichts ist, wonach es aussieht, manches aber doch... Viel Spaß beim Lesen!
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