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Schweineöde. Roman

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Produktdetails

Titel: Schweineöde. Roman
Autor/en: Carsten Otte

EAN: 9783944818481
Format:  EPUB ohne DRM
CulturBooks Verlag

1. Mai 2014 - epub eBook - 240 Seiten

Über das Buch

Der junge Kuballa aus Bonn zieht direkt nach der Wende in den Ostberliner Arbeiterbezirk Oberschöneweide, im Volksmund treffend Schweineöde genannt. Gelangweilt von den Genüssen des elterlichen Nobelrestaurants begreift er die Ex-DDR als Abenteuerspielplatz. Seine Haltung ist eine Provokation für die Leute in Schweineöde, die mit der Verwahrlosung ihres Kiezes zu kämpfen haben. Kuballa bleibt fast ein Jahrzehnt und leistet seinen Beitrag zur Wiedervereinigung, indem er die ehemalige Thälmannpionierin Jana verführt, seinen Nebenbuhler in den Knast bringt und die lokale Mittelstandsvereinigung zur Lynchjustiz treibt.

Die deutsch-deutsche Annäherung wird schließlich zum Horrortrip: Kuballa verfällt einem grotesken Wahn. Er hält sich für den größten Stasispitzel aller Zeiten, überwacht seine Nachbarn, kontrolliert deren Post und macht ihnen, gemäß dem historischen Vorbild, das Leben zur Hölle. Ein literarischer Amoklauf gegen Ostkitsch und gefühlsduselige Wenderomane.

»Dem Jungautor ist mit seinem Debüt eine zynische, eigenwillige und ziemlich amüsante Diagnose deutsch-deutscher Befindlichkeiten gelungen.« Sybille Reitenbach, Szene Hamburg

Über den Autor

Carsten Otte, geboren 1972 in Bad Godesberg, studierte Philosophie in Berlin und lebt heute als Schriftsteller und Radiojournalist in Bonn und Baden-Baden. Seinem Debütroman »Schweineöde«, der von deutsch-deutschen Befindlichkeiten in der Zeit nach der Wiedervereinigung handelt, folgten Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften, zahlreiche Stipendien, eine Lesereise von Heidelberg bis Peking und der Roman »Sanfte Illusionen« (2008) sowie der Essayband »Goodbye Auto« (2009).

Carsten Otte wurde vielfach gefördert, etwa durch das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg sowie zuletzt vom Land Schleswig-Holstein. Im Februar 2014 erschien sein aktueller Roman »Warum wir« bei Klöpfer & Meyer, im Herbst 2014 bringt der Campus Verlag mit »Gastrosex« ein Sachbuch heraus, das der Frage nachgeht, warum es so beliebt ist, Hobbykoch zu sein.

Über den Autor Carsten Otte, geboren 1972 in Bad Godesberg, studierte Philosophie in Berlin und lebt heute als Schriftsteller und Radiojournalist in Bonn und Baden-Baden. Seinem Debütroman »Schweineöde«, der von deutsch-deutschen Befindlichkeiten in der Zeit nach der Wiedervereinigung handelt, folgten Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften, zahlreiche Stipendien, eine Lesereise von Heidelberg bis Peking und der Roman »Sanfte Illusionen« (2008) sowie der Essayband »Goodbye Auto« (2009). Carsten Otte wurde vielfach gefördert, etwa durch das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, sowie zuletzt vom Land Schleswig-Holstein. Im Februar 2014 erschien sein aktueller Roman »Warum wir« bei Klöpfer & Meyer, im Herbst 2014 bringt der Campus Verlag mit »Gastrosex« ein Sachbuch heraus, das der Frage nachgeht, warum es so beliebt ist, Hobbykoch zu sein.

Eins


Raimund W. Kuballa hatte die Kopie der Ansichtskarte schon lange nicht mehr angesehen. Warum auch? Er kannte jedes Wort, das darauf geschrieben stand. Längst hatte er sich sogar die amtliche Nummer eingeprägt, unter der die Karte bei der Staatssicherheit registriert war. Null. Vier. Zwei. Fünf. Neun. Sechs. Das Papier lag auf einem Stapel von Briefen, die er noch beantworten wollte.

Kuballa wandte den Blick von dem Blätterstapel ab und schielte zu einer Fliege, die sich auf seiner linken Wange niedergelassen hatte. Wenige Sekunden saß er reglos da. Als Kuballa die kribbelnde Backenstelle mit seiner Zunge ausbeulte, schwirrte der Brummer davon.

Seit Tagen war es schwülwarm. Kuballa hatte das Fenster über Nacht aufgelassen, um besser schlafen zu können. Doch statt kühler Luft waren, so dachte er jedenfalls, alle bösen Kerbtiere Oberschöneweides in seine Schlafstube geströmt. Und als er, Minuten nach dem Aufwachen, langsam seinen Oberkörper aufgerichtet hatte, glaubte er sogar, von den Facettenaugen eines Stechmückengeschwaders taxiert zu werden.

Die Wadenhaut hatte gejuckt; das konnte unmöglich nur ein einziges Stechvieh gewesen sein! Zehn, zwanzig Mücken hatten ihn im Schlaf angegriffen, davon war er überzeugt, wie man eben von Dingen überzeugt ist, wenn man ein paar Stunden zu viel geschlafen hat. Kuballa hatte fast elf Stunden im Bett verbracht.

Verschwitzt war er aufgestanden, sein Pyjama müffelte. Auf dem Weg zur Toilette hatte er sich erneut von einer unsichtbaren Insektenübermacht verfolgt gefühlt; deshalb war er, statt seine mit Nachtharn gefüllte Blase zu entleeren, endlich zum Gegenangriff übergegangen. Kuballa hatte sich an seinen ehemaligen Bonner Hausarzt erinnert, der oft davon erzählt hatte, daß er, der Fachmann für Allgemeinmedizin und Spezialist für Tropenkrankhe
iten, damals im Dschungel, als er noch jung gewesen sei, täglich mehrere Liter Gin Tonic getrunken habe, woraufhin das üble Dschungelungeziefer vom Geruch des stechenden Gintonicschweißes in die Flucht geschlagen worden sei.

So hatte der Juckreiz, eine merkwürdige Insektenparanoia und die Hoffnung, all dies sofort zu beenden, den vom langen Schlaf noch müden Kuballa in die Küche zu dem Regal mit den Alkoholika getrieben.

Kuballa hatte ein mit Kalkrückständen verunreinigtes Glas, eine halbvolle Pulle Gin und eine frische Flasche Tonic Water auf ein Tablett gestellt, er war ins Schlafzimmer zurückgekehrt, in dem er nicht nur schlief, sondern auch wohnte und arbeitete.

Hier saß er also im Schlafanzug vor seinem Schreibtisch, schlotzte langsam den Gin Tonic. Außerdem verdrückte er eine Hand voll Knoblauchzehen. Erst lutschte er den Knoblauch, dann schluckte er die Zehen hinunter. Er stank fürchterlich aus dem Mund. Den Tip mit dem Knoblauch hatte Kuballa von seiner Mutter, die im Sommer jeden Morgen zwei Löffel Knoblauchgranulat in ihren Tee gab, um sich vor unangenehmen Insekten zu schützen.

Kuballa atmete tief ein und wieder aus; die Stechmücken hatten sich wohlweislich längst verkrochen. Von der Insektenübermacht blieb allein die Fliege zurück, die er mit geschwollenen Augen beobachtete.

Die Fliege landete auf der Tageszeitung vom vierzehnten August neunundneunzig. Das Blatt war schon ein paar Tage alt, was die Fliege natürlich nicht sonderlich interessierte; das Tierchen schien die Oberfläche des Papiers zu untersuchen. Die Seiten mit den Wohnungsanzeigen waren aufgeschlagen. Kuballa rieb sich den Schlaf aus den Augen und glaubte zu beobachten, wie die Fliege genüßlich die Druckerschwärze ableckte.

Die mag das Zeug, dachte er, die ist richtig bedröhnt. Die saugt sich Druckerschwärze in den K&o
uml;rper, und dann läßt sie ihre Druckerschwärzekacke auf meinen Kopf fallen.

Die Fliege aber hob nach kurzer Zeit wieder ab; die Druckerschwärze hatte sie offenbar doch nicht beduselt, und ihren Fliegendarm wollte sie auch nicht entleeren. Stattdessen umkreiste sie Kuballas Kopf, in dem der Gin Tonic zu wirken begann, und ließ sich auf seinem linken Unterarm nieder. Kuballa rührte sich keinen Millimeter vom Fleck. Das Tierchen ging zwei, drei Zentimeter über seinen Arm. Kuballa bekam eine Gänsehaut. Er mochte dieses Gefühl. Jetzt wünschte er sich, die Fliege möge immer weiter auf seiner Haut spazierengehen, über seine Armhärchen tänzeln.

Arme Fliege, dachte er nun, wie oft mußtest du schon in Träumen sensibler, depressiver Romanheldinnen auftauchen, wie oft wurdest du als Symbol für ein sonst nicht näher bestimmbares Ekelgefühl mißbraucht, wie oft warst du auch in meinen schlaftrunkenen Phantasien der Inbegriff des Bösen – dabei bist du ein harmloses Vieh.

Grünlich schimmerte der Rücken der Fliege; Kuballa registrierte jede Bewegung des Sechsbeiners. Das rastlose Insekt hangelte sich von Armhaar zu Armhaar. Fliege, sagte Kuballa nun deutlich lauter, so laut, als wollte er eine Ansprache an die Fliege halten: Du weißt nicht, daß jede deiner Bewegungen mich kitzelt, und ich weiß nicht, was dich antreibt und warum du nicht stillhältst. Warum du für eine weitere kurze Rast ein Zeitungsblatt ausgesucht und warum du daraufhin wieder Kreise durch mein Zimmer gezogen hast, um ausgerechnet auf dem größten Leberfleck meines Unterarms zu landen, aus dem schwarze Leberfleckhaare sprießen, die viel dicker und härter sind als der weiche Rest meiner Armbehaarung. Eine nervöse Romanheldin würde dich quälen, dich mit der flachen Hand plattschlagen. Hier aber bist du frei, du
stolzierst in Richtung Armbanduhr, das Zifferblatt im Visier, ein flotter Salto, und dann läßt du dich über der Zahl sechs nieder, auf die der große Zeiger weist. Es ist halb drei. Fliege, vor ein paar Wochen noch hätte deine Unruhe mir ein schlechtes Gewissen gemacht. Ich bin gerade erst aufgestanden, und du surrst schon wieder durch mein dunkles Zimmer.

Weil zu keiner Tageszeit genügend Sonnenlicht in Kuballas Erdgeschoßwohnung fiel, weshalb er ohne elektrisches Licht keine Zeitung, geschweige denn ein Buch lesen konnte, hatte er in seinem Schlafwohnundarbeitsraum drei Deckenlampen, eine Schreibtischlampe und eine Stehlampe installiert. Alle Lichtquellen hatte er an einen Schalter angeschlossen. Entweder waren alle Lampen angeschaltet, oder sie waren eben ausgeschaltet. Die vierhundertzwanzig gesammelten Watt können, erklärte Kuballa – wenn Gäste sich nach dem Sinn dieser Konstruktion erkundigten, und das taten sie eigentlich immer – einen wirksamen Kunstlichtschock auslösen: Zack, sagte er, und du bist wach!

Heute aber genoß Kuballa den Dämmerzustand, den unproduktiven Übergangszustand nach dem Aufstehen. Die Lampen blieben erst einmal ausgeschaltet. Nicht nur dunkel, sondern auch ruhig war es. Ab und zu summte die Fliege. Kein Krach dröhnte durch die Wand; der Sägebetrieb im Nachbarwohnblock hatte Bankrott gemacht.

Pech für den Sägemeister, flüsterte Kuballa, Glück für mich. Wie schön, daß die kreischenden Maschinen stillgelegt sind.

Auch Nachbar Florian Überreiter schien nicht anwesend zu sein; seine Stereoanlage gab jedenfalls keinen Mucks von sich. Der Herr Überreiter war ein begeisterter Popmusikhörer. Allerdings besaß der Herr Überreiter nur wenige Musikkassetten und noch weniger Compactdiscs. Außerdem hörte sich der Herr Überreiter kein Lied bis zum Ende an
.

Nach zwanzig Sekunden, dachte Kuballa, unterbricht der Herr Überreiter den Popsong, dann spielt er dieselbe Stelle noch einmal, oder er entscheidet sich für eine andere markante Stelle desselben Songs. Die Lieblingssongs des Herrn Überreiter werden zwar auch im Radio gespielt, aber der Typ hört kaum Radio. Die Überreitersongs werden zwar auch im Radio mehrmals am Tag wiederholt; der Herr Überreiter aber zieht es vor, einzelne Stellen der immergleichen Songs so oft wie möglich hintereinander zu hören. Kein Radioprogramm der Welt, dachte Kuballa, kann die Bedürfnisse des Herrn Überreiter befriedigen. Ein Wonneleben, wenn seine Stereoanlage schweigt. Ein Wonneleben in Oberschöneweide. Unvorstellbar. Hier wird es leise, und ich muß bald weggehen. Unvorstellbar, nachmittags um drei Uhr träge herumzusitzen, die Lichter nicht anzuschalten, Gin Tonic zu trinken und Knoblauch zu lutschen, und das alles nicht am Sonntag, nein, an einem Mittwoch, und nicht in den Ferien, sondern an einem Tag, an dem ich schon seit Stunden durch die Straßen Oberschöneweides hätte ziehen können, um dies oder das zu erledigen.

An diesem Tag machte Kuballa so gut wie gar nichts. Ab und zu starrte er auf die Kopie der Ansichtskarte, die mit dem Eingangsstempel der Staatssicherheit versehen war.

Kuballas Abenteuer in Oberschöneweide begann am dritten April einundneunzig. Er war soeben von einer ausgedehnten Asienreise nach Deutschland zurückgekehrt. Statt direkt nach Bonn zu seinen Eltern zu fliegen, hatte er sich für einen Zwischenstopp in Berlin entschieden. Fast drei Monate war er durch Kambodscha, Vietnam und Laos gereist, und als er in einem Berliner Hotelbett lag, dachte er darüber nach, warum ihn diese Reise eigentlich gelangweilt hatte. Er kam zu keinem Ergebnis. Kuballa blätterte in einem Stadtmagazin und stieß auf das schlichte Inserat des Maklers Man
fred Wesemüller. »Leben im Osten«, hieß es in der Anzeige, »Einraum, Zweiraum, Dreiraum – der wahre Wohnungstraum« Von diesem Text, von diesem, wie Kuballa meinte, sakralen Werbegedicht angetrieben, machte er sich am nächsten Tag auf den Weg in Wesemüllers Büro.

Kuballa trug, als er zu Wesemüller ging, einen grauen Flanellanzug und ein schwarzes Hemd; seine schulterlangen, pechschwarzen Haare hatte er mit Gel glatt nach hinten gestrichen.

Ich sehe aus, dachte Kuballa, wie einer, den...


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