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Perfect Passion - Verführerisch

Originaltitel: Beauty and the Billionaire.
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Produktdetails

Titel: Perfect Passion - Verführerisch
Autor/en: Jessica Clare

EAN: 9783838758978
Format:  EPUB
Originaltitel: Beauty and the Billionaire.
Übersetzt von Kerstin Fricke
Lübbe

15. Januar 2015 - epub eBook - 349 Seiten

Der Ghostwriterin Gretchen fällt aus heiterem Himmel ein Riesenauftrag in den Schoß: Sie soll für einen Verlag ein Buch auf der Basis alter Liebesbriefe schreiben. Zwar sind die Bedingungen seltsam - sie muss für die Dauer der Arbeit in dem Anwesen leben, in dem die Briefe gefunden wurden, aber die Bezahlung ist zu gut, um abzulehnen.

Sie ahnt nicht, dass sie den Auftrag nur aus einem einzigen Grund bekommen hat: Damit der zurückgezogen lebende Milliardär Hunter Buchanan Zeit hat, sie zu verführen ...

1


Hunter Buchanan glaubte nicht an Liebe auf den ersten Blick. Eigentlich glaubte er überhaupt nicht an die Liebe.

Aber seitdem er die groß gewachsene Rothaarige mit einer Kiste Bücher in den Armen und einem skeptischen Ausdruck im Gesicht in einem seiner leer stehenden Häuser gesehen hatte, spürte er irgendetwas. Ihre Worte klangen frech und furchtlos, was er als Mann, der sich lieber im Schatten hielt, sehr anziehend fand.

Und als sie ihrer stilleren Freundin gestanden hatte, dass die meisten Männern sie langweilten und dass sie in einer Beziehung etwas anderes erwartete als nur ein hübsches Gesicht, da wusste Hunter, dass sie wie für ihn geschaffen war.

Sie war attraktiv, jung und Single. Sie besaß einen scharfen Verstand und eine spitze Zunge. Das gefiel ihm an ihr. Außerdem wirkte sie furchtlos und hatte Humor. Inzwischen waren Tage vergangen, seitdem er sie gesehen hatte, und noch immer ging sie ihm nicht aus dem Kopf. Sie suchte ihn sogar in seinen Träumen heim.

Hunter war klug, reich und nur wenige Jahre älter als sie. Eine Beziehung war also durchaus denkbar.

Unbewusst berührte er die tiefen Narben in seinem Gesicht und zog mit den Fingern die dicke Linie an seinem Mundwinkel nach, an der das beschädigte Gewebe neu aufgebaut worden war.

Das war das Hauptproblem, das Hunter daran hinderte, eine Frau zu umwerben. Sein Gesicht. Sein abstoßendes, vernarbtes Gesicht. Die Narben auf seiner Brust und seinem Arm konnte er unter seiner Kleidung verbergen, und wenn er seine Hand ballte, fiel niemandem auf, dass ihm ein Finger fehlte. Aber sein Gesicht ließ sich nicht verstecken. Wenn er sich mal dazu entschied, das Haus zu verlassen, dann wechselten manche Menschen die Straßenseite, nur um ihm aus dem Weg zu gehen. Männer runzelten die Stirn, als hätte er etwas Beunruhigendes an sich, und Frauen wandten den Blick ab.

So wie es die Frau tat, die in diesem Moment neben ihm saß.

B
rontë, Logans etwas naive Freundin, saß neben ihm am Pokertisch der Bruderschaft. Der dunkle Kellerraum war voller Zigarrenrauch, und es roch nach Alkohol. Normalerweise saßen hier auch noch seine fünf besten Freunde, aber sie waren nach oben gegangen, um mit Logan darüber zu diskutieren, dass er seine neue Freundin zu einem geheimen Treffen ihrer Gruppe mitgebracht hatte. Brontë war bei Hunter geblieben, jedoch ganz offensichtlich nicht aus freien Stücken. Sie saß schweigend am Tisch, nippte an ihrem Wein und bemühte sich, nicht so auszusehen, als würde sie am liebsten weglaufen, wenn sie ihm ins Gesicht sah. Ihr Blick wanderte zu seiner deformierten Hand und zurück zu seinem Gesicht.

Er war an derartige Reaktionen gewöhnt. Und er fragte sich, ob die Rothaarige, mit der sie befreundet war, ebenso auf seinen Anblick reagieren würde.

Aus Erfahrung wusste er, dass die Wahrscheinlichkeit sehr groß war. Aber er erinnerte sich auch an das sarkastische Grinsen und das Kopfschütteln der Rothaarigen. Und an ihre Worte.

Erspar mir diese reichen, attraktiven Alpha-Männchen. Sie halten sich alle für die Ritter aus dem Märchen. Aber sie haben ja keine Ahnung. Eigentlich sind sie eher die Bösewichte.

Und ihm wurde klar, dass er mehr über diese Frau wissen musste.

Ihre Freundin, sagte er zu Brontë. Die Rothaarige. Erzählen Sie mir von ihr.

Sie meinen Gretchen?

Ja. Er kannte ihren Vornamen bereits, aber das reichte ihm noch lange nicht. Wie lautet ihr Nachname?

Warum? Was wissen Sie über Gretchen?

Ich habe sie neulich mit Ihnen zusammen gesehen. Erzählen Sie mir mehr über Gretchen.

Sie sah ihn mit gerunzelter Stirn an. Warum soll ich Ihnen von Gretchen erzählen? Damit Sie sie stalken können?

Hunter senkte den Blick auf die Karten in seiner Hand und versuchte, seine Verärgerung über ihre Zugeknöpftheit zu ignorieren. Durfte man denn nicht mal eine einfache Frage stellen? Ich bewundere sie aus
der Ferne.

Wie ein Stalker.

Ich bin kein Stalker. Ich möchte nur gern mehr über sie wissen.

Das würde ein Stalker auch sagen.

Er knirschte mit den Zähnen und starrte sie wütend an. Sie zuckte automatisch zurück, und ihre Miene wirkte alarmiert, als sie seine Narben musterte. Er beschloss, das zu ignorieren. Ihre Freundin hat keinerlei romantisches Interesse von mir zu befürchten. Ich würde nur gern mehr über sie erfahren.

Welche Frau wollte denn auch schon mit einem Mann ausgehen, dessen Gesicht derart entstellt war? Nur die Frauen, die hinter seinem Geld her waren, und an denen hatte er kein Interesse. Er wollte eine Gefährtin, keine Hure.

Oh, murmelte Brontë und starrte in ihr Weinglas, als gäbe es dort etwas sehr Interessantes zu sehen. Petty, sagte sie dann. Ihr Nachname ist Petty. Sie schreibt Bücher.

Jetzt machten sie endlich Fortschritte. Im Stillen merkte er sich die Informationen. Gretchen Petty, Autorin. Das konnte er sich gut vorstellen. Was für Bücher?

Bücher, in denen die Namen anderer Leute stehen.

Er starrte sie ungeduldig an und ärgerte sich, als sie ein wenig auf ihrem Stuhl zusammenschrumpfte. Sie ist Ghostwriterin?

Brontë nickte. Genau. Und Cooper ist in sie verliebt.

Cooper? Wer ist Cooper? Wer immer das auch war, Hunter hasste ihn schon jetzt. Vermutlich sah er gut aus, war eingebildet und bei Weitem nicht gut genug für sie. Verdammt.

Cooper ist ein Freund. Aber das ist okay, er wird keine Annäherungsversuche machen. Er weiß, dass Gretchen kein Interesse an ihm hat. Sie mag andere Männer. Sie sehnt sich nach einer Herausforderung.

Er schnaubte. Tja, mit Hunter Buchanan würde sie die definitiv bekommen.

Sie plauderten noch eine Weile, aber ihre Unterhaltung war angestrengt. Brontë sah immer wieder zur Tür und wartete zweifellos darauf, dass Logan zurückkehrte. Logan war ein gut aussehender Mann, groß, kräftig und ohne Narben. Auch wenn Brontë eine sa
nfte, süße Frau war, bezweifelte Hunter, dass sie jemandem wie ihn je mit etwas anderem als Abneigung oder Mitleid begegnen würde.

Und von Mitleid hatte er beileibe genug.

Gretchen Petty, murmelte er leise. Ghostwriterin. Jemand, der Bücher für andere Menschen schrieb und sich hinter ihrem Namen versteckte. Der Grund dafür hätte ihn sehr interessiert. Sie schien gar nicht der Typ zu sein, der sich hinter einem anderen Menschen versteckte. Und das faszinierte ihn. Was könnte eine Frau wie sie dazu bringen, sich für ihn zu interessieren? Wollte er es überhaupt versuchen? Wollte er wirklich wissen, ob sie ihn ebenso erschrocken ansehen würde, während sie verzweifelt versuchte, es um der Höflichkeit willen zu verbergen, wie es Logans Freundin tat? Oder würde sie den Menschen hinter den Narben sehen und beschließen, dass er ebenso interessant war wie jeder andere Mann?

Er erinnerte sich noch sehr gut daran, wie er sie zum ersten Mal gesehen hatte. Sie hatte im Foyer der leeren Villa gestanden und gesagt: Ich würde einen Mann vorziehen, der nicht in sein eigenes Spiegelbild verliebt ist. Besser als einer, der Haarpflegeprodukte und Designerklamotten braucht.

Und so langsam nahm der Plan in seinem Kopf Gestalt an.

Es war weder ein sehr netter noch ein besonders ehrlicher Plan. Aber er musste auch nicht nett oder ehrlich sein, wenn er reich war. Das Gute am Geld war, dass es einem ermöglichte, die Kontrolle über die meisten Situationen zu übernehmen, und Hunter hatte vor, genau das zu seinem Vorteil auszunutzen.

***


Die Bruderschaft pokerte bis spät in die Nacht, während Hunters Bodyguard vor der Tür stand und jeden fernhielt, der sie stören wollte. Sie tranken, rauchten Zigarren und spielten Karten. Abgesehen von der schlafenden Frau, die in einer Ecke des Raums auf der Couch unter Logans Jackett als Decke lag, war dies ein ganz normales Treffen. Dabei sprachen sie über Geschäfte, tranken jede Menge Alkohol und machten
sich Notizen, die sie am nächsten Morgen analysieren würden. Tipps wurden ausgetauscht, ebenso wie Investitionsmöglichkeiten und dergleichen.

Die Bruderschaft traf sich seit der Collegezeit einmal pro Woche und hatte geschworen, dass sie einander immer helfen würden. Damals war es ihnen wie ein idealistisches Versprechen vorgekommen: dass jene, die in eine reiche Familie hineingeboren worden waren, die anderen unterstützten, sodass sie letztendlich alle weit oben auf der Karriereleiter landen würden.

Hunter war dieser Eid sehr leicht gefallen. Als er sich im BWL-Kurs mit Logan angefreundet hatte, war er überaus erleichtert gewesen, endlich einen Freund gefunden zu haben. Er war die meiste Zeit zu Hause unterrichtet worden, daher kam ihm Dartmouth wie ein einziger Albtraum vor. Überall Menschen, die sein hässliches Gesicht und seinen vernarbten Arm anstarrten, als ob er ein Freak wäre. Er hatte keinen Zimmergenossen und auch sonst niemanden, der ihm seine Kommilitonen auf dem Campus vorstellen konnte, daher hielt er sich in der geschäftigen Campusgemeinde meist im Hintergrund, mied jeglichen Blickkontakt und schwieg.

Logan war beliebt, reich, gut aussehend und extrovertiert. Er wusste, was er wollte, und setzte alles daran, es auch zu bekommen. Die Frauen umschwärmten ihn, und andere Männer mochten ihn. Daher hatte es Hunter überrascht, als Logan ihn eines Tages in ein Gespräch verwickelte. Niemand sprach mit dem vernarbten Außenseiter. Aber Logan hatte Hunters Narben nur einige lange Sekunden angestarrt und war dann direkt zur ihren Hausaufgaben übergegangen und hatte über den Lehrplan gesprochen und darüber, dass die Klasse seiner Meinung nach einige sehr wichtige Konzepte ausließ, die sie für ihren Erfolg brauchen würden....


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