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Skulduggery Pleasant: Band 4-6 als Bundle inkl. eShort

Sabotage im Sanktuarium. Rebellion der Restanten. Passage d…
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Produktdetails

Titel: Skulduggery Pleasant: Band 4-6 als Bundle inkl. eShort
Autor/en: Derek Landy

EAN: 9783732001552
Format:  EPUB
Sabotage im Sanktuarium. Rebellion der Restanten. Passage der Totenbeschwörer.
Empfohlen ab 12 Jahre.
3. Auflage.
Übersetzt von Ursula Höfker, Derek Landy
Loewe Verlag

1. Juni 2014 - epub eBook - 1472 Seiten

Dieses E-Book beinhaltet die Bände 4 bis 6 der Spiegel-Bestsellerreihe um den Skelettdelektiv Skulduggery Pleasant: "Sabotage im Sanktuarium", "Rebellion der Restanten" und "Passage der Totenbeschwörer". Außerdem ist die Kurzgeschichte "Die vergessene Kunst der Weltbeherrschung" exklusiv nur in diesem Bundle enthalten.

Sabotage im Sanktuarium
Seit der großen Schlacht ist Skulduggery Pleasant in der Welt der Gesichtslosen verschwunden. Nur ein Wunder kann ihn jetzt noch retten - oder Walküre: Sie muss ganz schnell seinen Kopf finden, der ihm einst von drei Kobolden in Irland gestohlen wurde. Während Walküre um die halbe Welt reist, wird der Magier Skarabäus nach 200 Jahren Gefängnis entlassen. Zwar hat er seine Zauberkräfte eingebüßt, doch seine Rachelust ist ungebrochen. Sofort schart er einen Kreis der schlimmsten Übeltäter um sich, unter ihnen auch Remus Crux, der die Seiten gewechselt hat. Sie alle können Skulduggerys Rückkehr kaum erwarten - denn jeder Einzelne von ihnen hat noch eine Rechnung mit ihm offen!

Rebellion der Restanten
Hilfe, die Restanten sind los! Durch einen dummen Zufall konnte der Restant der Totenbeschwörer fliehen und seine Brüder und Schwestern im Hotel Mitternacht befreien. Nun nimmt die teuflische Truppe Kurs auf Dublin, wo ihre "Retterin" weilt: Darquise, die mächtige Zauberin, die die Welt vernichten soll. Alle Magier fürchten sie, aber niemand weiß, wer sie ist. Niemand außer Walküre - denn sie ist Darquise!
Da Walküre jedoch Besseres zu tun hat, als die Welt in Schutt und Asche zu legen, will sie ihr schreckliches Schicksal ändern. Allein. Nicht einmal Skulduggery weiht sie ein. Doch wer allein kämpft, droht auch, allein zu sterben.

Passage der Totenbeschwörer
Wieder einmal müssen Skulduggery und Walküre die Menschheit retten. Oder besser: die Hälfte der Menschheit. Denn die Totenbeschwörer haben endlich ihren Todbringer gefunden, der ihnen allen das ewige Leben bescheren soll...
Derek Landy ist viel zu bescheiden, um über Preise oder Auszeichnungen zu sprechen, die er für seine Bücher erhalten hat. Beispielsweise würde er niemals die Tatsache erwähnen, dass sein erstes Buch, "Der Gentleman mit der Feuerhand", den Red House Children's Book Award gewonnen hat oder etwa, dass sein zweites Buch, "Das Groteskerium schlägt zurück", mit dem Irischen Buchpreis für das Kinderbuch des Jahres ausgezeichnet wurde oder gar, dass sein drittes Werk, "Die Diablerie bittet zum Sterben", das Lieblingsbuch seiner Mutter ist.

Er lebt in Irland zusammen mit einer Vielzahl an Katzen, einem Schäferhund und zwei betagten Staffordshire Bull Terriern, die nur deshalb auf seinen Küchenfußboden pinkeln, weil es ihnen Spaß macht.

ÜBERFALL IM
EIGENEN ZIMMER

Sie vermisste ihn.

Sie vermisste seine Stimme und seinen Humor und seine warme Arroganz und diese Momente in seiner Gesellschaft, in denen sie spürte, dass sie ganz lebendig war – endlich lebte an der Seite eines toten Mannes.

Elf Monate war er schon verschwunden und fast ein Jahr lang suchte Walküre nun bereits nach seinem ursprünglichen Schädel, um damit das Portal noch einmal zu öffnen und ihn zurückzuholen. Sie schlief, wenn sie musste, und aß, wenn es nötig war. Sie ließ sich von der Suche aufzehren. Die Zeit, die sie mit ihren Eltern verbrachte, wurde immer weniger. Sie war in Deutschland gewesen, in Frankreich und Russland. Sie hatte vermoderte Türen eingetreten und war durch dunkle Gassen gelaufen. Sie war den Spuren gefolgt, so wie er es ihr beigebracht hatte, und jetzt stand sie kurz vor dem Ziel.

Skulduggery hatte ihr einmal erzählt, dass der Kopf, den er auf seinen Schultern trug, nicht sein richtiger Kopf sei – dass er ihn beim Pokern gewonnen hätte. Er behauptete, sein richtiger Kopf sei ihm gestohlen worden, während er schlief, und zwar von irgendwelchen kleinen Kobolden, die in der Nacht damit abgehauen wären. Damals hatte er sich nicht weiter darüber ausgelassen, doch später hatte er Details nachgereicht.

Vor zwanzig Jahren war in Irland eine kleine Kirche irgendwo auf dem Land von einem Poltergeist heimgesucht worden. Zumindest dachte man das. Der aggressive Geist richtete schlimme Schäden an, tyrannisierte die Einheimischen und vertrieb die Polizei, wenn sie kam, um Untersuchungen anzustellen. Skulduggery wurde von einem alten Freund zu Hilfe gerufen.

Den Schal um den Hals gewickelt und den Hut tief ins Gesicht gezogen, fand er als Erstes heraus, dass der Schuldige kein Poltergeist war. Als Zweites stellte er fest, dass es sich höchst
wahrscheinlich um eine Koboldart handelte und dass vermutlich mehr als einer zugange war. Seine dritte Entdeckung war, dass die Kirche, so klein und bescheiden sie auch aussah, ein Kreuz aus massivem Gold beherbergte, das hinter dem Altar stand. Und wenn Kobolde etwas ganz besonders liebten, dann war es Gold.

„Von den Dingen, die Kobolde ganz besonders lieben“, hatte Skulduggery gesagt, „steht das Verspeisen kleiner Kinder an erster Stelle, aber gleich danach kommt Gold.“

Die Kobolde versuchten, die Leute abzuschrecken und möglichst lange von der Kirche fernzuhalten, damit sie Zeit hatten, das Kreuz aus seinem Sockel zu brechen und sich damit aus dem Staub zu machen. Skulduggery schlug sein Lager auf und wartete. Damit die Zeit schneller verging, versetzte er sich in einen meditativen Trancezustand, aus dem er aufschreckte, wann immer sich jemand der Kirche näherte.

In der ersten Nacht, in der die Kobolde kamen, sprang er auf, brüllte und warf mit Feuerbällen um sich und jagte ihnen einen Mordsschreck ein. In der zweiten Nacht schlichen sie sich an und flüsterten nur noch miteinander, um sich Mut zu machen. Er tauchte hinter ihnen auf, beschimpfte sie lautstark und sie rannten erneut davon und heulten vor Angst. Doch in der dritten Nacht überraschten sie ihn. Statt sich an die Kirche heranzuschleichen, schlichen sie sich an ihn heran und schnappten sich seinen Kopf, während er in tiefer Meditation versunken war. Bis er dahinterkam, was passiert war, waren sie von der Bildfläche verschwunden, und Skulduggery hatte nichts mehr, worauf er seinen Hut setzen konnte.

Skulduggerys Nachforschungen, nun mit einem Kopf, der nicht sein eigener war, hatten ergeben, dass die Kobolde später an einen Zauberer namens Larks geraten waren, der ihnen ihre paar Habseligkeiten abgeknöpft und sie weiterverkauft hatte. An diesem Punkt endeten die Ermittlungen, da andere Ereig
nisse Skulduggerys Aufmerksamkeit erforderten. Er hatte es nie geschafft weiterzuforschen, und so lag es jetzt an Walküre, die Suche zu Ende zu bringen.

Den Schädel, so viel wusste sie, hatte eine Frau als Überraschung und einigermaßen ungewöhnliches Hochzeitsgeschenk für den Mann gekauft, den sie heiraten wollte. Später hatte die Frau den Schädel als Schlagwaffe benutzt und diesem Mann damit ein blutiges und schnelles Ende beschert, nachdem sie ihn dabei erwischt hatte, wie er sie beklaute. Die Aufklärung des Mordfalls hatten „sterbliche“ Kriminalbeamte übernommen – Walküre hasste diesen Ausdruck – und der Schädel war als Beweisstück registriert worden. Nachdem er es als „Mordschädel“ zu einer gewissen Bekanntheit gebracht hatte, war er auf den Schwarzmarkt gelangt und hatte viermal seinen Besitzer gewechselt, bevor ein Zauberer namens Umbra Spuren von Magie darin entdeckte. Umbra erwarb ihn und nach einem Jahr gelangte er in den Besitz von Thames Chabon, einem notorischen Schlitzohr, skrupellosen Abzocker und zwielichtigen Allround-Schuft. Soviel man wusste, hatte Chabon den Schädel immer noch. Allein mit ihm Kontakt aufzunehmen war ungeheuer schwierig gewesen und Walküre hatte sich zu reichlich unorthodoxen Methoden gezwungen gesehen.

Die unorthodoxen Methoden standen nun am Rand der stillen Straße, die Hände in den Taschen vergraben. Ihr Name war Caelan. Caelan war vielleicht neunzehn oder zwanzig Jahre alt gewesen, als er starb. Er war groß, schwarzhaarig und seine Wangenknochen bildeten schmale Grate unter seiner Haut. Er beobachtete Walküre, als sie näher kam, und sah dann rasch weg. Bald fing es an zu dämmern. Wahrscheinlich bekam er Hunger. Vampire hatten das so an sich.

„Konntest du was arrangieren?“, fragte sie ihn.

„Chabon will sich um zehn mit dir treffen“
, murmelte er. „Morgen früh. Hotel Bailey, in einer Seitenstraße der Grafton Street.“

„Okay.“

„Sieh zu, dass du pünktlich bist – er wartet nicht.“

„Und du bist sicher, dass es Skulduggerys Kopf ist?“

„Zumindest behauptet Chabon es. Er kann sich allerdings nicht denken, warum er dir so wichtig ist.“

Walküre nickte, sagte aber nichts dazu. Sie erzählte ihm nichts vom Isthmus-Anker, einem Gegenstand, der einer Wirklichkeit angehört, sich aber in einer anderen befindet. Sie erzählte ihm nicht, dass die Portale zwischen diesen beiden Wirklichkeiten deshalb durchlässig blieben, und auch nicht, dass alles, was sie brauchte, um ein Portal in Skulduggerys Nähe zu öffnen, sein ursprünglicher Kopf und ein hilfsbereiter Teleporter waren. Den hilfsbereiten Teleporter hatte sie. Jetzt brauchte sie nur noch den Schädel.

Caelan betrachtete die untergehende Sonne. „Ich geh dann mal besser. Es wird spät.“

„Warum tust du das?“, fragte Walküre unvermittelt. „Ich bin es nicht gewohnt, dass Leute mir einfach so helfen.“

Caelan sah sie nicht an. „Vor einiger Zeit habt ihr einen Mann namens Dusk ins Gefängnis gebracht. Ich mag diesen Mann nicht.“

„Ich mag ihn auch nicht besonders.“

„Wie ich gehört habe, hast du ihn fürs Leben gezeichnet.“

„Das hat er sich selbst zuzuschreiben.“

„Oh ja, garantiert.“

Er zögerte kurz und entfernte sich dann. Seine Bewegungen erinnerten sie an die furchterregende Eleganz einer Raubkatze.

Nachdem er verschwunden war, kam Tanith Low aus der Gasse auf der anderen Straßenseite. Ihr Schwert war in ihrem langen braunen Ledermantel verborgen.

Tanith brachte Walküre nach Hause. Walküre stellte sich un
ter ihr Zimmerfenster, hob rasch die seitlich ausgestreckten Arme, drückte die kalte Luft dann nach unten und ließ sich von ihr zum Fenstersims hinaufheben. Sie klopfte an die Scheibe und ein kleines Licht wurde angeknipst. Das Fenster ging auf und ihr eigenes Gesicht – dunkle Augen, dunkles Haar – sah sie an.

„Ich dachte, du kommst heute Abend nicht nach Hause“, sagte ihr Spiegelbild.

Walküre kletterte ohne eine Antwort ins Zimmer. Ihr Spiegelbild beobachtete sie genau, während sie das Fenster schloss und ihren Mantel auszog. Im Zimmer war es so kalt wie draußen und Walküre fröstelte. Ihr Spiegelbild tat dasselbe und ahmte damit die Reaktion der Menschen auf eine Empfindung nach, die ihm ganz und gar fremd war.

„Wir hatten Lasagne zum Abendessen“, erzählte es. „Dad hat versucht, an Karten für die All-Ireland Championchip am Sonntag zu kommen, bisher aber noch ohne Erfolg.“

Walküre war müde, deshalb wies sie nur wortlos auf den Spiegel in der Tür ihres Kleiderschranks. Das Spiegelbild, das keine Gefühle hatte, die verletzt werden könnten, trat in den Spiegel, drehte sich dann um und wartete. Walküre berührte den Spiegel und die Erinnerungen des Spiegelbilds flogen in ihren Kopf und nisteten sich dort neben ihren eigenen ein. Als sie den Schrank schloss, wurde ihr bewusst, dass sie seit acht Tagen nicht mehr zu Hause gewesen war. Plötzlich sehnte sie sich nach ihren Eltern; sie nur durch die Augen eines gefühllosen Ersatzes zu sehen, genügte ihr nicht mehr. Doch ihre Eltern schliefen am anderen Ende des Flurs und Walküre wusste, dass sie sich bis zum Morgen gedulden musste.

Sie zog einen schwarzen Ring von ihrem Finger und legte ihn aufs Nachtschränkchen. Grässlich, Tanith und China mochten den Ring nicht – er war schließlich das Werkzeug eines Totenbeschwöre
rs. Doch Walküre hatte in den vergangenen elf Monaten zusätzliche Kräfte gebraucht und ihr angeborenes Talent zur Totenbeschwörerin hatte sie mit genau den magischen Fähigkeiten ausgestattet, die sie sich gewünscht hatte.

Sie schlüpfte aus ihrer Kleidung und ließ das ärmellose Oberteil und die Hose auf ihre Stiefel fallen, die auf dem Boden standen. Kleider von Grässlich Schneider knitterten nicht, wofür sie insgeheim dankbar war. Walküre streifte ihre Shorts und das neue Fußballtrikot der Dubliner Mannschaft über, das sie von ihrem Dad zu Weihnachten geschenkt bekommen...


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