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Trost

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Produktdetails

Titel: Trost
Autor/en: Andrew Brown

EAN: 9783641101473
Format:  EPUB
Originaltitel: Solace.
Übersetzt von Mechthild Barth
Random House ebook

22. September 2014 - epub eBook - 352 Seiten

Sie versprechen Frieden. Aber vorher kommt der Tod ...

In einer Synagoge wird die Leiche eines muslimischen Jungen in Gebetskleidern gefunden. Grausam hingerichtet in einer merkwürdigen Opferzeremonie. Inspector Februarie soll den Fall klären. Und zwar schnell. Denn als die Öffentlichkeit von dem Mord erfährt, droht die Stadt von einer Woge der Gewalt überschwemmt zu werden. Plötzlich stehen sich Vertreter aller religiösen Gesinnungen feindlich gegenüber. Islamistische Unruhestifter, zwielichtige Sicherheitsbeamte und ein mächtiger Pastor, der die Lage für sich auszunutzen weiß. Und auf den Straßen Kapstadts geraten die ersten Demonstrationen außer Kontrolle. Februarie und die jüdische Sozialarbeiterin Yael Rabin ahnen jedoch, dass der Fall komplizierter ist, als es auf den ersten Blick scheint.
Andrew Brown, 1966 in Kapstadt geboren, war während der Apartheid u.a. in der United Democratic Front aktiv und wurde mehrere Male in Haft genommen. Eine mehrjährige Gefängnisstrafe konnte durch ein Berufungsverfahren am Cape High Court abgewendet werden. Am selben Gericht ist Andrew Brown inzwischen als Anwalt tätig. Als Reservepolizist ist er jede Woche auf den Straßen Kapstadts und in den Townships im Einsatz. »Schlaf ein, mein Kind« wurde mit dem wichtigsten Literaturpreis Südafrikas ausgezeichnet und stand in Deutschland auf der KrimiWelt-Bestenliste. Sein Roman »Würde« war auf der Shortlist für den renommierten Commonwealth Writer's Prize. Andrew Brown gilt als die neue Stimme in der Literatur Südafrikas. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.


»Letztlich kommt mir das Streben nach Gerechtigkeit wie ein Tanz vor, der sich völlig unvorhersehbar entwickeln kann, ohne Choreograf und ohne das sichere Wissen, wer führt und wer folgen muss. Das liefert einem Schriftsteller zweifelsohne reichlich Stoff, das menschliche Wesen zu erkunden - von seinem sicheren Platz im Zuschauerraum aus.« Andrew Brown




Drei

Eberard blieb an der Kreuzung stehen. Die Ampel hatte sich gegen ihn entschieden. Der Wind schaukelte seine Limousine leicht hin und her. Der kastenförmige Toyota Corolla hatte schon bessere Tage gesehen. Der grüne Lack war vom Parken in der Sonne ausgebleicht, die Heckscheibe hatte einen Riss, und die Karosserie rostete. In einer Ecke des Kofferraums gab es ein Loch mit braunem Rand, durch das Regenwasser eindrang. Manchmal konnte Eberard den modrigen Teppich und den schwarzen Schimmel in den durchgesessenen Sitzen riechen. Im Handschuhfach war ein Polizeifunkgerät angebracht, die einzige Ergänzung zu einem kaum mehr funktionierenden Wagen, den er nicht durch einen neuen ersetzen konnte. Von seinem mickrigen Gehalt war es ihm kaum möglich, monatlich Christines Unterhalt zu zahlen. Der Motor stotterte und ließ das Auto zittern, während es an der Ampel stand und wartete.

Obwohl die Sonne gerade erst aufgegangen war, herrschte auf der Main Road von Sea Point bereits Hochbetrieb. Eberard spürte noch die kühle Feuchtigkeit der Nacht, schwer von Wasserdunst und Nebel, der vom Ozean kam. Die Taxibusse begannen schon vorüberzudonnern, und die Schaffner steckten ihre Köpfe in die kalte Luft hinaus, um frühmorgendliche Passagiere zu finden und sie herbeizurufen. Ein rumpelndes Müllauto wendete auf der Kreuzung, wobei seine breite Stoßstange beinahe die Motorhaube des Toyotas mitnahm, ehe es in einer Wolke aus Gestank und den Rufen der Männer, die sich hinten festhielten, davonbrauste. Einige der kleineren Geschäfte hatten ihre Lichter angeschaltet, und die Besitzer waren mit Besen und Wischmopp beschäftigt, sich für einen weiteren Tag zu rüsten. Die koschere Claremont-Metzgerei mit ihrem griechisch anmutenden weißblauen Äußeren, der türkische Schawarma-Express, der chinesische Chop-Chop-Imbiss – ein ganzes
Spektrum exotischer Küchen, die alle nach Aufmerksamkeit gierten. Doch der Glanz von Sea Point war bereits seit Jahren vergangen, als die eleganten Jachten und die luxuriösen Einkaufszentren an der Victoria & Albert Waterfront Einzug hielten. Die Main Road wirkte nun vergessen und verblichen, und ihre vielen kleinen Geschäfte wetteiferten um die schwindende Kundschaft.

Eberard beobachtete ein Pärchen, wie es den Bürgersteig entlanglief, zögerte und am Bordstein stehen blieb. Der Mann trug einen schwarzen Anzug, seine Ringellocken schauten zerdrückt unter einem hässlichen Hut mit einer schwarzen Krempe hervor. Unter seiner Jacke war ein Stück weißer Stoff zu sehen und flatterte im Wind. Die Frau hatte ein kariertes Kleid an, das ihr bis zu den Knöcheln reichte. Ihr frisiertes Haar wirkte steif, als ob es nicht zu ihr gehören würde. Mit einer Hand hielt sie einen großen grünen Hut auf dem Kopf fest. Eine seltsame Art, sich in Afrika zu kleiden, dachte Eberard. Die beiden erinnerten ihn an einen Fernsehfilm, den er zusammen mit Angel gesehen hatte, während sie auf seinem kaputten Sofa Brandy tranken. Ein Ritter aus König Artus’ Tafelrunde fand sich plötzlich in unserer Zeit in den Straßen Brooklyns wieder, wo er nun überleben musste. Immer wieder fuchtelte er mit seinem Schwert vor Bettlern und wütenden New Yorkern hin und her. Für Angel war Fernsehen ein interaktives Theater. Sie hatte gelacht und die Figuren beschimpft, wie ein Kind, das hoffte, den Verlauf der Geschichte beeinflussen zu können. Er hatte mit ihr gelacht, froh, abgelenkt zu sein. Doch letztendlich ließ ihn die verzweifelte Situation der Hauptfigur und auch seine eigene verstummen. Er hatte das Gefühl, in der Realität, für die er nur schlecht ausgerüstet war, ebenfalls zu straucheln und von einer Krise zur nächsten zu s
tolpern. Wie er nun das jüdische Paar beobachtete, ahnte er bei ihnen die gleiche Traurigkeit. Mitgefühl erfasste ihn. Die Taxis rauschten lärmend vorbei, die Fahrer schrien ihre Nichtigkeiten potenziellen Passagieren zu, zeigten auf den Mann im schwarzen Anzug und lachten. Die beiden hielten ihre Hüte fest und versuchten, nicht das Gleichgewicht zu verlieren, als ob sie sich unter Karren und Kutschen auf einer mittelalterlichen Straße zurechtfinden müssten.

Die Ampel zeigte Grün, und Eberard fuhr weiter, nur um wenige hundert Meter später bei der nächsten Ampel wieder anzuhalten. Seine Aufmerksamkeit wurde diesmal durch eine Bewegung zu seiner Rechten gefesselt. Ein Schwarzer mit hervortretenden Augäpfeln kam auf ihn zu, in der Hand einen Stapel zusammengefalteter Papiere. Er grinste Eberard an. Seine weißen Zähne blitzten und schienen die ärmliche, abgetragene Kleidung und die Schuhe mit den heruntergelaufenen Sohlen Lügen zu strafen.

»Wie wär’s mit Witzen, mein Freund? Kaufen Sie einem armen Mann einen Witz ab.« Der Mann hielt ihm eines der gefalteten Papiere hin. Seine Stimmung schien sich einen Moment lang zu heben, als Eberard in seine Jackentasche fasste. Doch statt Geld zog er seine Polizeimarke heraus. Für eine Sekunde war die Frustration des Mannes echt, doch dann verwandelte sie sich in gespieltes Entsetzen. Er gab sich indigniert und hob ungläubig die Arme zum Himmel, die Wolken anflehend. Trotz seiner schlechten Laune musste Eberard lachen. Er kurbelte die Scheibe herunter.

»Hier, mein Freund.« Er hielt ihm eine Fünf-Rand-Münze hin. »Tut mir leid, wenn ich dein Herz gebrochen habe.«

»Und das schon am frühen Morgen.« Der Mann blieb in seiner Rolle und schüttelte übertrieben betrübt den Kopf. »Grausam, grausam.« Dann begann er breit zu grinsen. &ra
quo;Danke, Captain. Ich hoffe, Sie erwischen sie.«

Wen soll ich erwischen, überlegte Eberard. Er warf beim Wegfahren einen Blick in den Rückspiegel und sah, wie sich der Mann gespielt ehrfurchtsvoll verbeugte. Dann war er verschwunden. Und die kurze Unterbrechung in seiner schlechten Laune ebenfalls. Mit dem offenen Stadtplan auf dem Beifahrersitz trat er aufs Gas und fuhr die Main Road weiter. Obwohl es zwei Spuren gab, war die linke von Minibustaxis beherrscht, die ohne Vorwarnung anhielten und Arbeiter in den morgendlichen Graupel entließen. Jedes zweite Geschäft schien ein Friseur zu sein. Hochglanzreklame von Frauen mit goldblonden Haaren und makelloser Haut in den gehobenen Salons stand im krassen Gegensatz zur Aufmachung der billigen Salons mit Haarteilen und Zeitschriftenbildern an den Wänden sowie den handgemalten Schildern, die Haarverlängerungen und Hautaufheller anpriesen. Sea Point war eine seltsame Mischung. Hier gingen trendbewusste Geschäftsfrauen ebenso shoppen wie nigerianische Hostessen. Ältere Männer mit Herzproblemen spazierten über die Promenade, ohne die Heroindealer zu beachten, die dort auf Parkbänken warteten.

Eberard blieb an der nächsten Ampel stehen. Links von ihm befand sich das leerstehende Gebäude der Tafelberg School. Als die Ampel auf Grün schaltete, fuhr er sofort an, um sich vor einem luxuriösen SUV einzureihen, dessen Fahrer gerade damit beschäftigt war, eine SMS auf seinem Handy zu schreiben. Unerlaubt schoss Eberard eine Einbahnstraße hinunter. Die Milton Road war mit alten Bäumen gesäumt, deren große Wurzeln die Teeroberfläche des Bürgersteigs aufwölbten. Er konnte das Meersalz in der Luft riechen, vermischt mit dem Schwefelgestank der Algen, die von den Winterstürmen angeschwemmt worden waren und nun wie Pergament auf den Felsen und dem Sand trockneten. Ein ri
esiges Tankschiff füllte den Horizont, wo es vor Anker lag und darauf wartete, in den Hafen fahren zu dürfen. Die Nähe dieser Metallmasse ließ die Straße noch verstopfter wirken.

Bereits von ferne erkannte Eberard die Transporter, deren Blinklichter noch angeschaltet waren. Als er sich näherte, fuhr ein weiteres Auto mit zwei neugierigen Constables vor und versperrte die Straße, während sich die beiden nach blutigen Details umsahen. Polizisten waren nicht besser als andere, dachte er, wenn es um Unfälle ging, an denen sie vorbeikamen. Sie starrten ebenso hin, um dann entsetzt erregt wieder wegzusehen. Eberard hupte, doch das Auto fuhr nicht weiter. Er drückte den Knopf für die Sirene, und ein dröhnender Ton erfüllte den Wagen. Das Auto vor ihm rollte langsam an und hielt dann noch einmal, um einen letzten Blick auf die Szene zu werfen, ehe es endlich verschwand. Eberard stellte sich vor einen der geparkten Transporter.

Die junge Polizistin, die neben dem Tor stand, wirkte unsicher.

»Detective Eberard Februarie«, erklärte er ruppig.

Sie nickte, salutierte aber nicht. Eberard machte sich nicht die Mühe, sie deshalb zurechtzuweisen. »Luthusi«, sagte er, nachdem er einen Blick auf ihr Namensschild geworfen hatte. »Von jetzt an lassen Sie hier niemanden mehr rein oder raus. Verstanden? Niemanden.«

»Ja, Inspector«, erwiderte sie noch immer unsicher. »Es sind bereits Leute da.«

»Wenn noch jemand hineinwill, rufen Sie mich über Funk. Ganz gleich, wer es ist. Ich bin auf West One zu erreichen. Okay?« Er drehte die Scheibe auf seinem Funkgerät, um sicherzustellen, dass sie ihn verstanden hatte. Der Apparat begann zu knacken. Eberard kontrollierte die Frequenz auf dem kleinen beleuchteten Bildschirm und befestigte das Gerät an seinem Gürtel.

Er &oum
l;ffnete das Tor, wo er sogleich auf einen gut gebauten Mann mit kurz geschorenem Schädel stieß. Seine Haut war tief gebräunt, und er trug trotz der Kälte nur ein Baumwollhemd. Dicke Adern liefen von seiner Armbeuge bis zu seinen Handgelenken. Seine Brust war in zwei Muskelpakete unterteilt, und Eberard fiel die Beule an seiner rechten Hüfte auf. Eine Spraydose oder ein Schlagstock, dachte er. Oder eine Waffe. Der Mann wirkte aggressiv, und seine gestählte Gestalt füllte den Raum. Er machte keine Anstalten, zur Seite zu...


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