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DIE WIEDERGÄNGER - Ein Bericht aus dem 18. Jahrhundert

Dies ist die wahre Geschichte der Vampire.
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Produktdetails

Titel: DIE WIEDERGÄNGER - Ein Bericht aus dem 18. Jahrhundert
Autor/en: Christian Baier

EAN: 9783943408362
Format:  EPUB
Dies ist die wahre Geschichte der Vampire.
LUZIFER-Verlag

16. Mai 2017 - epub eBook - 400 Seiten

Serbien, Anfang des 18. Jahrhunderts. Nach dem Krieg gegen die Türken ist das Land verwüstet. Hunger und Krankheiten regieren an der schwach befestigten Militärgrenze gegen das osmanische Reich.

Gerüchte werden laut: In vielen Dörfern verlassen die Toten ihre Gräber und treiben unter den Lebenden ihr Unwesen. Nachzehrer werden sie genannt, Neuntöter, Moroi. Sie kehren zurück, so heißt es, um sich zu holen, was ihnen im Leben verwehrt geblieben ist. Die Religion redet von der Auferstehung, die Wiedergänger leben sie.

An der Schwelle zur Aufklärung streiten sich in ganz Europa Wissenschaftler, Philosophen und Theologen über das Phänomen. Staat und Kirche greifen hart gegen die "Gemütsseuche" durch.

Dies ist die Geschichte von Micula und Amna, verdächtigt, Nachfahren eines Wiedergängers zu sein.

Dies ist die Geschichte des Mönchs Guido de Torrenti, der den Glauben an Gott verlor und das ewige Leben fand.

Dies ist die Geschichte des Kameralprovisors Heinrich Ignaz Frommenthal, der erfahren musste, was er nie erfahren wollte.

Dies ist die wahre Geschichte der Vampire.
Christian Baier wurde in Wien geboren. Er arbeitet als Chefdramaturg an einem deutschen Theater, leitet ein internationales Opernfestival und hat bisher drei Romane veröffentlicht.

Hanka und ihre Kinder

I.

Sieben Jahre, nachdem die Türken mit vereinten Kräften aus dem Land gejagt waren, und Gottes Hand höchstselbst den Halbmond von den Kirchtürmen Belgrads gepflückt hatte, lebte in einem Dorf in der serbischen Provinz im Südosten des Reiches eine junge Witwe namens Hanka mit ihrem Sohn Micula.

Zu seinen Lebzeiten konnte Petar, ihr Mann, einen Tisch mit zwei ausgewachsenen Männern darauf hochheben und quer über ein Feld tragen. Als sein Ochse verendete, spannte er sich selbst vor den Pflug und befahl seiner Frau, ihn gleich einem Tier ordentlich zu peitschen, wenn er Anzeichen von Erschöpfung zeige.

Eines Abends legte er sich zu Bett und beschlief sein Weib. Davon kam sie in Hoffnung. In der Früh fand sie ihn tot.

Wie es Sitte ist, wurde der Abgestorbene drei Tage und drei Nächte aufgebahrt. Die zwölf ältesten Weiblein des Dorfes hielten die Totenwache. Um sicherzugehen, dass sie alles richtig gemacht und den Toten so hergerichtet hatten, wie es die Bräuche vorsehen, fragten sie sich gegenseitig ab:

»Haben wir ihm die Augen verschlossen, damit er nicht mehr aus seinem Grab herausstarren kann? Haben wir ihm die Hände gefaltet, damit sie nicht mehr in die Welt der Lebenden greifen? Haben wir ihm einen Stein auf die Zunge gebettet, auf dass er in der Erde keinen Hunger verspürt? Haben wir ihm einen Kranz aus Kräutern um den Hals geschlungen, damit er den Geruch seiner eigenen Fäulnis nicht riecht und davon wach wird?«

Am vierten Morgen wurde der Leichnam in grobes Tuch geschlagen. Man schlang ihm einen Strick um den Leib, und der Pope sprach den Segen. So wurde Petar zu Grabe getragen und in geweihter Erde zur letzten Ruhe gebettet.

Die alten Weiber ermahnten die Witwe: &raqu
o;Weine nicht zu viel um den Toten. Zeige deine Tränen nicht unter freiem Himmel. Tritt nicht an sein Grab, um zu klagen. Mancher Verblichene vernahm die Seufzer und Wehschreie seines Weibes, wurde von großem Mitleid erfasst und kehrte aus seinem Grab zurück. Darum bezähme deine Trauer. Will dir das nicht gelingen, grabe ein Loch in die Erde und weine dort hinein. Hernach verschließe es und wende dich nicht um, wenn du gehst.«

II.

Als Hanka sich in anderen Umständen spürte, verstarb im Dorf ein Mann namens Milan, ein guter Freund Petars und wie dieser von kräftiger Statur. Die glühenden Zangen, mit denen die Türken ihre Gefangenen zu quälen pflegten, hatten ihm nichts anhaben können. Oft hatte man die beiden Freunde ihre Felder um die Wette pflügen gesehen, lachend und sich gegenseitig mit allerlei derben Scherzen antreibend.

In der Nacht nach der Beerdigung Petars vertraute Milan seinem Weib Illa an, sein verstorbener Freund sei ihm im Traum erschienen. »Wie im Leben sah er aus. Nur ernst ist er gewesen. Aller Frohsinn ist ihm aus dem Wesen geronnen und das Lachen in seiner Kehle zerschmolzen. Ich fragte ihn, ob er Gott den Herrn erschaut habe. Da erwiderte er: ›Nein, denn ich bin verflucht und kann nicht zu meinem Schöpfer gelangen.‹ Sodann streckte er seine Arme gegen mich. So wahr mein Vater gestorben ist, so wahr ich gebeichtet und die Fasten gehalten habe – ich schwöre dir: Wäre ich nicht vor Schreck zurückgewichen, hätte er mir gewiss seine Hände um den Hals gelegt und mich erwürgt.«

Das Weib lief zum Popen und berichtete ihm davon. Der heilige Mann ermahnte Illa: »Höre, Weib! Den Gedanken, den du an einen Traum verschwendest, schuldest du späterhin Gott, dessen Ratschluss allein du begreifen musst. Gewärtige dies und enth
alte dich fortan solcher Vergeudung!«

Wie auch Petar fand man Milan eines Morgens kalt in seinem Bett. Seine Witwe betrauerte ihn sehr. Entgegen den Ermahnungen der Alten weinte und klagte sie heftig. Fortwährend stand sie am Grab ihres Mannes und rief nach ihm. Die Tränen wollten ihr nicht versiegen. Allen erzählte sie von Milans Traum.

Als Hanka davon hörte, sprach sie: »Nichts Böses hat mein Mann getan, als er noch am Leben war. Keine Schuld hat er auf sich geladen, die es rechtfertigen würde, dass er nicht Eingang findet in Gottes Reich.« Dabei ließ sie es bewenden und kümmerte sich nicht weiter um Illas Reden.

III.

Im Lauf des Winters verblichen weitere drei Personen unter merkwürdigen Umständen.

Der Erste war ein Mann, Stanek gerufen, der gegen Lohn anderen auf ihren Feldern half. Er lebte allein. Sein Geist hatte sich getrübt, nachdem die Türken ihn vor vielen Jahren an eines ihrer Pferde gebunden und zu ihrem Vergnügen über die Felder geschleift hatten. Eines Abends kehrte er nicht vom Holzsammeln am Fluss zurück. Man fand ihn auf einem Acker unweit des Dorfes. Der Leichnam wurde gründlich untersucht, ehe man ihn bestattete. Zur Sicherheit streute man Mohnkörner auf seine Brust. Die Landleute glauben nämlich, dass ein Toter, so er in seinem Grab wieder erwacht und Mohnkörner auf seiner Brust vorfindet, anfängt, diese zu zählen, und darüber in seinen ewigen Schlaf zurückfindet.

Ihm folgte im Abstand weniger Wochen ein Weib mit Namen Miliza. Sie stand vielen Frauen des Ortes bei der Entbindung bei und besaß die Fähigkeit, an der Form des aufgetriebenen Bauches zu erkennen, ob die Leibesfrucht ein Junge oder ein Mädchen war. Durch einen Blick in die Augen der werdenden Mutter vermochte sie vorher
zusagen, ob das Kind gesund oder krank zur Welt kommen würde. In letzterem Fall kannte sie Mittel, dem Mutterleib den verdorbenen Keimling auszutreiben.

Dann starb dem Schafhirten und seiner Frau der Junge.

Eines Tages kehrte er verstört zu seinen Eltern zurück und berichtete von einem Fremden, der ihm in der Dämmerung in den Weg getreten war. Der Mann verbarg sein Gesicht halb hinter Tüchern. Als das Kind ihn aufforderte, ihm sein Antlitz zu zeigen, erwiderte der Mann: »Schrecklich ist meine Fratze anzusehen, denn ich bin aus der Gefangenschaft der Türken geflohen, nachdem sie mir mit ihren Messern und Zangen hart zugesetzt und mir die Nase fortgeschnitten haben.«

Er wollte dem Kind einen edlen Stein aus dem Heidenland schenken. »Die Flucht glückte mir zusammen mit einem Gefährten. Doch dieser war geschwächt von den Anstrengungen des Sklavendienstes. Ehe er noch christlichen Boden unter den Füßen hatte, starb er. In der Stunde seines Hinscheidens übergab er mir einen wundersamen Stein und nahm mir das Versprechen ab, ihn dem ersten Jungen zu geben, dessen Weg ich in der Heimat quere.«

Der Fremde nahm den Stein aus dem Mund, worin er ihn die ganze Zeit über vor den Blicken übelwollender Menschen verborgen hatte. Er forderte das Kind auf, näherzutreten, um sich die Kostbarkeit genau zu besehen. Zögernd leistete der Knabe Folge. Da wollte ihn der Fremde ins Gesicht beißen. Der Junge lief fort.

In derselben Nacht noch verstarb er, eiskalten Schweiß am ganzen Körper.

IV.

Am Tag, da man den kleinen Leichnam in sein Grab legte, passte Illa, Milans Witwe, Hanka am Brunnen ab: »Der Fremde, der das Kind beißen wollte, war dein Mann. Abends steigt er aus seinem Grab und wandert umher. Sein Gesicht verbirgt
er hinter einem Tuch, damit ihn die Leute nicht gleich erkennen. Er ist einer von den Wiedergängern, die keine Ruhe finden und viel Böses anrichten.«

Die Frauen gerieten in Streit und traten vor den Hadnack, den ehrwürdigen Alten und Richter des Dorfes.

»Ich fürchte«, sprach Illa, »auch mein Mann wird zu einem Wiedergänger werden. In der vorvergangenen Nacht ist er mir im Schlaf erschienen und hat nach seinen Schuhen verlangt. Es heißt, wenn ein Toter dies tut, hat er die Absicht, sich aus seinem Grab zu erheben und die Leute heimzusuchen.«

Der Hadnack berief den Rat der Alten ein. Sie unterredeten sich eingehend und ordneten an, die Grabstelle des Petar gründlich zu untersuchen.

Doch weder fand man das Kreuz schief, was den Leuten in der Gegend als Zeichen von Wiedergängerei gilt, noch zeigte sich ein Mauseloch, durch das der Tote sein Grab verlassen und wieder beschlüpfen konnte.

Hinter vorgehaltener Hand aber war von Träumen die Rede, durch die Petar schritt, ohne dass seine Füße den Boden berührten. Auch wollte Illa in mondlosen Nächten über dem Grab von Hankas Mann ein geheimnisvolles Leuchten gesehen haben.

Ein Beherzter wurde bestimmt, sich bei Einbruch der Dunkelheit in einem Gebüsch unweit der Grabstelle auf die Lauer zu legen. Er war ein unerschrockener Mann, der in den Kämpfen gegen die Türken das Fürchten verlernt hatte. In der Nacht vernahm er plötzlich aus Petars Grab deutlich ein Schmatzen, als fräße darin jemand.

Der Hadnack gab Befehl, das Grab zu öffnen. Nur widerwillig fanden sich einige Männer bereit, diese Arbeit zu verrichten. Der Pope erhob Einwände gegen das Vorhaben. Doch er fügte sich schließlich dem Ansinnen, da er meinte, der Aberglaub
e der Leute fände erst dann sein Ende, wenn sie sich mit eigenen Augen von der Unsinnigkeit ihrer Mutmaßungen überzeugt hätten.

Die Erde war gefroren. Obwohl die Werkzeuge vom Geistlichen gesegnet waren, hatten die Männer es schwer. Wie eine Steinplatte war der Grabhügel. Beim ersten Stoß gegen die harte Erde zerbrach ein dicker Grabstock. Dies verstanden alle Anwesenden als böses Zeichen. Dennoch hieß der Hadnack...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Zeit, da es begann¿ - von EvelynB - 18.06.2014 zu Christian Baier „DIE WIEDERGÄNGER - Ein Bericht aus dem 18. Jahrhundert“
Der Roman führt in die Zeit, aus der Bram Stoker seinen "Dracula" destillierte, und an den Originalschauplatz eines Mythos, der heute, verflacht und trivialisiert, oft nur noch als Remake des Remakes vermarktet wird. Wer Blutsauger-Romane mag, kommt hier auf seine Kosten, aber ganz anders. Natürlich beschreibt dieser Roman nicht "die wahre Geschichte der Vampire", denn die wahre Geschichte eines Hirngespinstes gibt es nicht, aber er macht auf ungewöhnliche Weise und mit großer Kenntnis der Zeitumstände und der Volksbräuche die Atmosphäre spürbar, die in einer Massenhysterie gipfelt. Der Gruselfaktor in "Die Wiedergänger" sind nicht die Blutsauger, sondern die Zeit selbst, in der sie sich aus ihren Gräbern erheben: Ein von Krieg, Hunger und Seuchen verwüstetes Serbien. Wenn man sich kundig macht, war der Krieg des "christlichen" Abendlandes gegen den osmanische Reich ein regelrechter Weltkrieg, und die Grausamkeit, in der die Auseinandersetzungen eskalierten, stellen so manches Horror-Klischee in den Schatten. Vor diesem wirklich makabren historischen Hintergrund entfaltet sich ein Schrecken, der stellenweise tief unter die Haut geht. Obwohl der Autor sich der Berichtsprache des 18. Jahrhunderts bedient, erscheinen die Personen des Romans ungemein plastisch. Der Trick funktioniert: Mithilfe der Sprache und der Stilistik des 18. Jahrhunderts wird der Leser zu einem Zeitreisenden. Er nimmt die Sicht- und Denkweisen der Zeit an, ob er will oder nicht, und dann ist er auf einmal mittendrin in der Geschichte. Bemerkenswert sind die wie Indizien eingestreuten Berichte über merkwürdige Vorgänge und Fallbeschreibungen, etwa die Geschichte eines Schusters, dem seine Frau stirbt, oder die Legende eines Bauern, der nach seinem Tod seine Verlobte heimsucht. Geschickt spielt der Autor dabei mit der doppeldeutigen Lesart solcher Legenden und Ammenmärchen. Dieser Roman ist kein Gebrauchs-Buch, das man verschlingt, weglegt und bei der Lektüre des nächsten wieder vergißt. Man nimmt das 18. Jahrhundert daraus mit und schaut mit anderen Augen die Gegenwart an.
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