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Die Ermordung Margaret Thatchers

Erzählungen. Originaltitel: The Assassination of Margaret…
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Produktdetails

Titel: Die Ermordung Margaret Thatchers
Autor/en: Hilary Mantel

EAN: 9783832188184
Format:  EPUB
Erzählungen.
Originaltitel: The Assassination of Margaret Thatcher.
Übersetzt von Werner Löcher-Lawrence
DuMont Buchverlag GmbH

15. September 2014 - epub eBook - 158 Seiten

Meisterliche Erzählungen von Englands größter Schriftstellerin Ein Unfall mit tödlichem Ausgang. Ein geheimnisvolles Satzzeichen. Ein aufdringlicher Besucher. Ein plötzlicher Herzstillstand. Es sind die unterschiedlichsten Dinge und Ereignisse, die Hilary Mantels Figuren aus der Lebensbahn werfen - mal für kurze Zeit, mal für immer. Gemein ist ihnen, dass sie tief ins Fleisch des Daseins schneiden. Mit einem untrüglichen Gespür für die Balance zwischen subtiler Andeutung und zielsicher gesetzten Schockeffekten entlarvt »die größte englische Schriftstellerin« (so die Jury des Booker-Preises) die Abgründe, über denen das Leben wie ein dünner Teppich liegt. Diese hintersinnigen, pointiert und mit lakonischem Humor erzählten Storys sind der Beweis, dass die Großmeisterin des üppigen historischen Romans in der kurzen Form - und im Hier und Jetzt - nicht weniger heimisch ist. Mit einer bisher unveröffentlichten Erzählung
Hilary Mantel, geboren 1952 in Glossop, England, war nach dem Jura-Studium in London als Sozialarbeiterin tätig. Für den Roman >Wölfe< (DuMont 2010) wurde sie 2009 mit dem Booker-Preis, dem wichtigsten britischen Literaturpreis, ausgezeichnet. Mit >Falken<, dem zweiten Band der Tudor-Trilogie, gewann Hilary Mantel 2012 den Booker erneut. Bei DuMont erschienen zuletzt die Romane >Jeder Tag ist Muttertag< und >Im Vollbesitz des eigenen Wahns< (beide 2016).
Werner Löcher-Lawrence, geboren 1956, ist als literarischer Agent und Übersetzer tätig. Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen u. a. John Boyne, Ethan Canin, Patricia Duncker, Hisham Matar, Louis Sachar, Nathan Englander und Nathan Hill.

Der Besucher

In jenen Tagen klingelte es bei uns nicht oft, und wenn, dann zog ich mich in die Tiefe der Wohnung zurück. Nur wenn jemand nicht nachgeben wollte, schlich ich über die Teppiche hinweg zur Tür und sah durch den Spion. Wir waren bestens mit Riegeln und Rollläden, Schlössern und Sicherheitsketten ausgestattet, die Fenster lagen hoch und hatten Gitter. Durch den Spion sah ich einen aufgelösten Mann in einem zerknitterten, silbergrauen Anzug, gut dreißig Jahre alt und Asiat. Er war von der Tür zurückgetreten und ließ den Blick zur verschlossenen Tür gegenüber und die staubige Marmortreppe hinauf schweifen. Er befühlte seine Taschen, holte ein zerknülltes Taschentuch hervor und rieb sich damit über das Gesicht. Der Mann wirkte so angespannt, dass er sich statt Schweiß auch Tränen hätte abwischen können. Ich öffnete die Tür.

Er hob gleich die Hände, als wollte er zeigen, dass er unbewaffnet sei. Das Taschentuch fiel wie eine weiße Flagge zu Boden. Madam! Ich muss in dem Licht, das die gekachelten Wände mit hin- und herfahrenden Schatten überzog, entsetzlich blass ausgesehen haben. Aber dann holte er Luft, zog an seinem zerknitterten Jackett, fuhr sich mit der Hand durchs Haar und zauberte eine Visitenkarte hervor. Muhammas Ijaz. Import/Export. Es tut mir so leid, Ihren Nachmittag zu stören. Ich habe mich verlaufen. Würden Sie mir die Benutzung Ihres Telefons gestatten?

Ich trat zur Seite, um ihn hereinzulassen. Zweifellos lächelte ich. Angesichts dessen, was folgen sollte, muss ich annehmen, dass ich es tat. Natürlich. Falls es heute funktioniert.

Ich ging voraus, und er folgte mir, wobei er sich erklärte: ein wichtiges Geschäft, fast abgeschlossen, ein Besuch des Kunden sei nötig, doch die Zeit er schob den Ärmel hoch und sah auf seine gefälschte Rolex , die Zeit werde knapp, und die Adresse wieder befühlte er seine Taschen nun, das Büro sei nicht da, wo es sein sollte. Er sprach schnell ins Telefon, sei
n Arabisch war fließend, aggressiv, die Brauen schossen in die Höhe, und am Schluss schüttelte er den Kopf, legte auf und sah bedauernd auf den Hörer. Säuerlich lächelnd hob er den Blick. Ein schwacher Mund, dachte ich. Fast ein gut aussehender Mann, doch nein: schmal, farblos, leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ich stehe in Ihrer Schuld, Madam, sagte er. Jetzt muss ich laufen.

Ich wollte ihm anbieten was? Das Bad zu benutzen? Sich auszuruhen? Ich hatte keine Ahnung, wie ich es formulieren sollte. Die absurden Worte sich waschen und frisch machen kamen mir in den Sinn, doch er war schon wieder in Richtung Tür unterwegs, obwohl ich angesichts der Art, wie der Anruf geendet hatte, annahm, dass sie ihn dort, wo er hinwollte, nicht so dringend sehen wollten wie er sie.

Diese verrückte Stadt, sagte er. Ständig reißen sie die Straßen auf und verlegen sie. Es tut mir so leid, Ihre Ruhe gestört zu haben. Vor der Tür ließ er ein weiteres Mal den Blick schweifen und sah die Treppe hinauf. Es sind immer nur die Briten, die einem helfen.

Er schlitterte durch den Hausflur, stemmte die Tür mit ihrem schweren Eisengitter auf und ließ einen Moment lang den dumpfen Verkehrslärm der Medina Road herein. Die Tür schwang wieder zu, er war verschwunden.

Ich schloss leise die Wohnungstür und verschmolz mit der drückenden Stille. Die Klimaanlage ratterte wie eine alte Verwandte mit einem sich lösenden Husten. Die Luft hing voller Insektenspray. Manchmal versprühte ich es im Herumgehen, worauf es sich wie heller Nebel, einem Schleier gleich, auf mich herabsenkte. Ich wandte mich wieder meinem Sprachführer und dem Kassettengerät zu. Lektion fünf: Ich wohne in Dschidda. Ich habe heute zu tun. Gott gebe Ihnen Kraft!

Als mein Mann nach Hause kam, erzählte ich ihm: Es war jemand hier, der sich verlaufen hatte. Ein Pakistaner. Geschäftsmann. Ich habe ihn telefonieren lassen.

Mein Mann schwieg. Die Klimaanlage hackte vor sich hin. Er ste
llte sich unter die Dusche, nachdem er die Kakerlaken vertrieben hatte. Kam wieder heraus, tropfend, nackt, legte sich aufs Bett und starrte an die Decke. Am nächsten Tag warf ich die Visitenkarte in den Abfall.

Nachmittags klingelte es wieder. Ijaz war gekommen, um sich zu entschuldigen, alles zu erklären und mir dafür zu danken, dass ich ihn gerettet hatte. Ich kochte ihm einen löslichen Kaffee, und er setzte sich und erzählte mir von sich.

Es war der Juni 1983. Ich war seit sechs Monaten in Saudi-Arabien. Mein Mann arbeitete für eine in Toronto ansässige geologische Beratungsfirma und war ans Rohstoffministerium versetzt worden. Die meisten seiner Kollegen wohnten in Familienanlagen unterschiedlicher Größe, aber die alleinstehenden Männer und ein kinderloses Paar wie wir mussten nehmen, was wir bekamen. Es war unsere zweite Wohnung. Der amerikanische Junggeselle, der vor uns hier gewohnt hatte, war in aller Eile an einem anderen Ort untergebracht worden. Es gab vier Wohneinheiten im Haus, über uns wohnte ein saudischer Beamter mit Frau und Baby, und die vierte Wohnung stand leer. Der pakistanische Buchhalter uns gegenüber im Erdgeschoss kümmerte sich um die persönlichen Finanzen eines Regierungsministers. Wenn unser Vorgänger, der Junggeselle, eine der beiden Hausbewohnerinnen die eine von Kopf bis Fuß in Schwarz, die andere nur teilweise verschleiert im Flur oder auf der Treppe angetroffen hatte, dann hatte er ihnen ein aufmunterndes Hallo! oder vielleicht auch ein n schönen Tag auch! zugerufen.

Auf weitergehende Unverschämtheiten deutete nichts hin, doch es war eine Beschwerde eingegangen; er verschwand, und wir zogen ein. Nach saudischen Maßstäben war unsere Wohnung klein. Die Räume waren mit beigen Teppichen ausgelegt, die Wände gebrochen weiß tapeziert, mit einem feinen, fast nicht zu erkennenden Kräuselmuster. Vor den Fenstern ließen sich schwere hölzerne Rollläden herunterkurbeln, aber selbst wenn sie oben waren, musste ich die Neonröh
ren den ganzen Tag brennen lassen, so düster blieb es sonst. Die einzelnen Räume waren mit Doppeltüren aus dunklem Holz ausgestattet, schwer wie Sargdeckel. Man kam sich vor wie in einem Beerdigungsinstitut, umgeben von Holzmustern, und auf den Lampen ließen sich opportunistische Insekten braten.

Er habe einen Abschluss von einer Wirtschaftsschule in Miami, sagte Ijaz, und handle im Moment hauptsächlich mit Tafelwasser. Hatte er das Geschäft gestern zu einem Abschluss bringen können? Er antwortete ausweichend, offenbar war das alles ganz und gar nicht einfach. Er winkte ab, das braucht Zeit, das braucht Zeit.

Ich hatte in der neuen Stadt noch keine Freundschaften geschlossen. Das sogenannte gesellschaftliche Leben konzentrierte sich auf private Wohnungen und Häuser. Es gab keine Kinos, Theater oder Vortragssäle, und zu den wenigen Sportanlagen hatten Frauen keinen Zutritt: Gemischte Zusammenkünfte waren nicht erlaubt. Die Saudis gaben sich nicht mit ausländischen Arbeitern ab. Sie betrachteten sie als notwendiges Übel und sahen auf sie herab, wobei wir als hellhäutige, Englisch sprechende Ausländer noch an der Spitze der Hackordnung saßen. Andere, Ijaz zum Beispiel, gehörten zu den Bürgern aus Drittländern, was sie zu Opfern aller möglichen Trotzigkeiten, Beleidigungen und immer neuer Komplikationen machte. Inder und Pakistaner arbeiteten in Geschäften und Kleinunternehmen, Filipinos auf Baustellen. Thailänder reinigten die Straßen, und vor kleinen Läden saßen bärtige Jemeniten auf der Erde, das Gewand hochgezogen, die haarigen Beine vorgestreckt. Nur Zentimeter vor ihren Flip-Flops zischten die Autos vorbei.

Ich bin verheiratet, sagte Ijaz, mit einer Amerikanerin, Sie müssen sie kennenlernen. Vielleicht, sagte er, vielleicht können Sie etwas für sie tun, wissen Sie? Was ich voraussah, war bestenfalls das übliche Dschidda-Arrangement aneinandergeketteter Paare: Frauen vermochten sich in dieser Stadt nicht selbstständig zu bewegen, sie hatten kei
nen Führerschein, und nur die reichen verfügten über einen Fahrer. Also machten Paare ihre Besuche gemeinsam, und ich glaubte nicht, dass Ijaz und mein Mann sich anfreunden würden. Ijaz war zu unruhig und nervös. Er lachte über nichts, zog ständig an seinem Kragen, verdrehte die Füße in seinen abgetretenen Oxfords und trommelte immer wieder auf seiner falschen Rolex herum. Ständig entschuldigte er sich. Unsere Wohnung ist unten am Hafen, sagte er, mit meiner Schwägerin und meinem Bruder wohnen wir da, aber der ist gerade wieder in Miami, dafür ist meine Mutter zu Besuch, und meine amerikanische Frau ist natürlich da, mein Sohn und meine Tochter, sechs und acht Jahre alt. Er griff nach seiner Brieftasche und zeigte mir einen merkwürdig aussehenden Jungen mit einem langen, spitz zulaufenden Kopf. Saleem.

Als er ging, dankte er mir ein weiteres Mal, dass ich ihm getraut und ihn in meine Wohnung gelassen hätte. Er hätte ja sonst wer sein können, sagte er, aber es sei nun einmal nicht britisch, von hilfsbedürftigen Fremden schlecht zu denken. An der Tür schüttelte er mir die Hand. Das wars dann, dachte ich. Und ein Teil von mir dachte, dass es besser so wäre.

Denn man wurde ständig beobachtet: gesehen, ohne tatsächlich gesehen oder erkannt zu werden. Wenn meine pakistanische Nachbarin Yasmin zwischen unseren Wohnungen hin und her wechselte, warf sie ein Tuch über ihr gekräuseltes Haar und linste um die Ecke, um schließlich mit nervösen, ruckenden Bewegungen über den Marmor zu huschen, den Kopf von einer Seite zur anderen wendend, für den Fall, dass sich gerade in jenem Moment jemand durch die schwere Haustür drängte. Manchmal, wenn mich der Staub ärgerte, der unter der Tür hindurchwehte und sich auf...


"Hilary Mantel gilt als Meisterin des historischen Romans in unserer Zeit. Doch mit diesem Buch beweist sie sich auch als exzellente Short-Story-Autorin. Ob zarte Stimmungen oder grelle Effekte, sie beherrscht alles." FOCUS "Es handelt sich bei dem sorgfältig komponierten Stück keineswegs um eine [...] ausschweifende Rachephantasie einer verbitterten Linken, es ist vielmehr eine Abrechnung mit der eigenen Nostalgie [...] Hilary Mantel zeigt, was politische Literatur vermag. Eine intensive, durchaus beklemmende Geschichte." Nils Minkmar, F.A.Z. "Man kann diese Frau leicht unterschätzen. Im Gespräch wirkt Hilary Mantel auf eine leise, schüchterne Art höflich, aber die Beobachtungen in ihren Romanen, Essays und Kurzgeschichten sind scharf und genau [...] sie seziert mit kühler Präzision das britische Establishment aus Adel, Politik und Medien." DER SPIEGEL "Hilary Mantel beherrscht das Erzählen, die Effekte und die dezenten Andeutungen. Mit Witz und bitterem Ernst lässt sie ihre Figuren in Lebenskrisen stürzen. Und die Titelgeschichte ist kein Schocker, sondern das feinsinnige Porträt einer kaputten Gesellschaft." CHRISMON PLUS "Mantels literarisches Feuer, ihr Sarkasmus und die stets indirekte, leicht bösartige Art, mit der sie die Welt betrachtet, lassen sich auch hier nicht übersehen." Gabriele Weingartner, DIE RHEINPFALZ "Hilary Mantel schildert mit spitzer und schwarzhumoriger Feder [...]." Gina Thomas, F.A.Z. "Betörend gut geschriebene Erzählungen." Daniel Arnet, SONNTAGSZEITUNG "Hilary Mantel erweist sich mit diesem Band als die unumstrittene Königin der zeitgenössischen Literatur. Etwas Besseres gibt es derzeit nicht [...] das ist die Zauberformel der Literatur." Nils Minkmar, F.A.S. "Die große Hilary Mantel erzählt [...] zeitgenössische Spukgeschichten in bester englischer Manier [...]. Jeder Text hat seinen Subtext, sie arbeitet mit verschiedenen Bedeutungsebenen, mit ungewöhnlichen Vergleichen, Andeutungen und Aussparungen. Das ist immer wieder grandios." Sandra Kegel, F.A.Z. "Eine Meisterin delikater Balanceakte." Marion Löhndorf, NZZ "Kurz und brillant! (...) Ihre Stories zeigen, dass die Autorin auch im Jetzt zu Hause ist und meisterhaft andeuten kann." DONNA "Eindringliche Erzählungen über Menschen, deren Leben plötzlich eine unvorhersehbare Wendung nimmt." J. Meyer-Hermann, BILD "In den Geschichten in ihrem Erzählband spielt Mantel ein verwirrendes Vexierspiel mit den Brüchen zwischen Literatur und Leben, historischen Fakten und inoffiziellen Lesarten von Geschichte." Martin Halter, TAGES ANZEIGER "[...] Zehn meisterliche Storys." Bettina Cosack, BERLINER ZEITUNG "Prächtige Erzählungen von Hilary Mantel." Christine Schneider, FRANKFURTER RUNDSCHAU "Eine Meisterin auch der kurzen, von präzisem Witz geprägten Prosa." NEUE AM SONNTAG "Die Kurzgeschichte, die von der Vorbereitung der Ermordung (Thatchers) erzählt, gehört zum Besten, was Hilary Mantel geschrieben hat [...]. Es ist keine gemütliche und keine menschenfreundliche Welt, Mantels England [...] aber eine, durch die man von niemandem lieber geleitet würde als von dieser Autorin auf der Höhe ihres Könnens." Alexander Menden, SZ "Mantels Repertoire reicht vom Memoirenbuch über Gothic Novels bis zum Entwicklungsroman. Auch in den zehn Erzählungen zeigt sie sich vielseitig." Welf Grombacher, NEUE WESTFÄLISCHE "Nichts für harmoniesüchtige Gemüter, sondern blendend horrend!" NÜRNBERGER ZEITUNG

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