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Der Klang des Weltalls

Wie Planetentöne, heilige Klänge und die Musik der Natur he…
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Produktdetails

Titel: Der Klang des Weltalls
Autor/en: Hans Sprado

EAN: 9783641149031
Format:  EPUB
Wie Planetentöne, heilige Klänge und die Musik der Natur heilen können.
Random House ebook

18. August 2014 - epub eBook - 256 Seiten

Am Anfang war der Klang.

Töne werden durch Bewegung erzeugt. Wo Bewegung ist, ist auch Energie. Jede Zelle in unserem Körper ist in Bewegung, ebenso das ganze Universum. Alle Materie - ob es sich dabei um den Mond oder unser Gehirn handelt - besteht aus reiner Energie: also aus Tönen.

Klang wurde schon immer eingesetzt, um eine Ahnung von höheren Mächten zu bekommen und eignet sich auch heute hervorragend, um mit sich und seiner Umwelt in Harmonie zu leben.

Hannes Sprado untersucht die Schnittstelle zwischen dem Gesang des Alls, den Harmonien der Mantras und dem Takt von Körper, Geist und Seele - elegant geschrieben und anschaulich erklärt. Eine faszinierende Expedition in die innere und äußere Welt, die unser Verständnis von der Wirkungsmacht des Klangs grundlegend verändert.
Hannes Sprado, 1956 in Bassum geboren, war Herausgeber und Chefredakteur der P.M.-Zeitschriftengruppe. Zuvor arbeitete er als Redakteur beim Bremer "Weser Kurier", war Chefreporter bei BILD und Chefredakteur von MARIE CLAIRE. Er lebte mit seiner Familie in Bassum-Neubruchhausen und war Autor mehrerer Romane und Sachbücher. Hannes Sprado starb im Juli 2014.

Kapitel II

Musikalische Nachbarn

Hier geben sie den Ton

»Die höchste Musik passt sich den Ordnungen des Himmels an. Sie bringt in Harmonie alle Geschöpfe.«

DSCHUANG-DSI

Unsere unmittelbare Nachbarschaft im All verdient einen zweiten Blick. Sehen wir uns die neun Planeten unseres Sonnensystems im Einzelnen an, die seit Neuestem nur noch acht sind – warum, darauf kommen wir gleich noch zu sprechen.

Um das Wichtigste über die Begleiter der Sonne zu lernen, musste man sich früher nur diesen einfachen Satz merken: »Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten.« Die Anfangsbuchstaben geben wieder, in welcher Reihenfolge die »Umherschweifenden« (griechisch für »Planeten«) ihre Bahn um die Sonne ziehen. Merkur ist ihr am nächsten, Pluto am fernsten. Vor ein paar Jahren wurde Pluto jedoch der Planetenstatus aberkannt, daher ist dieser Merksatz heute nur noch Makulatur.

Zu dieser einstigen Neunerbande gesellen sich über hundert Monde sowie Tausende von eisigen Kometen und felsigen Asteroiden. Mit bloßem Auge sind nur die ersten sechs Planeten (Merkur bis Saturn) am Nachthimmel zu sehen. Um Uranus, Neptun und Pluto beobachten zu können, muss man ein Fernrohr zu Hilfe nehmen. Im Folgenden stellen sich die Planeten im Schnelldurchlauf vor.

Das Lied der Planeten

Merkur

Durchmesser: 4878 Kilometer

Monde: keine

Laufzeit um die Sonne: 88 Tage

Eigenumdrehung: 58,65 Tage

Merkur, der kleinste Planet in unserem Sonnensystem, ist mit seinem Durchmesser von knapp 4880 Kilometern nur 40 Prozent größer als der Mond. p>

Meist überstrahlt ihn das Licht der Sonne, sodass man ihn von der Erde nur schwer erkennen kann. Da Merkur der Sonne näher kommt als jeder andere Planet (seine Entfernung zu ihr beträgt vergleichsweise geringe 58 Millionen Kilometer) und sich schnell um sie dreht, können Raumsonden ihn nur schwer erreichen. Die erste, die das schaffte, war Mariner 10, die 1974 und 1975 insgesamt dreimal dicht an ihm vorbeiflog.

Sein Tempo hat auch zur Folge, dass die Sonne an seinem Himmel dreimal so schnell vorüberwandert wie am Erdhimmel. Für eine Drehung um sich selbst (Rotation) lässt er sich hingegen mit beinah 59 Erdtagen sehr viel Zeit. Das macht die extremen Temperaturunterschiede zwischen Tag (bis zu 350 °C) und Nacht (bis zu minus 170 °C) noch krasser, als sie bei diesem Planeten ohne temperaturausgleichende Atmosphäre ohnehin schon sind. Die Atmosphäre von Merkur ist reich an Natrium, sehr dünn und instabil. Was aus dem Planeten ausgast, wird vom Sonnenwind sofort ionisiert und weggetragen.

Merkur hat wie der Mond zahllose Einschlagkrater. Einst besaß er auch aktive Vulkane, aber die sind vor mehreren Milliarden Jahren erloschen. Wegen seiner hohen Temperatur und seiner schwachen Gravitation (37 Prozent von der Erde) hat er keine Atmosphäre.

Merkur ist vergleichsweise schwer, weil er einen großen Eisenkern besitzt. Radarbeobachtungen haben Eis an den Polen entdeckt, das allerdings keine geschlossenen Kappen bildet, sondern in tiefen Kratern und Furchen verborgen liegt. Das schroffe Relief des Planeten führen Wissenschaftler darauf zurück, dass der Planet sich rasch abgekühlt hat und stark geschrumpft ist – typisch für Planeten mit großem Eisenkern.

Venus

Durchmesser: 12.103 Kilometer

Monde: keine

Laufzeit um die Sonne: 224,7 Tage

Eigenumdrehung: an> 243 Tage

Ihren Namen verdankt Venus ob ihrer viel bewunderten Schönheit der römischen Liebesgöttin. Dabei ist sie in Wahrheit die reinste Hölle – wegen ihrer Temperaturen, bei denen Blei flüssig wird, und eines Drucks, der alles zermalmt. Mit 470 °C steht sie auf dem Spitzenplatz als heißester Planet unseres Sonnensystems. Kein anderer kommt der Erde so nah wie die Venus. Wir sehen sie als hellsten Himmelskörper außer der Sonne und dem Mond, aber nur nach Sonnenuntergang (Abendstern) und vor Sonnenaufgang (Morgenstern).

Für Sonnenstrahlen kaum erreichbar, liegt sie unter einer dichten Wolkendecke. Diese besteht aus Schwefelsäure, die wegen der Gluthitze nicht zu Tröpfchen kondensiert und abregnen kann. Die Gashülle ist so dick und träge, dass nur ein laues Lüftchen über ihre Oberfläche weht. Die Sicht reicht kaum weiter als 3 Kilometer, so weit wie an einem trüben Erdentag, an dem man sich wünscht, die Sonne bräche durch.

Oft wird die Venus als »Schwesterplanet der Erde« bezeichnet, denn ihr Umfang ist nur um 5 Prozent, ihre Masse um etwa 20 Prozent geringer. Außerdem birgt sie ebenfalls einen rund 6000 Kilometer dicken Eisenkern, und beide Planeten haben fast die gleiche Dichte und sind chemisch ähnlich aufgebaut.

Trotzdem gibt es gravierende Unterschiede: An der Venusoberfläche herrscht ein Druck von über 90 Bar, so viel wie in 1 Kilometer Tiefe in einem irdischen Ozean. Die Luft besteht zu 96,5 Prozent aus dem Treibhausgas Kohlendioxid (die Erde bringt es gerade mal auf 0,04 Prozent), zudem wabern in 45 bis 70 Kilometer Höhe 3 Kilometer dicke Schichten von Wolken aus Schwefelsäure über dem lebensfeindlichen Planeten. Sie werfen 95 Prozent des Sonnenlichts zurück, doch die dichte Kohlendioxidsuppe mit Anteilen von Wasser und Schwefeldioxid fängt die restlichen 5 Prozent
nachhaltig ein: Der Treibhauseffekt hat die Temperaturen an der Venusoberfläche vor langer Zeit um 400 auf fast 470 °C erhöht. Diese Temperatur kann Blei zum Schmelzen bringen. Eine Warnung für uns, dass zu viel Kohlendioxid (CO2) einen Planeten extrem aufheizt.

Raumsonden kapitulieren vor diesen Extremtemperaturen, sie würden nach wenigen Minuten verglühen. Nur die sowjetische Landesonde der Venera-13-Mission schaffte es, auch noch nach zwei Stunden Bilder und Daten von der Venusoberfläche zur Erde zu funken, bevor sie verglühte.

Jahreszeiten gibt es auf der Venus nicht, denn sie rotiert fast senkrecht auf ihrer Umlaufbahn.

Erde

Durchmesser: 12.765,28 Kilometer

Monde: 1

Umlaufzeit um die Sonne: 365,25 Tage

Eigenumdrehung: 23,934 Stunden

Wir haben wirklich Glück mit ihr. Denn die Erde hätte nicht viel anders sein dürfen, damit sich Leben auf ihr entwickeln konnte. Die Stoffe und Elemente sind gerade richtig dosiert, damit es Wasser und Leben geben kann.

Der Sonne kommt sie nicht so nahe wie der heiße Merkur, aber nahe genug, um nicht zu frieren wie Pluto. Zudem kann ihre Masse eine Atmosphäre dauerhaft halten. Diese besteht aus etwa 78 Prozent Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff sowie aus Argon und Spurengasen.

70 Prozent Wasser bedecken den »blauen Planeten«, der daher seinen Namen hat. Das Wasser ist imstande, erhebliche Mengen an Wärme zu speichern, über große Distanzen zu befördern (Golfstrom) und zeitlich verzögert wieder an die Luft abzugeben. Auf diese Weise werden Temperaturunterschiede zwischen den Jahreszeiten sowie zwischen Tag und Nacht lebensfreundlich gemildert. Nur so konnte sich in den Ozeanen pflanzliches Leben bilden, das durch seine Sauerstoffabgabe später auch höheres Leben an Land ermöglichte.

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p>Während auf der Venus der Treibhauseffekt längst außer Kontrolle geraten ist, steuert die Erde ihrer eigenen Aufheizung noch einigermaßen wirksam entgegen: Organismen in den Meeren binden gewaltige Mengen Kohlendioxid in ihren Kalkschalen und -skeletten, sodass die Ozeane als CO2-Speicher dienen. Ohne diesen Mechanismus und das Wirken der ebenfalls CO2 bindenden Pflanzen würde sich das Kohlendioxid bedrohlich schnell in der Atmosphäre anreichern.

Der Mond entstand, als vor 4,5 Milliarden Jahren ein etwa marsgroßer planetarer Körper mit der noch jungen Erde kollidierte. Staub und Gesteinspartikel des Einschlags sammelten und verdichteten sich zu einer Kugel. Seit etwa drei Milliarden Jahren ist der Erdtrabant geologisch tot.

Derzeit befinden sich etwa 3000 aktive Satelliten und 8000 von Menschen geschaffene Objekte auf der Erdumlaufbahn.

Mars

Durchmesser: 6794 Kilometer

Monde: 2

Laufzeit um die Sonne: 1 Jahr und 35 Tage

Eigenumdrehung: 24 Stunden und 37 Minuten

Wegen seiner auffällig roten Farbe wurde der Mars nach dem römischen Kriegsgott benannt. Kein Planet in unserem Sonnensystem ist der Erde ähnlicher: fast identische Tag-und-Nacht-Zyklen, ähnliche Jahreszeiten, gefrorene Polkappen sowie Wüsten, Berge und Wolken aus Wasser und Kohlendioxid am Himmel. Diese Übereinstimmungen legen Pläne nahe, unseren Nachbarn von Astronauten erkunden zu lassen und eines Tages vielleicht zu besiedeln.

Auch seinen Zweitnamen »der Rote Planet« verdankt er dem sehr eisenoxidhaltigen Staub an seiner Oberfläche. Heute dürfte er aber kaum noch rosten, denn die Marsatmosphäre enthält Sauerstoff nur noch in Spuren (etwa 0,15 Prozent) und besteht zu 95 Prozent aus Kohlendioxid.

Seine Entfernung zur Sonne beträgt 228 Millionen Kil
ometer. Wenn die Erde ihn auf seiner Umlaufbahn alle 26 Monate überholt, ist er die ganze Nacht sichtbar. Die Gravitation auf seiner Oberfläche beträgt nur 38 Prozent von der Schwerkraft der Erde, was einer Besiedlung große Probleme bereiten würde.

Die...


"Eine faszinierende Expedition in die innere und äußere Welt, die unser Verständnis von der Wirkungsmacht des Klangs erweitert."

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