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Gesammelte Romane und Erzählungen: Die letzten Tage von Pompeji + Das Geschlecht der Zukunft + D…

Falkland + Eugen Aram + Godolphin + Kenelm Chillingly + Asm…
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Produktdetails

Titel: Gesammelte Romane und Erzählungen: Die letzten Tage von Pompeji + Das Geschlecht der Zukunft + Das Haus des schwarzen Magiers + Die Pilger des Rheins + Paul Clifford und mehr
Autor/en: Edward Bulwer-Lytton

EAN: 9788026815853
Format:  EPUB
Falkland + Eugen Aram + Godolphin + Kenelm Chillingly + Asmodeus aller Orten + Tomlinsoniana.
Übersetzt von Georg Nikolaus Bärmann, Wilhelm Cremer, Friedrich Notter
e-artnow

30. Mai 2014 - epub eBook - 2600 Seiten

Dieses eBook: "Gesammelte Romane und Erzählungen: Die letzten Tage von Pompeji + Das Geschlecht der Zukunft + Das Haus des schwarzen Magiers + Die Pilger des Rheins + Paul Clifford und mehr" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Edward George Bulwer-Lytton (1803-1873) war ein englischer Romanautor und Politiker des 19. Jahrhunderts. Bekannt ist Bulwer-Lytton hauptsächlich für seinen Roman Die letzten Tage von Pompeji. Darüber hinaus kennt man auch sein Spätwerk Das Geschlecht der Zukunft. In diesem beschreibt er eine unterirdisch lebende Gesellschaft, die eine geheime Kraft beherrscht. Der Roman gilt heute als eine der ersten Science Fiction-Geschichten. Mit okkulten Inhalten sind noch andere Werke versehen, so sein Roman Zanoni, in dem es um die Geschichte eines erhabenen Rosenkreuzers geht. Falsch sind jedoch die immer wieder hervorgebrachten Behauptungen, er sei Mitglied einer esoterischen Vereinigung gewesen. Tatsächlich existieren keinerlei historische Belege für eine solche Mitgliedschaft. So wurde er beispielsweise ohne sein Wissen, und sogar gegen seinen Willen, zum Grand Patron der britischen Societas Rosicruciana in Anglia ernannt. Inhalt: Romane: Falkland (1827) Paul Clifford: Band 1 bis 7 (1830) Eugen Aram (1832) Godolphin oder der Schwur (1833) Die letzten Tage von Pompeji (1834) Die Pilger des Rheins (1834) Das Geschlecht der Zukunft (1871) Kenelm Chillingly: Band 1 bis 3 (1873) Erzählungen: Asmodeus aller Orten (1840) Tomlinsoniana Das Haus des schwarzen Magiers

Falkland. Zweites Buch.



»Mit dem eigenen Herzen sich besprechen und schweigen,« mag für Männer noch so weise seyn, für Frauen ist's gefährlich. Die Thorheiten der Welt fortwährend mitzumachen, wäre für Emilien klüger gewesen als sie zu fliehen; Stillstand, Absonderung vom großen Haufen verursachte das Entdecken, Empfinden, Beklagen einer Leere in ihrem Daseyn; sich mit den Gefühlen beschäftigen, nach denen sie sehnsüchtig verlangte, konnte bei ihr nur das Aufsammeln von Beweggründen zur Verzweiflung seyn.

Bevor sie noch die schmerzliche Kenntnis ihrer Selbst erlangte, an einen Mann verheirathet, den zu lieben unmöglich war, und gleichwohl von der Natur mit einer innigsten Liebe ausgestattet, die sich auf alles verbreitete was sie umgab, hatte nur allein das Schlummern ihrer Gefühle sie vor Elend bewahrt. Ihres Sohnes Geburt öffnete den Empfindungen ihres Herzens ein neues Feld, und den süßesten Reiz ihres eigenen Lebens schöpfte sie aus dem Daseyn dessen, dem sie das Leben gegeben hatte. Hätte sie Falkland nicht kennen gelernt, so mögten alle tieferen Quellen ihrer Liebe in diesen einen gesetzlichen Ausfluß sich geeint haben; aber von Allen die er zu bezaubern wünschte, hatte noch keine seiner Gewalt widerstanden, und eine Neigung die er einflößte, war ganz in Übereinstimmung mit der Kraft und dem Feuer seines eigenen Wesens.

Sobald Emilie einen Falkland liebte, mußte sie im selben Augenblicke verstehn, daß getrenntes, selberberechnendes Leben für sie endete. Schönheit mag unsere Sinne fesseln; aber einen so oberflächlichen Eindruck kann Abwesenheit vergessen machen, oder Vernunft besiegen. Unsere Eitelkeit mag sich in hohen Rang verlieren; aber der Eitelkeit Schwüre sind in Sand
gezeichnet. – Doch wer vermögte den Genius zu lieben, ohne klar zu erkennen, daß Gefühle von solcher Liebe erweckt, das tiefste Innere, die eigene Unsterblichkeit betheiligen. Sie erregt, vereint, umfaßt alle unsere Empfindungen, sogar die leisesten und verborgensten. Flößte Alltäglichkeit Liebe ein, so mögen auch Gegenstände des gewöhnlichen Lebens ein Gefühl ersetzen oder zerstören, welches ein solcher allgemeiner Gegenstand erweckte. Lieben wir dagegen ein Wesen, wie wir es unter der uns umgebenden Kleinlichkeit und Flachheit nicht wiederfinden können, so sollten wir dann einen neuen Gegenstand aussuchen, um denjenigen zu ersetzen, der auf Erden seines Gleichen nicht hat? Das Erwachen aus einem solchen Entzücken, gleicht der Rückkehr aus dem Feenreiche; wenn aber die Erinnerungen aus einem voller Frische erhalten sind, wie vermögten wir dann die Langweiligkeit des irdischen Daseyns zu ertragen, zu der uns die Zukunft verurtheilt?

Seit einigen Wochen hatte Emilie nicht an Madam St. John geschrieben, und ihr letzter Brief, hatte über Falkland mit einer Zurückhaltung gesprochen, durch welche ihre Freundin mehr beunruhigt, als getäuscht wurde. Sie hatte aber in der That auch eine triftige und geheime Ursache zur Besorgnis. Falkland war der Gegenstand ihrer eigenen, ihrer ersten Liebe gewesen, und sie konnte genugsam die außerordentliche, die geheimnisvolle Gewalt, welche er nach Willkür auf ein fremdes Gemüth auszuüben wußte. Freilich hatte er ihre Gefühle für ihn nie erwiedert, hatte sie sogar nicht einmal gekannt; und in der Reihe von Jahren, die abgelaufen waren seit sie ihn zuletzt gesehn, so wie in den neuen Verhältnissen, welche ihre Verheirathung mit Herrn St. John für sie herbeiführte, hatte sie ihre frischere Neigung bald vergessen, als Emiliens Brief dieselbe ihrem Gedächtnisse auf's
neue zurückrief. Als Antwort darauf schrieb sie ihrer Freundin eine leidenschaftliche, liebevolle Warnung. Nach der Klage über Emiliens lange beobachtetes Stillschweigen, sagte sie viel Verwerfliches von Falklands Charakter, und vieles was sie vor dessen Zauber bewahren sollte; sie versuchte dabei Tugend und Stolz im Verein anzuregen, die in Gemeinschaft oft da siegen wo sie abgesondert leicht unterliegen müßten. Wahrscheinlich vermuthete Mad. St. John, daß nur die Freundschaft sie dazu antreibe, aber in den Beweggründen zu den aller besten Handlungen weilt stets ein verborgenes Übel; eigennützige Eifersucht, die obgleich hoffnungslos dennoch nicht überwunden wurde, herrschte vielleicht über minder selbstsüchtige Gefühle, welche letzten allein sie sich eingestehen wollte.

Es war mein Zweck in diesem Buche das Zunehmen der Leidenschaften zu schildern; die Geschichte mehr durch Gedanken und Gefühle aufzuhellen, als durch Ereignisse und Einwirkungen; die kleinern, geistig-feineren Gewirre und Geheimnisse des Menschenherzens, die in modernen Schriften so spärlich zur Anschauung kommen, offner darzulegen. In dieser Absicht habe ich den Faden der Geschichte von Zeit zu Zeit abgebrochen, um die darin vorkommenden Karaktere lebendiger herauszuheben; weil ich auf den gewöhnlichen Ehrgeiz von Erzählern keinen Anspruch mache, habe ich mich befugt geachtet, in voller Freiheit von ihrem gewohnten Gange abzuweichen. Hierin findet sich der Beweggrund und zugleich die Entschuldigung für das Einschalten der folgenden Bruchstücke und der gelegentlichen Briefe. Diese zeichnen den innern Kampf, während Erzählung nur die Außenseite des Ereignisses im Blicke halten würde; sie erforschen »den Blitzstrahl bis zu seinem Wolkenursprunge« während die Geschichte uns den Fleck bezeichnen würde, den er versengte oder zerstörte.

Bruchstück
e aus Lady Emilie Mandevilles Tagebuche.

Dienstag. Mehr als sieben Jahre sind verflossen seitdem ich dieses Tagebuch begann. So eben habe ich es vom ersten Anfange durchgesehen. Vielfach und verschieden sind die Gefühle die es zu schildern versucht: – Anmuth, Empfindlichkeit, Freude, Kummer, Hoffnung, Vergnügen, Ermüdung, Langweile; aber nie, nein niemals Erniedrigung, oder Reue; diese waren in den Lichtjahren meiner frühesten Jugend mir nicht vom Verhängnis beschieden. Wie soll ich sie jetzt beschreiben? Einen langen Brief von Julie habe ich erhalten, habe ich gelesen, so gut meine Thränen mir das gestatten wollten. Es ist nur zu wahr, daß ich nicht wagte ihr zu schreiben; wann werde ich diesen Brief beantworten? Sie hat mir den Zustand meines Herzens gezeigt; ach! schon vorher empfand ich darüber mehr als Argwohn. Hätte ich vor zwei Monaten, – vor sechs Wochen – träumen können, daß ich je einen Gedanken hegen sollte, dessen ich mich schämen müßte? – So eben war Er hier – Er – der einzige in der Welt, denn die ganze Welt scheint in ihm zusammengefaßt. Er bemerkte meine Angst, denn ich blickte ihn an, und meine Lippen bebten, meine Augen standen voller Thränen! – Er nahte sich – setzte sich dicht zu mir – flüsterte mir seine Theilnahme, seine ängstliche Besorgnis zu; – und war da Alles? – Habe ich denn geliebt ehe ich noch wußte, ob ich geliebt werde? – Nein, nein; die Zunge schwieg, aber das Auge, die Wange, das Benehmen – weh mir! diese waren nur zu beredt.

Mittwoch. O wie süß war es, auf seine leisen, sanften Töne zu horchen; den Ausdruck seines Gesichtes zu erlauschen, – die Luft die er athmete einzufangen. – Aber nun, da ich die Ursache kenne, sehe ich ein, daß diese Lust ein Verbrechen ist, und die
s machte mich sogar in seiner Gegenwart elend. Heute war er noch nicht hier. Schon ist es nach drei Uhr. Wird er kommen? – Ich stehe vom Stuhle auf – ich gehe zum Fenster um frische Luft zu schöpfen – ich bin unruhig, bewegt, erschüttert. Lady Margrete spricht zu mir – ich antworte kaum. Mein Knabe – ja, mein lieber, lieber Heinrich kommt, und ich empfinde wieder, daß ich Mutter bin. Nie will ich die Mutterpflicht verletzen, obschon ich eine andere Pflicht vergessen habe die eben so heilig, wenn gleich nicht so lieb ist. Nie soll mein Sohn um seine Mutter erröthen müssen! – Ich will entfliehn; will Ihn nicht wieder sehn! –

Erasmus Falkland Esqr. an den ehrenwerthen Friedrich Monkton.

Schreib mir Monkton – ermahne mich, rathe mir, oder verlaß mich für immer. Glücklich bin ich, aber auch elend; ich wandle umher im Wahnsinn eines unseligen Fiebers, der mir Träume eines seligen Lebens vorgaukelt, aber jeglicher dieser Träume bringt mich dem Tode näher. Tag auf Tag habe ich hier verweilt, bis Wochen verflogen sind, – und weshalb? Emilie gleicht keiner Frau von Welt; – ihr sind Tugend, Ehre, Treue, mehr als gesellschaftliche Convenienzen. Lady A.... sagte einmal: »wo Verheimlichung bewahrt wird, ist kein Verbrechen.« So kann Emiliens Glaube niemals seyn. Sie würde ihre Schuld nie in Weltlichtsinnn noch in erkünsteltes Gefühl verkleiden. Sie wird elend seyn – und das für immer. Ich halte ihrer Zukunft Loose in meiner Hand, und dennoch bin ich verworfen genug zu schwanken, ob ich sie retten, oder zu Grunde richten will. Ha! wie schrecklich, wie selbstsüchtig, wie entwürdigend ist ungesetzliche Liebe!

Du kennst mein theoretisches Wohlwollen für jedes lebende Wesen; oft hast du über meine Eitelkeit gelächelt. Jetzt begreife ich, daß du recht hattest; denn j
etzt scheint mir's eine übermenschliche Tugend, die nicht zu verderben, die mir auf Erden das Theuerste ist.

Ich entsinne mich, daß ich dir vor einigen Wochen geschrieben ich wollte nach London kommen. Damals ahnete ich meines Geistes Schwäche im mindesten nicht. Ich sagte ihr, daß ich die Absicht habe fortzureisen. Sie ward bleich, – sie zitterte – aber sie sprach nicht. Diese Anzeichen die meine Abreise hätten beschleunigen sollen, beraubten mich sogar der Kraft an Entfernung zu denken.

Immer noch bin ich hier; täglich gehe ich nach E..... Zuweilen sitzen wir schweigend bei einander, ich...


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