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RÖMPP Lexikon Chemie, Band 3, 10. Auflage, 1996-1999

Band 3: H - L.
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Produktdetails

Titel: RÖMPP Lexikon Chemie, Band 3, 10. Auflage, 1996-1999
Autor/en: Burkhard Fugmann, Susanne Grabley, Ubbo Gramberg, Herta Hartmann, Hermann G. Hauthal

EAN: 9783132000117
Format:  EPUB
Band 3: H - L.
Thieme Georg Verlag

11. Juni 2014 - epub eBook - 860 Seiten

Fachbegriffe, 5.000 Seiten in 6 Bänden, 120.000 Querverweise, 65.000 Literaturhinweise sowie 8.000 Abbildungen, Formeln und Tabellen rund um die Chemie und angrenzende Naturwissenschaften. Anwendungsbezogen und praxisnah werden die Stichwörter leicht verständlich erklärt, sodass auch Nicht-Chemiker den RÖMPP praktisch in Ihrem Arbeitsalltag einsetzen können. Folgende Fachgebiete sind in den 6 Bänden enthalten: Abfall, Analytik, Angewandte Chemie, Anorganik, Arbeitssicherheit, Biochemie, Biographien, Biologie, Biotechnologie, Elektrochemie, Farbstoffe, Fette/Tenside/Waschmittel, Firmenportraits, Gesetzgebung, Kohle- und Petrochemie, Labortechnik, Lebensmittelchemie, Makromolekulare Chemie, Medizin, Metallurgie, Mineralogie, Naturstoffe, Nomenklatur, Ökologie, Organik, Organisationen, Pflanzenschutz, Pharmazie, Physik, Physikalische Chemie, Radiochemie, Technische Chemie, Toxikologie und Umweltschutz, Warenzeichen.
Die bewährte 10. Auflage der RÖMPP Enzyklopädie von 1999 enthält 44.000
1;Cover;1 2;Half Title;2 3;Title Page;3 4;Copyright;5 5;Hinweise für die Benutzung;6 6;Häufig zitierte Werice;7 7;H;12 8;I;244 9;J;397 10;.;412 11;L;696 12;Formelregister für Band 3;844


H


h. Symbol für das *Plancksche Wirkungsquantum (s. dort auch ħ = „h quer“), für den Vorsatz *Hekto…, für die Einheit Stunde (latein., griech.: hora; französ.: heure; engl.: hour) od. (hochgestellt) für Uhr (Uhrzeit, Zeitpunkt in der Astronomie), für die Höhe, den Wärmeübertragungskoeffizienten u. einen der *Millerschen Indizes (s. a. Kristallgeometrie).

H. 1. Chem. Symbol für das Element *Wasserstoff (Isotope: 1H; 2H = D; 3H = T). −2. In Namen von hydroaromat. od. nahezu perhalogenierten Verb. zur Bez. des *indizierten Wasserstoffs, der verschiedene Positionen einnehmen kann; Beisp.: 1H-*Inden, 1H, 1H-Undecafluor-l-hexanol = F3C–(CF2)4–CH2OH. Ein H im Sechseck wurde früher oft verwendet, um in Strukturformeln Cyclohexan-Ringe anzuzeigen. −3. In der Ein-Buchstaben-Notation der *Aminosäuren steht H für *Histidin. −4. In der Wasseraufbereitungstechnik u. *Härteprüfung ist H eine häufige Abk. für *Härte. −5. H ist ferner Kurzz. für *Heizwert (als Hu = unterer Heizwert) od. *Brennwert (als Ho = oberer Heizwert), in der physikal. Chemie Symbol für *Enthalpie. −6. In der Physik Symbol für *Henry (= Einheit der Induktivität) u. die magnet. Feldstärke, auch Abk. für *Hefner… vor den Kurzz. der veralteten photometr. Einheiten Lumen, Lux, Phot, Stilb (z. B. Hlm, Hlx, Hph, Hsb). Außerdem bedeuten Hcoll *Kollektivdosis, HE effektive Äquivalent-Dosis u. HT mittlere Äquivalent-Dosis. −7. In mathemat. Formeln u. Gleichungen steht H für den *Hamilton-Operator.

Ha1301… s. Halone.

Ha. Nach DIN 60001 Tl. 4 (08/1991) Kurzz. für *Bastfasern aus *Hanf.

Haar. Aus *Keratin (einem hornarti
gen *Skleroprotein) bestehendes Anhangsgebilde der *Haut, das beim Säugetier als *Pelz od. Fell die Körperoberfläche schützend bedeckt; beim Menschen ist diese Schutzfunktion weitgehend verloren gegangen. Das H. (s. Abb. bei Haut) ist in der Cutis (Lederhaut) mit seinem Follikel (bindegewebiger Haarbalg) schräg angeordnet u. reicht gelegentlich bis in die Subcutis (Unterhaut). Der aus der Haut herausragende Teil des H. ist der Haarschaft, der in der Haut befindliche Teil die Haarwurzel, die von der inneren u. der äußeren Wurzelscheide umschlossen ist u. sich am unteren Ende zwiebelförmig erweitert zum sog. Bulbus (H.-Zwiebel). In diesen stülpt sich von unten her die mit Blutgefäßen u. Nerven versehene H.-Papille, die das H. mit Nährstoffen versorgt. Der Bulbus enthält die Keimzellen für das Wachstum der H. u. die Bildung von Keratin. In den oberen Teil des H.-Balges münden Talgdrüsen, deren Sekrete das H. geschmeidig machen sollen u. im unteren Teil setzt der Haarbalgmuskel (Musculus arrector pili) an, der das H. aufrichten kann (H.-sträuben bei Tieren, „Gänsehaut“ beim Menschen). Er fehlt z. B. an Nase, Wimpern u. Brauen; beim Mann soll man durch Reizung der Arrectores mit sog. *Pilomotorika das Aufrichten der Barthaare erreichen können, was deren Abrasieren erleichtert.

Im Aufbau des H.-Schaftes sind von außen nach innen zu unterscheiden: Die Schuppenzellschicht (Oberhäutchen, *Cuticula), die Rindenschicht (Faserstamm od. Cortex) u. – je nach Tierart verschieden ausgebildet u. nur bei gröberem H. vorhanden (was auch für Humanhaar gilt) − der Markkanal (Medulla). Die Cuticula-Struktur, variabel in Form, Stärke, Anordnung, ändert sich beim Wachstum der H.: Es entstehen charakterist. Cuticula-Schuppenmuster. Je nach Tierar
t wird das H. von 1–14 Schuppenzellen umschlossen. Die Cuticula Erwachsener, 3–7,5 μm dick, zeigt 5–10 parallel u. dachziegelartig übereinander gelagerte flache Zellen, ca. 0,35–0,45 μm dick, 30–40 μm lang. Eine Cuticula-Zelle bedeckt die andere bis auf ca. ein Siebentel ihrer Länge. Auch Humanhaar weist ein charakterist. Cuticula-Muster auf.

Der Cortex von tier. H., der den Hauptbestandteil der Faser darstellt, ist aus fibrillären Spindelzellen aufgebaut, die in einer amorphen Matrix eingebettet sind u. sich durch chem. od. enzymat. Behandlung isolieren lassen. Elektronenopt. Aufnahmen zeigen eine weitere Gliederung in Makro- u. Mikrofibrillen u. 7–8 nm dicke Filamente. Die natürliche Kräuselung von H. kommt durch einen bilateralen Aufbau des Cortex – in der Art einer *Bikomponentenfaser vom Seite-an-Seite-Typ – zustande: Die Außenseite der Faserkrümmung wird von dem basophilen Paracortex gebildet, die Innenseite von dem acidophilen Orthocortex. Beide sollen sich durch ihren Gehalt an Tyrosin, Glycin, Leucin, Phenylalanin, Histidin u. Cystin/Cystein unterscheiden.

Der Faserstamm normalen Humanhaares besteht in der Regel aus Orthocortex. Im unbehandelten normalen Humanhaar gibt es Übergangsformen zum Paracortex (sog. Metacortex). Die natürlichen H.-Formen, glatt bis kraus, kann man temporär u. permanent mit *Haarbehandlungs-Mitteln (Heißwell- bzw. Kaltwell-Präp.) künstlich verändern. Trockenes H. neigt aufgrund seiner Isolator-Eigenschaften zur *elektrostatischen Aufladung, z. B. durch die beim Kämmen entstehende Reibung (vgl. Triboelektrizität).

Das Haarmark (Medulla) entsteht aus den Markzellen über der Papillenkuppe. Mit wachstumsbedingter Entfernung von dieser schrumpfen die Zellen, deren Kerneverschwinden; anstelle der Zellen soll Luft eint
reten. Völlig verschwindende Markzellen hinterlassen eine evtl. unterbrochene Röhre, von deren Luftfüllung angenommen wird, daß sie das weiße Aussehen der Faser verursacht. Beim Menschen zeigt sich Variabilität der Medulla hinsichtlich Alter, Geschlecht u. Rasse. Schwarze Kinder z. B. haben mehr Medulla-haltiges H. als Kinder von Weißen, Mädchen etwas mehr als Knaben im Alter von ca. 6–14 Jahren. Die Markzellen sollen im Gegensatz zum Keratin wenig od. gar kein Cystin enthalten. Manche Substanzen lagern sich bevorzugt im H. ab, z. B. Arsen, Blei.

Die Haarfarbe wird durch in Markzellen u. Faserstamm während des Wachstums eingelagerte Pigmente hervorgerufen. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um Granula von *Melaninen. Hierbei unterscheidet man die schwarzen bis braunen, unlösl., Stickstoff-haltigen Eumelanine, die durch enzymat. Oxid, von *Tyrosin gebildet werden u. die vornehmlich für dunkle H.-Farben verantwortlich sind, von den rötlich-braunen, Alkali-lösl., Schwefel-haltigen Phäomelaninen, die hauptsächlich hellere Farben verursachen. Diese finden sich auch in roten Vogelfedem (sog. Gallophäomelanine) u. entstehen ebenfalls aus Tyrosin durch Oxid., der sich jedoch eine Reaktion mit Cystein anschließt. Zu den Phäomelaninen zählen auch die gelben, roten (hier oft Erythromelanine genannten) od. violetten *Trichochrome, die in roten H. Vorkommen u. wesentlich kleinere Molmassen als die vorgenannten hochmol. Pigmente besitzen. „Graues H.“ ist ein Gemisch pigmentierter u. pigmentloser H. zu verschiedenen Anteilen. Weißes H. wächst nicht nur infolge altersbedingten Pigmentierungsausfalls, sondern kann auch infolge Erbanlage verfrüht auftreten od. Folge einer Erkrankung (wie *Vitiligo) bzw. Stoffwechselstörung (*Albinismus) sein. Medikamente bewirken keine Repigmentierung, aber manche kö
;nnen gelegentlich die Pigmentierung wachsenden H. verändern. Man unterscheidet beim Menschen 3 Arten von H.: das nur vor der Geburt vorhandene Lanugo- od. Wollhaar des Foetus (kurz, dünn, Pigment-arm), das Vellus- od. Flaumhaar (fein, kurz u. farblos), das nach der Geburt hauptsächlich das allg. Körperoberflächen-H. bildet, u. das Terminalhaar (dicker u. kräftiger, reichlich pigmentiert), das nach der Geburt zunächst meist nur auf dem Schädel, an Augenbrauen u. Wimpern auftritt. In der Pubertät werden in bestimmten Körperregionen die Flaum-durch Terminal-H. ersetzt (Achselhöhlen-, Pubes-, Barthaar); letztere u. Kopfhaar zählen zu den Langhaaren, Brauen u. Wimpern zu den Borstenhaaren. Die Anzahl der Follikel, aus denen H. wachsen können – ca. 5 Mio., davon etwa 1 Mio. auf der Kopfhaut, d.h. ca. 1000/cm2 – ist bei der Geburt bereits festgelegt, u. neue werden während des Lebens normalerweise nicht mehr gebildet. Die Zahl der H. auf dem Kopf liegt zwischen 80000 u. 150000 u. diejenige des Körpers zwischen 20000 u. 30000. Die unterschiedliche Verteilung der H. ergibt verschiedene Behaarungstypen, sog. Haarströme, -wirbel u. -kreuze. Das H.-Wachstum entspricht einem Cyclus. Bei Tieren erfolgt der Haarwechsel meist rhythm, u. ist oft auch mit Pigmentänderungen verbunden (Sommer- u. Winterfell). Von den Kopf-H. befinden sich ca. 80% in der Wachstumsphase (Anagen, 2–6 Jahre) u. ca. 20% in der Ruhephase (Telogen, 3–4 Monate) mit einer ca. 2 Wochen dauernden Zwischenphase (Katagen). Über die Wachstumsgeschw. des Human-H. gibt es verschiedene Angaben: Für den Kopfbereich 0,1–0,35 mm/Tag...


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