eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Fighting for Love 01. Heimliche Verführung

Originaltitel: Seducing Cinderella. 1. Aufl. 2014.
Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind, z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks

eBook € 6,99* inkl. MwSt.
Print-Ausgabe: € 9,99
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Dieses eBook ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Fighting for Love 01. Heimliche Verführung
Autor/en: Gina L. Maxwell

EAN: 9783802597213
Format:  EPUB ohne DRM
Originaltitel: Seducing Cinderella.
1. Aufl. 2014.
Übersetzt von Michaela Link, Gina L. Maxwell
LYX.digital

2. Oktober 2014 - epub eBook - 304 Seiten

Der Bestseller aus den USA endlich auf deutsch!

Die Physiotherapeutin Lucie Miller ist schon seit Jahren in einen befreundeten Kollegen verliebt. Doch dieser scheint sie nur als Kumpel, nie als Frau wahrzunehmen, und Lucie ist zu schüchtern, um selbst die Initiative zu ergreifen. Ihr Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als der Kampfsportler Reid Andrews in ihrer Praxis auftaucht. Um seine verletzte Schulter für einen wichtigen Kampf fit zu machen, benötigt er Lucies Hilfe, und zwar rund um die Uhr. Im Gegenzug für die Behandlung macht er ihr ein Angebot, das so unverschämt wie verlockend ist: Er bringt Lucie bei, wie sie den Mann ihrer Träume verführen und für sich gewinnen kann. Dumm nur, dass Reid sich mit jedem Tag und mit jeder Nacht, die die beiden miteinander verbringen, wünscht, selbst dieser Mann zu sein ... (ca. 250 Seiten)

"Warum habe ich nur so lange damit gewartet, dieses Buch zu lesen? Es ist großartig! Ich habe es geradezu verschlungen und kann Band 2 kaum erwarten!" Under The Covers Book Blog

"Dieses Buch ist so süß ... und SO SEXY." Fiction Vixen
Gina L. Maxwell war schon immer ein großer Fan von Liebesromanen. Als Kind träumte sie eigentlich davon, Schauspielerin zu werden, doch an der Uni musste sie dann feststellen, dass sie dafür leider so gar kein Talent besitzt. Stattdessen wandte sie sich dem Schreiben zu. Mit ihrem Debütroman schaffte sie es aus dem Stand auf die New-York-Times- und die USA-Today-Bestsellerliste.

1


Lucie Miller machte sich nicht die Mühe aufzuschauen, als es an ihrer Bürotür klopfte. Ihr nächster Patient war ziemlich früh dran für seine Physiotherapie. Ärgerlich, denn sie hatte noch nicht einmal den Papierkram für den letzten Patienten erledigt. Sollte er sich ruhig noch zehn Minuten im Flur gedulden, bis sie in Ruhe ihre …

Es klopfte wieder, ein wenig eindringlicher diesmal, und ihre Entschlossenheit, sich nicht den Wünschen anderer zu fügen, schmolz wie gewöhnlich dahin. Sie ließ ihren Stift fallen und rief: »Herein.«

Ein perfekt gestylter dunkler Haarschopf tauchte im Türspalt auf. »Ich hoffe, ich störe Sie nicht.«

Bevor sie ihrem Herzen befehlen konnte, sich zu benehmen, setzte es einen Schlag aus beim Klang der vollen, weichen Stimme von Dr. Stephen Mann, dem Direktor der sportmedizinischen Abteilung und heißestem männlichen Wesen am Northern Nevada Medical Center. Mit Blitzgeschwindigkeit überprüfte Lucies Hirn ihre äußere Erscheinung und spuckte die gewohnte Diagnose aus: reizlos und schlampig. Sie unterdrückte einen enttäuschten Seufzer, widerstand dem Drang, mit der Hand die Haarsträhnen zu glätten, die ihrem Pferdeschwanz entkommen waren, und schenkte Stephen ihr schönstes Lächeln. »Ganz und gar nicht. Ich hab doch nicht wieder ein Meeting verpasst, oder?«

Zwillingsgrübchen zwinkerten ihr zu. »Nein, heute nicht.«

Er wandte sich um und schloss die Tür. Lucies Puls fing an zu rasen. Als Facharzt für spezielle orthopädische Chirurgie war Stephen schon oft in ihr schlichtes Büro gekommen, um über gemeinsame Patienten zu sprechen. Aber noch nie hatte er dabei die Tür geschlossen.

Sie gab sich alle Mühe, keine voreiligen Schlüsse zu ziehe
n und deutete vage in den Raum. »Bitte, nehmen Sie doch Platz.«

»Ähm …«

Natürlich, auf dem einzigen Besucherstuhl türmten sich Aktenordner, alte Zeitungen und Forschungsartikel. Sie spürte förmlich, wie ihre Wangen sich röteten, als sie um ihren Tisch herumschoss. »Ach du meine Güte, es tut mir so leid. Hier, lassen Sie mich nur …«

»Ist schon gut, Sie brauchen nicht …«

»Nein, ich bestehe darauf.« Sie raffte den wild wuchernden Papierberg mit beiden Händen zusammen. Nicht zum ersten Mal wünschte sie sich, besser organisiert zu sein. Fieberhaft begann sie nach einem Platz zu suchen, um den Haufen abzulegen. Aber ähnliche Stapel säumten bereits den Boden entlang der Wände und bedeckten jeden Quadratzentimeter der Schreibtischplatte. Schließlich gab sie es auf und warf den Stapel einfach auf ihren Stuhl, um sich dann wieder ihrem Gast zuzuwenden. Gott, warum konnte sie nicht so gewandt und elegant gestylt sein wie andere Frauen? Die Art von Frauen, mit denen Stephen ausging. »Also, was führt Sie heute Nachmittag in die Eingeweide des Krankenhauses?«

Er räusperte sich und rutschte auf seinem Sitz hin und her. Normalerweise war der attraktive Arzt der Inbegriff von Selbstbewusstsein. Das war der Grund, warum Frauen buchstäblich aufseufzten, wenn sie nur in seine Nähe kamen. Na ja, dazu kamen auch noch sein unbefangener Charme und sein gutes Aussehen, abgerundet durch ein umwerfendes Lächeln.

»Das jährliche Wohltätigkeitsdinner des Krankenhauses ist schon in zwei Monaten, und während Männer nur einen Smoking auszuleihen und aufzutauchen brauchen, benötigen Frauen meiner Erfahrung nach jede Menge Zeit, um ein Kleid zu kaufen, alle möglichen Haar- und Kosmetiktermine zu vereinbaren, und was immer ihr sonst noch tut, u
m euch schön zu machen.«

Lucie schnürte es die Kehle zu, und sie begann, nervös mit ihrer Kette zu spielen. Nun war es so weit. Sie hatten jahrelang zusammengearbeitet und so manche Nacht mit gemeinsamen Überstunden verbracht. Wenn ihre Hirne dann heiß gelaufen waren, und ihre Mägen wie verrückt knurrten, hatten sie sich ein schlechtes chinesisches Essen bestellt und es geteilt. In intellektueller Hinsicht passten Stephen und sie perfekt zusammen, und ihre beiderseitige Besessenheit, den Patienten zu helfen, sich schneller und besser zu erholen, verband sie enger als alles andere. Sie liebte ihn seit Jahren, aber er hatte sie nie gefragt, ob sie mit ihm ausgehen wolle. Hatte nie den ersten Schritt getan, sondern war lieber mit eleganten Geschäftsfrauen ausgegangen, die er während der Happy Hour im piekfeinen Club Caliente ein paar Häuser weiter kennenlernte.

Aber jetzt war er hier. In ihrem Büro. Redete über den Krankenhausball. Lieber Gott, bitte, mach, dass ich nicht ohnmächtig werde. Lucie atmete tief durch und probierte es betont locker: »Versuchen Sie, mich etwas zu fragen, Stephen?« Und scheiterte kläglich. Verdammt.

Er rieb sich mit seiner kräftigen Hand den Nacken und warf ihr den süßesten verlegenen Blick aller Zeiten zu. »Äh, ja. Ich mache das nicht sehr gut, wie?«

»Nein, Sie machen das großartig!« Zu überschwänglich. Zweimal verdammt!

»Ich weiß, ich hätte das schon früher zur Sprache bringen sollen. Und ich wollte wirklich an dem Abend fragen, als ich Sie im Club Caliente gesehen habe, aber ich hab gezögert, und dann sind Sie gegangen. Ich hatte gehofft, dass ich Sie dort wiedersehen würde, weil es mir nicht recht passend erscheint, hier im Büro nach einem Date zu fragen, verstehen Sie?«

<
p>Im Geiste kehrte sie zu dem einzigen Abend zurück, an dem sie je einen Fuß in den überteuerten und überfüllten Club gesetzt hatte. Ihre beste Freundin, Vanessa MacGregor, hatte gerade einen besonders schwierigen Fall vor Gericht gewonnen und wollte mit einigen Drinks und ein bisschen Tanzen feiern. Statt sich wie üblich im Fritz’s zu treffen, hatte Vanessa Lucie davon überzeugt, mit ihr in diesen Fleischmarkt von einem Club zu gehen. Sie waren höchstens eine Stunde dort gewesen und dann schnell vor all den Country-Club-Typen mit Testosteronüberschuss geflohen. Den Rest des Abends hatten sie vernünftig gefeiert, Bier vom Fass getrunken und irgendwelche Männer beim Dartspielen abgezockt.

»Oh, machen Sie sich keine Sorgen«, versicherte sie ihm. »Ich meine, nicht hier unten. Die einzige Person, die uns hören könnte, ist Mr Kramer auf dem Laufband da draußen, aber die Tür ist geschlossen, und selbst wenn sie es nicht wäre, wird er nicht allzu oft daran denken, sein Hörgerät einzuschalten, also sind die Chancen, dass er uns bei dem Lärm, den die Masch …«

»Lucie.«

»Tut mir leid.« Oh mein Gott, halt endlich die Klappe! Du stammelst wie ein Vollidiot! »Was wollten Sie sagen?«

Er holte tief Luft und stieß den Atem aus, als bereite er sich auf einen Basejump vom Dach des Krankenhauses vor, statt sie lediglich um ein Date zu bitten. »Ich versuche gerade, die Nummer Ihrer Freundin zu bekommen.«

»Meiner … was?«

»Das Mädchen, mit dem Sie an dem Abend im Club waren. Ist sie mit jemandem zusammen?«

»Vanessa?« Lucies Verstand geriet bei dem Versuch, der seltsamen Abzweigung zu folgen, die das Gespräch genommen hatte, ins Stolpern. Vielleicht war ihre Unterhaltung schon di
e ganze Zeit in diese Richtung gegangen, und sie hatte es einfach nicht kapiert? Sie war so ein Idiot. »Ähm, nein, sie ist mit niemandem zusammen …«

Er entspannte sich sichtlich und stand auf. Sein unbeschwertes Lächeln kehrte zurück und traf sie mitten zwischen die Augen. »Das ist wunderbar! Kann ich ihre Nummer haben? Ich will sie lieber nicht erst in letzter Minute fragen. Vermutlich ist es besser, schon vor dem großen Ereignis ein paar Mal mit ihr auszugehen, damit wir uns in Ruhe kennenlernen. Man kann ja bei diesem Wohltätigkeitsdinner weiß Gott kein normales Gespräch führen, ohne dass irgendjemand einen mit Fachgequatsche unterbricht. Lucie? Hören Sie mir zu?«

»Was? Nein. Ich meine, ja, ich höre zu. Ja, Sie haben recht. Das ist definitiv nicht förderlich für die Gespräche, die man bei einem ersten Date so führt.« Lucie senkte den Blick auf das Desaster auf ihrem Schreibtisch. Wenn Vanessa das sehen würde, bekäme sie einen Anfall. Ihre Freundin war extrem ordentlich, immer gut organisiert, innerlich wie äußerlich, niemals eine verirrte Haarsträhne oder eine unangebrachte Gefühlsregung. Dazu kam dann noch ihr perfektes Aussehen, und peng, schon hatte man die Art von Frau, zu der Stephen Mann sich hingezogen fühlte. Die Art von Frau, die sie selbst nie sein würde.

»Aaaalso … kann ich ihre Nummer haben? Oder spielen Sie etwa die Rolle der beschützenden Freundin und würden es vorziehen, mich zuerst wegen meiner Absichten zu befragen?«, neckte er sie. »Vielleicht wollen Sie von mir hören, warum ich glaube, dass ich gut genug für Vanessa bin, oder etwas in der Art.«

Sie konnte ein kleines Zucken ihres Mundwinkels nicht unterdrücken. »Als könnten Sie für irgendjemanden nicht gut genug sein. Sie sind charmant, klug,
erfolgreich und sehen gut aus. Wie könnte das irgendjemand ›nicht gut genug‹ finden?«

Er zwinkerte. »Ich bin kein schlechter Fang, nicht wahr? Sagen Sie das unbedingt Vanessa, wenn sie Ihnen von meinem Anruf erzählt. Das heißt, falls Sie mir jemals ihre Nummer geben.«

»Oh! Richtig, Entschuldigung. Äh …« Hektisch sah Lucie sich nach einem Post-it oder einem anderen Notizzettel um. Sie wusste, dass sie so etwas hatte, und wenn sie nur eine Minute lang innehalten und nachdenken könnte, würde ihr garantiert einfallen, wo das Ding war, aber irgendwann in den letzten fünf Minuten hatte man sie offenbar einer Stirnhirnlobotomie unterzogen, und jetzt funktionierte nichts mehr richtig.

Sie gab auf, schnappte sich...


Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Gina L. Maxwell „Fighting for Love 01. Heimliche Verführung“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 1 Kundenbewertung
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll * Wunderbar* - von Anonym - 25.11.2014 zu Gina L. Maxwell „Fighting for Love 01. Heimliche Verführung“
seit langen mal wieder ein tolles Buch was von anfang bis Ende fesselt und einen selber leiden lässt bei der Liebe zwischen Lucie & Raid! man steckt mitten in der Leidenschaft der beideN !!! ich kann das Buch nur jedem empfehlen
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: