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Die Geister des Landes: Das Erwachen

Band 1.
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Produktdetails

Titel: Die Geister des Landes: Das Erwachen
Autor/en: Judith C. Vogt

EAN: 9783945025116
Format:  EPUB ohne DRM
Band 1.
Ammianus-Verlag

27. Juni 2014 - epub eBook - 328 Seiten

Die Nerd-Fantasy-Trilogie von der Preisträgerin des Deutschen Phantastik Preises 2013!

Fiona wird Nacht für Nacht von prophetischen Träumen umgetrieben - lange Vergessenes regt sich in der Eifel, fremdartige Gestalten erwachen und treiben ihr Unwesen. Keiner würde ihr glauben, was sie nachts sieht; keiner außer drei Außenseitern, mit denen sie sich niemals freiwillig abgeben würde: Dora hält sich selbst für eine Hexe, Edi isst vegetarischen Döner und sammelt Unterschriften in Fußgängerzonen und Gregor läuft mit Schwertern bewaffnet über Mittelaltermärkte. Zähneknirschend geht Fiona mit diesen Nerds ein Bündnis wider Willen ein, aus dem nicht nur eine tiefe Freundschaft erwächst, sondern auch eine ungeahnte tödliche Gefahr.

"Die Geister des Landes" - eine Jugendbuchtrilogie aus einem Land voller tiefer Wälder, wilder Tiere und grimmiger Ureinwohner: Der Eifel!

Der Herr der Wälder

Die Stille hatte sich geradezu klebrig zwischen ihnen ausgebreitet. Auch die Heide, sonst dürr unter dem ewig darüberpfeifenden Wind, hatte sich in etwas verwandelt, das unter ihren Schuhen die unangenehme Konsistenz von Kleister hatte.

„Da wären wir.“ Entschlossen hatte Dora ihre Worte der Stille abgetrotzt, so entschlossen, dass ein Vogel mit einem spitzen, aufgeschreckten Schrei davonflatterte – Edi fühlte sich wie mit einem Ruck aus der Dunkelheit an festes Land gezogen, Gregor neben ihm zuckte zusammen.

„Sollen wir nicht langsam mal anfangen?“, fuhr Dora, mutiger geworden, fort und wedelte mit ihrer Taschenlampe.

„Sollten wir nicht einfach tagsüber wiederkommen?“, hörte Edi seine eigene Stimme leise und gedämpft – er presste sich bereits den Hemdsärmel gegen die Nase, seit sie in Riechweite der Heide gekommen waren.

Auch Gregor ächzte unwillig bei dem Gedanken, mit irgendetwas anzufangen, das nicht Weggehen bedeutete.

„Unsinn!“, empörte sich Dora. „Okay, es ist etwas früher dunkel geworden, als ich dachte. Aber heute ist Vollmond, und es gibt keine Zeit, die besser geeignet wäre …“

„Aber es stinkt“, unterbrach Edi sie, für den Fall, dass es jemandem entgangen war.

„Ach, so was – ich dachte, du hättest ein neues Deo“, ärgerte Gregor ihn und atmete mit einem Geräusch ein, das Edi den Magen umdrehte. Er hoffte, der Gestank mochte noch ein wenig länger an Gregor haften als an Dora und ihm und dem Großmaul einige Mahlzeiten gründlich vermiesen.

„Al
so, ja, es stinkt, es ist dunkel, meine Güte, soll ich eure Mamas anrufen? Was seid ihr für Kerle?“, erboste sich Dora und drehte sich zu ihnen um. Der Schlamm unter ihren Füßen schlürfte genüsslich.

Gregor wies anklagend und unkameradschaftlich auf Edi. „Er! Nicht ich!“

Dora schnaubte und beleuchtete kurz ihr eigenes Gesicht, damit niemandem ihre strenge Miene entging.

„Es reicht, dass Fiona sich zu fein ist für den Sumpf. Wo sie sich bisher ja für alles zu fein war.“

Edi musste ihr recht geben, andererseits konnte er auch Fiona nur zu gut verstehen – für ihn war es seltsam genug, Träumen auf den Grund zu gehen – dass sie den Drang hatte, sich geradezu davor zu verstecken, erschien ihm einleuchtend. Zum Glück träume ich nicht ständig so einen Müll. Müll, der auch noch stimmt.

Die Heide, nein, korrigierte er sich in Gedanken, der Sumpf lag trügerisch und unwägbar vor ihnen, und vom Vollmond war keine Spur zu sehen. In irgendeiner Himmelsrichtung, die vermutlich nur Dora mit ihrem Kompass bestimmen konnte, lag der Hirnberg.

Was für ein bescheuerter Name für einen harmlosen Berg! Vermutlich beschien der Mond einfach gerade die ihnen abgewandte Seite und dachte nicht daran, auch über der sumpfigen Heide aufzugehen.

„Also, Lagebesprechung. Na ja, gut, ich dachte, wir würden den Mond sehen. Ist auch etwas bewölkt, aber er kommt sicher gleich raus“, rang sich Dora mit einem zuversichtlichen Lächeln ab.

Er kommt hinter dem Hirnberg raus …

Gregor pflückte einen Stein aus dem Morast und warf ihn, sodass ihn kurz hintereinander Dunkelheit und schlammige Obe
rfläche verschluckten.

„Also, richtig sind wir hier auf jeden Fall“, kommentierte er.

„Heide am Hirnberg, ja“, bestätigte Dora, und Edi seufzte: „Und warum ist es dann nicht mehr heidig hier? Warum kann es nicht mal irgendwo nett sein, wo Fiona uns hinschickt?“

Gregor schnaufte unwillig, und trotz der Dunkelheit konnte Edi ahnen, dass auch Dora die Augen verdrehte.

„Das liegt in der Natur der Sache – Mensch, Edi!“

„Erklär mir das mal, Dora. Ich meine, erklär mir mal die Natur dieser Sache hier. Die hast du ja schon begriffen, aber – hey, ich nicht!“ Die Heide am Hirnberg hatte Edis Besonnenheit hinweggefegt. Was Fiona mit ihren Träumen bewirkte, fing an, ihn fertigzumachen. Und es wurde allerhöchste Zeit, dass es auch die anderen fertigmachte.

Nein, sie bewirkt es nicht. Sie sieht es nur. Und keiner sonst …

„Die Natur dieser Sache“, hub Dora mit einem kleinen Seufzer an, „ist, dass etwas nicht stimmt. Und wenn etwas nicht stimmt, muss man es wieder gradebiegen. Wenn du Arzt wärst, würdest du dich auch beschweren, dass deine Patienten alle krank sind, oder was?“ Sie kniete sich hin und stellte ihre Umhängetasche auf eine sorgfältig ausgewählte, halbwegs trockene Stelle neben sich. Weit hatten sie sich nicht in den Sumpf hineingewagt – wie weit er sich noch erstreckte, konnten sie nur mit Hilfe einer einfachen Taschenlampe nicht ausmachen.

„Warum müssen wir es gradebiegen? Warum sind wir hier der Arzt?“, protestierte Edi leise nach einigen Momenten des Schweigens. „Und trotzdem: Sie hätte doch S
umpf
gesagt, wenn sie Sumpf gemeint hätte. Vielleicht sind wir falsch.“

Dora und Gregor machten sich nicht mal mehr die Mühe, ihm zu antworten. Waren seine Einwände denn tatsächlich so weit hergeholt, zierte er sich gerade wie eine fünfjährige Balletttänzerin?

Gregor half Dora dabei, im Schein einer altersschwachen Taschenlampe die üblichen Utensilien und Tütchen aus ihrer kitschigen indischen Glitzertasche zu holen. Sie häuften alles neben sich auf und schwiegen beharrlich. Die Glitzertasche fing den Lichtschein der Taschenlampe und ärgerte Edi mit ihren türkisen Steinchen und den lila Spiegelchen, die sicher von Kindern aufgenäht worden waren. Dennoch hielt er einen missmutigen Kommentar zurück und vergrub die vorsichtig vom Gesicht gelösten Hände in den Hosentaschen. Tatsächlich war der Gestank nicht mehr so fürchterlich.

Und morgen sitzt er mir in der Nase, und mein Butterbrot riecht nach verdammtem Gammelsumpf!

„Ich finde, hierfür ist Hekate zuständig“, sagte Dora schließlich und rieb sich die klammen Hände.

Edi kommentierte es nicht. Edi würde heute gar nichts mehr kommentieren.

„Schon wieder“, murrte Gregor an seiner Stelle. „Jetzt sind wir schon hier, zu deiner Uhrzeit und deiner verdammten … Mondphase, und jetzt schwatzt du uns auch schon wieder deine komischen Götter auf. Warum lässt du mich das nicht mal machen?“

„Weil du nur so komische … Fantasy-Ideen hast!“, erwiderte Dora barsch. „Außerdem … machst du
dich über mich lustig!“

„Unsinn! Ich nehme das vollkommen ernst, Hekate und dich und deinen Hexenkram.“ Gregor hatte seine Miene nicht sonderlich gut unter Kontrolle; Edi sah es, weil sich der Mond endlich hinter dem Hirnberg hervorwagte.

„Na sicher“, brummte Dora beleidigt. „Aber ihr seid schon froh, wenn’s funktioniert, ihr Helden!“

„Hey, ich hab doch gar nichts gesagt!“, warf Edi ein – ihre Stimmen waren viel zu laut, hallend in der kleisterartigen Dunkelheit, im sumpfigen Nirgendwo.

„Als auf der versiegelten Müllkippe neulich Gaia erschienen ist, da habt ihr blöd geglotzt!“, keifte Dora weiter – das Licht ihrer Taschenlampe hüpfte wütend umher.

„Ha! Sie ist nicht erschienen! Sie hat den verdammten Mund aufgemacht, genau unter mir, und wenn Edi mich nicht zurückgerissen hätte, hätte sie mich verschluckt! Und nur weil irgendwo eine Müllkippe den Mund aufmacht, heißt das noch lange nicht, dass es Gaia persönlich ist!“

„Aber ich habe Gaia gerufen – wer soll es sonst gewesen sein?“

„Seid ihr vielleicht mal still, ihr Irren?“, zischte Edi – seine Nackenhaare stellten sich auf. Der Mond schenkte ihm einen silbrigen Schimmer auf dem feuchten Untergrund – die schwarzen Silhouetten kleiner Krüppelkiefern ragten um sie herum auf wie verwachsene Hände.

Mülldeponia vielleicht!“, schoss Gregor zurück, der Edi nicht einmal gehört zu haben schien. „Der hungrige Geist der Abfallhalde.“

„Ich bin dafür, dass wir wiederkommen,
wenn es hell ist“,
knurrte Edi mit aller Nachdrücklichkeit, die er aufbringen konnte. Das ewige Gestreite der beiden würde ihn eines Tages noch den Verstand kosten. „Ich bin eigentlich gar nicht dafür, wieder was zu machen, das plötzlich die Erde aufbrechen lässt. Lasst uns … lasst uns einfach erst mal nach Hause gehen.“

„Warum? Der Mond ist doch jetzt da!“, erwiderte Dora und präsentierte selbigen mit der hohlen Hand.

„Dann nehmen wir Cernunnos, der ist...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Nenatie - 20.01.2015 zu Judith C. Vogt „Die Geister des Landes: Das Erwachen“
Inhalt Fiona hat seltsame Träume und wendet sich hilfesuchend an ihre Mitschülerin Dora. Diese glaubt an das Übernatürliche und ist selbst eine Wicca. Zusammen mit ihren Freunden Edi und Gregor, die ebenfalls Außenseiter sind, geht sie Fionas Träumen auf den Grund. Fiona ist zunächst wenig Begeistert mit den Nerds zusammenarbeiten zu müssen, doch schnell entwickelt sich ein Freundschaft. Und nicht nur das, die Gruppe befindet sich auch in großer Gefahr, denn fremdartige und lange vergessene Gestalten erwachen und treiben ihr Unwesen. Meinung Das Erwachen ist ein toller Einstieg für eine Trilogie. Die Geschichte ist spannend, stellenweise sehr gruselig und mystisch. Fiona hat seltsame Träume und bittet Dora um Hilfe. An jedem Ort von dem Fiona geträumt hat finden Dora und ihre beiden Begleiter Edi und Gregor seltsame Veränderungen vor und versuchen dagegen vorzugehen. Es klappt auch immer mehr oder weniger gut und wird oft gefährlich. Sie versuchen herauszufinden was dahinter steckt und was genau passiert ist. Genau wie der Leser tappen die Protagonisten lange im Dunkeln. Die Sagen und Mythen der Eifel wurden sehr schön in die Geschichte eingearbeitet und durch die tollen Beschreibungen lernt man auch die Gegend und die Einwohner besser kennen. Das Buch endet mit einem spannenden Showdown und macht wirklich Lust auf Band 2. Der Schreibstil ist gut zu lesen und passend zu einem Jugendbuch. Auch die Dialoge sind authentisch und wirken real. Alles ist gespickt mit einer guten Prise Nerd-Humor. Die Geschichte wird szenenweise abwechselnd aus der Sicht von Fiona, Dora, Edi und Gregor geschildert. Ich bin nicht so der Fan von vielen Perspektiven aber in diesem Buch war das wirklich gut gelöst und hat der Spannung nicht geschadet. Die Charaktere sind alle sehr liebevoll und detailiert gezeichnet. Durch die unterschiedliche Erzählperspektive lernt man jeden Charakter gut kennen. Auch das Verhalten ist realistisch und nachvollziehbar. Jeder Charakter hat so seine Stärken und Schwächen und zusammen geben sie ein gutes Team ab. Die eine oder andere Streiterei gibt es auch, wird von den Charakteren aber immer sehr schön gelöst. Als kleine Zugabe gibt es noch einen Mythenführer als Anhang, dort werden die Mythen erklärt und man lernt noch einiges dazu. Auch ein Glossar ist vorhanden indem die wichtigsten Abkürzungen und Begriffe erklärt werden, was ich sehr schön finde. 4 Sterne für einen tollen Auftakt zu einer mystischen Jugendbuchreihe!
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