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What if? Was wäre wenn?

Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetis…
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Produktdetails

Titel: What if? Was wäre wenn?
Autor/en: Randall Munroe

EAN: 9783641143114
Format:  EPUB
Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen.
Originaltitel: What if?.
Übersetzt von Ralf Pannowitsch
Random House ebook

8. September 2014 - epub eBook - 368 Seiten

Endlich erfindet wieder jemand das Pop-Science-Erklärbuch neu!

Wenn xkcd.com einen neuen Science Cartoon postet, vibriert das Internet. Sein Blog What if, auf dem der Physiker Randall Munroe jede Woche scheinbar unsinnige Fragen mit exakter Wissenschaft und genialen Strichmännchen beantwortet, ist Kult. Wie lange würde es dauern, bis wir merken würden, dass sich der Erdumfang verändert? Was wäre, wenn der gesamte Niederschlag in einem - quasi omnidirektionalen - Überschall-Regentropfen fiele? Endlich auch als Buch und endlich auf Deutsch!
Randall Munroe ist der Autor von »What if - Was wäre wenn?« und »Der Dinge-Erklärer« (beides internationale Bestseller), des Wissenschaftsblogs »What if« und des beliebten Webcomics »xkcd«. Der einstige Roboteringenieur verließ 2006 die NASA, um sich ausschließlich dem Zeichnen und Schreiben seiner Comics widmen zu können. Er lebt in Massachusetts.

EINE NEW YORKER ZEITMASCHINE

Wenn man eine Zeitreise in die Vergangenheit macht, kommt man – vermute ich mal – wieder am selben Punkt der Erdoberfläche an. So funktionierte es zumindest in den »Zurück in die Zukunft«-Filmen. Wenn man also auf dem New Yorker Times Square startet und in die Vergangenheit reist, wie hätte es dort vor 1000 Jahren ausgesehen? Und vor 10000 Jahren? Vor 100000 Jahren? Vor 1000000 Jahren? Vor 1000000000 Jahren? Und wenn wir in die Zukunft reisen – wie wird es dort in 1000000 Jahren aussehen?

Mark Dettling

1000 Jahre zurück

Manhattan ist in den letzten 3000 Jahren kontinuierlich bewohnt gewesen; die ersten Menschen siedelten sich dort vor vielleicht 9000 Jahren an.

Als im 17. Jahrhundert die Europäer in diesem Gebiet eintrafen, wohnten dort Lenape-Indianer.9 Die Lenape waren ein lockererVerband von Stämmen, die in den heutigen Bundesstaaten Connecticut, New York, New Jersey und Delaware lebten.

Vor tausend Jahren war die Gegend wahrscheinlich von einer ähnlichen Mischung aus Stämmen besiedelt, aber jene Bewohner lebten eben ein halbes Jahrtausend vor dem Kontakt mit Europa. Sie waren von den Lenape um 1600 ebenso weit entfernt, wie es die Lenape des Jahres 1600 von den heutigen sind.

Um herauszufinden, wie der Times Square aussah, bevor es dort eine Stadt gab, wenden wir uns einem bemerkenswerten Projekt namens »Welikia« zu, das aus dem kleineren Projekt »Mannahatta« hervorgegangen ist. Welikia hat eine detaillierte Ökokarte der Landschaft von New York City zur Zeit der Ankunft der Europäer erstellt.

Die interaktive Karte, online unter welikia.org zugänglich, ist die fantastische Momentaufnahme eines ganz anderen New York. 1609 war die Insel Manhattan Teil einer Landschaft mit sanften Hügeln, Sümpfen, Waldgebieten, Seen und Fl&uu
ml;ssen.

Vor tausend Jahren könnte der Times Square in puncto Natur ähnlich ausgesehen haben wie der von Welikia beschriebene Times Square. Er ähnelte wahrscheinlich den alteingewachsenen Wäldern, die man im Nordosten der USA noch an wenigen Stellen findet. Dennoch gäbe es ein paar nennenswerte Unterschiede.

Vor 1000 Jahren hätte es mehr große Tiere gegeben. Unsere Restbestände an unberührten Wäldern im Nordosten sind heute ein zerrissenes Patchwork und beinahe frei von Großraubtieren; wir haben zwar noch ein paar Bären, Wölfe und Koyoten, aber so gut wie keine Pumas mehr. (Andererseits sind unsere Hirschpopulationen explosionsartig gewachsen, zum Teil gerade wegen der verschwundenen großen Raubtiere.)

Die Wälder von New York wären vor 1000 Jahren voller Kastanienbäume gewesen. Die Hartholzwälder des östlichen Nordamerikas hatten zu rund 25 Prozent aus Amerikanischen Esskastanien bestanden, bis im frühen 20. Jahrhundert der Rindenkrebs dort grassierte. Nur die Baumstümpfe, die ihnen in den Wäldern Neuenglands immer noch begegnen können, haben bis heute überdauert. Die Stümpfe treiben regelmäßig frische Sprossen, die jedoch bald wieder dahinwelken, wenn der Rindenkrebs zuschlägt. In nicht zu ferner Zukunft wird auch der letzte Baumstumpf absterben.

Wölfe wären in den Wäldern weitverbreitet gewesen, vor allem, wenn man ein Stück landeinwärts gegangen wäre. Man hätte auch Berglöwen10,11,12,13 und Wandertauben14 begegnen können.

Eines aber hätten Sie nicht gesehen: Regenwürmer. Als die europäischen Kolonisten in Neuengland ankamen, gab es dort keinen einzigen Regenwurm.


Um herauszufinden, weshalb es keine Regenwürmer gab, sollten wir jetzt einen weiteren Schritt in die Vergangenheit tun.

10000 Jahre zurück

Vor zehntausend Jahren trat die Erde gerade aus einer Periode großer Kälte heraus.

Die riesigen Eisschilde, die Neuengland bedeckt hatten, waren wieder abgezogen. Vor 22000 Jahren lag die südliche Kante des Eises nahe Staten Island, aber vor 18000 Jahren hatte sie sich schon bis hinter Yonkers15 nach Norden zurückgezogen. Bei unserer Ankunft in der Region, also vor 10000 Jahren, hatte sich das Eis bereits bis hinter die heutige kanadische Grenze verflüchtigt.

Die Eisschilde schabten die Landschaft bis auf das Untergrundgestein ab. Während der nächsten 10000 Jahre schlich das Leben langsam Richtung Norden zurück. Einige Arten kamen schneller voran als andere; als die Europäer in Neuengland eintrafen, waren die Regenwürmer immer noch nicht wieder da.

Während das Inlandeis zurückging, brachen große Eisbrocken ab und blieben liegen. Als sie schmolzen, entstanden wassergefüllte Bodensenken, die man Sölle oder Toteisseen nennt. Oakland Lake am Nordende des Springfield Boulevard im New Yorker Stadtteil Queens ist ein solcher Toteissee. Das Inlandeis setzte auch Steinbrocken ab, die es unterwegs aufgesammelt hatte; einige dieser Felsen, die man als Findlinge bezeichnet, kann man heute im Central Park finden.

Unter dem Eis flossen mit hohem Druck Schmelzwasserströme, die Sand und Kies ablagerten. Diese Ablagerungen sind noch als gewundene Wälle erhalten, die man Oser oder Esker nennt. In den Wäldern um mein Zuhause in Boston laufen sie kreuz und quer durch die Landschaft. Sie sind verantwortlich für eine ganze Reihe von merkwürdigen Landschaftsformen, etwa die weltweit einzigartigen vertikalen U-förmigen Flussbetten.

100000 Jahre zurü
ck

Die Welt von vor 100000 Jahren könnte unserer heutigen ziemlich ähnlich gewesen sein.16 Wir leben in einer Ära schneller, immer wiederkehrender Vereisungen, aber in den letzten zehntausend Jahren ist unser Klima stabil und warm gewesen.17

Vor 100000 Jahren befand sich die Erde gerade am Ende einer ähnlichen Periode mit stabilem Klima. Man nennt sie in Amerika die Sangamon-Warmzeit, während man in Europa von der Eem-Warmzeit spricht. In ihr konnte sich eine artenreiche Umwelt entfalten, die uns ziemlich vertraut vorkommen würde.

Die Küstengeographie hingegen hat völlig anders ausgesehen; Staten Island, Long Island, Nantucket und Martha’s Vineyard waren allesamt Plateaus, die beim jüngsten Vorrücken des Eises wie mit dem Bulldozer aufgeschoben worden waren. Vor hundert Jahrtausenden war die Küstenzone mit anderen Inseln übersät.

In den Wäldern fand man viele der heute bekannten Tiere – Vögel, Hörnchen, Hirsche, Wölfe, Schwarzbären –, aber es gab auch ein paar spektakuläre Extras. Um mehr darüber zu erfahren, müssen wir uns dem Geheimnis des Gabelbocks zuwenden.

Der heutige Gabelbock (eine amerikanische Antilope) ist ein lebendes Rätsel. Er ist ein schneller Läufer, obwohl er das eigentlich nicht nötig hätte. Gabelböcke können Geschwindigkeiten von bis zu 89 km/h erreichen und sogar über eine längere Strecke durchhalten. Ihre schnellsten Fressfeinde – Wölfe und Koyoten – schaffen es in kurzen Sprints aber kaum über 55 km/h. Warum hat sich der Gabelbock in der Evolution ein solches Tempo zugelegt?

Die Antwort lautet, dass die Welt, in der sich der Gabelbock entwickelte, ein viel gefährlicherer Ort war als heute. Vor 100000 Jahren beherbergten Nordamerikas Wälder Canis dirus (eine Ar
t übergroßen Wolf), Arctodus (den Kurznasenbären) und Smilodon fatalis (die Säbelzahnkatze), die alle drei schneller und tödlicher gewesen sein dürften als heutige Raubtiere. In der Quartären Aussterbewelle, kurz nachdem die ersten Menschen den Kontinent besiedelt hatten18, verschwanden sie allesamt von der Bildfläche.

Wenn wir noch ein bisschen weiter zurückgehen, stoßen wir auf ein anderes furchterregendes Raubtier.

1000000 Jahre zurück

Vor einer Million Jahren war die Erde ziemlich warm; die letzte große Vereisungsperiode hatte noch nicht begonnen. Wir befanden uns mitten im Quartär. Die großen modernen Eiszeitalter hatten zwar schon einige Millionen Jahre früher begonnen, aber im Vorrücken und Zurückweichen der Gletscher gab es gerade eine Kampfpause, und so war das Klima relativ stabil.

Zu den Raubtieren, denen wir schon begegnet sind – also den schnellfüßigen Geschöpfen, die vielleicht Jagd auf den Gabelbock machten –, gesellt sich der furchterregende Chasmaporthetes, eine langbeinige Hyäne, die einem Wolf von heute ähnelte. Chasmaporthetes kamen hauptsächlich in Afrika und Asien vor, aber als der Meeresspiegel sank, wanderte eine Art über die Beringstraße nach Nordamerika. Weil ihr das keine andere Hyänenart nachmachte, bekam sie den Namen Chasmaporthetes ossifragus. Ihr Gattungsname bedeutet »der den Canyon erblickte«, ihr Artname »knochenbrechend«.

Und nun lässt Marks Frage uns einen ganz großen Sprung rückwärts machen.

1000000000 Jahre zurück

Vor einer Milliarde Jahren waren die Kontinentalplatten zu einem großen Superkontinent zusammengeschoben. Es war nicht der wohlbekannte Superkontinent »Pangaea«, sondern sei
n Vorgänger »Rodinia«. Die geologischen Befunde sind lückenhaft, aber am ehesten dürfte er ungefähr so ausgesehen haben:

Zu Rodinias Zeiten musste sich der Felsboden, der jetzt unter Manhattan liegt, erst noch formen, aber das nordamerikanische Tiefengestein war damals schon alt. Der Teil des Kontinents, der jetzt Manhattan ist, war vermutlich eine Inlandregion und mit dem verbunden, was wir heute als Angola und Südafrika bezeichnen.

In dieser grauen Vorzeit gab es...


"Ein genial amüsantes Sachbuch aus Wissenschaft und Narretei"

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verrückte wissenschaftliche Fragen - von Runar RavenDark - 10.05.2018 zu Randall Munroe „What if? Was wäre wenn?“
Das Buch What if? Was wäre wenn? von Randall Munroe hat einen Umfang von 368 Seiten und ist beim Penguinverlag erschienen. Das Buch gibt es in einer Softcover- und Ebookausgabe, sowie in einer limitierten Sonderausgabe als Hardcover mit Bonusseiten. Die Softcoverausgabe ist leider sehr anfällig für Leserillen und in einer nicht sehr guten Qualität. Ich würde das Hardcover empfehlen. Inhalt: Verrückte Fragen und Antworten. Der Autor und Erfinder von xkcd.com behandelt in diesem Buch verrückte wissenschaftliche Fragen und gibt Antworten auf diese mittels Mathematik und Physik. Zur Verdeutlichung gibts anschauliche, witzige Strichmännchen. Das Buch ist für Physiker u Mathematiker ein wahrer Genuss, aber auch für den Laien eine spannende, interessante und lustige Beschäftigung. Auch wenn man nicht allen Berechnungen ohne Kenntnisse aus diesem Bereich folgen kann, so erklärt Randall trotzdem einfach und nachvollziehbar. Eine kleine Fundgrube an Wissen, wo jeder Leser sicherlich das ein oder andere auf lustigem Weg lernen kann. Für mich eine eindeutige Leseempfehlung! Fazit: Verrückte wissenschaftliche Fragen und Antworten. Für Mathematiker und Physiker eine besondere Fundgrube, aber auch für Laien ein spannendes, lehrreiches und interessantes Werk. Unbedingt lesen!
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