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Der Goldschmied & Das Schwert des Goldschmieds

Zwei Romane in einem Band.
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Produktdetails

Titel: Der Goldschmied & Das Schwert des Goldschmieds
Autor/en: Roland Mueller

EAN: 9783955203726
Format:  EPUB ohne DRM
Zwei Romane in einem Band.
dotbooks Verlag

8. Juli 2014 - epub eBook - 871 Seiten

Der Goldschmied

"Gold schlägt er so dünn wie eine Haut. Kein Faber vermag ihm dies gleich zu tun. Und ich nenn Euch auch den Grund: Es ist der Teufel selbst, der ihm den Hammer führt!"

England im frühen 12. Jahrhundert. Gwyn Carlisle ist noch ein Knabe, als ihm eine besondere Ehre zuteilwird - einer der bekanntesten Goldschmiede Londons nimmt ihn als Lehrling an. Schnell zeigt sich, dass Gwyn über außerordentliches Talent verfügt. Mit den Jahren wird er ein bewunderter Faber aurifex, ein Goldschmied, dessen Kunstfertigkeit Kirchenfürsten und Adlige gleichermaßen begeistert. Doch vor dem jungen Mann liegt ein Leben voller Abenteuer und Gefahren: Gwyn muss in blutigen Belagerungen kämpfen, sich in Augsburg und Venedig bewähren, erlebt Liebe und Entbehrungen - und wird sogar vor die heilige Inquisition gezerrt...


Das Schwert des Goldschmieds

"Ihr müsst euch entscheiden - zwischen eurem Auftrag und dieser Frau."

Der Goldschmied Gwyn Carlisle begibt sich auf eine besondere Mission: Im Auftrag des Papstes und des Dogen von Venedig soll er an den Hof des Sultans von Ägypten reisen, um die Gründung einer Handelsniederlassung im Morgenland zu erbitten. Doch das Schicksal verschlägt Gwen an die Küste Judäas, ein Land voller Kreuzritter und plündernder Nomadenstämme. In dem arabischen Gesetzlosen Yusuf ibn al-Mansur findet Gwyn einen treuen Freund, mit dem er allen Gefahren trotzen kann - doch dann erschüttert ihn ein Gerücht: In Bagdad soll eine schöne Engländerin als Sklavin verkauft werden. Und bei ihr scheint es sich um keine andere zu handeln als um Gwyns große Liebe...
Roland Mueller, geboren 1959 in Würzburg, lebt heute in der Nähe von München. Der studierte Sozialwissenschaftler arbeitete in der Erwachsenenbildung, als Rhetorik- und Bewerbungstrainer und unterrichtet heute an der Hochschule der Bayerischen Polizei. Er veröffentlichte zahlreiche Romane, Kurzgeschichten, Kinder- und Jugendbücher.

Bei dotbooks erschienen bereits Roland Muellers historische Romane "Der Goldschmied", "Das Schwert des Goldschmieds", "Die Töchter des Pflanzenjägers", "Das Erbe des Salzhändlers" und "Der Fluch des Goldes".

Der Tag begann sehr mild. Noch lange vor dem Mittag war es angenehm warm geworden. Manchmal strich ein leichter Wind zwischen den niedrigen Sträuchern und Hecken und ließ die Blätter rauschen. Der Frühling kündigte sich an.

Seit fast einer Woche war Gwyn unterwegs. Er war das erste Mal so weit von London fort, und er genoss seine Reise. Einfach gekleidet, deutete nichts darauf hin, dass hier ein frisch losgesprochener Goldschmied auf Wanderschaft ging. Die silberne Halskette hatte er in seinem Bündel versteckt, denn die Zeiten waren unstet und gefährlich. Einigermaßen sicher war er nur in den kleinen Ansiedlungen oder den größeren Ortschaften, die er hin und wieder durchwanderte. Hier fand er immer eine Schenke, in der er ein Nachtquartier und etwas zu essen erhielt.

Ständig erzählte und warnte man ihn vor Wegelagerern. Meist handelte es sich dabei um geflohene Unfreie oder desertierte Kriegsknechte. In kleinen Gruppen streiften solche Gesellen durch das spärlich besiedelte Land. Was sie zum Leben benötigten, stahlen sie. Fast immer töteten sie die ausgeraubten Opfer, um jegliche Zeugen zum Schweigen zu bringen.

Denn die Strafen in diesen Zeiten waren hart. Auf Raub und Mord, ebenso wie auf Ehebruch, Ketzerei, Kindsmord und Diebstahl von Vieh stand der Tod. So vergalt die Obrigkeit jede Verfehlung ihrer Untertanen mit dem vermeintlich gottgerechten Gedanken der Abschreckung und Buße durch drakonische Strafen: In jedem Ort, in jedem Weiler, mochte er auch noch so klein sein, sah Gwyn einen Richtplatz. Dort wurden all die Verfehlungen drastisch geahndet. Es gab den hölzernen Richtblock, den Galgen, das Rad.

Im letzten Ort, den Namen hatte er vergessen, durch den er am gestrigen Tag gekommen war, hingen noch die Gebeine eines Mannes am Galgen. Ein Fuhrknecht erzählte ihm, dass jener bei einer Rauferei in der Dorfschenke einen Bauern mit blo
ßer Faust erschlagen hatte. Der Erzähler vergaß nicht, Gwyn zu erklären, dass die sterblichen Überreste so schon drei Wochen hingen, als Abschreckung für jeden, der selbst leicht in Zorn geriet.

Gwyn hoffte, Bath in spätestens zwei Tagen zu erreichen. Seine knappe Barschaft und auch seine Verpflegung schmolzen wie Eis in der Sonne.

Die von Büschen und Hecken eingefassten Wiesen verschwanden allmählich. Stattdessen führte der Weg durch die dichten Wälder, die erst wenige Meilen vor Bath wieder lichter wurden. So hatte man es dem Goldschmied mehrere Male übereinstimmend berichtet. Aber der Wald war so recht nach Gwyns Vorstellung. Es roch angenehm nach Farn und frischen Kräutern, nach Tau und Moos. Und das Summen der wilden Bienen, das bunte Gezwitscher der vielen Vögel, die kurzen Rufe der Eichhörnchen waren alles Geräusche, die ihm wie eine liebliche Melodie vorkamen. Der weiche Boden schwang bei jedem Schritt, und so konnte er stundenlang wandern, ohne müde zu werden. Oft blieb er stehen, um Hirschrudel zu beobachten, welche ohne Scheu aus dem Unterholz traten. Dann musterten sich Tier und Mensch eine ganze Weile. Nur vor den schwarzen Wildschweinen hatte Gwyn Respekt. Wenn eine solche Rotte ganz nah durch das Holz brach, blieb er lieber stehen und wagte kaum zu atmen. Ein misstrauischer Keiler war ein gefürchteter Gegner. Und Gwyn besaß nicht einmal ein Messer. Nach der zweiten Begegnung mit solch einer Schwarzkittelfamilie spannte er die Sehne seines Bogens. So fühlte er sich ein wenig sicherer.

Der Wald wurde von Stunde zu Stunde immer dichter und dunkler. Gwyn suchte immer wieder nach kleinen Lichtungen. Manchmal hatten Stürme ein paar Bäume umgeknickt, und der Blick in den Himmel war leicht. Anhand der Sonne konnte Gwyn seine ungefähre Reiserichtung bestimmen. Trotzdem hoffte er, bald auf einen breiteren Weg zu treffen.


Ein wenig in Gedanken, raschelte es plötzlich laut vor ihm im Gebüsch. Gwyn umklammerte seinen Bogen fester und tastete nach einem Pfeil. Sicherlich waren es erneut Wildschweine auf ihrem Weg in die warmen Schlammsuhlen. Da teilte sich das Gebüsch vor ihm plötzlich. Ein Mann trat auf den Weg hinaus. Er stand mit dem Rücken zu Gwyn und bemerkte ihn deshalb nicht. Der Fremde nestelte an seiner Kleidung herum. Wohl hatte er sich soeben im Wald erleichtert.

»Gott auf all Euren Wegen, Sir!«, grüßte Gwyn höflich.

Der Mann fuhr erschrocken herum.

Er starrte den Goldschmied an, als sei dieser ein Waldgeist. Bei diesem Anblick musste Gwyn laut lachen. Die erschrockene Miene des anderen verklärte sich ein wenig. Er blickte nun eher misstrauisch drein. Gwyn aber konnte mit dem Lachen gar nicht mehr aufhören. Nun wurde der Mann sichtlich verlegen.

»Ich grüße Euch auch, junger Freund«, entgegnete er höflich.

Gwyn hielt sich die Hand vor den Mund, war es doch unhöflich, in Gegenwart eines Älteren grundlos zu lachen. Beide Wanderer betrachteten sich einen Moment lang schweigend. Gwyn bemerkte die lange, schwarze Robe, die den Mann bis fast zum Boden bekleidete. Über einer Schulter hing ein großer Reisesack. Der schien schwer zu sein. Das Gesicht war ziemlich mager und fast verdeckt von einem langen, grauen Bart. Aber seine Augen blickten freundlich.

Der unbekannte Wanderer musterte Gwyn genauso aufmerksam. Er bemerkte den Bogen, ansonsten jedoch keinerlei Waffen. Ein Wilderer konnte der Junge nicht sein. Eher ein fürstlicher Jagdknecht. Aber solche führten eigentlich keinen Bogen. Dies war ein Privileg, das einem Knecht nur selten zustand.

»Verzeiht mir, aber ich habe mich ein wenig erschreckt«, erklärte der Ältere mit angenehm sanfter Stimme.

Gwyn lauschte den Worten. Die Sprache
des anderen klang etwas fremd.

»Tat’s nicht mit Vorsatz, Sir!«, antwortete Gwyn höflich. »Aber sagt, wohin des Wegs?«

»Ich komme aus Leeds und möchte nach Stratford. Dort ist eine Universität gegründet worden. Da möcht ich hin. Vielleicht erhalte ich Stellung als Lehrer. Man heißt mich Cornelius van Brunschwigg.«

Gwyn verbeugte sich und stellte sich ebenfalls vor. »Ich will nach Bath. Auch ich suche eine Stellung. Vielleicht wollen wir ein wenig zusammen gehen, wenn Ihr erlaubt …«

Cornelius nickte einladend und rückte seinen Sack auf dem Rücken zurück.

»Ihr tragt einen Bogen. Aber Ihr seht nicht aus wie ein Jäger!«, fragte er, mit einem wissenden Blick auf die prächtige Waffe.

»Oh nein, Sir! Ich bin ein Faber. Aber seid versichert, sei es notwendig, vermag ich meinen hölzernen Kameraden wohl zu nutzen.«

Der Gelehrte lächelte und schritt neben Gwyn. Schon bald waren sie in ein Gespräch vertieft.

»Master, Ihr seid kein Brite, nicht wahr?«, fragte Gwyn neugierig.

»Nein, ich bin Flame. Meine Heimatstadt ist Lüttich. Dort habe ich die Jurisprudenz und Alchemie, Astronomie und ein wenig Mathematik studiert. In Bologna hörte ich kanonisches Recht. Dann ging ich nach Britannien, weil ich hörte, der König will neue Universitäten gründen. Aber die Zeiten sind schlecht!« Cornelius seufzte bedauernd.

Gwyn erzählte von seiner Lehrzeit in London, wobei er das tragische Ende des Fallen verschwieg. Die beiden Reisenden verstanden sich bald prächtig und plauderten angeregt. Cornelius erstaunte das enorme Wissen des jungen Fabers und seine klugen gewandten Worte. Der wiederum hörte den klaren Erzählungen des Meisters zu. So vergingen die nächsten Stunden wie im Flug.

Gwyn
s Hoffnung, bald auf einen breiteren Pfad zu treffen, erfüllte sich jedoch nicht. Der Wald wurde immer dichter, und das Gehen begann allmählich, beschwerlich zu werden. Aber nach dem Stand der Sonne schien die ungefähre Richtung noch zu stimmen.

An einem kleinen Bachlauf hielten sie an.

Cornelius erklärte, dass er Hunger habe. Auch Gwyn hatte seit seinem Aufbruch in den nebeligen Morgenstunden nichts mehr gegessen. Er hatte noch etwas Brot und ein Stück harten Käse. Das sollte reichen, bis er wieder auf eine Schenke traf. Seit einer Weile drückte ihn auch seine Blase. So verschwand er im Gebüsch. Nach ein paar Schritten lehnte er seinen Bogen an einen Baum. Ringsum entdeckte er frisch gegrabene Löcher in dem sandigen Uferboden. Kaninchen!

Der ganze sandige Uferhang war wohl mit Gängen durchzogen. Gwyn beschloss, eine Schlinge zu knüpfen. Ein gebratenes Wildkaninchen wäre was anderes als altes Brot und ein Stück Käse. Dieses Art zu jagen war wohl nicht erlaubt, aber bereits als Kind war dies für Gwyn, seinen Bruder und die Mutter oftmals die einzige Möglichkeit gewesen, nicht zu verhungern.Voller Vorfreude auf ein üppigeres Mittagsmahl, pisste er mit wohliger Erleichterung an einen Baum.

Da hörte er die Stimmen …

Erst konnte er nur schwer verstehen, aber einige Worte kamen ihm bekannt vor. Er erinnerte sich an den schwerfälligen Tonfall mancher Fuhrknechte, die aus dem nördlichen Teil Schottlands kamen. Jene Männer sprachen das Britische so hart und kehlig, wie er es jetzt aus dem dichten Grün hinter sich hörte. Aber diese Stimmen hier klangen zudem laut, bedrohlich, gefährlich. Vorsichtig schlich Gwyn näher. Er ließ sich auf den Boden gleiten und kroch dort bis zu der Stelle, wo er sein Bündel und seinen Bogen zurückgelassen hatte.

Es waren vier Männer. Übel ausseh
ende, zerlumpte Gestalten. Einer war sehr klein, wohl wie ein Zwerg gewachsen, kaum größer als ein Kind. Der kauerte auf dem Boden und kramte in Cornelius’ Reisesack. Ein anderer, ein grobschlächtiger, nur in Lumpen gehüllter Mann, hielt den Gelehrten mit einem langen Knüppel in Schach. Zwei weitere Burschen hielten ebenfalls dicke Eichenknüppel in den Händen. Dem Grobschlächtigen schien das umständliche Kramen in Cornelius’ Gepäck zu lange zu dauern. Er riss den Sack an...


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