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Survive

Ein erotischer Liebesroman. Empfohlen von 16 bis 99 Jahre…
von El Sada
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Produktdetails

Titel: Survive
Autor/en: El Sada

EAN: 9783944490151
Format:  EPUB ohne DRM
Ein erotischer Liebesroman.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Cupido Books

20. Juli 2014 - epub eBook - 395 Seiten

Liam hat einen durchtrainierten Körper, langes dunkles Haar und ist 1,98 groß. Dass er außerdem wie ein böser Junge wirkt, erleichtert ihm das Leben als Cop in Houston, Texas enorm. Wer ihn jedoch kennt, weiß um seinen weichen Kern! So auch Tamy, die mit ihm zusammenlebt, ihn von Herzen liebt und ihm schon bald das Jawort geben wird. Worauf er sich unglaublich freut, denn sie ist seine Traumfrau - das Leben ist schön!

Leseprobe und alle erhältlichen Ausgaben finden Sie auf www.cupido-books.com
Doch plötzlich taumelt Noah in Liams Leben, muss buchstäblich aufgefangen werden, und genau das tut Liam, gemeinsam mit Tamy. Was allerdings niemand vorhersehen kann: Von diesem Tage an ändert sich alles, zunächst unmerklich, doch bald lässt es sich nicht mehr verbergen. Und bis zur glücklichen Hochzeit - in etwas anderer Konstellation als geplant - erleben die drei Hauptpersonen Dinge, von denen sie bis dahin noch nicht einmal geträumt hatten. Dabei ist ein tougher Cop aus einer Männer-, nein: Machowelt sich doch über seine sexuelle Orientierung im Klaren?!?
El Sada beschreibt einfühlsam und liebevoll, mit welcher Macht das Leben dreier Menschen durcheinander geraten kann, wenn einer seine bisexuelle Seite entdeckt.

Kapitel 1 –
Kampf ums Überleben


Dann ging alles ganz schnell.

Der lebensmüde Junge schloss langsam die Augen, so, als würde er sich mit einem kurzen, stillen Gebet von allem Irdischen verabschieden, seufzte zum endgültigen Abschluss und machte einfach einen Schritt nach vorn.

»NEIN!! Verdammt noch mal – NEIN!!«, schrie ich wieder und beobachtete verzweifelt, wie er in die Schlinge fiel. Dieses entsetzliche Fallen schien eine Ewigkeit zu dauern, ein ersticktes Röcheln drang aus meiner Kehle.

Erst wenige Sekunden waren vergangen, als ich bemerkte, dass der Junge noch lebte. Scheinbar hatte ihm der Strick nicht das Genick gebrochen. Seine Halsmuskulatur war angespannt und straff. Er starrte mich an. Niemals werde ich diesen Blick vergessen. Niemals … in meinem ganzen Leben, und doch war ich ein Cop und tat, was getan werden musste. Also lief ich auf ihn zu und packte ihn an den Beinen.

»Ich lasse dich nicht sterben, hörst du? Nicht mit mir, verdammt noch mal! Du wirst jetzt genau das tun, was ich dir sage«, schrie ich ihn an und versuchte verzweifelt, seine Füße wieder auf diese runde, verflucht glatte Stange zu bekommen.

»Hilf mir«, brüllte ich weiter, da ich in Wirklichkeit keine Ahnung hatte, was ich nun tun sollte. Er war wie gelähmt, stand unter Schock. Rührte sich nicht und machte auch keinerlei Anstalten, seinen verdammten Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Endlich hatte ich es geschafft, seine Füße wieder auf der Stange zu positionieren, erleichtert sah ich zu ihm hoch. Das, was ich dann allerdings zu sehen bekam, war das blanke Grauen.

Der Junge starrte absolut reglos auf mich herab. Sein Gesicht war schon dabei, blau anzulaufen, in den Augen bildeten sich die ersten Punktblutungen, er war scheinbar nicht in der Lag
e, den Strick zu lösen. »Scheiße!!«, schrie ich in den Wald, doch ich hatte keine Zeit zu verlieren. Ich musste handeln, und zwar schnell.

Gekonnt schwang ich mich auf die zweithöchste Stange, richtete mich auf und balancierte weiter, während ich mich an dem Ast festklammerte, an welchem der Strick befestigt war. Endlich neben ihm angekommen, realisierte ich bestürzt, dass sich dieses Scheißteil so fest um den Hals des Jungen gezogen hatte, dass ich es nicht so einfach würde lösen können. Ich fluchte und war kurz davor, loszuheulen, doch während ich mit fliegenden Händen versuchte, den Strick wenigstens ein kleines bisschen zu lockern, fiel mir das Butterfly ein, das sich in meiner Bauchtasche befand. Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Reißverschluss und nahm es heraus. Der Junge wurde immer schwächer und begann, langsam zusammen zu sacken.

»Hör auf damit! Du musst mir helfen, hörst du?? Halt durch! Bitte!!«, schrie ich laut und voller Verzweiflung – kein Wimpernschlag verriet, ob er mich gehört hatte.

Wieder und wieder drangen Schreie aus meiner heiseren Kehle. Ich brauchte Hilfe, doch es war niemand da. Brauchte Kraft, jemanden, der den Jungen auffing, wenn er gleich fallen würde, aber verdammt noch mal, ich war allein.

Wie besessen packte ich den Strick, der absolut gekonnt um den Ast gewickelt war, und fiel mit dem Messer darüber her, irgendwie mein Gleichgewicht haltend. Schnitt und hackte darauf herum, schrie weiter, versuchte, auf den Sterbenden einzureden, der neben mir röchelnde Laute von sich gab. »Ja, atme. Mach schon. Komm – ATME!!« Er versuchte zu tun, was ich von ihm verlangte, und doch musste ich mich beeilen. Währenddessen redete ich auf ihn ein: »Du musst mir helfen, hörst du? Bitte hilf mir! Ich werde diesen Strick jetzt durchtrennen, und nat&u
uml;rlich versuchen, dich zu halten. Sollte es mir nicht gelingen, roll dich ab, damit du dich nicht verletzt. Hast du das verstanden?«

Er nickte schwach.

Kurz, bevor ich die verschlungenen Fasern durchtrennt hatte, hielt ich inne und sah erschüttert in sein fahles Gesicht. »Okay«, zischte ich durch zusammengebissene Zähne, packte den Jungen mit meinem linken Arm und hielt ihn fest. Dann durchtrennte ich mit einem glatten Schnitt die letzten Fasern und stöhnte auf, da mir sofort bewusst wurde, dass es mir unmöglich war, den schlaffen, kraftlosen Körper zu halten.

Wir rutschten beide weg und fielen.

»Pass auf!! Roll dich ab!!«, schrie ich noch und landete eine Sekunde später ziemlich unsanft auf der feuchten Erde.

Ohne Rücksicht auf irgendwelche Verletzungen meinerseits kroch ich sofort zu ihm und riss die Schlinge von seinem Hals. Röchelnd und hustend holte er Luft, ich kippte nach hinten und legte mich hin. Nur ein bisschen. Ein kleines Bisschen. Ruhe…

Ich atmete ein paar Mal tief durch, und als das Adrenalin langsam aufhörte, durch meinen erschöpften Körper zu toben, setzte ich mich auf und sah mich um. Wohin war der Junge verschwunden?

»Warum hast du das getan?«, drang es sehr leise, heiser und krächzend an mein Ohr.

Eine Sekunde später stand ich aufrecht neben diesen verhassten Stangen und wirbelte herum.

Da saß er. Mit angewinkelten Knien, die Arme um seine Beine geschlungen, den Rücken an einen Baum gelehnt. Tränen benetzten unaufhörlich seine bläulich-blassen Wangen, aus blutunterlaufenen Augen blinzelte er mich an.

Eine gute Minute starrte ich einfach auf ihn herab und hatte keine Ahnung, was ich jetzt sagen sollte. Das hier war offensichtlich ein vom Leben tief enttäuschter und verletzter Mensch, der seinem sinnlosen Dasein ein Ende hatte setzen
wollen. Ich hatte seine Erlösung vereitelt, ihm etwas geschenkt, das er gar nicht hatte haben wollen. Verdammt, ich war derjenige, der ihn gerettet hatte. Vor seinem unerwünschten Leben und vor sich selbst.

Aber zur Hölle noch mal, ich kann doch nicht zulassen, dass sich unmittelbar neben mir jemand erhängt! Nicht als Cop, und schon gar nicht als Mensch!

»Was hast du erwartet?«, begann ich leise, ging langsam und vorsichtig auf ihn zu und hielt vor ihm an. »Meinst du wirklich, ich stehe gemütlich neben dir und sehe zu, wie du dir das Leben nimmst?« Langsam wurde ich lauter. Unverständnis und Wut beherrschten meine Worte, ich runzelte die Stirn. »Und außerdem - ein Danke hätte auch gereicht.«

Natürlich – er sollte sich für seine Rettung bedanken, obwohl er gar nicht gerettet werden wollte. Wirklich sehr schlau, Detective Coleman!

»Danke«, flüsterte er.

»Sag es nicht, wenn du es nicht so meinst.«

»Dann nehm ich es eben zurück.«

»Okay.« Ich atmete tief durch, sank neben ihm auf die kühle Erde und sah ihn eindringlich an. »Warum?«

»Glaub mir, das willst du nicht wissen«, murmelte er leise weiter, da seine Kehle noch immer beleidigt war. Blau-violette, und auch einige rote Striemen zogen sich über seinen Hals, ich senkte den Blick.

»Wenn ich dir dann irgendwie helfen kann, schon«, erwiderte ich sanft. »Schau, natürlich musst du nicht mit mir reden, wenn du das nicht möchtest. Ich denke nur … das hier war auch für mich gerade ein schrecklich erschütterndes Erlebnis. Meinst du nicht, dass ich mir eine Erklärung verdient habe? Wenigstens eine kleine?«

Tatsächlich huschte nach diesem Kommentar der Hauch eines Lä
chelns über sein Gesicht. »Mag sein.« Er zuckte mit den Schultern, sagte aber nichts. Stattdessen fasste er sich an die Kehle und versuchte, sich zu räuspern, was ihm kläglich misslang.

»Wie ist dein Name?«, versuchte ich es erneut nach einer unendlich langen Minute des Schweigens.

»Noah.« Er hielt kurz inne, holte tief Luft und stieß sie hustend wieder aus. Für einen Moment wirkte er nachdenklich und tief in sich gekehrt, richtete dann jedoch entschlossen seinen Oberkörper auf. »Darf ich mich vorstellen? Noah Anderson, zwanzig Jahre alt, ehemaliger Medizinstudent, obdachlos, und wegen chronischer Homosexualität von seinen Eltern verstoßen. Alles klar? Toll, oder?« Seine krächzende, schwache und sehr leise Stimme triefte vor Sarkasmus, und ich dachte nur noch: FUCK.

Und nun – genau in diesem Moment – kam es darauf an, das Richtige zu sagen. Ich überlegte einige Sekunden, schluckte hart und sah ihn herausfordernd an. »Liam Coleman, fünfundzwanzig Jahre alt, Cop am Houston Police Department, und wegen chronischer Heterosexualität seit einem Jahr verlobt.« Sein Mund klappte auf, während er meinen Worten lauschte, mein Blick war streng und provokant. »Und? In welcher Hinsicht bin ich nun besser als du?«

»Du hast Familie, eine Verlobte, einen Job und ein Dach über dem Kopf«, kam unmittelbar darauf leise und schwach zurück, doch ich schüttelte seufzend den Kopf.

»Worte, Noah. Alles nur Worte. Hören sich schön an, sagen aber nichts über den Menschen aus, der dahinter steckt. Du bist jetzt und hier der Gleiche, der du vor fünf Jahren warst, und damals hattest du sicher nicht die Absicht, dir das Leben zu nehmen, oder?« Er schüttelte den Kopf und sah mich schwermütig an. »Eben. Was m
acht mich also besser als dich?«

»Du bist nicht schwul«, kam postwendend zurück, ohne auf meine vorherige Frage Stellung zu nehmen. Wieder stieß er dieses kehlige Husten aus, fasste sich an den Hals und verzog vor Schmerz das Gesicht.

»Und?«

»Was ‚und‘?« Er blinzelte mich ungläubig an. So, als könnte er nicht einmal verstehen, warum ich hier überhaupt mit ihm sprach.

»Hör mal, Noah. Du bist kein schlechter Mensch, nur weil du auf Männer stehst, und du musst nicht…«

»Sag das meinen Eltern, verdammt noch mal!«, fuhr er mich an und fasste sich gleich darauf wieder an die Kehle. Ein schmerzvolles Stöhnen folgte dieser Geste, dann...


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