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Die Luna-Chroniken 3: Wie Sterne so golden

Originaltitel: Cress. The Lunar Chronicles, Book Three.
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Produktdetails

Titel: Die Luna-Chroniken 3: Wie Sterne so golden
Autor/en: Marissa Meyer

EAN: 9783646926729
Format:  EPUB
Originaltitel: Cress. The Lunar Chronicles, Book Three.
Übersetzt von Astrid Becker
Carlsen Verlag GmbH

26. September 2014 - epub eBook - 608 Seiten

Seit ihrer Kindheit hat Cress die Erde nur aus der Ferne betrachten können. Unter strenger Aufsicht der bösen Königin Levana führt sie in ihrem Satelliten ein wenig abwechslungsreiches Leben. Doch immerhin hat sie sich mit den Jahren zu einer begnadeten Hackerin entwickelt und verschafft sich so Zugang zu Levanas geheimen Plänen. Da taucht plötzlich das Raumschiff von Cinder bei ihr auf, die ihr zur Flucht verhilft. Doch wird sie auf der Erde den Ritter in der glänzenden Rüstung finden, von dem sie immer geträumt hat?

Alle Bände der faszinierenden Luna-Chroniken:
Wie Monde so silbern (Band 1)
Wie Blut so rot (Band 2)
Wie Sterne so golden (Band 3)
Wie Schnee so weiß (Band 4)

Marissa Meyer liebt Fantasy, Grimms Märchen und Jane Austen. Sie hat Kreatives Schreiben mit dem Schwerpunkt Kinderliteratur studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Katzen in der Nähe von Seattle. Die vier Bände der »Luna-Chroniken« sind ihr Debüt als Schriftstellerin, wurden aus dem Stand zu New-York-Times-Bestsellern und sind in 27 Länder verkauft. Mehr unter www.marissameyer.com.

1

Sechzehn Stunden brauchte ihr Satellit, um den Planeten Erde zu umrunden. Es war ein Gefängnis mit einem atemberaubenden Blick – riesige blaue Meere, wirbelnde Wolken und Sonnenaufgänge, die die halbe Welt in Brand setzten.

In der ersten Zeit ihrer Inhaftierung hatte sie oft Kissen auf den Schreibtisch getürmt, die Bildschirme mit Bettlaken verhängt und sich so eine kleine Höhle gebaut. Dann spielte sie, sie sei nicht in einem Satelliten, sondern in einem Beischiff auf dem Weg zum Blauen Planeten. Und würde bald landen, echte Erde betreten, echten Sonnenschein fühlen und echten Sauerstoff einatmen.

Sie starrte stundenlang auf die Kontinente und stellte sich vor, wie es dort unten wohl wäre.

Luna anzusehen, vermied sie. An einigen Tagen schwebte ihr Satellit so dicht daran vorbei, dass der Mond die gesamte Fensterbreite einnahm und sie die gewaltigen glitzernden Kuppeln und die funkelnden Städte ausmachen konnte, in denen die Lunarier lebten. Wo sie auch gelebt hatte. Vor Jahren. Bevor sie verbannt worden war.

Als Kind hatte sich Cress in diesen quälend langen Stunden vor dem Mond versteckt. Manchmal war sie ins kleine Bad geflüchtet und hatte sich damit abgelenkt, ihre Haare in raffinierte Zöpfe zu flechten. Oder sie hatte sich unter dem Schreibtisch verkrochen und Wiegenlieder gesungen, bis sie tatsächlich einschlief. Oder von einer Mutter und einem Vater geträumt und sich ausgemalt, wie sie mit ihnen spielte, wie die Eltern ihr Abenteuergeschichten vorlasen und ihr dabei liebevoll die Haare aus der Stirn strichen, bis endlich – endlich – der Mond hinter der schützenden Erde versunken war und sie sich wieder sicher fühlen konnte.

Selbst jetzt nutzte Cress diese Stunden, um unter das Bett zu kriechen, zu schlafen, zu lesen, sich Lieder auszudenken oder komplizierte Codes zu knacken. Sie sah nicht
gerne auf die Städte von Luna hinab, weil sie eine paranoide Vorstellung hatte: Wenn sie die Lunarier sehen konnte, so mussten die Lunarier sie doch auch jenseits ihrer künstlichen Himmel entdecken können.

Es war wie ein Albtraum, der nun schon länger als sieben Jahre andauerte.

Doch obwohl die silberne Kuppe Lunas schon in eine Ecke ihres Fensters gekrochen war, schenkte Cress ihr nicht die geringste Aufmerksamkeit. Denn jetzt spielte sich auf den unsichtbaren Schirmen ein ganz anderer Albtraum ab. Unter grauenerregenden Schlagzeilen tauchten brutale Fotos und Videos auf, die langsam vor ihren Augen verschwammen, während sie von einem Artikel zum nächsten scrollte. Sie konnte gar nicht schnell genug lesen.

14 STÄDTE ANGEGRIFFEN

MASSAKER DAUERTE ZWEI STUNDEN

16000 TOTE ERDBEWOHNER

GRÖSSTES BLUTVERGIESSEN DER DRITTEN ÄRA

Im Netz nichts als Angst und Schrecken. Auf den Straßen lagen Tote mit aufgeschlitzten Bäuchen, deren Blut in die Rinnsteine lief. Menschenähnliche Wesen rannten mit blutverschmierten Kiefern und verkrusteten Nägeln zwischen den Toten herum. Cress hielt die Hand vor den Mund, als sie die Bilder ansah. Ihr Atem ging immer flacher, denn langsam dämmerte ihr die Wahrheit.

Es war ihre Schuld.

Monatelang hatte sie lunarische Schiffe so getarnt, dass die Radare der Erde sie nicht orten konnten, so wie Herrin Sybil es ihr befohlen hatte. Weil sie nichts als eine gut ausgebildete Lakaiin war. Jetzt wusste sie, was für Bestien an Bord dieser Schiffe waren. Jetzt verstand sie, was Ihre Majestät geplant hatte, doch nun war es zu spät.

16000 TOTE ERDBEWOHNER

Niemand hatte etwas von der drohenden Gefahr geahnt. Und alles nur, weil sie nicht tapfer genug gewesen war, sich den Befehlen der Herrin zu widersetzen. Sie hatte ihre Arbeit getan und der Wahrheit nicht ins Auge sehen wollen.

Jetzt tauchte
neben den Bildern über das Massaker eine andere Nachricht auf, die sie fast noch mehr entsetzte.

Imperator Kaito aus dem Asiatischen Staatenbund hatte den Angriffen ein Ende bereitet, indem er in eine Heirat mit Levana, der Königin von Luna, eingewilligt hatte.

Königin Levana würde Herrscherin über den Staatenbund werden.

Auf der Erde bemühten sich fassungslose Journalisten, ihre Standpunkte zu dieser diplomatischen Allianz zu erläutern. Einige entrüsteten sich, dass sich der Staatenbund auf einen Krieg und nicht auf eine Hochzeit vorbereiten solle, während andere die Allianz eilig rechtfertigten. Cress drehte den Ton höher, um zu hören, was einer von ihnen über die möglichen Vorteile zu sagen hatte: Es gebe keine Angriffe mehr und keine Spekulationen, wann der nächste Angriff stattfinden würde. Die Erde werde die Kultur Lunas besser verstehen lernen. Erde und Luna könnten sich über ihre jeweiligen technischen Fortschritte austauschen. Sie würden Verbündete sein. Außerdem wolle Königin Levana doch nur über den Staatenbund – und nicht über die ganze Union Erde – herrschen.

Doch Cress wusste, dass sie sich täuschten. Wenn Königin Levana Kaiserin wäre, würde sie Kaito umbringen lassen, das Land zu ihrem eigenen erklären, ihre Armee dort versammeln und es als Basis für die Invasion der restlichen Länder der Union nutzen. Sie würde erst Ruhe geben, wenn sie Herrscherin des gesamten Planeten wäre. Dieser Überfall, diese lächerlichen sechzehntausend Toten – das war erst der Anfang.

Cress stellte den Ton ab, stützte die Ellenbogen auf den Schreibtisch und raufte sich die aufgetürmten blonden Haare. Trotz der gleichbleibenden Temperatur im Satelliten fröstelte sie plötzlich. In ihrem Rücken las eine Kinderstimme et
was vor. Den Schirm hatte sie programmiert, als sie zehn Jahre alt war, um nicht vor Langeweile wahnsinnig zu werden. Die Stimme war zu munter für das, was sie vortrug: Ergebnisse einer Autopsie an einem lunarischen Soldaten aus einem Medizinblog der Amerikanischen Republik.

Die Knochen wurden mit kalziumreichem Biogewebe verstärkt und in die Knorpel der großen Gelenke wurde eine salzhaltige Lösung gespritzt, um sie flexibler und geschmeidiger zu machen. Die Eck- und Schneidezähne wurden gegen wolfszahnähnliche Implantate ausgetauscht und auch die Kieferknochen wurden verstärkt, um ihnen mehr Kraft zum Zermalmen von Knochen und anderem Gewebe zu verleihen. Eine Umpolung des zentralen Nervensystems und langwierige psychologische Manipulationen sind für die ununterdrückbaren Aggressionen und das wolfsähnliche Verhalten verantwortlich. Dr. Edelstein hat die Theorie aufgestellt, dass eine ausgefeilte Manipulationstechnik der bioelektrischen Hirnströme auch eine Rolle bei der ...

»Ton aus.«

Die süße Stimme der Zehnjährigen verstummte. Im Satelliten waren nur noch die Geräusche zu hören, die Cress schon lange nicht mehr bewusst wahrnahm. Das Surren der Kühlgebläse. Das Pochen des Lebenserhaltungssystems. Das Gurgeln des Wassers im Recyclingtank.

Cress packte ihre dicken Haarsträhnen im Nacken und zog den Pferdeschwanz über die Schulter – die Haare gerieten leicht unter die Rollen des Bürostuhls, wenn sie nicht aufpasste. Über die Schirme flackerten neue Nachrichten von der Erde. Auch aus Luna kamen Parolen über »tapfere Soldaten« und einen »hart erkämpften Sieg« – von der Krone abgesegnete Floskeln. Cress sah schon seit ihrem zwölften Lebensjahr keine Nachrichten mehr aus Luna.

Gedankenverloren wickelte sie den Pferdeschwanz um den linken
Arm – vom Ellenbogen bis zum Handgelenk, ohne sich darum zu kümmern, dass sich die Haare dadurch in ihrem Schoß verknoteten.

»Oh, Cress«, murmelte sie. »Was willst du jetzt bloß tun?«

Ihr zehnjähriges Gegenüber flötete zurück: »Bitte erläutere deine Wünsche etwas näher, große Schwester.«

Cress schloss die Augen, um das grelle Geflimmer auf den Bildschirmen nicht mehr sehen zu müssen. »Soweit ich weiß, versucht Imperator Kai den Krieg zu beenden. Aber er muss wissen, dass eine Heirat Ihre Majestät nicht aufhalten wird. Sie wird ihn töten, wenn er sich darauf einlässt – und was wird dann aus der Erde?« Ihre Schläfen pochten. »Ich war mir sicher, dass Linh Cinder es ihm auf dem Ball gesagt hat, aber was ist, wenn ich mich irre? Was ist, wenn er noch immer nicht weiß, in welcher Gefahr er schwebt?«

Sie wirbelte auf dem Drehstuhl herum, wischte über einen stumm gestellten Nachrichtensender, gab einen Code ein und rief das versteckte D-TELE-Fenster auf, in das sie hundertmal am Tag sah. Es öffnete sich wie ein schwarzes Loch, leer und stumm. Linh Cinder hatte immer noch nicht versucht, Kontakt mit ihr aufzunehmen. Vielleicht war ihr Chip schon lange konfisziert oder zerstört worden. Oder sie hatte ihn verloren.

Ärgerlich verließ Cress den Link. Mit ein paar eiligen Anschlägen auf der Tastatur öffnete sie ein Dutzend neuer Fenster, die das Netz ununterbrochen nach Nachrichten über den lunarischen Cyborg absuchten, der vor einer Woche inhaftiert worden war. Über Linh Cinder. Das Mädchen, das aus einem Gefängnis in Neu-Peking geflohen war. Das Mädchen, das Cress’ einzige Chance gewesen war, Imperator Kaito die Wahrheit über Königin Levanas Absichten zu sagen, wenn er sich auf die Heiratsall
ianz einlassen würde.

Die wichtigste Seite war schon seit elf Stunden nicht mehr aktualisiert worden. In der Hysterie über die lunarische Invasion schien die Erde ihren meistgesuchten Flüchtling vollkommen vergessen zu haben.

»Große Schwester?«

Cress umklammerte die Stuhllehne. »Ja, Kleine Cress?«

»Schiff der Herrin entdeckt. Erwartete Ankunft in zweiundzwanzig Sekunden.«

Cress schoss in die Höhe, das Wort Herrin hatte in all den Jahren nichts von seinem Grauen verloren.

Ihre Bewegungen glichen einem präzise choreografierten Tanz, den sie in all den Jahren vervollkommnet...


"Erfrischend originell", Magdeburger Volksstimme, Madlen Jirmann, 23.11.2016

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend! - von Sandra F. - 30.10.2018 zu Marissa Meyer „Die Luna-Chroniken 3: Wie Sterne so golden“
Ich habe im Anschluss von Band 2 gleich diesen Teil Wie Sterne so golden gelesen, weil es unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Der Schreibstil von Marissa Meyer gefällt mir wieder sehr. Es liest sich sehr leicht und flüssig. Man hat einen guten Lesefluss. Die Autorin hat es selbst im ritten Teil geschafft mich extrem zu fesseln und die Spannung aufrechtzu erhalten. Cress das super - IT Hirn, welche jahrelang gefangen war in einem Satelliten schlägt sich auf die Seite von Cinder und hilft ihr. Auch der Herr Dr. spielt endlich wieder eine Rolle, worüber ich mich sehr freute. Die Charaktere sind alle sehr verschieden, aber jeder auf seine eigene Weise besonders. Die Welt ist gut durchdacht und war für mich etwas neues. Die Mischung aus Märchen und Science Fiction ist sehr gelungen. Es gab immer wieder neue Überraschungen und andere Wendungen, sodass die Spannung hier nicht zu kurz kam.
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