eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Der Münchner im Himmel: Satiren und Humoresken

Ein Klassiker der bayerischen Literatur gewürzt mit Humor u…
Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 0,49* inkl. MwSt.
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!

Produktdetails

Titel: Der Münchner im Himmel: Satiren und Humoresken
Autor/en: Ludwig Thoma

EAN: 9788026822479
Format:  EPUB
Ein Klassiker der bayerischen Literatur gewürzt mit Humor und Satire (Käsebiers Italienreise + Assessor Karlchen + Der Postsekretär im Himmel + Sherlock Holmes in München und viel mehr).
e-artnow

28. August 2014 - epub eBook - 72 Seiten

Dieses eBook: "Der Münchner im Himmel: Satiren und Humoresken " ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Ein Münchner im Himmel ist eine humoristische Satire des bayerischen Schriftstellers Ludwig Thoma, die 1911 veröffentlicht wurde. In ihr behandelt Thoma mit einem liebevollen Augenzwinkern das Klischee des typisch bayerischen, insbesondere das des Münchner Grantlers. Neben den Lausbubengeschichten zählt es zu den bekanntesten Werken des Autors. Der Münchner im Himmel gehört zu den meistrezitierten Werken der bayerischen Volksliteratur. Die Kurzgeschichte handelt von Alois Hingerl, Dienstmann Nummer 172 auf dem Münchner Hauptbahnhof. Dieser erledigt einen Auftrag mit solch einer "Hast", dass er vom Schlag getroffen zu Boden fällt und stirbt. Zwei Engel schleppen ihn mühevoll in den Himmel, wo er von Petrus seinen jenseitigen Namen "Engel Aloisius", eine Harfe und eine Wolke zugeteilt bekommt, auf der er, gemäß der "himmlischen Hausordnung" künftig nach einem festen Terminplan "frohlocken" und "Hosianna singen" soll... Inhalt: Auf der Elektrischen Die Ludwigstraße Der Kohlenwagen Der Münchner im Himmel Amalie Mettenleitner Das Aquarium Beinahe Auf Reisen O Natur! Käsebiers Italienreise Der Interviewer Der Lämmergeier Eine psychologische Studie Der Münzdiebstahl oder Sherlock Holmes in München Kino Der Befähigungsnachweis Als Referendar Der Einser Unser guater, alter Herzog Karl Die unerbittliche Logik Liebe um Liebe (Eine patriotische Stimmung) Die Hinterseer Woldemar Mucki Das Duell Missionspredigt Der Krieg Die Tochter des Feldwebels Der Sieger von Orleans Die Volksverbesserer Finstere Zeitenoder Der Leberkas Bildung und Fortschritt Ludwig Thoma (1867-1921) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

Das Aquarium



»Wos is?«

Der Ton klang sehr gereizt, in dem sich der Herr Privatier Radlkoffer an die Köchin wandte. Dabei drehte er nicht einmal den Kopf nach ihr um, sondern schaute in Erwartung auf den bald fälligen Nachmittagskaffee geradeaus auf die Wandtapete, deren Muster ihm bald dieses, bald jenes fratzenhafte Gesicht vortäuschte.

»Wos is?«

»A Herr is drauß‘n…« – »Wos für a Herr?«

»Ein Jugendfreund, sagt er, is er von Ihnen…«

»A Ju-u-gendfreind!«

Eine Fülle von Mißtrauen und Abneigung klang aus der Art, wie Herr Radlkoffer das sagte.

Und er fühlte sich nun so gestört in seinem Behagen, daß er eine Viertelswendung gegen das behäbige Frauenzimmer hin machte und ihm ein sehr verdrießliches Antlitz zeigte.

»Wissen Sie, wos a Jugendfreind ist? Wissen Sie dös? Erschtens, i hab koan, Gott sei Dank, und will koan hamm, und zwoatens, a Jugendfreind is allaweil a Mensch, der was will. Verstengen S’ mi? So oana!« Er rieb den rechten Daumen am Zeigefinger. »I kenn de Jugendfreind!«

»Ja aba…«

»Wos aba?«

»Ich kann ihn doch net fortschicken… er ist ein ganz feiner Herr…«

»Fein aa no!«

»Wenn i’s Ihna sag und nacha, er is doch überhaupts so auftreten…«

»Grüaß di Good, Simmerl! Alte Gamshaut, wia geht’s da denn…?«

Der Jugendfreund hatte den Bescheid der Köchin nicht abgewartet, sondern drängte sich mit lärmender Herzlichkeit zur Türe herein.

Der Ankömmling, ein breiter Mann, nicht unähnlich seinem Jugendfreunde Radlkoffer, war wohl so geklei
det, daß er einer unerfahrenen Münchner Köchin gefallen konnte, aber ein schärferes Auge konnte an ihm Sorglosigkeiten und Schäden bemerken, die sogleich das Gegenteil von einer gesetzten Existenz verraten.

Schon daß er ein Samtjackett trug, zeigte eine gewisse unbürgerliche Schwunghaftigkeit des Empfindens, und außerdem, Samtjackette kauft man nicht selten bei Tändlern, denen sie leichtsinnige Malergehilfen und Photographen um ein Billiges lassen. Auch fehlte der zweite Knopf von unten, was trotz der flotten Art, in der sich der Flaus über der Brust wölbte, zu bemerken war.

Das Beinkleid, aus einem billigen, aber doch auffällig karierten Stoffe hergestellt, zeigte eine leise Neigung, sich unten aufzufransen.

Die Schuhe aber, diese größten Verräter des menschlichen Charakters, bewiesen vollends, daß der Jugendfreund nicht in streng behüteter Wohlbehäbigkeit dahinlebte. Das Leder zeigte Sprünge, die Absätze waren sehr stark abgetreten, und es war unschwer zu erraten, daß die Sohlen Löcher hatten. Füge ich hinzu, daß der Mensch einen vorne weit geöffneten, den Adamsapfel frei lassenden Kragen trug, um den sich eine leichtfertig gebundene Lavallièrekrawatte schlang, dann dürfte der Kenner ahnen, daß der Herr sich einem freien Berufe, wie dem des Unterhändlers, Hypothekenvermittlers, Agenten, gewidmet hatte.

Ein kaum bemerkbarer, aber eben doch bemerkbarer Rotweinflecken auf der Hemdenbrust verstärkte diese Mutmaßung, und alles in allem schien der Mann sogleich die Meinung Radlkoffers von Jugendfreundschaft zu bestätigen.

Dieser hatte sich keineswegs lebhaft von seinem Lehnstuhle erhoben und sagte in unsicherem Tone:

»I weiß net, mit wem ich die Ehre habe…«

»Jöi Ehre! Da balst net gehst!« rief der joviale Fremde u
ngestüm aus. »Seit wann bist denn du so g’schwoll’n, alter Bazi? Kennst vielleicht an Wimmer Schorschl nimma?«

»An Wi…?«

»Ja! Tua no net a so! An Schorschl von Tittmoning, mit dem’s d’ auf d’ Lumperei ausganga bist! Wia mei Vata no d’ Brauerei g’habt hat… in da junga Zeit! Wia ma no lusti war’n…«

»Ah so, ja… der Schorsch… «

Die Köchin, welche nun die Bekanntschaft in Fluß geraten sah, entfernte sich höflich knicksend, und Radlkoffer stand jetzt mutterseelenallein der Wiedersehensfreude seines Jugendgespielen gegenüber.

Die weitverbreitete Meinung, daß einer, der mit Wünschen naht, ein bedrücktes Gemüt zeige, jener aber, der zu gewähren hat, sich in weltmännischer Sicherheit bewege, ließ sich hier ganz und gar nicht vertreten.

Denn Radlkoffer zeigte in Sprache und Gebärde Verwirrung und Niedergeschlagenheit, während Wimmer sich immer prächtiger entfaltete und sichtbar die Oberhand hatte.

»No, was machst d’ denn allawei?« fragte er so breit und natürlich, als hätte er schon eine Guttat für seinen Freund in der Tasche. »Was machst d’ denn allawei? Nix natürli! Privatisieren halt! Net wahr? Coupon schneid’n, recht gut fress’n und schlafa, gel?«

»O mei!« seufzte Radlkoffer, »mit dem Couponschneid’n … «

»Nur net laugna! I kenn deine Verhältniss’, mei Liaba!«

»Meine…?«

»Jawol! Du hockst mitt’n drin im Schmalzhafa, mei Liaba!«

»O mei…! Heutz’tag…«

»Wos nacha? Wos brauchst di du z’ kümmern um heutz’tag? Dei Schaar schneid’t an Coupon, und firti! Net?«

&ra
quo;Geh, hör auf mit meine Coupon!«

»I höret scho auf, bal i no amal o’fanga derfat! Ha … ha … ha…!«

Wimmer lachte sehr herzlich über seine glückliche Wendung und legte seine Hand liebreich auf die Schulter des immer säuerlicher blickenden Freundes.

»Ja, so geht’s!« sagte er, »der oa hat’s, und der ander hat’s net. Übrigens, daß i net vagiß, gel, mit der Hellerwies’n hab i dir koan schlechten Rat net geb’n?«

»Wann hast du mir an Rat geb’n?«

»Geh! Simmerl!«

»I siech di do heut ‘s erstmal seit dreißig Jahr und…«

»Geh! Schneid O, alta Fuchs!«

»Is net wahr? Wann hamm mir ins amal g’sehg’n?«

»G’sehg’n! Wer red’t denn von g’sehg’n?«

»Wann du sagst, an Rat…«

»G’schrieb’n! Net g’sehg’n hab i di, aba g’schrieb’n hab a da!«

»Du – mir?«

»I dir, jawoi! Hätt’st du vielleicht mei Kart’n net kriagt…?«

»Auf da Stell soll i tot umfall’n…!«

»Jetzt schau mir nur oana so an o’draht’n Spitzbuam o! Sagt er, er hat nix kriagt…«

»Hab i aa net!«

»Ha… ha!« lachte Wimmer, der alles jovial aufzufassen schien, und holte aus der Brusttasche ein dünnes, ziemlich abgegriffenes Notizbuch heraus.

»Was willst d’ denn?« fragte Radlkoffer recht unbehaglich.

»Zeit lass’n… Zeit lass’n!« beschwichtigte der Freund, netzte den Finger und blätterte ohne Hast in seinem Buche.

»Hamm ma’s scho! Da steht’s! Am sechsundzwanzigsten
hujus, dös is also Abril neunzehnhundert… wart amal, neunzehnhundertsimmi… am sechsundzwanzigsten hujus geschriebenen Simon Radlkoffer… betreff… Hellerwiese. Selben… dös bist also du, net? selben notifiziert… hast d’ g’hört?… notifiziert betreff Ankaufes betreffender Wiese…«

Wimmer sah von seinem Buche weg auf den Jugendfreund hin und blinzelte ihn bedeutungsvollst an.

»Jetza! Hab i di, Manndel, gel? Da stehst d’ halt drin!«

»Was geht denn mi dei Büachi o? Du kost ja in dei Büachi neischreib’n, was d’ magst! Was pfeif da denn i auf det Büachi!«

»Oho… ho…! Nur net glei so grimmi! Du tuast scho, als wenn i um an Schmu kam zu dir. Ma sagt ja bloß, weil’s wahr is, net wahr? Koan Schmu will i ja net!«

»No also!« sagte Radlkoffer etwas erleichtert, »aba jetzt sag i’s nomal, i hab von dir koa Kart’n und koan Briaf und überhaupts nix kriagt, und wennst d’ heut net kemma waarst, wisset i überhaupts nix vo dir…«

»Ja, so waarst du scho und vergessast dein best’n Freind… Aha no… bals d’as du sagst, na werd halt am End d’ Post mei Kart’n valor’n hamm…«

Er blinzelte ihn wiederum vielsagend an und bezeugte damit die ganze Unmöglichkeit einer solchen Annahme und sein gründliches Wissen von der Schlauheit des andern.

»Aba«, fuhr er fort, »an schön Profit muaßt obag’schnitt’n hamm vo dem Bauplatz?«

»Lebt eigentli dei Vata no?« fragte Radlkoffer.

»Mei Vata? Na, der is do scho zehn Jahr tot…«

»Zehn Jahr!« wiederholte Radlkoffer fast tiefsinnig, als wäre dieser Umlauf von Zeit recht bedeutsam. »Zehn Jahr! jetzt da sc
hau her!«

»Es kinnan aa elfi sei«, sagte Wimmer. »Aba sag amal, an schön Profit muaßt do scho obag’schnitt’n hamm…«

»Was hot eahm eigentli g’fehlt?«

»Wem?« – »Dein Vata…«

»Ah so! No, ja, der Schlag hatt’n halt troffa…«

»Da Schlag?«

Radlkoffer fragte so teilnehmend, als wäre hier eine äußerst seltene Anhäufung von Unglück zu bedauern.

»G’stroaft, un drei Tag danach tot g’wen«, sagte Wimmer hastig, um aufs rechte Thema zu kommen. »Gel, an Quadratschuah hast du um zwoa Mark vierzgi kafft…?«

»Vo was?«

»Jessas, fragt der! Vo da Hellerwies’n halt!«

»Jetzt kimmst d’ scho wieda mit dem Glump!«

»Ma red halt… net? Gel, zwoa Mark vierzgi?«

»Was woaß denn i!« sagte Radlkoffer verdrießlich. »Dös hab i scho lang vagess’n. Gott sei Dank! Ma hat a so nix, als wia lauta Verlust.«

»Valust!« Wimmer zog sich einen Stuhl her und setzte sich, um sich gründlich über diesen gewaltigen Spaß auszulachen. »An Valust hat er! Ho… ho… ho… ho! Jetzt schaug da grad so an Spitzbuamhäuptling o! Valust! Ho… ho… ho…«

»Dös ist gar net zum Lacha.«

...

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Ludwig Thoma „Der Münchner im Himmel: Satiren und Humoresken“
Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: