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Survivor Dogs. Gefährliche Freunde

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Produktdetails

Titel: Survivor Dogs. Gefährliche Freunde
Autor/en: Erin Hunter

EAN: 9783407744777
Format:  EPUB
Originaltitel: Survivors. Darkness Falls.
Empfohlen ab 10 Jahre.
Übersetzt von Friedrich Pflüger
Beltz GmbH, Julius

19. August 2014 - epub eBook - 293 Seiten

Nach dem hinterhältigen Fuchsangriff schließen sich die Leinen- und Wildhunde unter der Führung des unberechenbaren Rudelführers Alpha zusammen. Als Alpha erfährt, dass sich Lucky unter falschem Vorwand in das Wildhunderudel aufnehmen ließ, wird er als Verräter verstoßen.

Wütend und enttäuscht zieht Lucky wieder als Einzelhund durch die zerstörte Stadt. Fühlte er sich doch - völlig gegen seine Erwartung - innerhalb eines Rudels das erste Mal wohl. Als Lucky auf seinem Weg drei verwahrloste und hilflose Scharfhundwelpen findet, übernimmt er sofort die Verantwortung und kehrt zum Wohle der Welpen mit ihnen zurück ins große Rudel. Dort aber prallen Lucky und die Welpen gegen eine Wand an Widerstand, da Scharfhunde zu Alphas größten Feinden zählen ...
Hinter dem Namen Erin Hunter verbirgt sich ein ganzes Team von Autorinnen. Gemeinsam konzipieren und schreiben sie die erfolgreichen Tierfantasy-Reihen WARRIOR CATS, SEEKERS, SURVIVOR DOGS und BRAVELANDS.

1. KAPITEL


Lucky erstarrte, seine Läufe zitterten. Alle Hunde im Kreis schwiegen.
Alphas Wolfsgesicht war unergründlich. Er sprang auf seinen Felsen und reckte sich, hoch über den beiden Rudeln. Neben ihm im Gras stand Sweet, die schöne Schnellhündin, und starrte Lucky an. Er wagte kaum, ihren Blick zu erwidern.
Dem plattnasigen Wins hing die Zunge aus dem geöffneten Maul. »Ihr seht, dass ich recht hatte! Der Stadthund hat für die Leinenhunde spioniert. Und mit der dort, die aussieht wie er, hat er sich getroffen!« Er drehte sich zu Bella um, die ihn so finster anblickte, dass er sich ängstlich duckte. »Das habe ich selbst gesehen …« Der kleine Hund verstummte.
Lucky zwang sich, den Schwanz nicht hängen zu lassen. Er durfte sich jetzt nicht unterwürfig zeigen. Das würden alle als Schwäche deuten und damit wäre für dieses grimmige Wildrudel sein Ende besiegelt.
Alle erwarteten eine Erklärung von ihm, aber was sollte er sagen? Er hatte sie ausspioniert, genau wie Wins gesagt hatte. Aber er hätte niemals gedacht, dass Bella seine Informationen für einen Angriff auf das Lager des Wildrudels verwenden würde.
Lucky sah forschend in die Gesichter der Hunde im Kreis. Was soll ich bloß tun? Wenn ich zum Leinenrudel halte, werden die anderen mich töten. Aber wie könnte ich das Leinenrudel im Stich lassen? Bella ist doch meine Wurfschwester …
Er hatte so viel mit den Leinenhunden durchgemacht. Aber inzwischen war er vom Wildrudel aufgenommen worden. Gemeinsam mit ihnen hatte er das Große Geheul angestimmt und dabei waren die Geisterhunde vor seinen Augen erschienen. Er hatte den festen Zusammenhalt im Wildrudel gespürt, obwohl ihm längst nicht alles an Alphas strenger Rangordnung behagte.
Und auß
;erdem war da Sweet … Er warf ihr einen verstohlenen Blick zu, den sie erwiderte – furchtsam und verwirrt, aber auch hoffnungsvoll.
Sie reckte die Schnauze hoch. »Lucky hat mutig gekämpft, um die Welpen vor den Füchsen zu schützen. Was er auch vorher getan hat … er ist kein Leinenhund. Er gehört jetzt zu unserem Rudel.« Ihre samtigen Ohren zuckten und sie sah weg. Trotz der klaren Worte klang ihre Stimme unsicher.
Sie möchte das selbst glauben, dachte Lucky. Sie möchte glauben, dass sie sich in mir nicht getäuscht hat …
Lucky bellte dankbar, obwohl er selbst nicht wusste, wohin er gehörte.
Er blickte zu seiner Wurfschwester. Bella starrte ihn mit zur Seite geneigtem Kopf an. Sie weiß, dass das stimmt. Ein Teil von mir gehört nun zum Wildrudel.
Für einen Augenblick hatte er ein schlechtes Gewissen. Dann rief er sich in Erinnerung, dass er doch Bella zuliebe überhaupt erst zum Wildrudel gestoßen war! Und sie war es gewesen, die die Füchse zum Lager gebracht hatte! Was für ein Irrsinn, diesen verschlagenen Kreaturen zu trauen. Kaum hatte Bella sie ins Lager geführt, hatten sie sie auch schon verraten und griffen Mond an, um ihre Welpen zu fressen. Aber dann hatten Hunde aus beiden Rudeln ihren Kampf abgebrochen und die Welpen verteidigt – zuerst Daisy und Mulch, dann die anderen. Gemeinsam hatten sie die bösartigen Füchse zurückgeschlagen. Sie hatten wie ein vereintes, starkes Rudel gehandelt …
Lucky sah Mond und Flamm, die ein paar Schritte hinter den anderen bei Quirl und Stups standen – ihren beiden Welpen, die überlebt hatten – und sie beruhigten. Der Kummer zog Luckys Brust zusammen, als er an das Chaos und den Schrecken dachte, an das rasende Gebell und an die Hunde, die umgekomm
en waren: der hilflose kleine Flaum und der arme Mulch.
Alpha knurrte tief in der Kehle: »Lucky hat unserem Rudel für eine Weile gedient, aber an seinem Verrat ändert das nichts. Was hast du dazu zu sagen, Stadthund?«
Lucky leckte die Stelle, wo ihn ein Fuchs ins Bein gebissen hatte, um etwas Zeit zu gewinnen. Eigentlich konnte er sich immer auf seine Schlagfertigkeit und seinen wachen Verstand verlassen, aber diesmal wollte ihm absolut nichts zu seiner Verteidigung einfallen.
Als Einzelhund war das alles so einfach. Da war ich niemandem Rechenschaft schuldig. Aber vielleicht bin ich ja gar nicht zum Einzelhund bestimmt?
Lucky schluckte. Seine Kehle war wie ausgedörrt. »Es ist wahr, dass ich beiden Rudeln geholfen habe«, begann er. Die schlanke weiß-braune Hatzhündin Flitz knurrte leise und die langohrigen Wurfgeschwister Zuck und Spring stimmten sofort mit ein. Sie waren seine Rudelgefährten gewesen, aber jetzt sahen sie ihn grimmig und mit gesträubtem Nackenfell an. Am liebsten hätte er sich davongemacht, fort in den Wald. Aber dann hätte es kein Zurück gegeben, niemals wieder. Er musste standhaft bleiben.
»Ich habe euch alle kennengelernt«, sagte er. »Und ich habe darüber nachgedacht … ob es nicht vielleicht sogar meine Bestimmung war, dass ich mich dem Wildrudel anschließe? Die Erdenhündin hat geknurrt, der Flusshund hat den Weg zum frischen Wasser gezeigt und der Waldhund hat mich auf dem Weg zu diesem Lager beschützt. Überall habe ich Freunde gefunden: Sweet im Käfighaus, meine Wurfschwester Bella … ja, sogar die Himmelshunde und die Mondhündin hatte ich, wie es scheint, auf dem Weg hierher auf meiner Seite.«
Flitz knurrte immer noch, aber die anderen waren verstummt. Immerhin hatte Lucky jetzt ihre Aufmerksamkeit.
»H
abt ihr gesehen, wie beide Rudel zusammen gegen die Füchse gekämpft haben?«, fuhr er fort. »Jeder hatte dabei seine Aufgabe – nicht nur die Großen wie Flamm und Martha, sondern auch kleine Kämpfer wie Schnapp und Daisy. Hunde mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Wild- und Leinenhunde …« Er ließ den Blick in die Runde schweifen. »Ihr kennt euch noch nicht einmal und trotzdem habt ihr furchtlos für ein- und dasselbe Ziel gekämpft. Haben mich die Geisterhunde nicht vielleicht hierhergebracht, damit sich unsere beiden Rudel vereinen?«
Alpha knurrte und verzog bedrohlich das Gesicht, aber Schnapp, die braun-weiße Jägerin des Wildrudels, sah Lucky nachdenklich an. Mond und Flamm standen mit den Welpen, die ihnen geblieben waren, nur ein paar Schritte weiter. Sie wechselten einen Blick und Mond trat vor.
»Ohne die Leinenhunde hätten wir alle drei Welpen verloren, nicht nur den kleinen Flaum.«
Alpha betrachtete sie einen Augenblick, wandte sich dann wieder Lucky zu und durchbohrte ihn fast mit seinen gelben Wolfsaugen.
»Das ändert nichts daran, dass er uns verraten hat«, knurrte er. »Lucky hat Gefahr und Tod in unser Lager gebracht.« Wild funkelte er die Leinenhunde an. »Mein Rudel musste dieser Bande von Schwächlingen beim Kampf mit den Füchsen mehrfach die Haut retten. Es ist nicht unsere Aufgabe, ausgewachsene Hunde zu beschützen, die sich wie hilflose Welpen anstellen.«
Daisy sträubte sich vor Ärger das Fell, und Mickey scharrte neben dem Pfotenüberzieher, der früher seiner Langpfote gehört hatte, wütend im Gras.
Aber es war Bella, die vortrat.
Lucky wurde ganz eng ums Herz. Wenn seine Wurfschwester Alpha jetzt widersprach, dann machte sie alles nur noch schlimmer. Gut möglich, dass er dann
Lucky tötete und die Leinenhunde verstieß, nur um ihr eine Lektion zu erteilen. Aber Bella senkte den Kopf und sprach ihn respektvoll an, ohne ihm in die Augen zu blicken.
»Es tut mir leid, dass ich die Füchse in euer Lager geführt habe. Das war unklug, nein, es war einfach dumm von mir.« Sie ließ den Schwanz schlaff herunterhängen. »Ich habe mir weismachen lassen, Füchse könnten sich ehrenhaft verhalten. Diesen Fehler werde ich nicht noch einmal begehen. Dabei wollten wir wirklich nur teilhaben an dem, was es hier bei euch gibt. Wir wollten eurem Rudel bestimmt nicht schaden.«
Alpha, der mit aufgestellten Ohren zugehört hatte, knurrte und bleckte die Fangzähne.
Voller Erstaunen sah Lucky, wie Bella sich unterwürfig auf dem Boden niederließ. Mit einem Jaulen rollte sie auf den Rücken und entblößte ihren Bauch. »Ich gebe dir, im Namen meines Rudels, ein feierliches Versprechen, Alpha: Wenn ihr uns mit aufnehmt, werden dir die Leinenhunde treu ergeben sein. Wir werden deinen Befehlen gehorchen und an deiner Seite kämpfen, damit dein Rudel noch stärker wird. Wir sind bessere Jäger, als es den Anschein hat, und wir wollen euch dabei helfen, die Pflichten im Rudel zu erfüllen. Wir fordern nichts als einen Anteil an eurer Beute und eurem Wasser und dass du Lucky verschonst. Er wollte euch nicht schaden. Von unseren Plänen wusste er nichts, das schwöre ich. Und als die Füchse angriffen, hat er mit aller Kraft für die Welpen gekämpft, wie es die Hundemutter gesagt hat.« Sie blickte zu Mond hinüber, dann senkte sie die Schnauze.
Mond winselte zustimmend. Flamm bewachte die beiden verbliebenen Welpen, die sich auf seine Vorderläufe stützten, und leckte ihnen die Köpfe.
Lucky wurde leichter ums Herz und seine Wut auf Bella verflog.
Er wusste, wie schwer es Bella gefallen sein musste, sich Alpha vor beiden Rudeln zu unterwerfen. Dem grimmigen Halbwolf zu dienen, musste eine schlimme Demütigung für sie sein. Sie tat es nur ihrem Rudel zuliebe – und um Luckys Haut zu retten.
Sie hat mich nicht verraten.
Er wusste noch gut, wie sie damals gewesen war, als sie noch Quiek geheißen hatte – klug, rechthaberisch, neugierig und zuverlässig. An ihrer Treue hatte er nie gezweifelt.
Alpha schüttelte das zottelige Fell und kratzte sich mit seiner schartigen Klaue am Ohr. Er musterte sein Rudel, um einzuschätzen, wie sie auf Bellas unterwürfige Rede reagierten. Flitz hatte noch immer ihr Nackenhaar gesträubt. Zuck und Spring...

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