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Loverboys 141: Junger Bock im Alpenrausch

Schwule Liebe, heißer Sex und süße Jungs.
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Produktdetails

Titel: Loverboys 141: Junger Bock im Alpenrausch
Autor/en: Phil Adamson

EAN: 9783867878081
Format:  EPUB
Schwule Liebe, heißer Sex und süße Jungs.
Salzgeber Buchverlage Gmb

7. Oktober 2014 - epub eBook - 176 Seiten

Gar nicht so einfach für den 18-jährigen Anton, sich in den Bayrischen Alpen die Hörner abzustoßen. Vor allem, als er vom strengen Vater über die Sommermonate auf die Alm geschickt wird. Zum Glück gibt es nicht nur den hilfsbereiten Nachbarn, sondern auch andere Männer, die die einsame Bergwelt durchstreifen. Doch deren Absichten sind nicht immer so unschuldig, wie der junge Anton annimmt ...

Anton lernt was über(s) Spalten in den Bergen

Anton! Anton! Die Stimme des Vaters klang wütend, wahrscheinlich hatte er schon die längste Zeit nach mir gesucht. Hastig brach ich meine Wichserei ab, verstaute den steifen Schwanz in der Krachledernen und machte den Hosenstall zu. Beinahe hätte ich mir noch die Haut im Reißverschluss eingeklemmt! Dann schnappte ich mir die Mistgabel, mit der ich in einen Heuballen stach, um ihn umgedreht auf den Stapel gegenüber zu werfen. Eine kleine Wolke stieg auf. Ein Gemisch aus Staub und Hitzedampf, das sich unter dem frisch gemähten, noch feuchten Heu durch den Druck gebildet hatte. Es roch nach verwelktem Gras, fast modrig. Erst nach guter Trocknung und nur bei sorgfältiger Unterstützung dieses Prozesses würde das Heu einen feinen Duft entwickeln. Ein Duft nach Almwiesen und Sommerwind. Ich musste schmunzeln bei dem Gedanken an diesen Werbeslogan, der mir trotz der herannahenden Schritte des Vaters in den Sinn gekommen war.

Als er am Tor stand, drehte ich mich um, mit dem unschuldigsten Ausdruck im Gesicht, den ich zustande brachte. Noch immer war ich erhitzt von meiner ratternden Handübung, aber der Schweiß konnte einwandfrei der Arbeit mit der Heugabel zugeschrieben werden.

Bist noch immer nicht fertig?, bellte mich der Vater nach einem Blick auf den Ballenberg an, der noch auf die andere Seite gebracht werden musste.

Ja, ja, stöhnte ich genervt, beschleunigte aber meine Bewegungen, um ihn nicht noch mehr zu reizen. Wortlos nahm er ebenfalls eine Heugabel zur Hand und schaufelte in rascher Folge einen Ballen nach dem anderen nebeneinander auf den Bohlenboden. Der beißende Dunst schien ihm nichts auszumachen, während mir das Atmen schwerfiel.

Mein Vater war zweiundvierzig, aber fit wie ein Turnschuh und deutlich größer und stärker als ich. Das war sicher einer der Gründe, warum wir ständig aneinandergerieten. Söhne, so fand ich, sollten größer und stärker sei
n als ihre Väter, damit sie ihnen die Stirn bieten könnten. Die ganze, übermächtige Altersüberlegenheit abblocken könnten. Dieses Ich-weiß-alles-besser-weil-schon-alles-erlebt-Gehabe.

Ich war achtzehn, und im Frühjahr würde ich sowieso hier abhauen und auf eine Schule gehen, weit weg von zu Hause. Ich wollte Koch werden, darum hatte ich mich auf einer Schule für Gastronomie am Bodensee beworben und war angenommen worden. Dann wohnte ich alleine und konnte machen, was ich wollte. Endlich.

Schweigend beendeten wir mein angefangenes Werk gemeinsam, wuschen uns dann am Brunnen mit der Pumpe den Staub von Gesicht und Oberkörper, bevor wir zur Vesper ins Haus gingen.

Später, als ich in meiner Stube im Bett lag, hätte ich gerne auch meine andere, angefangene Arbeit wieder aufgenommen, doch ich hörte, wie sich die Eltern unten wieder stritten. Da war an Wichsen nicht zu denken. Verstehen konnte ich nichts, aber mehrmals fiel mein Name, darum war klar, dass es mal wieder um mich ging

Am nächsten Morgen war meine Mutter beim Frühstück verdächtig liebevoll zu mir. Mein Misstrauen wurde bestätigt, als der Vater hereinkam und sich mit ernstem Gesicht zu uns setzte.

Du gehst auf die Alm, meinte er ohne große Umschweife.

Ich blickte ihn fragend an. Noch war mir nicht klar, mit welchem Auftrag ich auf die in fünfzehnhundert Metern gelegene Hochalm geschickt werden sollte. Dort gab es immer was zu tun, aber jetzt, Ende August, war die Heuernte längst erledigt und die Kühe weideten auf dem Niederleger, der unteren Alm.

Du wirst die Mauer vom Hochdobler Joch zur Mitterer-Schwaige fertig machen!

Verbissen schwieg ich, aber der Appetit war mir vergangen. Die Aufgabe bedeutete wochenlanges Schuften in der Abgeschiedenheit des Hochgebirges und kam einer Verbannung gleich. Ich wusste, dass mein Vater nicht zufrieden war mit meiner Arbeitsweise hier auf dem Hof. Für ihn war ich ein Tagträumer und ein ungehorsamer Flegel obendrein.


Ständig bist am Rumspielen an dir, hörte ich ihn schimpfen.

Geh, Berti, hör auf! Die Mutter wollte mir weitere Peinlichkeiten ersparen, und das Thema war ihr mehr als unangenehm, genau wie mir.

Ist doch wahr, bestand der Vater auf seiner Beschwerde, während ich mit hochrotem Kopf dasaß. Der Bursche denkt den ganzen Tag an nichts anderes, und die Arbeit bleibt liegen. Droben auf der Hochalm wird ihm der Kopf durchgeblasen und seine überschüssige Kraft kann er beim Steinespalten loswerden. Alle Prandler-Buben sind in dem Alter hinaufgeschickt worden, um die Mauer zu bauen. Es hat noch keinem geschadet.

Auch der Vater hatte seinen Teil zum Mauerbau beigetragen. Er hatte mir das Stück gezeigt, das er als junger Bursche aus eigenhändig gespaltenen Gesteinsbrocken aufgeschichtet hatte. Die brüstungshohe Kliffsteinmauer zog sich am Berghang entlang, bis sie an einer anderen Mauer endete, scheinbar willkürlich. Sie diente als Abgrenzung für das Vieh, aber auch zum Schutz vor der Erosion des Bodens. Dutzende von Kilometern solcher Mauermuster hatten die männlichen Sprosse der Familie meines Vaters im Lauf der Jahrzehnte, womöglich Jahrhunderte, auf die abschüssigen Almwiesen gemalt. Sie hatten die Steine, die dazu benötigt wurden, dem Berg abgerungen, sie zum jeweiligen Abschnitt geschleppt, mit dem Meißel in handgroße Stücke gespalten und ineinander verkeilt, bis das Gebilde dem Druck von allen Seiten standhalten konnte. Es galt als probates Mittel, um den jungen Kerlen ihre Bockigkeit auszutreiben.

Widerstand war zwecklos, das war mir klar, darum schwieg ich weiter.

Nach dem Frühstück gehst los, meinte der Vater noch, bevor er ohne weitere Worte aufstand und hinausging, um sein Tagwerk fortzusetzen.

Die Mutter streichelte mir tröstend übers Haar, aber in einem plötzlichen Wutanfall sprang ich auf und gab dem Stuhl einen Fußtritt, dass er an den Tisch knallte. Obwohl mich der erschrockene Blick der Mutter dauerte, rannte ich nac
h oben in meine Stube. Ich warf mich aufs Bett, kochte vor Zorn auf den Vater und weinte bittere Tränen beim Gedanken an die nächsten Wochen.

Trotzdem wollte ich beim Abschied nicht verraten, wie mir zumute war. Ich schnallte mir mit versteinerter Miene den schweren Rucksack mit Proviant und Werkzeugen um und gab der Mutter einen Kuss auf die Wange. Als ich dem Vater zunickte, hob er kaum den Kopf. Niedergeschlagen trabte ich hinaus in die grelle Sonne und begann den mühsamen Aufstieg. Erst vier Stunden später erreichte ich mein Ziel.

Als Unterschlupf diente mir auf der Hochalm ein ehemaliger Schafstall, aus denselben Steinspalten gebaut wie die Mauern ringsum und mit Schindeln gedeckt. Früher hatte es einmal eine Holzhütte gegeben, aber sie war längst verfallen, und außerdem war der Schafstall näher an dem Teilstück der Mauer, das ich fortsetzen sollte. Ich säuberte den Verschlag einigermaßen und wusch mich an einem klaren Gebirgsbach, der auch mein Trinkwasser lieferte. Dann legte ich mich auf die mitgebrachte Matte und schlief gleich darauf ein. Ich hatte keine Eile, meine Arbeit zu beginnen.

Abends, als es schon dunkel wurde, machte ich ein kleines Feuerchen, spießte ein paar Kartoffeln auf einen zugespitzten Ast und legte ihn auf die Steine über die Glut. Zusammen mit dem Bergkäse würde das eine leckere Mahlzeit ergeben. Ich sah zum Himmel hinauf. Die Nacht versprach sternenklar zu werden, das bedeutete, dass es recht frisch werden würde. Plötzlich hörte ich jemanden rufen.

He-ho!, schallte es herüber. Ich drehte mich in die Richtung, aus der der Ruf gekommen war, und machte eine Gestalt aus. Sie kam über die Wiese den Hang hinunter auf mich zu. Mit pochendem Herzen saß ich wie gelähmt da, die Glieder blockiert von einer Mischung aus Angst und Neugier. Wer trieb sich hier nächtens auf unserer Alm herum? Erst als der Unbekannte in den Feuerschein trat, konnte ich sehen, dass es ein junger Kerl war, ein paar Jahre älter nur als ich. Er
sah mir lachend ins Gesicht, sichtlich froh, Gesellschaft gefunden zu haben. Unter der Mütze, die tief über die Stirn gezogen war, zeigten sich einige dunkle Lockensträhnen, und an Wangen und Kinn ein deutlicher Dreitagebart. Obwohl das dem Burschen ein durchaus verwegenes Aussehen verlieh, verflog mein ängstliches Misstrauen umgehend, denn wie das nette Lachen so war seine ganze Haltung freundlich und unverkrampft.

Servus, grüßte er und plauderte sofort drauf los. Das ist ja super, dass ich nicht der einzige Mensch hier in der Einöde bin. Er erzählte, dass er zu Besuch bei seiner Tante war, die ihren Hof auf der anderen Seite des Berges hatte. Ich kannte die Dobler-Franzi natürlich, aber den Neffen, der sich als Ludwig vorstellte, bisher nicht. Zum letzten Mal war er mit zehn bei der Tante gewesen, mittlerweile studierte er in München. Ich wollte unbedingt mal eine Woche hier oben verbringen, als ich die Alm am Sonntag gesehen hatte. So ganz allein, ohne Handy und Internet. Er lachte über sich selbst, als er von seiner romantischen Vorstellung sprach, denn heute war erst sein zweiter Tag, und er war schon am Verzweifeln vor Langeweile. Ich lachte mit und lud ihn ein, mit mir zu essen. Das Angebot nahm er gerne an. Bald quatschten wir miteinander, als ob wir uns schon die längste Zeit kennen würden. Ludwig bot mir eine Zigarette an.

Mein einziges Laster, meinte er lächelnd. Na ja, beinah mein einziges, fügte er dann hinzu, ohne jedoch weiter darauf einzugehen.

Eigentlich rauchte ich nicht, aber jetzt hatte ich Lust darauf. Also pafften wir beide,...


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