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Das Kapital im 21. Jahrhundert

1. Auflage. mit 97 Grafiken und 18 Tabellen.
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Produktdetails

Titel: Das Kapital im 21. Jahrhundert
Autor/en: Thomas Piketty

EAN: 9783406671326
Format:  EPUB
1. Auflage.
mit 97 Grafiken und 18 Tabellen.
Übersetzt von Ilse Utz, Stefan Lorenzer, Thomas Piketty
Beck C. H.

10. Oktober 2014 - epub eBook - 816 Seiten

Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit - nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen - droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.
Inhalt 

Danksagung 
Einleitung 

ERSTER TEIL
EINKOMMEN UND KAPITAL

Kapitel 1. Einkommen und Produktion
Kapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und Realität

ZWEITER TEIL
DIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSES

Kapitel 3. Die Metamorphosen des Kapitals
Kapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen Welt 
Kapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- Verhältnis 
Kapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit im 21. Jahrhundert

DRITTER TEIL
DIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEIT 

Kapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste Anhaltspunkte
Kapitel 8. Zwei Welten 
Kapitel 9. Ungleichheit der Arbeitseinkommen 
Kapitel 10. Ungleichheit des Kapitaleigentums 
Kapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange Sicht 
Kapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21. Jahrhundert 

VIERTER TEIL
DIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERT

Kapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21. Jahrhundert 
Kapitel 14. Die progressive Einkommensteuer überdenken 
Kapitel 15. Eine globale Kapitalsteuer 
Kapitel 16. Die Frage der Staatsschuld 

Schlussbetrachtung 
Inhaltsübersicht 
Auflistung der Grafiken und Tabellen 
Personenregister 
Thomas Piketty ist Professor an der Paris School of Economics.

1.
EINKOMMEN UND PRODUKTION


Am 16. August 2012 greift die südafrikanische Polizei in den Konflikt zwischen den Arbeitern der Platinmine in Marikana in der Nähe von Johannesburg und den Bergwerksbesitzern, den Aktionären der in London ansässigen Lonmin Inc., ein. Die Ordnungskräfte schießen auf die Streikenden. Die Bilanz: 34 tote Minenarbeiter.[1] Wie häufig in vergleichbaren Fällen drehte sich der Konflikt um die Lohnfrage: Die Bergarbeiter verlangten eine Anhebung ihrer Löhne um 500 Euro auf 1000 Euro im Monat. Nach dem Drama schlug die Gesellschaft schließlich eine Erhöhung um 75 Euro monatlich vor.[2]

Dieser Vorfall ruft uns in Erinnerung, dass die Frage der Aufteilung der Produktion auf Löhne und Gewinne, auf Arbeitseinkommen und Kapitaleinkommen stets die erste Stufe eines Verteilungskonflikts war. Schon in den traditionalen Gesellschaften war der Gegensatz zwischen dem Grundbesitzer und dem Bauern, zwischen demjenigen, dem der Boden gehört, und demjenigen, der seine Arbeitskraft zur Verfügung stellt, zwischen demjenigen, der die Bodenrente erhält, und demjenigen, der sie erarbeitet, der Kern sozialer Ungleichheit und Ursache aller Aufstände. Die Industrielle Revolution hat den Konflikt zwischen Kapital und Arbeit verschärft, was vielleicht daran liegt, dass kapitalintensivere Produktionsformen (Maschinen, Rohstoffe usw.) aufgekommen sind, oder vielleicht auch daran, dass die Hoffnungen auf eine gerechtere Verteilung und eine demokratischere Ordnung enttäuscht wurden wir werden darauf zurückkommen.

Die tragischen Ereignisse in Marikana verweisen auf ähnliche Vorfälle und Gewalttaten in der Vergangenheit: Am 1. Mai 1886 auf dem Haymarket Square in Chicago; am 1. Mai 1891 in Fourmies in Nordfrankreich, als die Ordnungskräfte streikende Arbeiter, die Lohnerhöhungen forderten, erschossen. Gehört der Konflikt zwischen Kapital und Arbeit der Vergangenheit an, oder wird er zu den prägenden Faktoren des 21. Ja
hrhunderts gehören?

In den beiden ersten Teilen dieses Buches werden wir uns mit der Verteilung des Nationaleinkommens auf Arbeit und Kapital und ihren Veränderungen seit dem 18. Jahrhundert befassen. Wir werden die Frage der Ungleichheit innerhalb der Arbeitseinkommen (beispielsweise zwischen Arbeiter, Ingenieur und Werksleiter) oder innerhalb der Kapitaleinkommen (etwa zwischen kleinen, mittleren und großen Aktionären und Eigentümern) vorerst außer Acht lassen und darauf erst im dritten Teil eingehen. Jede dieser beiden Dimensionen der Vermögensverteilung die faktorielle Verteilung, bei der sich die beiden Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital gegenüberstehen, die dabei künstlich als homogene Blöcke betrachtet werden, und die individuelle Verteilung, die die Ungleichheit der Arbeitseinkommen und Kapitaleinkommen auf der Ebene von Einzelpersonen betrifft spielt in der Praxis eine wichtige Rolle, und es ist unmöglich, zu einem zufriedenstellenden Verständnis des Verteilungsproblems zu kommen, wenn man sie nicht zusammen analysiert.[3]

Im August 2012 streikten die Bergarbeiter von Marikana übrigens nicht nur gegen die ihrer Meinung nach exorbitanten Gewinne der Gruppe Lonmin, sondern auch gegen die Ungleichheit der Löhne von Arbeitern und Ingenieuren und gegen das üppige Gehalt des Bergwerksdirektors.[4] Wenn das Kapitaleigentum nach streng egalitären Gesichtspunkten verteilt wäre und jeder Arbeitnehmer den gleichen Anteil an den Gewinnen zusätzlich zu seinem Lohn erhielte, würde die Frage des Verhältnisses zwischen Gewinnen und Löhnen (fast) niemanden interessieren. Wenn die Trennung zwischen Kapital und Arbeit so viele Konflikte verursacht, dann vor allem wegen der extrem hohen Konzentration des Kapitaleigentums. In allen Ländern ist die Ungleichheit der Vermögen und der daraus erzielten Kapitaleinkommen stets größer als die Ungleichheit der Löhne und der Arbeitseinkommen. Dieses Phänomen und seine Ursachen werden wir in Teil 3 ana
lysieren. Zunächst werden wir die Ungleichheit innerhalb der Arbeitseinkommen und des Kapitalbesitzes als gegeben betrachten und unser Augenmerk auf die globale Verteilung des Nationaleinkommens zwischen Arbeit und Kapital legen.

Damit eines klar ist: Es ist nicht meine Absicht, im Namen der Arbeitnehmer gegen die Besitzenden zu Felde zu ziehen, sondern ich möchte jedermann helfen, genauer nachzudenken und sich ein eigenes Bild zu machen. Keine Frage: Die Ungleichheit zwischen Kapital und Arbeit hat eine große symbolische Bedeutung. Sie verstößt eklatant gegen die gängigen Vorstellungen von gerecht und ungerecht, so dass es nicht verwunderlich ist, dass es manchmal zu physischer Gewalt kommt. Diejenigen, die nur ihre Arbeitskraft besitzen und häufig in bescheidenen, ja armseligen Verhältnissen leben, wie die Bauern im 18. Jahrhundert oder die Minenarbeiter von Marikana, können nur schwer akzeptieren, dass die Kapitalbesitzer die mitunter selber bloß Erben sind sich einen beträchtlichen Teil der erwirtschafteten Werte aneignen können, ohne selbst zu arbeiten. Der den Kapitalbesitzern zufließende Anteil kann häufig ein Viertel oder die Hälfte der Produktion, in kapitalintensiven Wirtschaftszweigen wie dem Bergbau mitunter sogar mehr als die Hälfte ausmachen, und er ist noch höher, wenn Monopole es den Kapitalbesitzern erlauben, einen noch größeren Teil abzuschöpfen.

Gleichzeitig ist jedem klar: Wenn man die gesamte Produktion unter den Arbeitnehmern verteilte und keine Gewinne erzielt würden, wäre es schwer, Kapital zur Finanzierung neuer Investitionen anzuziehen, zumindest im bestehenden Wirtschaftssystem (es sind durchaus andere denkbar). Hinzu kommt, dass es nicht unbedingt gerechtfertigt ist, jenen, die mehr sparen als andere, jegliche Vergütung zu verweigern wobei angenommen wird, dass unterschiedliche Sparquoten eine wichtige Ursache der Vermögensungleichheit sind. Auch diese Frage werden wir untersuchen. Und nicht zu vergessen: Ein Teil desse
n, was als Kapitaleinkommen bezeichnet wird, stellt zudem mitunter zumindest teilweise eine Entlohnung der unternehmerischen Arbeit dar und müsste daher wie andere Arbeitsformen behandelt werden. Dieses klassische Argument wird ebenfalls näher zu untersuchen sein. Unter Berücksichtigung all dieser Faktoren stellt sich die Frage, welche Verteilung der Wertschöpfung auf Kapital und Arbeit richtig ist. Kann man sicher sein, dass die freie Entfaltung von Marktwirtschaft und Privateigentum immer und überall wie durch Zauberhand zu diesem optimalen Niveau führt? Wie müsste man diese Verteilung in einer idealen Gesellschaft organisieren, und wie könnte man diesem Ideal näherkommen?

Die Instabilität der langfristigen Verteilung des Nationaleinkommens auf Kapital und Arbeit


Um in diese Richtung weiterzudenken und zumindest zu versuchen, die Begriffe einer scheinbar ausweglosen Diskussion präziser zu fassen, sollten zunächst die Fakten möglichst exakt ermittelt werden. Was genau weiß man über die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Kapital und Arbeit seit dem 18. Jahrhundert? Lange Zeit besagte die unter Ökonomen am weitesten verbreitete These, die ein wenig zu schnell Eingang in die Lehrbücher fand, dass die Verteilung des Nationaleinkommens auf Kapital und Arbeit langfristig sehr stabil gewesen sei und im Allgemeinen bei einem Drittel/zwei Drittel lag.[5] Aufgrund des historischen Abstands und neuer Daten werden wir zeigen können, dass die Wirklichkeit viel komplexer ist.

Einerseits war diese Verteilung im Laufe der letzten hundert Jahre großen Schwankungen unterworfen, die durch die chaotische politische und wirtschaftliche Geschichte des 20. Jahrhunderts bedingt waren. Die bereits in der Einleitung beschriebenen Entwicklungen im 19. Jahrhundert (Anstieg des Kapitalanteils in der ersten Hälfte des Jahrhunderts, dann leichter Rückgang und darauf folgende Stabilisierung) scheinen im Vergleich dazu in ruhigeren Bahnen verlau
fen zu sein. Die Schocks in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (19141945), nämlich der Erste Weltkrieg, die bolschewistische Revolution von 1917, die Weltwirtschaftskrise seit 1929, der Zweite Weltkrieg, die neuen politischen Initiativen zur Regulierung, Besteuerung und staatlichen Kontrolle des aus diesen Umwälzungen hervorgegangenen Kapitals haben zu einem historisch niedrigen Umfang des Privatkapitals in den 1950er Jahren geführt. Es kommt dann sehr schnell zur Wiederherstellung der Vermögen, und diese Entwicklung beschleunigt sich mit der konservativen angelsächsischen Revolution von 1979/80, dem Zusammenbruch des Sowjetreichs 1989/90, der Globalisierung des Finanzwesens und der Deregulierung in den 1990er Jahren. Diese Ereignisse markieren einen politischen Wendepunkt, der genau in die entgegengesetzte Richtung der vorausgegangenen Umwälzungen führt, und machen es möglich, dass sich das Privatkapital zu Beginn der 2010er Jahre trotz der Krise von 2007/08 in einer Weise vermehrt, die es seit 1913 nicht mehr gegeben hat. Nicht alles ist negativ an dieser Entwicklung und an dieser Wiederherstellung der Vermögen, die teilweise natürlich und wünschenswert ist. Aber sie ändert die Sicht...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein Angst vor den geballten Fakten - von McGnomus - 23.01.2017 zu Thomas Piketty „Das Kapital im 21. Jahrhundert“
Wie viel Arbeit in diesem Buch steckt und wie viel Wissen zusammengetragen wurde, merkt man auf jeder Seite: Ständig präsentiert Piketty neue Daten und setzt sie in Zusammenhang mit den Themen des Kapitels. Das macht er aber sehr geschickt und unterhaltsam - man profitiert als Leser davon, dass er viele der Themen auch für Vorlesungen, also gesprochene Vorträge, aufbereitet hat. An manchen Stellen habe ich mich etwas überfordert gefühlt, an einigen leicht gelangweilt, aber insgesamt hat mich dieses Sachbuch extrem gefesselt und einige Erkenntnisse waren geradezu verstörend. Und selbst, wenn man die sehr kritischen Schlüsse von Piketty über das derzeitige kapitalistische System nicht teilt, ist diese Datensammlung unwahrscheinlich hilfreich, sich eine eigene Meinung zu bilden.
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