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Menges Werkstoffkunde Kunststoffe

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Produktdetails

Titel: Menges Werkstoffkunde Kunststoffe
Autor/en: Georg Menges, Edmund Haberstroh, Walter Michaeli, Ernst Schmachtenberg

EAN: 9783446443532
Format:  PDF
1. , vollständig überarbeitete Auflage.
Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

6. November 2014 - pdf eBook - 454 Seiten

Dieses Buch - geschrieben in der Sprache des Ingenieurs - vermittelt das Wissen und das Verständnis über das komplexe Werkstoffverhalten der Kunststoffe. Dabei werden die für den Ingenieur wesentlichen Aspekte herausgearbeitet, um ihm bei der Entwicklung von gebrauchssicheren Produkten wie auch von werkstoffgerechten Konstruktions- und Verarbeitungsprozessen eine Grundlage zu bieten. Es ist für Studenten wie auch für Ingenieure in der Praxis geschrieben. Text und Aufbau zeichnen sich durch kompakte Darstellung aus, ohne jedoch Wesentliches auszulassen. So bietet das Werk einen leicht verständlichen Einstieg in die Werkstoffkunde polymerer Stoffe. Es soll der jungen Generation von Ingenieuren helfen, Kunststoffe erfolgreich und in nachhaltiger Weise anzuwenden.
1;Inhalt;6 2;Vorwortzur 6. Auflage;16 3;1 Entwicklung und historische Bedeutung der Kunststoffe;18 3.1;1.1 Die Entwicklung der Kunststoffe;18 3.2;1.2 Definition und Namen;25 4;2 Kunststoffe Eigenschaften und Anwendungen kurz gefasst;30 4.1;2.1 Hervorstechende Eigenschaften der Kunststoffe im Vergleich mit anderen Werkstoffen;30 4.1.1;2.1.1 Kunststoffe sind leicht;30 4.1.2;2.1.2 Kunststoffe sind flexibel;30 4.1.3;2.1.3 Kunststoffe haben eine niedrige Verarbeitungs-(Urform-) Temperatur und ihre Schmelzen sind oft zähflüssig;31 4.1.4;2.1.4 Kunststoffe haben niedrige Leitfähigkeiten;33 4.1.5;2.1.5 Eine ganze Reihe von Kunststoffen ist transparent;33 4.1.6;2.1.6 Kunststoffe haben eine hohe chemische Beständigkeit;34 4.1.7;2.1.7 Kunststoffe sind durchlässig (Permeation, Diffusion);34 4.1.8;2.1.8 Kunststoffe lassen sich mit Hilfe unterschiedlicher und vielseitiger Methoden wieder verwenden bzw.verwerten (Recycling);34 4.2;2.2 Anwendung der Kunststoffe;36 4.2.1;2.2.1 Strukturpolymere;36 4.2.2;2.2.2 Funktionspolymere;39 4.2.2.1;2.2.2.1 Allgemeines;39 4.2.2.2;2.2.2.2 Schaltbare Polymere;40 4.2.2.3;2.2.2.3 Elektrorheologische Flüssigkeiten;41 4.2.2.4;2.2.2.4 Polymere Datenspeicher;44 4.2.2.5;2.2.2.5 Polymere Displays;45 5;3 Der makromolekulare Aufbau der Kunststoffe;48 5.1;3.1 Bildung von Makromolekülen;48 5.2;3.2 Einführende Darstellung in Aufbau und Eigenschaften;53 5.2.1;3.2.1 Lineare Makromoleküle;53 5.2.2;3.2.2. Vernetzte Makromoleküle;54 5.3;3.3 Die Bildung und Herstellung von Polymeren;55 5.3.1;3.3.1 Thermoplaste;55 5.3.1.1;3.3.1.1 Ungesättigte Bindungen, Polymerisation;55 5.3.1.2;3.3.1.2 Reaktive Endgruppen, Polyaddition und Polykondensation;58 5.3.2;3.3.2 Elastomere und Duroplaste;61 5.3.2.1;3.3.2.1 Vernetzungen über ungesättigte Bindungen, die in den eingebundenen Monomeren noch verblieben sind;61 5.3.2.2;3.3.2.2 Vernetzung über reaktive Gruppen;61 5.3.2.3;3.3.2.3 Vernetzung über Strahlung oder Peroxide;62 5.3.2.4;3.3.2.4 Leiterpolymere;62 5.3.3;3.3.3 Copolymerisate
und Pfropfpolymerisate;63 5.3.4;3.3.4 Polymerblends;65 5.3.5;3.3.5 Verfahrenstechnik zur Herstellung von Polymeren;65 5.4;3.4 Biopolymere;67 5.4.1;3.4.1 Defnitionen;67 5.4.2;3.4.2 Produkte;69 5.4.3;3.4.3 Bandbreite der Biopolymere;69 5.4.4;3.4.4 Biopolymere natürlichen Ursprungs;70 5.4.4.1;3.4.4.1 Polylactid (Polymilchsäure);70 5.4.4.2;3.4.4.2 Polysaccharide;71 5.4.4.3;3.4.4.3 Polyhydroxyalkanoate;71 5.4.5;3.4.5 Biopolymere fossilen Ursprungs mit der Eigenschaft biologischer Abbaubarkeit ;72 5.4.5.1;3.4.5.1 Polyester;72 5.4.5.2;3.4.5.2 Polyesteramide;72 5.4.6;3.4.6 Marktsituation;73 6;4 Aufbau, Bindungskräfte, Füllstoffe und davon beeinflusste Eigenschaften von Polymerwerkstoffen;76 6.1;4.1 Hauptvalenzbindungen;76 6.1.1;4.1.1 Kovalente Atombindung;76 6.1.2;4.1.2 Ionenbindung;78 6.2;4.2 Zwischenmolekulare Kräfte (Nebenvalenzkräfte/Sekundärbindungen);79 6.2.1;4.2.1 Dispersionskräfte;79 6.2.2;4.2.2 Dipolkräfte;80 6.2.3;4.2.3 Wasserstoffbrückenbindungen;80 6.2.4;4.2.4 Vergleichder verschiedenen Nebenvalenzkräfte;81 6.3;4.3 Struktur und Eigenschaften;82 6.3.1;4.3.1 Primärstruktur und Eigenschaften;82 6.3.1.1;4.3.1.1 Molekülordnung;83 6.3.1.2;4.3.1.2 Sterische Ordnung;83 6.3.1.3;4.3.1.3 Taktizität;84 6.3.1.4;4.3.1.4 Konfiguration der Doppelbindungen in der Kette;85 6.3.1.5;4.3.1.5 Verzweigungen;85 6.3.2;4.3.2 Die Molmasse (früher Molekulargewicht);87 6.3.2.1;4.3.2.1 Molmassen-(Molekulargewichts-) Bestimmung;90 6.3.2.2;4.3.2.2 Bestimmung der Molmassenverteilung;93 6.3.3;4.3.3 Sekundärstruktur und Eigenschaften;94 6.3.4;4.3.4 Supermolekulare Strukturen;99 6.3.4.1;4.3.4.1 Vernetzungen;99 6.3.4.2;4.3.4.2 Kristallisation;100 6.4;4.4 Einlagerung von Fremdmolekülen;101 6.4.1;4.4.1 Copolymerisation (Einbau in die Kette);102 6.4.1.1;4.4.1.1 Amorphe Copolymere;102 6.4.1.2;4.4.1.2 Teilkristalline Copolymere am Beispiel von Copolymeren aus PE und PP;103 6.4.1.3;4.4.1.3 Besondere Copolymere;105 6.4.2;4.4.2 Besondere Polymere;105 6.4.2.1;4.4.2.1 Flüssigkristalline Kunststoffe (liquid c
rystalline polymers, LCP);105 6.4.2.2;4.4.2.2 Polysalze (intrinsisch leitfähige Polymere, intrinsic conductive polymers, ICP);106 6.5;4.5 Polymergemische (Polymerblends);107 6.5.1;4.5.1 Homogene Gemische aus verträglichen Polymeren;107 6.5.2;4.5.2 Mischungen aus begrenzt verträglichen Polymeren;107 6.5.3;4.5.3 Mehrphasengemische;108 6.6;4.6 Modifizierungen durch Füllstoffe (Polymercompounds);111 6.6.1;4.6.1 Verarbeitungsfördernde Zusatzstoffe;111 6.6.1.1;4.6.1.1 Gleitmittel;111 6.6.1.2;4.6.1.2 Wärmestabilisatoren;112 6.6.1.3;4.6.1.3 Haftvermittler;112 6.6.1.4;4.6.1.4 Trennmittel;112 6.6.1.5;4.6.1.5 Thixotropiemittel;112 6.6.2;4.6.2 Produkteigenschaftsverbessernde Zusatzstoffe;112 6.6.2.1;4.6.2.1 Festigkeitserhöhende Zusatzstoffe;113 6.6.2.2;4.6.2.2 Steifigkeitserhöhende Zusatzstoffe;113 6.6.2.3;4.6.2.3 Weichmacher;113 6.6.2.4;4.6.2.4 Reagierende Zusatzstoffe;113 6.6.2.5;4.6.2.5 Gebrauchsfähigkeitsverlängernde Zusatzstoffe;114 6.6.2.6;4.6.2.6 Färbende Zusatzstoffe;114 6.6.2.7;4.6.2.7 Nanofüllstoffe;115 6.6.2.8;4.6.2.8 Treibmittel;117 7;5 Verhalten in der Schmelze;120 7.1;5.1 Viskose Kunststoffschmelzen unter stationärer Scherströmung;122 7.1.1;5.1.1 Abhängigkeit der Viskosität von der Schergeschwindigkeit;123 7.1.2;5.1.2 Abhängigkeit der Viskosität vonTemperatur und Druck;127 7.1.3;5.1.3 Abhängigkeit vom Füllstoffgehalt;132 7.1.4;5.1.4 Druckströmungen in einfachen Fließkanälen;134 7.1.5;5.1.5 Erwärmung infolge des Scherfließens;137 7.1.6;5.1.6 Schergeschwindigkeitsbereiche in Verarbeitungsprozessen;138 7.2;5.2 Viskoelastische Kunststoffschmelzen und spezielle Fließphänomene;139 7.2.1;5.2.1 Viskoelastische Eigenschaften und ihre Beschreibung;139 7.2.2;5.2.2 Mechanische Ersatzmodelle;141 7.2.3;5.2.3 Die Deborah-Zahl;146 7.2.4;5.2.4 Bedeutung für die Verarbeitung;147 7.2.5;5.2.5 Polymere mit zeitlich veränderlichen Fließeigenschaften;149 7.2.5.1;5.2.5.1 Vernetzende Systeme;150 7.2.5.2;5.2.5.2 Chemischer Abbau;151 7.3;5.3 Messtechnik;152 7.3.1;5.3.1 Prüftechnik zur Besti
mmung der Scherviskosität;152 7.3.1.1;5.3.1.1 Das Schmelzindexmessgerät;152 7.3.1.2;5.3.1.2 Kapillarrheometer;153 7.3.1.3;5.3.1.3 Rotationsrheometer;156 7.3.1.4;5.3.1.4 Vergleich der Fließeigenschaften nach zwei unterschiedlichen Messprinzipien;159 7.3.2;5.3.2 Prüftechnik zur Bestimmung der Dehnviskosität;162 7.3.2.1;5.3.2.1 Messtechnik für die uniaxialen Dehnung;162 7.3.2.2;5.3.2.2 Messtechnik für die biaxialen Dehnung;166 7.4;5.4 Molekülorientierungen und Relaxation;167 7.4.1;5.4.1 Die Relaxation als thermodynamische Reaktion;168 7.4.2;5.4.2 Orientierung;168 7.4.3;5.4.3 Halbwertzeiten der Relaxation;173 8;6 Abkühlen aus der Schmelze und Entstehung von innerer Struktur;180 8.1;6.1 Struktur und innere Eigenschaen;180 8.1.1;6.1.1 Thermodynamischer Zustand;180 8.1.2;6.1.2 Morphologische Struktur;185 8.1.3;6.1.3 Kristallisation;186 8.1.3.1;6.1.3.1 Grundlagen der Kristallentstehung;186 8.1.3.2;6.1.3.2 Kristallstrukturen;187 8.1.3.3;6.1.3.3 Energetische Bedingung für Keimbildung und Wachstum der Kristallite;188 8.1.3.4;6.1.3.4 Modelle zur Beschreibung der Keimbildung;191 8.1.3.5;6.1.3.5 Keimbildung durch Nukleierung;192 8.1.3.6;6.1.3.6 Kristallit und Sphärolithbildung;192 8.1.3.7;6.1.3.7 Berechnung des Kristallisationsgrads;194 8.1.3.8;6.1.3.8 Gefügebeobachtungen;195 8.1.4;6.1.4 Verbindungen an Struktur-und Phasengrenzen im Innern von Polymeren;196 8.2;6.2 Das Verformungsverhalten fester Kunststoffe;197 8.2.1;6.2.1 Bestimmung der mechanischen Eigenschaen viskoelastischer Kunststoffe;204 8.2.1.1;6.2.1.1 Die dynamisch-mechanische Analyse;204 8.2.1.2;6.2.1.2 Der Zugversuch;205 8.2.1.3;6.2.1.3 Der dehnungsgeregelte Zugversuch;207 8.2.1.4;6.2.1.4 Der Zeitstandzugversuch (Kriechversuch);207 8.2.1.5;6.2.1.5 Der Relaxationsversuch;208 8.2.1.6;6.2.1.6 Zeitraffende Prüfung;209 8.2.2;6.2.2 Theorie der Viskoelastizität;213 8.2.2.1;6.2.2.1 Modelle der Linearen Viskoelastizität;214 8.2.2.2;6.2.2.2 Modellierung der nichtlinearen Viskoelastizität;218 8.2.2.3;6.2.2.3 Vorgehensweise bei d
er Berechnung des Verformungsverhaltens;220 8.3;6.3 Die Zustandsbereiche im mechanischen (elastischen) Verhalten von Kunststoffen;222 8.3.1;6.3.1 Amorphe Thermoplaste;222 8.3.2;6.3.2 Teilkristalline Thermoplaste;225 8.3.3;6.3.3 Verstreckte Thermoplaste;227 8.3.4;6.3.4 Vernetzte Polymere (Duroplaste und Elastomere);233 8.3.5;6.3.5 Nebenvalenzgele;235 8.3.6;6.3.6 Gefüllte und verstärkte Kunststoffe;236 8.3.6.1;6.3.6.1 Rohstoffe und Herstellung;236 8.3.6.2;6.3.6.2 Die mechanischen Eigenschaften von gefüllten Kunststoffen;238 8.4;6.4 Zusammenfassende Darstellung der Werkstoffzustände bei Hochpolymeren;241 9;7 Die mechanische Tragfähigkeit von Kunststoffteilen (Kunststoffteile unter mechanischer Belastung, Verhalten und Dimensionieren);244 9.1;7.1 Allgemeines;244 9.2;7.2 Das Verhalten von (unverstärkten) Kunststoffen unter Zugbeanspruchung;245 9.2.1;7.2.1 Homogene, isotrope und mit harten Füllstoffpartikeln gefüllte Kunststoffe unterhalb der kritischen Dehnung;245 9.2.2;7.2.2 Homogene, isotrope oder mit harten Füllstoffpartikeln gefüllte Kunststoffe im Dehnbereich oberhalb der kritischen Dehnung bis zum Bruch;250 9.2.3;7.2.3 Der Wirkungsmechanismus der Schlagzähweichmacher;252 9.3;7.3 Festigkeitsrechnung gegen ruhende und schwingende Zugbelastung bei homogenen und gefüllten Kunststoffen;253 9.3.1;7.3.1 Abschätzende Festigkeitsberechnung (nach Menges);254 9.3.1.1;7.3.1.1 Kennwerte für die abschätzende Festigkeitsrechnung;254 9.3.1.2;7.3.1.2 Praktisches Vorgehen bei abschätzender Festigkeitsrechnung;255 9.3.2;7.3.2 Festigkeitsrechnung nach üblichen Methoden;256 9.3.2.1;7.3.2.1 Vorschlag zu einer genauen Festigkeitsrechnung (nach Schmachtenberg);256 9.3.2.2;7.3.2.2 Kennwerte aus Datenbanken;258 9.3.2.3;7.3.2.3 Festigkeitsberechnung nach der für metallische Konstruktionen üblichen Methode;259 9.3.3;7.3.3 Rechnung mit Zeitstandfestigkeiten;259 9.3.3.1;7.3.3.1 Kennwerte;259 9.3.3.2;7.3.3.2 Sicherheiten;260 9.3.3.3;7.3.3.3 Festigkeitsrechnung;260 9.3.4;7.3.4 Genaue Berechnungen
und Belastungssimulation mit FEM oder ähnlichen Methoden;260 9.3.4.1;7.3.4.1 Kennwerte;261 9.3.4.2;7.3.4.2 Sicherheiten;261 9.3.4.3;7.3.4.3 Rechnung;262 9.4;7.4 Tragfähigkeitsberechnung unter dynamischer Belastung;262 9.4.1;7.4.1 Versagen unter dynamischer (Schwing-)Beanspruchung im Dehnbereich;262 9.4.1.1;7.4.1.1 Festigkeitsrechnung gegen schwingende Belastung mit Dehndeformationen;264 9.4.2;7.4.2 Versagen unter Stoß und klassische Kennwerte;265 9.4.2.1;7.4.2.1 Für eine Abschätzung der Stoßenergie brauchbarer Kennwert;266 9.4.2.2;7.4.2.2 Sicherheitskoeffizienten;267 9.4.2.3;7.4.2.3 Festigkeitsrechnung;267 9.4.2.4;7.4.2.4 Praktische Stoßprüfung;267 9.5;7.5 Verhalten von Kunststoffbauteilen bei Druckspannungen (Schalen, Platten, Stäbe);268 9.6;7.6 Die Tragfähigkeit von faserverstärkten Kunststoffen;274 9.6.1;7.6.1 Faserarten;275 9.6.2;7.6.2 Aufmachung von Verstärkungsfasern;277 9.6.3;7.6.3 Eigenschaften des Verbundes aus Fasern und Matrix;278 9.6.4;7.6.4 Mechanismus der Tragfähigkeit von kurzfaserverstärkten Kunststoffen;283 9.7;7.7 Reibung und Verschleiß;285 9.7.1;7.7.1 Reibung;285 9.7.2;7.7.2 Verschleiß;292 10;8 Thermische Eigenschaften;298 10.1;8.1 Thermische Stoffwerte;298 10.1.1;8.1.1 Enthalpie;298 10.1.2;8.1.2 Spezifische Wärmekapazität;300 10.1.3;8.1.3 Dichte;301 10.1.4;8.1.4 Wärmeleitfähigkeit;302 10.1.5;8.1.5 Temperaturleitfähigkeit;308 10.1.6;8.1.6 Wärmeeindringzahl;309 10.1.7;8.1.7 Wärmeausdehnung;310 10.1.8;8.1.8 Glastemperatur (Einfriertemperatur);311 10.2;8.2 Messung kalorischer Daten;312 10.2.1;8.2.1 Messung der Wärmeleitfähigkeit;312 10.2.2;8.2.2 Messung der Dichte;314 10.2.3;8.2.3 Thermische Zersetzung von Kunststoffen (vgl. Abschnitte 5.1.3.2 und 15.7.2);314 10.2.4;8.2.4 Wärmeformbeständigkeit;315 10.2.4.1;8.2.4.1 Die Vicat-Temperatur (DIN EN ISO 306);316 10.2.4.2;8.2.4.2 Die Heat-Distortion-Temperatur (HDT) (ASTM D648-72);316 10.2.5;8.2.5 Thermoanalyse;317 10.2.5.1;8.2.5.1 Die Differential-Thermoanalyse (DTA);317 10.2.5.2;8.2.5.2 Differential-Scan
ning-Calorimetry (DSC);318 10.2.5.3;8.2.5.3 Thermomechanische Analyse (TMA);321 10.2.6;8.2.6 Dynamisch-mechanische Analyse (DMA);322 10.2.7;8.2.7 Thermogravimetrie (TGA);322 10.2.8;8.2.8 Druck-Volumen-Temperatur-Verhalten (pvT);322 10.2.9;8.2.9 Wärmeübergang;323 11;9 Elektrische Eigenschaften;326 11.1;9.1 Das elektrische Isolationsverhalten;327 11.1.1;9.1.1 Der elektrische Durchgangswiderstand;327 11.1.2;9.1.2 Der elektrische Oberflächenwiderstand;328 11.1.3;9.1.3 Einfluss langzeitiger elektrischer Beanspruchung;329 11.1.4;9.1.4 Weitere für den praktischen Einsatz wichtige Prüfungen;331 11.2;9.2 Kunststoffe in elektrischen Feldern;331 11.2.1;9.2.1 Dielektrisches Verhalten;331 11.2.1.1;9.2.1.1 Die relative Permittivität;332 11.2.1.2;9.2.1.2 Die dielektrischen Verluste;333 11.3;9.3 Die elektrostatische Aufladung und Abschirmung gegen elektromagnetische Störungen;335 11.3.1;9.3.1 Elektrostatische Aufladung;335 11.3.2;9.3.2 Schirmdämpfung, besser bekannt als Electro-Magnetic Interference (EMI);336 11.3.3;9.3.3 Polymere mit besonderen elektrischen Eigenschaften;337 11.3.3.1;9.3.3.1 Intrinsisch leitfähige Polymere;337 11.3.4;9.3.3.2 Elektrete;340 11.3.5;9.3.3.3 Elektrooptische Polymere(OLED);340 11.4;9.4 Magnetische Eigenschaen;340 11.4.1;9.4.1 Magnetisierbarkeit;340 11.4.2;9.4.2 Magnetische Resonanz;341 12;10 Optische Eigenschaften;344 12.1;10.1 Die Grundgesetzmäßigkeiten*);344 12.2;10.2 Der Realteil der Brechung;345 12.3;10.3 Wellenlängenabhängigkeit der Brechzahl (Dispersion des Lichts);347 12.4;10.4 Der imaginäreTeil der Brechzahl;349 12.4.1;10.4.1 Absorption und Streuung;349 12.4.2;10.4.2 Absorption, Reflexion und Transmission;349 12.5;10.5 Die Totalreflexion;352 12.6;10.6 Farbe, Glanz und Trübung;353 12.7;10.7 Einfärben von Kunststoffen;356 12.7.1;10.7.1 Farbmessung;358 12.8;10.8 Die Anwendung der Infrarotstrahlung in der Kunststoffindustrie;361 12.8.1;10.8.1 Infrarotspektroskopie;361 12.8.2;10.8.2 Aufheizung durch Infrarotstrahlung;362 12.8.3;10.8.3 Kunststoffschwe
ißen mittels Infrarotstrahlung;364 12.8.4;10.8.4 Berührungslose Temperaturmessung von Kunststoffoberflächen;365 12.9;10.9 Doppelbrechung;366 12.10;10.10 Lichtstreuung in Mehrphasenkunststoffen;367 13;11 Akustische Eigenschaften;370 13.1;11.1 Akustische Eigenschaften von Polymerwerkstoffen;371 13.2;11.2 Dämmung und Dämpfung;373 13.3;11.3 Körperschall;378 13.4;11.4 Was ist Schall?;378 13.5;11.5 Möglichkeiten der Lärmreduzierung;380 14;12 Oberflächenspannung;384 14.1;12.1 Oberflächenspannung und Benetzungsfähigkeit;384 14.2;12.2 Grundlagen;385 14.3;12.3 Bestimmung der Oberflächenspannung von Festkörpern;387 14.3.1;12.3.1 Methode nach Zisman;387 14.3.2;12.3.2 Methode nach Fowkes;388 14.4;12.4 Charakterisierung der Oberflächenspannung von Festkörpern;389 14.4.1;12.4.1 Die Methode des liegenden Tropfens;389 14.4.2;12.4.2 Die Wilhelmy-Methode;391 14.4.3;12.4.3 Die Steighöhenmethode;392 14.5;12.5 Messung der Oberflächenspannung von Flüssigkeiten und Schmelzen;393 14.5.1;12.5.1 Methode des hängenden Tropfens (Pendant Drop-Methode);393 14.5.2;12.5.2 Volumetrische Tropfenmethode (Drop Volume Methode);394 14.5.3;12.5.3 Ringmethode nach du Noüy;394 14.5.4;12.5.4 Spinning Drop-Methode;396 15;13 Das Lösungsverhalten und der Einfluss der Nebenvalenzkräfte;398 15.1;13.1 Lösungen und Mischungen;398 15.2;13.2 Polymerlösungen;400 15.3;13.3 Anwendung;403 15.3.1;13.3.1 Herstellen von Gießfolien;403 15.3.2;13.3.2 Weichmachen;403 15.4;13.4 Polymergemische;404 16;14 Stofftransportvorgänge;408 16.1;14.1 Einführung;408 16.1.1;14.1.2 Permeation;409 16.2;14.2 Grundlagen;409 16.2.1;14.2.1 Physikalische Beschreibung;410 16.2.1.1;14.2.1.1 Adsorption;410 16.2.1.2;14.2.1.2 Absorption;411 16.2.1.3;14.2.1.3 Desorption;411 16.2.1.4;14.2.1.4 Diffusion;411 16.2.1.5;14.2.1.5 Permeation;412 16.3;14.3 Temperaturabhängigkeit des Stofftransports;414 16.4;14.4 Remeationsbestimmende Eigenschaften der Polymere;417 16.4.1;14.4.1 Elastomere;417 16.4.2;14.4.2 Duroplaste;417 16.4.3;14.4.3 Thermoplaste;418 16.4.3.1;1
4.4.3.1 Kristallinität;418 16.4.3.2;14.4.3.2 Orientierung der Polymerketten;419 16.5;14.5 Abschätzung permeationsbestimmender Koeffizienten;420 16.5.1;14.5.1 Löslichkeitskoeffzient;420 16.5.2;14.5.2 Diffusionskoeffzient;421 16.6;14.6 Messung von Permeationsgrößen;423 16.6.1;14.6.1 Sorptionsmessverfahren;424 16.6.2;14.6.2 Trägergasverfahren;425 16.6.2.1;14.6.2.1 Time lag-Methode;426 16.7;14.7 Permeation von organischen Dämpfen durch Kunststoffe;428 16.7.1;14.7.1 Sorption und Diffusion von Wasser durch Kunststoffe;430 16.8;14.8 Maßnahmen zur Permeationsminderung;431 16.8.1;14.8.1 Mehrschichtige Verbundsysteme;432 16.8.2;14.8.2 Anwendung bei Kunststoff-Folien;433 16.8.3;14.8.3 Anwendung bei Kunststoff-Rohren;433 16.8.4;14.8.4 Anwendung bei Kunststoff-Hohlkörpern;433 16.9;14.9 Das mechanische Tragverhalten unter physikalischer Einwirkung von spannungsrisserzeugenden Umgebungsmedien;435 17;15 Der Abbau von Polymeren;442 17.1;15.1 Abbaumechanismen;442 17.2;15.2 Einwirkung thermischer Energie;444 17.2.1;15.2.1 Allgemeines;444 17.2.2;15.2.2 Depolymerisation;444 17.2.3;15.2.3 Abbau durch Einwirkung von Wärme und Scherung;445 17.3;15.3 Einwirkung von Chemikalien;447 17.3.1;15.3.1 Allgemeines;447 17.3.2;15.3.2 Hydrolyse;449 17.3.3;15.3.3 Oxidation;450 17.3.4;15.3.4 Degradation von PVC;450 17.4;15.4 Wirkung von elektromagnetischer und Korpuskularstrahlung;451 17.4.1;15.4.1 Lichteinwirkung;451 17.4.2;15.4.2 Andere Strahlungsformen;451 17.4.3;15.4.3 Änderung von Struktur und Eigenschaften;453 17.4.4;15.4.4 Witterungseinflüsse;455 17.5;15.5 Biologische Einwirkungen;455 17.5.1;15.5.1 Biologische Angriffe auf Kunststoffe;455 17.5.2;15.5.2 Physiologische Wirkung (Wirkung auf den Menschen);456 17.6;15.6 Stabilisierung;457 17.7;15.7 Pyrolyse und Brand;458 17.7.1;15.7.1 Pyrolyse;458 17.7.2;15.7.2 Brandverhalten;458 17.7.2.1;15.7.2.1 Physikalisch-chemische Grundlagen und Prüfungen;458 17.7.2.2;15.7.2.2 Möglichkeiten zur Verbesserung des Brandverhaltens (oder der Verhinderung eines Brande
s);462 18;Sachverzeichnis;466


Prof. Dr.-Ing. Georg Menges ist emeritierter Professor an der RWTH Aachen Prof. Dr.-Ing. Edmund Haberstroh ist seit 1995 Professor für Kautschuktechnologie an der RWTH Prof. Dr.-Ing. Walter Michaeli ist Professor für Kunststoffverarbeitung an der RWTH und leitet dort seit 1989 das IKV Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg ist Professor für Kunststofftechnik und Rektor der RWTH

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