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Wer den Wind sät

Was westliche Politik im Orient anrichtet. 28. , aktualis…
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Produktdetails

Titel: Wer den Wind sät
Autor/en: Michael Lüders

ISBN: 3406677495
EAN: 9783406677496
Was westliche Politik im Orient anrichtet.
28. , aktualisierte Auflage.
mit 1 Karte.
Beck C. H.

10. März 2015 - kartoniert - 175 Seiten

Wer den Wind sät, wird Sturm ernten - Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben. Sein neues Buch liest sich wie ein Polit-Thriller - nur leider beschreibt es die Realität. Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdem, wo man beginnt sie zu erzählen. Und wir sind vergesslich. Das iranische Verhältnis zum Westen versteht nur, wer den von CIA und MI6 eingefädelten Sturz des demokratischen Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahr 1953 berücksichtigt. Ohne den Irakkrieg von 2003 und die westliche Politik gegenüber Assad in Syrien lässt sich der Erfolg des "Islamischen Staates" nicht begreifen. Wer wissen will, wie in der Region alles mit allem zusammenhängt, der greife zu diesem Schwarzbuch der westlichen Politik im Orient.
Wind
säen, Stürme ernten: Zur Einführung Putsch in Teheran: Der Sündenfall Endspiel am Hindukusch: Washington und Riad als Geburtshelfer von Al- Qaida "Mission accomplished": Die Amerikaner schaffen die Grundlage für den "Islamischen Staat" "Gute" und "böse" Dschihadisten: Wie der Westen vermeidet, aus seinen Fehlern zu lernen Im Herzen der Finsternis: Was den "Islamischen Staat" so erfolgreich macht "Heilige Allianz": Die USA setzen auf Diktatoren und Feudalherrscher Freibrief für Israel? Der Gazakrieg 2014 Die neue Weltunordnung: Ein Ausblick Karte
Michael Lüders war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung "DIE ZEIT" und kennt alle Länder der Region aus eigener Anschauung. Als Nahostexperte ist er häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen.
"Eines der intelligentesten Bücher, das über diesen Zyklus geschrieben wurde."
Robert Braunmüller, Die Abendzeitung, 3. Dezember 2015

"Michael Lüders hat ein kenntnisreiches, pointiertes und packendes Buch geschrieben: eines, das fehlte."
ttt - titel, thesen, temperamente

"Ein wichtiges Buch, das für alle Bibliotheken wärmstens empfohlen wird."
Heinrich Klingenberg, Bibliotheksnachrichten Nr.3, Oktober 2015

"Ehrlich, packend, fundiert."
Grevener Zeitung, 22. Oktober 2016

"Analytisch klarster und medial einflussreichster Nahost-Experte Deutschlands"
Kiefer Sebastian, Falter, 8. April 2015

"Michael Lüders gelingt es [...] die bisweilen sehr verwirrende Geschichte der Region wie einen Politthriller zu präsentieren."
Knuth Krohn, Stuttgarter Zeitung, 24. April 2015

"Ungeschminkt, Klartext, nicht diplomatisch und hat Verve."
Rupert Neudeck, Sonnenseite, 14. März 2015

"Ein Schwarz-Buch der westlichen Politik im Orient, das sich wie ein Polit-Thriller liest."
Neues Deutschland, 3. Dezember 2015

"Ein anregendes Buch, weil es gegen den Strich des media-politischen Mainstream bürstet."
Matthias Friedrich, Gießener Anzeiger, 28. April 2015

"Lüders' Werk eröffnet neue Sichtweisen auf ein vielschichtiges Problem. Wer die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten besser verstehen will, sollte das Buch zur Hand nehmen."
Die Glocke, 6. August 2016

"Liest sich wie ein Polit-Thriller."
Bernd Schekauski, MDR Figaro, 8. April 2015

"Michael Lüders gelingt es, das Pulverfass Orient, das seit der Kolonialzeit schwelt, verständlich zu beschreiben - so, dass es sich liest, wie ein Polit-Thriller. Nur, dass er die Realität beschreibt."
Bild.de, 29. Februar 2016
Kundenbewertungen zu Michael Lüders „Wer den Wind sät“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll "Was westliche Politik im Orient anrichtet" (Buchuntertitel). - von kvel - 28.02.2017 zu Michael Lüders „Wer den Wind sät“
Inhalt (gemäß Umschlaginnenseite): "Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdem, wo man beginnt, sie zu erzählen. Das iranische Verhältnis zum Westen etwa versteht nur, wer den von CIA und MI6 eingefädelten Sturz des demokratischen Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahr 1953 berücksichtigt. Ohne den Irakkrieg von 2003 und die westliche Politik gegenüber Assad in Syrien lässt sich der Erfolg des "Islamischen Staates" nicht begreifen. Eindrücklich zeigt dieses Buch, wie in der Region alles mit allem zusammenhängt und wie sich der Westen seine Feinde immer wieder selber schafft." Meine Meinung: Der Autor stellt die Verhältnisse der Länder des Nahen Osten in einen größeren Zusammenhang und zeigt somit die Hintergründe auf. Den Schreibstil finde ich sehr gut verständlich, so dass ich als Laie den Schilderungen gut folgen konnte. Zitat (S. 112): "Das Ideal Washingtons ist der "delegierte Krieg": Europäer oder regionale Akteure, bis hin zu "guten" Dschihadisten, übernehmen, gewissermaßen im Franchise-Verfahren, Ordnungsaufgaben im Sinne der USA. Deutsche Politik hat diese neue Arbeitsteilung bereitwillig angenommen, am sinnfälligsten zum Ausdruck gebracht in der Formulierung "mehr Verantwortung übernehmen" - eine rhetorische Chiffre für deutsche Militäreinsätze im Ausland, von Bundespräsident Gauck auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014 wirksam lanciert." Fazit: Lesenswert, da erkenntnisreich!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein nachdenklich machendes Buch, das mich aber ratlos zurückgelassen hat - von Winfried Stanzick - 19.03.2015 zu Michael Lüders „Wer den Wind sät“
In seinem neuen Buch beschreibt der Nahostexperte Michael Lüders, wie der Westen all die Brandherde der Gegenwart in Syrien, im Irak, den Islamischen Staat und den Konflikt mit dem Iran, die er im Moment beklagt und deren Folgen er bekämpft, in der Vergangenheit selbst begründet hat. Der Westen hat Wind gesät, und er erntet Sturm. Sehr gut recherchiert und leicht zu lesen verfolgt Lüders die aktuellen Brandherde zurück in die Vergangenheit, er zeigt wie im Orient alles mit allem zusammenhängt und wie sich der Westen dort immer wieder seine Feinde selbst schafft. Die dadurch hervorgerufene neue Weltunordnung beschreibt er in einem verhaltenen Ausblick so: "Zunächst einmal sticht die große Kluft hervor zwischen dem Freiheitsversprechen westlicher Demokratien und der breiten Blutspur, die sich durch den Orient zieht, als Ergebnis westlicher Militärinterventionen, wirtschaftlicher Strangulierung, der engen Zusammenarbeit noch mit den übelsten Diktaturen, solange sie nur pro-westlich sind. Staaten sind zerfallen, neue Bewegungen entstanden, teilweise terroristischer Natur. Parallel durchlebt die arabisch-islamische Welt ihre Häutung, bricht sie auf zu neuen Ufern, die sich bislang noch und auf absehbare Zeit im Nebel von Gewalt und Zerstörung verlieren." Eine große Unübersichtlichkeit macht sowohl Politikern als auch einer kritischen Öffentlichkeit zu schaffen. Sie verlange, mehr als je, so Lüders, nach Diplomatie, nach Interkulturalität und nach Pragmatismus. Die Welt ist nicht einfach nur aufzuteilen in Gut und Böse: "Ein Großteil der Menschheit führt ein Leben in Ohnmacht, vielfach entrechtet und ohne Chance auf unser privilegiertes Dasein. Diese Menschen sind Verlierer und sie wissen das auch. Oft genug reagieren sie mit Gewalt auf die Zumutungen der westlich geprägten Weltordnung." Lüders plädiert dafür, jede Kultur und jeden Staat selbst entscheiden zu lassen, welchen Weg sie gehen wollen. Wir müssen in dieser sicher oft beängstigenden Unübersichtlichkeit uns fragen, wo wir unseren Platz finden wollen. Er greift das chinesische Sprichwort auf vom Wind des Wandels, auf den die einen mit dem Bau von Mauern und die anderen mit dem von Windmühlen reagieren. Es geht nicht um die Bruchlinien zwischen Staaten, Religionen oder Ideologien. Es geht um die Verteilung von Macht und Ressourcen. Ein nachdenklich machendes Buch, das mich aber ratlos zurückgelassen hat, denn ich sehe aktuell keinen wirklich diplomatischen Weg, Terror wie den von IS oder Hamas zu bekämpfen. Mit diesem Ansatz hätten die Araber Israel längst von Landkarte getilgt.
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