eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Laura und das Geheimnis von Aventerra

Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind, z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks

eBook € 4,99* inkl. MwSt.
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!

Produktdetails

Titel: Laura und das Geheimnis von Aventerra
Autor/en: Peter Freund

EAN: 9783943824360
Format:  EPUB ohne DRM
hockebooks GmbH

5. November 2014 - epub eBook - 415 Seiten

Der Beginn eines fantastischen Abenteuers! Als Laura Leander an ihrem 13. Geburtstag erfährt, dass sie eine Wächterin des Lichts ist, ist nichts mehr wie vorher: Laura muss den Hüter des Lichts vor dem sicheren Tod retten, der auf Aventerra, dem Schwesterstern der Erde, von dem Schwarzen Fürsten Borboron schwer verletzt wurde. Versagt Laura, ist nicht nur Aventerra, sondern auch unsere Erde dem Untergang geweiht. Schlimmer noch: Auch für ihren Vater Marius, der von den Dunklen Kriegern nach Aventerra entführt wurde und in der Dunklen Festung gefangen gehalten wird, gibt es dann keine Rettung mehr. Doch zum Glück ist Laura ein überaus mutiges Mädchen und kann reiten und fechten wie der Teufel. Zudem kann sie sich auf Kaja, ihre beste Freundin, und auf ihren Bruder Lukas stets verlassen. Dazu verfügt sie über so fantastische Helfer wie den Flüsternden Nebel Rauenhauch und den Steinernen Riesen Reimund, der bei Gefahr höchst lebendig wird. Doch auch Borboron hat auf der Erde ganz üble und gewissenlose Komplizen - und so deutet alles darauf hin, als würde Laura trotz ihrer Bemühungen am Ende scheitern, bis sie eine unglaubliche Entdeckung macht ...
»Wer Harry Potter mag, der wird Laura lieben! Must-Have für alle Fantasy-Fans!« (Bravo Girl)

Die Fantasy-Reihe um die spannenden Abenteuer der Laura Leander erzählt die ebenso aufregende wie fantastische Geschichte eines eigentlich ganz normalen Mädchens. Eigentlich, denn an ihrem dreizehnten Geburtstag erfährt Laura, dass ihr seit Anbeginn der Zeiten eine ganz besondere Bestimmung zugedacht ist. Nur sie kann verhindern, dass die vom Schwarzen Fürsten Borboron angeführten Mächte des Dunklen, der Finsternis und des Bösen die Überhand gewinnen. Dies hätte die Vernichtung der Welt zur Folge, und zwar nicht nur die der unseren, sondern auch die von Aventerra, der Welt der Mythen ...
Die Romanserie besteht aus sieben Bänden:
. Laura und das Geheimnis von Aventerra
. Laura und das Siegel der Sieben Monde
. Laura und das Orakel der Silbernen Sphinx
. Laura und der Fluch der Drachenkönige
. Laura und der Ring der Feuerschlange
. Laura und das Labyrinth des Lichts
. Laura und der Kuss des schwarzen Dämons
Bücher, so aufregend wie große Kinofilme: Peter Freund (Jahrgang 1952) arbeitete während seines Studiums der Publizistik, Politikwissenschaft und Soziologie als freier Journalist beim »Tagesspiegel« und beim »Sender Freies Berlin«. Seit 1980 ist er in der Film- und Fernsehbranche tätig - zunächst als Leiter und Manager verschiedener Kinos, dann im Filmverleih und seit 1993 als Producer. Darüber hinaus ist er als Autor, Dramaturg und Produzent für zahlreiche Fernsehserien und -filme ...

8. Kapitel:
Ein schicksalhafter Auftrag


Als Laura in das Wohnzimmer von Professor Morgenstern trat, staunte sie: Der Raum war groß riesig groß. Dabei wirkte das Haus von außen kaum größer als ein Gartenhaus. Und dann dieses Zimmer hier, das gut zehn mal zwanzig Meter messen musste wie war das nur möglich?

Im steinernen Kamin an der Stirnseite prasselte ein großes Feuer. Es erhellte einen Teil des Zimmers und malte züngelnde Schatten an die Wände. Lange Holzscheite brannten in der Glut, und der würzige Geruch von trockenem Harz stieg Laura in die Nase. Schon nach kürzester Zeit hatten sich ihre Augen an das Halbdunkel gewöhnt. Der Raum war nur spärlich und schlicht möbliert. Einfache Holzschränke und einige hölzerne Kommoden und Regale standen an den Wänden, weiter nichts. In der Mitte des Zimmers stand ein runder Tisch von knapp zweieinhalb Metern Durchmesser. In seinem Zentrum befand sich eine schmucklose Feuerschale aus Stein, in der eine seltsame Flamme loderte. Sie war kaum handgroß, dafür aber strahlend weiß und von einer derart gleißenden Helligkeit, dass Laura die Augen zusammenkneifen musste, als sie hineinblickte.

Um den Tisch herum standen vier Stühle. Percy Valiant saß auf einem davon; neben ihm hatte Miss Mary Platz genommen. Professor Aurelius Morgenstern saß auf dem dritten. Er war in einen altertümlichen Mantel gehüllt und wirkte erschöpft. Seine sonst so imposante Gestalt war in sich zusammengesunken, die graue Haarmähne zerzaust und das ehrwürdige Altmännergesicht mit den hellwachen strahlend blauen Augen trug eine bleiche Maske der Müdigkeit.

Besorgt wollte sich Laura nach seinem Gesundheitszustand erkundigen, doch Morgenstern gebot ihr mit einer raschen Geste zu schweigen. Für einen Moment herrschte Stille. Der Professor schenkte Laura ein gequältes Lächeln und deutete auf den leeren Stuhl.

Als er zu sprechen anhob, wurde Laura endgültig bewusst, dass er krank war. Sehr krank, denn seine Stimme
klang gebrochen.

Bitte setz dich, Laura, sagte er matt.

Laura tat wie geheißen. Dann schaute sie die anderen, die mit ihr am Tisch saßen, neugierig an. Warum hatte Miss Mary sie mitten in der Nacht aus dem Bett geholt? Was wollten die drei von ihr?

Doch die Gesichter der Lehrer verrieten nichts. Weder Percy Valiant noch Miss Mary und schon gar nicht Professor Aurelius Morgenstern war anzusehen, welchem Zweck dieses geheimnisvolle Treffen dienen sollte.

Als habe er ihre Gedanken erraten, wandte sich Morgenstern an Laura: Weißt du, warum ich dich habe rufen lassen?

Laura schüttelte stumm den Kopf.

Der alte Herr schien ein wenig irritiert. Jedenfalls glaubte Laura, einen Anflug von Überraschung in seinem Gesicht zu entdecken.

Dein Vater hat es dir doch gesagt oder nicht, Laura?

Was was meinen Sie denn?

Er hat dir doch gesagt, dass du ab heute eine von uns Wächtern bist und von nun an auf der Seite des Lichts kämpfen wirst, oder?

Ja klar, natürlich, antwortete Laura eilig, und im gleichen Moment kam ihr ein Gedanke, der sie plötzlich mit großer Hoffnung erfüllte. Erwartungsvoll sah sie Morgenstern an. Bedeutet das, dass Papa wirklich noch am Leben ist und ich seinen Besuch gestern Nacht nicht nur geträumt habe, sondern dass Papa tatsächlich an meinem Bett gestanden hat?

Professor Morgenstern nickte. Ja, sagte er leise.

Und wo ist er jetzt? Warum hat er sich so lange nicht gemeldet, und warum kommt er nicht zu uns zurück? Ich ich versteh das alles nicht.

Genau deshalb bist du ja hier, antwortete Aurelius mit einem müden Lächeln. Der Zeitpunkt ist gekommen, an dem du das große Geheimnis erfahren sollst, das unsere Welt im Inneren zusammenhält. Dann wirst du vieles von dem verstehen können, was dir jetzt noch rätselhaft erscheinen mag. Also höre gut zu, Laura, und präge dir alles ganz genau ein, denn die Zeit ist knapp, und meine Kräfte schwinden, sodass ich dir nur das Allernotwend
igste erzählen kann.

Laura blickte den Professor aus großen Augen an. Sie wagte kaum zu atmen. Sie spürte das aufgeregte Pochen ihres Herzens und das Pulsieren des Blutes in ihren Adern.

Nur die wenigsten Menschen wissen, begann Aurelius Morgenstern flüsternd, dass seit Anbeginn der Zeiten eine Parallelwelt zu unserer Erde existiert. Sie ist viel älter als unser Planet und wird Aventerra genannt. Aus dieser geheimnisvollen Welt der Mythen, die jenseits des menschlichen Wissens liegt, haben einstmals Gut und Böse ihren Weg auf unsere Erde gefunden, denn auf Aventerra stehen sich die Krieger des Lichts und die Mächte der Dunkelheit im ewigen Kampf gegenüber und streiten erbittert um die Vorherrschaft.

Die Kräfte des Guten werden angeführt von Elysion, dem Hüter des Lichts. An der Spitze der Dunklen Heere steht der Schwarze Fürst Borboron, der ohne Unterlass und mit anhaltendem Zorn seine zahllosen Anhänger in den Kampf gegen die Verteidiger des Lichts führt, Legionen von Dunklen Kriegern, die sich niemals erschöpfen. Seit ewigen Zeiten verfolgt der Schwarze Fürst nur ein einziges Ziel: Er will den Hüter des Lichts töten und damit den Dunklen Mächten zum endgültigen Sieg verhelfen. Dann aber wird die Herrschaft des Ewigen Nichts anbrechen, und Aventerra wird untergehen und unsere Erde auch!

Oh, nein!, rief Laura. Das darf nicht sein niemals!

Du sagst es, antwortete Professor Morgenstern ernst. Und dennoch war die Gefahr, dass genau das eintreten könnte, niemals größer als jetzt!

Laura schluckte. Sie schaute Percy Valiant an, der ihren Blick mit sorgenvoller Miene erwiderte. Auch das Gesicht von Miss Mary Morgain war von tiefer Besorgnis gezeichnet, und da begriff Laura, dass Aurelius Morgenstern nicht im Geringsten übertrieb.

Was ist geschehen?, fragte sie leise.

Vor zwei Tagen ist es dem Schwarzen Fürsten gelungen, den Hüter des Lichts mit seinem Schwert Pestilenz zu verletzen. Die Wunden dieses Schwertes heilen
nie; die ihm innewohnenden schwarzmagischen Kräfte zehren die Lebensenergie des Verletzten auf. Elysion wird sterben, wenn er nicht bald in den Besitz des Gegenmittels gelangt.

Es gibt ein Gegenmittel?, fragte Laura erstaunt.

Natürlich, denn das Böse ist ohne das Gute nicht denkbar und umgekehrt weil gegensätzliche Kräfte sich gegenseitig bedingen. So wie es ohne Plus kein Minus gäbe und kein Leben ohne Tod, könnte auch das Gute nicht ohne das Böse bestehen. Sie sind wie die zwei unterschiedlichen Seiten einer Münze. Sie können niemals zur Deckung kommen und sind dennoch untrennbar verbunden.

Laura schwirrte der Kopf. So ganz vermochte sie den Worten des Professors nicht zu folgen. Sie verstand nicht, was das alles mit ihrem Vater zu tun hatte und vor allem mit ihr selbst. Schließlich war sie die Letzte, die diesem Hüter des Lichts helfen konnte. Verwundert blickte sie Aurelius Morgenstern an. Was ist das für ein Gegenmittel?

Es ist das Wasser des Lebens, antwortete der Professor. Wenn man die Wunden auch nur mit einem Tropfen davon benetzt, heilen sie auf der Stelle, und der Verletzte erlangt innerhalb kürzester Zeit die Gesundheit wieder.

Wo kann man dieses Wasser denn finden?

Genau das ist das Problem, antwortete der Professor. Das Wasser des Lebens befindet sich im Kelch der Erleuchtung, der seit Anbeginn der Zeiten im Labyrinth von Hellunyat aufbewahrt wird. Hellunyat heißt die mächtige Gralsburg, in der der Hüter des Lichts mit seiner Gefolgschaft residiert.

Dann verstehe ich nicht ganz, weshalb , warf Laura verwirrt ein, wurde aber sogleich von Morgenstern unterbrochen.

Dem Schwarzen Heer ist es bereits vor längerer Zeit gelungen, den Kelch der Erleuchtung aus dem Labyrinth zu entwenden und auf unsere Erde zu bringen, erklärte er. Und bedauerlicherweise ist sein Versteck bis heute nicht gefunden worden!

Laura war verwirrt. Aber wie wie konnte dieser Kelch auf unsere Erde gelangen?

Ein verst
ändnisvolles Lächeln erschien auf dem Gesicht des Professors. Durch die magischen Pforten, die Aventerra mit unserer Erde verbinden. Durch sie kann man von der einen Welt in die andere wechseln.

Die magischen Pforten? Lauras Stimme war anzuhören, dass sie sich darauf keinen Reim machen konnte.

Ja. Du kennst doch sicher die vier Sonnenfeste, die in den Lauf des Jahres eingebettet sind?

Laura nickte und dachte im Stillen an Rudolf Dschingis Wagner, ihren Sachkundelehrer, der sie erst vor Kurzem mit den unterschiedlichsten Kalenderarten und den Zeitrechnungen verschiedenster Epochen und Völker gequält hatte.

Sie meinen sicherlich Jul, Ostara, Mittsommer und Winternacht?

Genau. Morgenstern lächelte zufrieden. Der Lauf der Sonne bestimmt das Leben auf Aventerra genauso wie das auf unserer Erde, und die Gesetze der Natur sind in beiden Welten wichtiger und mächtiger als die Gesetze der Menschen. Auf Aventerra ist man sich dessen immer noch bewusst und hält dieses Wissen deshalb heilig. Auf unserer Erde aber ist es im Laufe der Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten. Das ist auch der Grund, weshalb so gut wie niemand mehr um die besondere Bedeutung dieser Sonnenfeste weiß. Dabei öffnen sich an diesen Tagen schon seit uralter Zeit die geheimen Verbindungswege zwischen unseren Welten, die nicht nur von Personen beschritten werden können. Es ist auch möglich, über sie Gegenstände von einer Welt in die andere zu bringen. Auf diese Weise ist auch der Kelch...


Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Peter Freund „Laura und das Geheimnis von Aventerra“
Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: