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Weg ins Nichts

Actionthriller.
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Produktdetails

Titel: Weg ins Nichts
Autor/en: Francis Knight

EAN: 9783944544212
Format:  EPUB
Actionthriller.
Übersetzt von Melanie Vogltanz
Papierverzierer Verlag

13. April 2017 - epub eBook - 416 Seiten

KLAPPENTEXT:

Mahala ist eine Stadt, die sich sehr viel mehr in die Höhe als in die Weite ausgedehnt hat. Straßen verlaufen über Straßen, Häuser werden auf Häusern gebaut. Gleichzeitig lassen sich nirgendwo sonst Gesellschaftsschichten deutlicher voneinander trennen.

Rojan Diszon kümmert sich nicht um das, was mit der Stadt geschieht, und lebt sein Leben in den unbedeutenden Schatten und Winkeln von Mahala. Eine Hilfe ist ihm dabei jedoch eine Fähigkeit, die bereits Jahre zuvor verboten worden war. Er ist Schmerzmagier - seine größte Kraftquelle, um Magie zu wirken, ist der Schmerz selbst. Als Rojan schließlich einigen Geheimnissen auf die Spur kommt, muss er seine Fähigkeiten gezielt einsetzen. Von ihm hängt wohlmöglich das Schicksal der gesamten vertikalen Stadt ab.

Das könnte wehtun ...

VORSICHT SPOILER:
Rojan Dizon liebt sein Leben, so wie es ist: tagsüber mit ein paar Tricks gutes Geld verdienen und abends irgendwelche Mädels abschleppen. So lässt es sich in Mahala leben.

Das könnte auch so weitergehen, wenn da nicht dieser eine Auftrag gewesen wäre. Und dann noch die Sache mit seinem Bruder, der sich ironischerweise in Mahala viel weiter nach oben gearbeitet hat, als Rojan das bislang annahm.

Die Tochter seines Bruders wurde entführt und wer wäre besser für das Auffinden geeignet, als Rojan, der Schmerzmagier, der mit seiner magischen Kraft an jeden Ort Mahalas gucken und sie daher leicht finden kann.

Um seine magische Kraft aufzufüllen, muss sich Rojan Schmerzen zufügen. Zwar macht er das nicht oft, aber wenn, dann kann er sich einfach den Arm auskugeln und schon fließt die Magie durch ihn hindurch - ihn wieder einzukugeln bringt übrigens noch mal so viel.

Begleite Rojan auf seinem Weg in die Tiefen Mahalas - dorthin, wo der Abschaum lebt ... dorthin, wo das Synth alles kontaminiert hat ... dorthin, wohin eigentlich niemand mehr eingelassen wird, der im Kontrollstadtstaat Mahala nichts zu sagen hat ... Warum eigentlich nicht?
Francis Knight wurde in Sussex geboren, wo sie auch heute noch wohnt. Vor ihrem Leben als Autorin hat sie in vielen verschiedenen Berufen gearbeitet, angefangen von der Reinigungskraft auf den Balearen, wo sie einen Polizisten geschlagen hat, aber damit durchgekommen ist, bis hin zur IT Administratorin. Sofern sie nicht gerade in einer ihrer Gedankenwelten versunken ist, interessiert sie sich für alles, was mit Science Fiction und Fantasy zu tun hat. Sie mag WWE, bringt ihren Kindern Monty Python-Sprüche bei und wagt sich, wann immer es geht, hinaus, um neue Zivilisationen zu entdecken und zu erforschen.

Kapitel 2


Als ich die schmuddeligen kleinen Räume in Keine-Hoffnung erreichte, die Dendal lustigerweise als sein Büro bezeichnete, war es bereits später Nachmittag. Die wenigen Minuten des Tages, in denen richtiges, echtes Tageslicht durch die Fenster fiel, waren lange vorüber, und die schäbigen Schilder, die auf unser Gewerbe hinwiesen, wirkten verlassen in dem fast immerwährenden Licht matter Glimmkugeln, die bereits bessere Tage gesehen hatten. Auf Dendals Schild stand: Nachrichten innerhalb von Mahala: 6M. Nachrichten außerhalb: 6M+1M pro Meile andere Dienste per Anfrage. Den Teil über die magischen Dienste hatte er nur nach einem langen, ausführlichen Streit weggelassen, in dem es hauptsächlich darum gegangen war, dass ich nicht verhaftet werden wollte, weil ich Magier war. Das war der einzige Streit, den ich je gegen ihn gewonnen hatte. Auf meinem Schild stand die schlichte Aussage: Finde Personen vernünftige tägliche Raten Diskretion garantiert. Beide Schilder wirkten deplatziert, denn Dendal war nie dazu gekommen, die rot leuchtende Reklame über der Tür zu ersetzen, die schamlos hinausposaunte: Mas Freudenhaus billig, aber willig. Und manchmal tauchten immer noch verwirrte Kunden auf.

Dennoch, in meiner zwielichtigen Branche führte die feste Arbeitsadresse aus der angeheuerter-Schläger-Szene raus und hinein in das lizensierter-Kopfgeldjäger-Milieu. Der Unterschied ist nicht besonders groß das kann ich versichern abgesehen davon, dass man in der zweiten Kategorie nicht ganz so oft festgenommen wird. In dieser Stadt wurde ständig jemand gefangen genommen, was für viele jedoch mit dem Tod endete. Und ich mochte nicht tot sein. Möchte es noch immer nicht.

Dendal war glücklich in seine Arbeit vergraben, umgeben von Kerzen in allen Größen und Farben. Nicht zu vergessen die verschiede
nen Formen, von denen einige einen Messdiener hätten erröten lassen. Hätte er seine Magie benutzt, hätte er den Raum so hell erleuchten können wie
Weltgipfel, jener Ort luftdünner Höhen an der Spitze der Stadt, der das Sonnenlicht aufsaugte und uns, die geringeren Sterblichen davon abschirmte. Unglücklicherweise für ihn wie für mich benutzten Magier wie wir unsere Kräfte nicht leichtfertig. Es sei denn, sie waren irgendwie pervers veranlagt. Stattdessen war er mit dem Schreiben beschäftigt wahrscheinlich eine Sendung für einen Analphabeten, was sich jedoch auf beinahe jeden Menschen hier unten hätte beziehen können. Auf diese Weise verdient er überdies einen Großteil seiner Kohle. Die Magie ist nur ein Nebenerwerb, dem wir nur äußerst diskret und vorsichtig nachgehen durften.

Ich übergab meine Gage unserer Sekretärin, Lastri, und spielte mit dem Gedanken, sie darum zu bitten, Tee zu kochen, entschied mich dann aber dagegen. Lastri antwortete auf meine Anliegen immer mit einem Blick, der mir sagte, dass sie mich lieber erstechen wollte.

Sie hob kühl eine Augenbraue und ihr Mundwinkel glitt in jenes überlegene Lächeln, bei dem ich mich immer fragte, warum Dendal sie überhaupt noch beschäftigte. Von allen attraktiven Frauen, die mir begegnet waren, war sie eine der wenigen, mit der ich niemals ins Bett wollte. Hätte ich es jemals gewagt, so hätte sie mich sicherlich bei lebendigem Leib gefressen und meine Knochen ausgespuckt, um sie als Zahnstocher zu benutzen.

Du hast eine Nachricht, sagte sie mit einem zufriedenen Schnurren, das mir absolut nicht gefiel. Mehrere, um genau zu sein.

Ich wartete darauf, dass sie fortfahren würde, doch sie kniff nur die Lippen zusammen und zog ihre Nase kraus. Nicht, weil es ihr widerstrebte, schlechte Nachrichten weiterzugeben, soviel war sicher. Lastri hatte mich niemals wirklich akzeptiert. In mir kam der Wunsch auf, sie ein wenig
zu drängen und sie dazu zu bringen, mit der Sprache rauszurücken, während sie offenbar versuchte, die Neuigkeiten zurückzuhalten und mich zu quälen. Nu spucks schon aus!

Die erste Nachricht ist von Val. Ach ja, die reizende, aber möchtegern-schlaue Val. Konnte gut massieren, hatte großartige Beine und war meine Auserwählte für diesen Abend. Ich hatte die ganze Sache genau geplant: das Essen extra aus der Imbissbude die Straße runtergeschmuggelt, einen Wein besorgt, der stärker war, als er aussah, und sogar eine Duftkerze hatte ich aus Dendals Sammlung geklaut. Nicht dass ich diesen Kram nötig hatte, aber man musste schließlich den Schein wahren.

Sie sagt: Fick dich.

Ah. Gut, das kam nicht vollkommen unerwartet. Zumindest gab es immer noch Nirma

Die zweite Nachricht ist von Nirmala. Mittlerweile musste Lastri ein Grinsen zurückhalten. Sie sagt ebenfalls: Fick dich.

Sela würde mich nicht hängenlassen. Wir führten bereits eine richtig lange Beziehung zumindest für meine Verhältnisse: Wir waren mindestens seit zwei Wochen zusammen.

Aber Lastri hatte anscheinend noch nicht genug, denn sie sah mich weiterhin mit diesem überheblichen Blick an. Sie nennt mich den Kuss des Todes, und das bin ich wohl auch für jede blutjunge Beziehung. Bei dem kleinsten Anzeichen, dass sich die Beziehung entwickelt, zerstöre ich sie. Es ist nicht beabsichtigt, ich mache es nicht einmal bewusst, dennoch bringe ich es immer wieder zustande. Mein Problem ist nicht, dass ich Frauen nicht mag oder es mir Spaß macht, mit ihnen zu spielen. Es ist nur so, dass ich sie alle mag und ich mir die Chance auf einen Flirt ungern entgehen lasse. Lastri bildete die Ausnahme, denn ich bin weder hoffnungslos dumm noch selbstmörderisch veranlagt. Und Nachricht Nummer drei?

Die Nachricht von Sela lautet: Fick dich ins Knie
. Das P.S. besagt: Wir hoffen, dir gefällt, wie wir deine Wohnung dekoriert haben. Sicher gefällt dir abstrakte Kunst. Rote Farbkleckse sind in dieser Saison voll im Trend, könnten sich aber mit den Vorhängen beißen. Sieht so aus, als hätte sich dein Terminkalender urplötzlich geleert, Rojan. Lastri grinste nun unverhohlen.

Sonst noch was? Ich versuchte, trotz der Umstände so unberührt wie möglich zu wirken. Nur die kleinste Spur von Schwäche und Lastri hätte mich ewig dafür büßen lassen. Es gab keinen Grund dafür, warum ich mich mit so etwas hätte aufhalten sollen. Ich weiß, dass diese Beziehungen mich später eingeholt hätten, jede einzelne, daher musste ich mich ablenken. Wie zur Hölle hatten sie überhaupt voneinander erfahren? Es spielte keine Rolle. Was zählte, war, dass meine Wohnung mit Farbe bespritzt war und mir einsame Zeiten bevorstanden, ohne dass ich sie mit Arbeit hätte ausfüllen können. Ich würde sie vermissen. Sie alle.

Ich warf mich in den schäbigen Stuhl hinter meinem Tisch, an dem kein Bein so lang war wie ein anderes und der mit einem komplizierten System aus Büchern und Papierstapeln im Gleichgewicht gehalten wurde. Schon lange Zeit zuvor war ich zu dem Schluss gekommen, dass der Tisch ein Eigenleben hatte. Ich begradigte ihn, ging heim, kehrte am nächsten Tag zurück und er stand noch schiefer als zuvor. Tisch und ich hatten uns daher auf einen unruhigen Waffenstillstand geeinigt. Ich versuchte nicht mehr, ihn noch gerader auszurichten als eine Scheibe Fladenbrot, und im Gegenzug sorgte Tisch dafür, dass er nicht so schief stand, dass meine Tasse zu Boden rutschen würde, sobald ich nicht hinsah. Dennoch hatte ich mir angewöhnen müssen, meine Stifte an der Tischplatte festzukleben.

Mit spitzen Fingern fasste ich in eine der Schubladen: Die Waffenruhe, die verhinderte, dass die Federn die Schubladen urplötzlich zuschnappen ließen und nichtsahnende Finger einklemmten, würden wir erst noch a
ushandeln müssen. Meine Hand stürzte sich hinein, schnappte den Verband und zog ihn heraus, bevor Tisch wusste, wie ihm geschah. Ein kleiner, aber zufriedenstellender Sieg.

Ich legte meine Hand mit der Handfläche nach oben auf dem Tisch ab und entfernte den notdürftig angebrachten Verband. Mein Finger pulsierte, als der Druck nachließ, und Blut quoll hervor. Glücklicherweise war ich daran gewöhnt. Dennoch tat es weh. Ich benutzte den alten Verband, um die Wunde so gut wie möglich zu reinigen, und nahm einen Klecks der grünen Salbe, auf die Dendal Stein und Bein schwor. Ich wusste, es würde höllisch brennen. Gleichermaßen hegte ich keinen Zweifel daran, dass man mit dieser Salbe auch Stahl wegätzen konnte.

Habs dir gesagt, hättest die Pistole nicht einsetzen sollen.

Dendals brüchige Stimme ließ mich zusammenfahren, die Salbe glitt von meinem Finger und klatschte zu Boden.

Bei Namrats behaarten Eiern, Dendal, wegen dir hätte ich fast einen Schlaganfall gekriegt!

Er grinste mich abwesend an, sein dünnes, graues Haar stand wirr von seinem Kopf ab. Dendal war ein sehr spezieller Typ Mensch, um einiges älter als ich, obwohl ich nicht wusste, um wie viel genau. Er war einfach immer dagewesen. Er hatte schmale, fleischlose Wangen, ein schüchternes Lächeln, das sein Gesicht in das eines liebenswürdigen Großvaters verwandeln konnte, und einen häufig abwesenden Blick. So auch in diesem Moment. Mit seinen Gedanken war er vermutlich gerade tausende Meilen entfernt, an einem Ort, an...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Emil Ringel - 28.01.2018 zu Francis Knight „Weg ins Nichts“
Gar kein schlechtes Thema, aber leider wie bei vielen Büchern über Magier, zerfranst die Idee im Laufe des Romans und der Autor hat zunehmende Probleme, zu einem logischen Ende zu kommen.
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