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Eiskalter Atem

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Produktdetails

Titel: Eiskalter Atem
Autor/en: Alyxandra Harvey

EAN: 9783944544274
Format:  EPUB
Übersetzt von Ann-Kathrin Karschnick
Papierverzierer Verlag

20. März 2017 - epub eBook - 496 Seiten

EIN MAGISCHES WERK VON ALYXANDRA HARVEY

Emma und ihre Cousinen Gretchen und Penelope fühlen sich in ihrer Welt, die aus Bällen, lästigen Knicksen und höflichen Konversationen besteht, nicht wohl. Im elitären London des beginnenden 19. Jahrhunderts sind Bibliotheken und Waldspaziergänge anscheinend die besten Alternativen, um den heiratswütigen Herren zu entkommen. Doch dann wird ein Mädchen unter mysteriösen Umständen ermordet und alle Hinweise deuten auf Emma hin. Als sie versucht, der Sache selbst auf den Grund zu gehen, findet sie mehr über sich und die gefährliche Wahrheit ihres Familienvermächtnisses heraus, als ihr lieb ist. Zudem bietet der attraktive und geheimnisvolle Cormac Fairfax an, ihr bei den Ermittlungen zu helfen, doch sein Verhalten ist wenig vertrauenerweckend.
Alyxandra Harvey lebt in einem viktorianischen Steinhaus in Ontario (Kanada) mit einigen Geistern unter dem gleichen Dach, die dort wohnen dürfen, solange sie sich friedlich verhalten. Die Autorin liebt mittelalterliche Gewänder, ist in der Lage, mehr als nur die Ballade von Alfred, Lord Tennyson "The Lady of Shalott" wiederzugeben, und musste sich schon häufig damit entschuldigen, dass sie im falschen Jahrhundert geboren sei. Das Mittelalter wäre ihr nur allzu recht, gäbe es heute nicht fließendes Wasser, Frauenrechte und Speiseeis.
Ursprünglich wurde sie in Montreal geboren, schreibt seit ihrem neunten Lebensjahr, weil ihr während eines Familienausflugs langweilig wurde, und hat damit nie wieder aufgehört. Zwischendurch liest sie so viel wie möglich. Zum gewöhnlichen Lesestoff zählen hierbei Geschichtsbücher, Biographien, historische und romantische Phantastik, sowie natürlich Jugendbücher.
Über all die Jahre sind die Geister bei ihr geblieben und haben sie beim Schreiben begleitet, haben ihr zugesehen, wenn sie ihren Café Latte mit Zimtgeschmack trank oder sich für Tätowierungen interessierte. Nach und nach zogen auch ein Ehemann und ein paar Hunde bei ihr ein, die sich heute mit den Geistern das Haus in Ontario teilen müssen.

Prolog


1814


In das Haus einer Toten einzubrechen war ein Kinderspiel, denn sie konnte sich ja nicht wehren.

In das Haus einer toten Hexe einzubrechen war jedoch etwas ganz anderes.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Moira einem verirrten Magiefetzen ausweichen musste, war ebenso groß wie die, einem trauernden Verwandten zu begegnen.

Sobald eine Hexe starb, lösten sich viele ihrer Sprüche in Luft auf und ihre Auswirkungen waren im besten Falle unberechenbar. Wenn die Hauschutzzauber zuerst brachen, hatte Moira Glück. Aber vermutlich würde das alles ganz anders kommen und Mrs. Lawtons Geist würde sie die Treppen hinunterstoßen.

Doch egal, was sie erwartete, sie musste es riskieren. Der Einäugige Joe wollte das haben, was im Innern versteckt lag, auch wenn er in diesem Moment noch nicht wusste, dass es so war. Einen Tag später brächten sie den Leichnam der alten Dame zum Friedhof und Moira wollte nicht unter die Grabräuber gehen. Deshalb musste sie an diesem Tag handeln.

Seit mehr als einer Stunde hockte sie bereits auf dem gegenüberliegenden Dach und beobachtete, wie eine Petroleumlampe von Raum zu Raum wanderte. Auf einmal bewegte sich etwas. Ein Stück des schwarzen Bombasins hatte sich vom Gargoyle gelöst und flatterte träge im Abendwind. Der Gargoyle war ebenso verhangen wie vermutlich jeder Spiegel im Haus. Moira spürte die Trauer, die das gesamte Gebäude ausstrahlte und einhüllte. Gleichzeitig legte sich die Anspannung auf ihre Haut. Im Innern wartete ein Geist auf sie, von dem erwartet wurde, die Familie zu beschützen, während der Gargoyle schlief.

Endlich schwebte der Lichtschein in die obere Etage. Sie wartete eine weitere Stunde, nachdem es erloschen war, nur um sicherzugehen. Sie wünschte sich Erdbeere an ihre S
eite, denn dann hätte sie wenigstens jemanden zum Reden gehabt. Aber ihre Freundin erledigte einen anderen Auftrag. Und einen der anderen Jungs nahm sie nur im äußersten Notfall mit. Diese Halsabschneider verlangten den größeren Anteil alleine dafür, anwesend zu sein. Sie stahl seit ihrem neunten Lebensjahr und verschacherte es im Anschluss an den Meistbietenden, während einige dieser Jungs kaum wussten, wie man einen Dietrich benutzte. Nein, dann lieber auf eigene Faust losziehen und die Bezahlung alleine kassieren.

Sie sprang leichtfüßig über die Lücke zwischen den beiden Dächern und rutschte eine Regenrinne bis zum Salonfenster auf der Nordseite des Gebäudes hinunter. Es war Tradition, das Fenster offen zu lassen, damit der Geist hindurchfliegen konnte. Moira stieg unbeeindruckt hinein. Es störte sie nicht, sich den Durchgang mit einem Geist teilen zu müssen. Auf den Dächern lebte sie mit Vampirtauben, Ratten von der Größe eines Stachelschweins und Nigel dem Schnarcher. Schlimmer konnte die Begegnung mit einem Geist bei weitem nicht sein. Sie legte einen Muffin auf die Fensterbank, um den Geist zu beschwichtigen. Mrs. Lawton hätte vielleicht ebenso wie viele Geister Wein oder Süßigkeiten vorgezogen, aber Moira besaß nur noch ein Zitronenbonbon und sie sah nicht ein, das Bonbon einer toten Frau zu opfern, die nichts mehr schmecken konnte.

Sie schlängelte sich hinein, dankbar dafür, dass sie kein Korsett trug. Einer der Vorteile, ein Madcap zu sein. Keine lästigen Kleider und Bewegungsfreiheit zu jeder Zeit. Ihre Hose war zwar an einem Knie fransig und zwei Nummern zu groß, aber sie saß bequem. Und das war wichtiger als schick und angemessen auszusehen. Außerdem erlaubte die Hose ihr, sich so zu bewegen, dass sie sich bei ihrem Einbruch nicht die Wirbelsäule brach, was einem dieser adeligen Püppchen mit Sicherheit passiert wäre.

Im Haus roch es nach Whiskey, billigem Lampenöl und einem toten Körper. Zu ihr
er Erleichterung roch sie keine Zitronenmelisse. Schwarzmagier rochen nach Zitronenmelisse, weswegen sie zumindest sicher sein konnte, nur eine einfache Hexe zu bestehlen. Schwarzmagier waren das Risiko einfach nicht wert. Lebend waren sie schon skrupellos, aber im Tod überboten sie diese Grausamkeit noch.

Moira stockte, wartete darauf, dass sich ihr Augenlicht an die Dunkelheit gewöhnte, um ihre Umgebung zu untersuchen. Die auf die Türschwelle und Fensterbänke gezeichneten Schutzaugen waren ebenso wie die Gargoyles in schwarzen Stoff gehüllt. In dem Raum befand sich das übliche Sammelsurium von Möbelstücken und nutzlosem Tand. Sie verstand nicht, wie Menschen mit so vielen Habseligkeiten in dermaßen beengten Behausungen leben konnten. Sie hasste es, wenn der Himmel sich nicht über ihr zeigte oder sie nicht mindestens sieben verschiedene, jederzeit nutzbare Fluchtwege kannte.

Moiras Füße brannten wie jedes Mal, wenn sich Ärger ankündigte. Sie versuchte es zu ignorieren und erinnerte sich daran, dass die Wände im schlimmsten Fall dünn genug waren, um sie mit einem Tritt zu durchbrechen.

Im oberen Stockwerk gab es zwei Räume und auf dem Dachboden hausten Mäuse. Sie hatte ihren Vertrauten am Morgen hineingeschickt, nur um sicherzugehen, dass sie keine Überraschungen erwarteten. Eine Katze als Vertrauten zu haben war so viel nützlicher als Wölfe oder Adler, wie sie die Edelhexen so begehrten. Vielleicht besaßen sie eine gewisse Romantik im Gegensatz zu einer Straßenkatze, aber man konnte die Anwesenheit eines Wolfs und sei er nur besessen von einem Wolfs-Vertrauten ? in London schlecht erklären, oder? Katzen hingegen streunten überall herum und niemand achtete auf sie.

Es war eine dürre, rostbraun getigerte Katze mit gekrüm span>mtem Ohr, die aus Moiras Brustkorb sprang. Das glühende Kribbeln in ihrer Ferse verklang zu einem unangenehmen Jucken. Das erste Mal als Marmelade, die Katze, ihren Körper verlassen hatte, hatte sie sich übergeben müssen. Im Anschluss hatte sie die ganze Nacht geweint, aus Angst den Verstand zu verlieren. Eine Katze, die aus ihrem Brustkorb kam? Das war doch nicht möglich! Der Einäugige Joe hatte sie dann gefunden, ihr Pfefferminztee gegeben und ihr von Hexen und Magie erzählt. Zunächst hatte sie ihn für verrückt erklärt, aber nach und nach konnte er sie überzeugen.

Er hatte ihr beigebracht, wie man Begegnungen mit dem Orden vermied, dass sie niemals einem Schwarzmagier etwas ohne Tarnung verkaufen sollte und ihr Vertrauter ihr engster Verbündeter war, ja wortwörtlich aus ihrer eigenen Magie entsprang.

Marmelade schlug mit ihrer geisterhaften Kralle gegen ihr Bein und holte sie damit aus ihren Gedanken an die Vergangenheit. Blut quoll aus dem Kratzer.

Au, danke, zischte sie. Weißt du, Erdbeeres Vertrauter ist eine kleine, weiße Maus. Sie bringt ihr Blumen. Und du? Marmelade wusste sehr wohl, dass Erdbeeres Vertrauter eine Maus war. Die beiden getrennt zu halten, war ein ständiger Kampf.

Zu ihrer Rechten dampfte die Magie, die an einem Geschirrschrank klebte, pink wie aus einer Teekanne. Die alte Lawton hatte aus Teeblättern gelesen und ihr Handwerkszeug und ihre magischen Artefakte vor Sabotage und Diebstahl gesichert. Zum Glück war Moira nicht an diesen Utensilien interessiert. Ansonsten hätte sie beim Stehlen vermutlich eine Hand verloren. Oder weitaus mehr.

Sie schlich zum Esstisch. Auf einem weißen Tischtuch lag Mrs. Lawton in ihrem schönsten Kleid aufgebahrt. I
hr ergrautes Haar lockte sich um ihren Kopf und eine silberne Brosche steckte an ihrem Kragen. Moira ließ den Anstecker schweren Herzens zurück, obwohl er sicher eine Menge wert gewesen wäre. Sie wollte an diesem Tag etwas anderes stehlen.

Vorsichtig öffnete sie Mrs. Lawtons Augenlider. Sie fühlten sich wie steifgefrorenes Papier an. Das rechte Auge war trübe und starrte ins Leere, das linke hingegen war so klar und blau wie ein Kornblumenblatt.

Das Glasauge einer blinden, seit drei Tagen toten Hexe.

Sie löste es aus der Höhle, versuchte das widerwärtige Geräusch möglichst zu überhören, als es heraussprang. Sie verstaute es in der Tasche ihrer grün gestreiften Weste und wehrte sich gegen die Übelkeit, die in ihr aufstieg.

Sie legte eine Münze auf die Augenhöhle. Wenn man es bezahlte, war es kein Stehlen. Und wenn man den alten Geschichten glauben durfte, benötigte sie sowieso eine Münze, um die Überfahrt auf die andere Seite zu bezahlen. Moira hoffte, dass es den Geist lange genug zufrieden stellen würde, damit sie aus dem Fenster verschwinden konnte.

Es war nicht genug.

In der Sekunde fuhr Mrs Lawtons Geist aus ihrem Körper und kreischte: Dieb! Dieb im Haus!

Mist! Moira sprang vor Schreck in die Luft und stolperte rückwärts gegen die Wand. Verdammte Geister. Marmelade fauchte, ihr Fell richtete sich wie die Borsten einer Schuhbürste auf. Als niemand auf den Schrei reagierte, atmete sie erleichtert auf.

Im Gegensatz zu dem, was die Dichter behaupteten, schwebte Mrs. Lawton nicht...


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Kundenbewertungen zu Alyxandra Harvey „Eiskalter Atem“
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Bewertungsstern, voll Es konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. - von Blubb0butterfly - 14.12.2018 zu Alyxandra Harvey „Eiskalter Atem“
In das Haus einer Toten einzubrechen, war ein Kinderspiel, denn sie konnte sich ja nicht wehren. In das Haus einer toten Hexe einzubrechen war jedoch etwas anderes. Eckdaten eBook 432 Seiten Papierverzierer Verlag Roman Übersetzung: Ann-Kathrin Karschnick 2014 ISBN: 978-3-944544-27-4 Das Vermächtnis der Lovegroves Band 1 Cover Wow, ich finde es wunderschön und würde auch sofort nach dem Buch greifen. Inhalt Emma und ihre Cousinen Gretchen und Penelope fühlen sich in ihrer Welt, die aus Bällen, lästigen Knicksen und höflichen Konversationen besteht, nicht wohl. Im elitären London des beginnenden 19. Jahrhunderts sind Bibliotheken und Waldspaziergänge anscheinend die besten Alternativen, um den heiratswütigen Herren zu entkommen. Doch dann wird ein Mädchen unter mysteriösen Umständen ermordet und alle Hinweise deuten auf Emma hin. Als sie versucht, der Sache selbst auf den Grund zu gehen, findet sie mehr über sich und die gefährliche Wahrheit ihres Familienvermächtnisses heraus, als ihr lieb ist. Zudem bietet der attraktive und geheimnisvolle Cormac Fairfax an, ihr bei den Ermittlungen zu helfen, doch sein Verhalten ist wenig vertrauenerweckend. Autorin Alyxandra Harvey lebt in einem viktorianischen Steinhaus in Ontario (Kanada) mit einigen Geistern unter dem gleichen Dach, die dort wohnen dürfen, solange sie sich friedlich verhalten. Die Autorin liebt mittelalterliche Gewänder, ist in der Lage, mehr als nur eine Ballade von Alfred, Lord Tennyson "The Lady of Shalott" wiederzugeben, und musste sich schon häufig damit entschuldigen, dass sie im falschen Jahrhundert geboren sei. Das Mittelalter wäre ihr nur allzu recht, gäbe es heute nicht fließendes Wasser, Frauenrechte und Wassereis. Ursprünglich wurde sie in Montreal geboren, schreibt seit ihrem neunten Lebensjahr, weil ihr während eines Familienausflugs langweilig wurde, und hat damit nie wieder aufgehört. Zwischendurch liest sie so viel wie möglich. Zum gewöhnlichen Lesestoff zählen hierbei Geschichtsbücher, Biographien, historische und romantische Phantastik, sowie natürlich Jugendbücher. Über all die Jahre sind die Geister bei ihr geblieben und haben sie beim Schreiben begleitet, haben ihr zugesehen, wenn sie ihren Café Latte mit Zimtgeschmack trank oder sich für Tätowierungen begeisterte. Nach und nach zogen auch ein Ehemann und ein paar Hunde bei ihr ein, die sich heute mit den Geistern das Haus in Ontario teilen müssen. Meinung Die Schriftgröße war für mich etwas zu klein für ein angenehmes Lesen, aber das könnte auch an meinem Lesegerät liegen. Moira bricht in das Haus einer toten Hexe ein, um einen Geist zu treffen. An sich gar nicht mal so außergewöhnlich, wenn man das Cover bedenkt. Das deutet doch schon eine fantastische und magische Geschichte an. ;) Moira ist kein "normaler" Mensch, denn sie hat ein Geheimnis sprichwörtlich in ihrer Brust sitzen. XD Der Prolog war leider nicht annähernd so fesselnd wie gedacht. Er würde mich auf gar keinen Fall zum Weiterlesen animieren. Dann taucht eine weitere Figur auf, Emma, die zur wohlerzogenen Lady erzogen werden soll. Aber so ein Leben macht ihr gar kein Spaß. Ich habe das Buch leider abgebrochen, denn es konnte mich weder vom Schreibstil, noch von der Handlung überzeugen. Ich hatte etwas anderes erwartet und vor allem mehr Spannung! Ich finde es wirklich schade, dass ich nicht so weit kam, denn der Klappentext klang schon ziemlich vielversprechend. * von *****
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leseempfehlung - von Katrin Schäfer - 02.10.2018 zu Alyxandra Harvey „Eiskalter Atem“
Eiskalter Atem von Alyxandra Harvey Papierverzierer Verlag Cover: Frostig angehauchtes Regency Rezension: "Emma und ihre Cousinen Gretchen und Penelope fühlen sich in ihrer Welt, die aus Bällen, lästigen Knicksen und höflichen Konversationen besteht, nicht wohl. Im elitären London des beginnenden 19. Jahrhunderts sind Bibliotheken und Waldspaziergänge anscheinend die besten Alternativen, um den heiratswütigen Herren zu entkommen. Doch dann wird ein Mädchen unter mysteriösen Umständen ermordet und alle Hinweise deuten auf Emma hin. Als sie versucht, der Sache selbst auf den Grund zu gehen, findet sie mehr über sich und die gefährliche Wahrheit ihres Familienvermächtnisses heraus, als ihr lieb ist. Zudem bietet der attraktive und geheimnisvolle Cormac Fairfax an, ihr bei den Ermittlungen zu helfen, doch sein Verhalten ist wenig vertrauenerweckend." Dies ist der erste Band der "Das Vermächtnis der Lovegroves" Serie, die in der Regency Zeit spielt. Kein Wunder, dass man als Liebhaber von Jane Austen und Mr. Darcy sofort begeistert ist. Oh, dieses Buch! Was für eine angenehme Überraschung. Emma, unsere Hauptfigur, hat zusammen mit ihren lieben Cousinen gerade von ihrer Hexenkraft erfahren und was sich daraus entwickelt ist ein spannender Roman. Ich habe Emma als Hauptfigur geliebt. Sie ist in einer historischen Umgebung geboren worden, wo Frauen oft schüchtern und ruhig waren, aber nicht unsere liebe Emma. Sie war freimütig, eigensinnig und eine wirklich erstaunliche Protagonistin. Sie hat sich auf jeden Fall in viele gefährliche Situationen gebracht, aber ich habe sie nie für dumm gehalten, tatsächlich bewunderte ich sie dafür, dass sie ihre Probleme ohne Hilfe eines Mannes lösen wollte. "Eiskalter Atem" war voller wunderbarer Familienbeziehungen. Emma und ihre Cousinen waren so stark miteinander verbunden. Ich mochte es, wie sie immer füreinander da waren und wie sie sich gegenseitig unterstützten, egal in welcher Situation. Diese Mädchen waren mehr als Cousinen. Sie waren Schwestern. Es hat mir so viel Spaß gemacht, sie bei der Interaktion zu beobachten. Sie hatten einige komische und manchmal unpassende Unterhaltungen miteinander, die das Lesen dieses Buches zu einer Freude gemacht haben! Wir haben auch einen stillen Helden, Cormac. Er wurde am Anfang von Emma als Spielgefährte vorgestellt, aber im Laufe der Geschichte erkennen wir, wie anders er eigentlich ist, ausgehend von dem was wir ursprünglich als ihn empfanden. Er ist eigentlich ein wahrer Gentleman und hat ein süßes Herz. Man kann nicht anders, als sich von dem Moment an auf ihn einzulassen, als er in seine erste Szene eintritt. Zusammen mit den fabelhaften Charakteren hatte das Buch auch eine komplizierte und sehr detaillierte Handlung. Ich genoss jeden Moment der Handlung und war nie gelangweilt, weil die Charaktere unterhaltsam waren. In diesem Buch war so viel los. Zauber! So viel Magie! Ich liebte es, dass Alyxandra Harvey mit ihrem Einsatz von Hexen kreativ war und alle möglichen Kreaturen hinzufügte. Dieses Buch hat mich dazu gebracht, mich wieder in YA paranormal zu verlieben, ein Genre, dem ich seit einiger Zeit aus dem Weg gegangen bin. Die Szenerie war ebenfalls reichhaltig und gut entwickelt und es ist toll etwas über Emmas Welt mit den Hexen und den Orden zu lernen. Und dann war das ja noch die Romanze zwischen Emma und Cormac! Die beiden waren einfach wundervoll. Es war die Art von Romantik, bei der man sich wünscht, Emma zu sein. Ich liebe Romanzen wie diese, die mich dazu bringen, jemanden nach dem Lesen zu umarmen. Emma und Cormac waren mehr als bezaubernd zusammen und man hatte Schmetterlinge im Bauch, wenn sie in einer Szene zusammen waren. Emma weiß, dass sie auf ihn zählen kann, aber sie ist nicht von ihm abhängig. Alyxandra Harvey hat einen einfachen aber schönen Schreibstil, der mich von der ersten Seite her anzog. Ich freue mich darauf, mehr in dieser Serie zu lesen. Um es zusammenzufassen, Leute, wenn Ihr die Chance habt, lest dieses Buch. Es wird dich dazu bringen, das Buch zu umarmen und es nie loszulassen, weil es so bezaubernd war. Eine starke Heldin, die leicht zu verwurzeln ist, große familiäre Beziehungen, jede Menge Magie und eine zauberhafte Romanze! Das Buch hat alles! 4,5/5 Sterne Mein Dank geht an Netgalley und den Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar.
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