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Die Königin der Orchard Street

Roman. Originaltitel: The Ice Cream Queen of Orchard Stre…
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Produktdetails

Titel: Die Königin der Orchard Street
Autor/en: Susan J. Gilman

ISBN: 345817625X
EAN: 9783458176251
Roman.
Originaltitel: The Ice Cream Queen of Orchard Street.
Insel Verlag

8. März 2015 - gebunden - 600 Seiten

New York, 1913. Die kleine Malka lebt mitten im Trubel der dicht gedrängten Straßen und übervölkerten Mietskasernen im Einwandererviertel auf der Lower East Side. Die meisten hier sind arm, haben zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel, leben von der Hand in den Mund. Doch listig und raffiniert, wie sie ist, lernt Malka schnell, sich im Viertel durchzuschlagen. Und genau da, mitten im abenteuerlichen Gemenge, wo die jiddischen und italienischen Rufe der fahrenden Händler durch die Straßen schallen, wendet sich Malkas Schicksal. Denn dort trifft sie Papa Dinello, der sie in das köstlichste Geheimnis der Welt einweiht: das Wunder der Eiscreme, die Verführung der süßen Magie. Für Malka beginnt eine wahre Tour de Force durch das Leben - und aus dem pfiffigen und erfinderischen Mädchen wird die Grand Dame Lillian Dunkle, die »Eiskönigin von Amerika« und berühmt-berüchtigte Herrscherin über ein Eiscreme-Imperium ...Dieser Roman fegt wie ein Wirbelwind durch das 20. Jahrhundert und erzählt die außergewöhnliche Geschichte einer ungezähmten Heldin, eines turbulenten Lebens und der Entdeckung der süßen Magie.
Susan Jane Gilman stammt aus New York und hat an der Universität von Michigan Kreatives Schreiben studiert. Bislang veröffentlichte sie sehr erfolgreich drei Sachbücher, zudem schreibt sie u. a. für The New York Times, The Los Angeles Times und das Ms. Magazine. Für ihr Schreiben wurde sie merhfach mit Preisen ausgezeichnet. Die Königin der Orchard Street ist ihr erster Roman. Susan Jane Gilman lebt derzeit in Genf in der Schweiz und in New York.

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"Eine köstliche Sommerverführung."
USA Today
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll New York 1913 - von vöglein - 16.01.2016 zu Susan J. Gilman „Die Königin der Orchard Street“
Im NY des Jahres 1913 gelingt es einem kleinen Einwandererkind, dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen. Durch einen Unfall gelangt die kleine Malka in eine italienische Eismacher- Familie und von dort aus macht sie ihren Weg, über viele, viele Umwege und Stolpersteine, an die Spitze der USA. Sie hat immer wieder mit größeren und kleineren Problemen zu kämpfen, verliert aber nie ihr Ziel aus den Augen. Nicht umsonst wird sie dann auch die Eiskönigin . Wer die Bücher Frank McCourt¿s mag, dem wird auch diese Buch gefallen. Es spiegelt eben die typischen Einwandererprobleme der damaligen Zeit, ohne etwas zu beschönigen. Schön beschrieben und gut lesbar, kann man sich schnell in die damalige Zeit reinversetzen und hat schon bald den Geschmack der Eiscreme im Mund :-) Ein Buch das ich gerne weiterempfehle, auch wenn der Schluss sich gefühlt endlos in die Länge gezogen hat.....hier wäre etwas weniger evtl. mehr gewesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Geschichte eines sozialen Aufstiegs - von Winfried Stanzick - 23.04.2015 zu Susan J. Gilman „Die Königin der Orchard Street“
Wir schreiben das 1913 . Die jüdische Familie Treynowsky aus Bialystok/Russland, flieht vor den dortigen Pogromen und will über Hamburg nach Südafrika auswandern. Durch einen Trick des Vaters fahren sie aber nicht nach Südafrika, sondern nach Amerika. Wie so viele Auswanderer in dieser Zeit, leben sie dort in ärmsten Verhältnissen. Die Hauptperson des Romans, Malka ist 1913 7 Jahre alt. Ihr Leben ändert sich völlig, als sie bei einem Unfall mit dem Pferdegespann eines Eismannes schwer verletzt wird. Neben Brüchen an Beinen und Rippen erleidet sie eine Gehirnerschütterung. Zum ihrem Glück bringt sie der Eismann, der italienische Einwanderer Dinello, in ein Krankenhaus. Da sie nun eine Belastung für ihre Familie ist, wendet sich ihre Mutter von ihr ab. Und wieder hat sie Glück. Nach ihrer Genesung kommt sie nicht in ein Heim für Krüppel, sondern wird von der Familie Dinello aufgenommen. Dort muss sie, wie alle in der Familie, in der Eisfabrikation mit arbeiten und lernt so alles über die Herstellung von Eis. Doch ihre eigene Familie zerbricht. Der Vater verschwindet einfach, die Mutter kommt in eine Irrenanstalt. Eine Schwester stirbt an Thyphus, eine arbeitet weit weg in einem Haushalt und die dritte kann Malka, die nun Liliane heißt, eine Zeit lang unterstützen, bis auch diese Schwester spurlos verschwindet. Lilianes (Malka) Glück scheint perfekt, als sie Bert Dunkle kennen lernt. Ein von den Frauen begehrter Mann. Er ist Legastheniker und findet in Lilian eine Helferin und Freundin, in die er sich dann verliebt und der er auch einen Antrag macht. Nach ihrer Hochzeitsreise hat Rocco Dinello sich mit den Konkurrenten zusammen getan, die eigene Firma geschlossen und Liliane entlassen. Das junge Ehepaar schleppt sich nunmehr recht als schlecht durchs Leben, bis Liliane auf die Idee kommt, selbst in das Eisgeschäft einzusteigen. Mit einem alten Laster, den sie zur Eisbude umgebaut haben, fahren sie über Land und verkaufen ihr Eis portionsweise. Durch einen Zufall entdecken sie, wie man Softeis macht. Dies steigert ihren Erfolg, zumal Bert, als begnadeter Mechaniker, die Eismaschinen selbst baut. Als Amerika in den Zweiten Weltkrieg eintritt, bekommen sie einen Regierungsauftrag, die Truppen mit Eis zu versorgen. Dafür sollen sie anderen Herstellern von Eis, in Lizenz, ihr Rezept geben und die Maschinen dazu stellen. Auch ihr ehemaliger "Ziehbruder" Rocco Dinello soll mit im Boot sein. Dies wiederstrebt Liliane sehr. Mit einem Trick denunziert sie ihn bei der Regierungsbehörde, und seine Firma wird vom Staat geschlossen. Liliane ist sich nicht im Klaren darüber, ob sie froh und erleichtert sein soll oder aber beschämt. Aber als harte Geschäftsfrau nimmt sie die Situation an wie sie ist und wird zur "Eiskönigin von Amerika" Sprachlich anspruchsvoll, kann das Buch von Anfang an gut unterhalten, vermag allerdings die Spannung des ersten Teils später nicht ganz aufrechtzuerhalten. Auf jeden Fall darf man der Autorin für ein solches Debüt, gratulieren.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Königin der Orchard Street - von Gelinde - 04.03.2015 zu Susan J. Gilman „Die Königin der Orchard Street“
Die Königin der Orchard Street, von Susan Jane Gilman Cover: Eine historische Straßenansicht, mit historischen Autos und einem alten Pferdewagen, der im Buch eine große Rolle spielt. Das Ganze in sepia Farben gehalten. Im rechten vorderen Eck ein kleines Mädchen, das den Leser ganz verloren, oder doch eher hoffnungsvoll oder mutig anschaut. --Das ganze macht mich sehr neugierig. Inhalt: New York, 1913. Malka kommt als Emigrantin (5jährig, russische Jüdin) mit ihrer Familie in New York an. Wie alle, hat es die Familie sehr schwer. Dann verlässt der Vater die Familie und verschwindet einfach. Ein in schwerer Unfall, bei dem Malka nur knapp dem Tod entkommt, wird zum Wendepunkt in ihrem Leben. Meine Meinung: Am Anfang hat mich das Buch sofort in seinen Bann gezogen. Die schonungslose Darstellung der Situation der Aus- bzw. Einwanderer, hat mich schwer beeindruckt. Doch dann ist die Geschichte in meinem Augen recht abgeflacht. Es wurde mehr und mehr zur Beschreibung eines Lebenslaufs, dem ich emotional nichts mehr abgewinnen konnte. Obwohl Malka harte Zeiten durchleben musste, wurde sie für mich immer unsympathischer, sie wurde in meinen Augen, hart, bitter und ungerecht. Obwohl sie selber von ganz unten gekommen ist, hat sie sich immer nur genommen was sie selber wollte, wenn es ihr genutzt hat, hat sie anderen auch rücksichtslos geschadet. Der Schreibstil war soweit flüssig und gut zu lesen, doch insgesamt waren es mir viel zu viele Nebenhandlungen und (für mich) uninteressante Details. Was mich auch total genervt hat, waren die ständigen Wiederholungen von: "..verklagt mich doch.." und "..meine Schätzchen".. Teilweise war es für mich auch schwierig (vor allem am Anfang) zu erkennen, in welcher Zeit bin ich jetzt eigentlich, ist Malka jetzt ein Kind oder schon Erwachsen. Im Verlauf der Geschichte wären auch Jahreszahlen als Kapitelüberschriften hilfreich gewesen. Autorin: Susan Jane Gilman, geboren in New York, studierte an der Universität von Michigan. Sie hat bislang drei Sachbucher veröffentlicht, außerdem schreibt sie u.a. für The New York Times. Die Königin der Orchard Street ist ihr erster Roman. Sie lebt derzeit in Genf und in New York. Mein Fazit: Eine interessante Story, ein super Einstieg, doch dann wurde es mir zu langatmig, es konnte mich nicht mehr fesseln. Deshalb von mir: knappe 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sozialer Aufstieg im Land der tausend Möglichkeiten - von Anonym - 01.03.2015 zu Susan J. Gilman „Die Königin der Orchard Street“
In Romanen gibt es ihn auf jeden Fall, den berühmt-berüchtigten Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär. In der vorliegenden fiktiven Geschichte erlebt ihn ähnlich Lillian Dunkle, geb. Malka Treynovsky, später Bialystoker, dann Dinello. Im Jahre 1913 flüchtet sie als Fünfjährige mit Eltern und Schwestern vor den Pogromen in Russland nach Amerika. Im New Yorker Einwandererviertel auf der Lower East Side lebt sie in erbärmlichen Verhältnissen, durch Mitarbeit zum Familienunterhalt beitragend. Der Vater verlässt die Familie, sie selbst wird durch den Zusammenstoß mit dem Pferdefuhrwerk des italienischen Eishändlers Dinello zeitlebens zum Krüppel und deshalb von der Mutter verstoßen. Doch Malka hat Glück im Unglück. Die Dinellos werden ihre Ziehfamilie. Von ihnen lernt Malka das Eishandwerk von der Pike auf. Mit ihrer großen Liebe Bert, einem Adonis und Analphabeten aus Wien, baut sie ein eigenes Eiscreme-Imperium auf und wird zu einer klugen Unternehmerin, von Präsident Eisenhower verbal zur "Eiskönigin Amerikas" gekrönt. Im Alter sieht sie ihr Lebenswerk durch zwei gegen sie laufende Gerichtsverfahren bedroht ... Als Ich-Erzählerin gibt Lillian ihre Lebensgeschichte bis in die 80er Jahre wieder, nicht immer chronologisch. Das geschieht in einer sehr flotten, lebhaften, manchmal frechen Art, die eine typische Eigenschaft von Lillian ist. Schon ihre Mutter schalt sie immer wegen ihres "großen Mundwerks, das ihr noch Unglück bringen" werde. Ihre Herkunft als jüdische Russin betonend, lässt Lillian immer wieder jiddische, frech klingende Vokabeln einfließen (z.B. shmendrik = Trottel, meshuggeneh = bekloppt, mamzer = Tunichtgut). Von ihnen wird ein kleiner Teil auf einem in das Buch eingelegten Lesezeichen übersetzt. Schön wäre ein vorn- oder hintenangestelltes zusätzliches Glossar gewesen. Den Leser spricht Lillian immer wieder direkt an ("meine Schätzchen", "Verklagt mich doch"), was sie volkstümlich und sympathisch erscheinen lässt. Dennoch wird allzu bald deutlich, dass sie durchaus verwerfliche Seiten hat (fehlende Mutterliebe gegenüber ihrem Sohn, Intrigen gegenüber Konkurrenten, kleinere Diebstähle). Auf jeden Fall ist Lillian eine faszinierende Romanfigur, die als Frau, zudem noch mit Handicap, ihren Weg in einer von Männern beherrschten Geschäftswelt macht. Gut recherchiert und den historisch interessierten Leser ansprechend, wird das Leben der Einwanderer in Amerika zu Beginn des 20. Jahrhunderts dargestellt. Zugleich ist der Roman ein gelungenes Lehrstück rund um Eiscreme. Wer hat denn vorher schon gewusst, dass das amerikanische Militär während des Zweiten Weltkriegs der größte Eishersteller war oder Eiscreme in Amerika eine Zeit lang als Ursache für Polio-Erkrankungen galt? Ein geschickter Schachzug treibt zum Lesen an: Frühzeitig und immer wieder werden Andeutungen zu zwei Gerichtsprozessen gemacht, denen sich Lillian im Alter ausgesetzt sieht. Worum es konkret geht, wird erst ziemlich am Ende aufgedeckt. Ein wirklich gelungener Debütroman, den ich nur empfehlen kann. Interessante Informationen zum Roman gibt ein Video mit der Autorin, versehen mit deutschen Untertiteln, zu finden auf www.insel-verlag.de/orchardstreet.
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