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Die Erbin

Roman. Originaltitel: En enda natt. 4. Aufl. 2015.
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Produktdetails

Titel: Die Erbin
Autor/en: Simona Ahrnstedt

ISBN: 3802599454
EAN: 9783802599453
Roman.
Originaltitel: En enda natt.
4. Aufl. 2015.
Übersetzt von Antje Rieck-Blankenburg
LYX

1. Oktober 2015 - kartoniert - 608 Seiten

Glamour, Intrigen und große Gefühle ...

Sie ist die Erbin einer großen schwedischen Familiendynastie.
Er ein Emporkömmling aus der Arbeiterschicht.

Sie kämpft um die Anerkennung ihres Vaters.
Er hat nur ein einziges Ziel: ihre Familie zu zerstören.

Sein Plan ist, sie auf seine Seite zu ziehen.
Aber ihre Loyalität ist unantastbar.

Doch eine einzige Nacht lang sind sie keine Rivalen.
Eine einzige Nacht lang sind sie eine Frau und ein Mann, die vergessen, dass ihre Liebe eigentlich unmöglich ist.

Und in dieser einen Nacht wird sich ihr Leben für immer verändern.

"Lesen! Lesen! Lesen!" COSMOPOLITAN

Band 1 der schwedischen Bestseller-Trilogie
Simona Ahrnstedt lebt in der Nähe von Stockholm. Nach mehreren historischen Romanen war Die Erbin ihr erster zeitgenössischer Liebesroman, mit dem sie es sogleich an die Spitze der schwedischen Bestsellerliste schaffte. Sie ist die erste schwedische Liebesromanautorin, deren Romane ins Englische übersetzt und in den USA erscheinen werden.


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unterhaltsamer und fesselnder Frauenroman - von linus63 - 23.01.2016 zu Simona Ahrnstedt „Die Erbin“
David ist der jüngste und erfolgreichste Risikokapitalgeber Schwedens, ein Selfmademan aus der Arbeiterschicht. Getrieben von dem Wunsch, diejenigen zu vernichten, die ihm und seiner Familie einst unsägliches Leid zufügten, setzt er alles daran, das traditionsreiche, milliardenschwere schwedische Familienunternehmen Investum zu übernehmen. Helfen soll ihm dabei Natalia de la Grip, Tochter des Unternehmers und ihrerseits selbst eine intelligente, angesehene Unternehmensberaterin, die sich ihren Erfolg hart erarbeiten musste und immer noch um die Anerkennung ihres Vaters kämpft. Alles läuft nach Plan, als Natalia Davids Einladung zum Mittagessen annimmt. Doch sie kommt ihm näher, als beabsichtigt ... Simona Ahrnstedts flüssiger und anschaulicher Schreibstil schafft von Beginn an eine gewisse Atmosphäre und macht den Einstieg in Die Erbin leicht. Die beiden sehr zielstrebigen und charakterstarken Figuren Natalia und David sind sofort greifbar und werden im Laufe der Handlung vielschichtiger. Häufige Perspektivenwechsel machen die Handlung um ihr tägliches Leben in Schwedens Welt der Schönen, Reichen und Erfolgreichen unterhaltsam, bringen aber auch sehr deutlich den unterschiedlichen sozialen Hintergrund und die verschiedenen Standpunkte der beiden ebenbürtigen Protagonisten zum Ausdruck. Dabei herrscht durchgehend eine gewisse Grundspannung, die an die Geschichte fesselt, da ich als Leser einerseits gespannt die Liebesgeschichte verfolge, andererseits aber auch Davids Absichten und Ziel kenne und neugierig darauf warte, wie er weiter vorgehen wird, bzw. unbedingt die Ursache von Davids Hass wissen möchte. Diese Informationen lässt Simona Ahrnstedt geschickt nach und nach in das typische Auf und Ab eines Liebesromans, aber dennoch gut durchdachte Handlung einfließen. Natürlich endet die Geschichte nicht unerwartet, doch ich bin vom Unterhaltungswert der über 600 Seiten lang fesselnden Handlung ohne nennenswerte Längen positiv überrascht. Mir hat das Buch gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Interessantes Buch über alten Adel, neuen Reichtum und einige Abgründe... - von Katharina P. - 30.12.2015 zu Simona Ahrnstedt „Die Erbin“
Die Schwedin Natalia De la Grip ist eine der angesehensten Unternehmensberaterinnen Europas. Doch obwohl sie in die schwedische Oberschicht und eine Welt grenzenlosen Wohlstands hineingeboren wurde, musste sie sich diesen Erfolg hart erarbeiten. Ihr höchstes Ziel ist es, einen Platz im Aufsichtsrat des milliardenschweren Familienunternehmens Investum und somit auch endlich die Anerkennung ihres patriarchalischen Vaters zu gewinnen. Als Natalia aus heiterem Himmel von David Hammar - Schwedens jüngstem und erfolgreichstem Risikokapitalgeber - zum Lunch eingeladen wird, ist sie zwar misstrauisch, vor allem aber eins: neugierig. Sie lässt sich auf das Treffen ein und ist überrascht, wie überwältigend die Anziehungskraft zwischen ihr und David ist. Doch was sie nicht weiß: David hat noch eine Rechnung mit ihrer Familie offen. Und die letzte Schachfigur, die er bewegen muss, um diese zu begleichen, ist Natalia. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich absolut überrascht. Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe, fand ich das Buch zwar äußerst interessant, hatte aber auch das Gefühl zu wissen, in welche Richtung es gehen wird. Es kam jedoch ganz anders, als ich gedacht habe ;-) Der Schreibstil konnte mich von der ersten Seiten an fesseln, sodass ich das Buch in kürzester gelesen habe. Schön flüssig und angenehm, konnte ich mir alles Erzählte sehr gut bildlich vorstellen. Die Charaktere haben alle eine wunderbare Tiefe und ihre eigene Geschichte, die es zu erforschen gilt. Jeder einzelne Charakter hat so viele unterschiedliche Facetten, sodass mich jeder einzelne von ihnen immer wieder überraschen konnte. Vorallem David ist so geheimnisvoll, dass man hinter seine Fassade als knallharter Geschäftsmann blicken möchte,um alles verborgene um seine tragische Vergangenheit zu erfahren. Auch Natalia gefällt mir sehr gut als Protagonistin. Insgesamt sind die Charaktere wunderbar aus dem Leben gegriffen. Das Buch zeigt, dass man hinter die Fassaden der Menschen blicken muss und nicht auf die bereits gebildeten Vorurteile vertrauen sollte, denn manchmal sind Menschen ganz anders, als sie sich der Öffentlichkeit/Gesellschaft präsentieren! Die Spannung blieb für mich durchgehend erhalten, denn dafür sorgten so einige überraschende Wendungen. Dennoch hätten es zwischendurch auch gerne ein paar Seiten weniger sein dürfen, meiner Meinung nach. Das Ende könnte auf eine Fortsetzung mit einem anderen Hauptprotagonisten deuten, ich würde es definitiv lesen :-) Fazit: Das Buch ist fesselnd und konnte mich so einige Male wirklich überraschen. Ich habe es sehr gern gelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Neureich und alter Adel treffen aufeinander - Kann das gutgehen? - von bromer65 - 18.11.2015 zu Simona Ahrnstedt „Die Erbin“
"Die Erbin" ist im Oktober 2015 im Egmont-LYX-Verlag erschienen und kostet 14,99 €. Das Taschenbuch umfasst 604 Seiten. Das Cover sieht sehr edel aus, es zeigt eine Frau von hinten im Designer-Abendkleid vor der Kulisse einer nächtlichen beleuchteten Stadt. Ein richtiger Blickfang meiner Meinung nach. Die Innenseiten des Bucheinbands sind ebenfalls sehr edel gestaltet, sie zeigen einen Hafen mit Häusern dahinter, fotografiert bei Nacht. Ich nehme an, es ist Stockholm, da ich die Stadt aber nicht kenne, weiß ich es nicht. Den Titel "Die Erbin" kann ich auch nach der Lektüre des Buches nicht nachvollziehen, da Natalia de la Grip das mittlere Kind von 3 Geschwistern ist und somit von Haus aus klar ist, dass der Erbe des Familienvermögens das älteste Kind Peter de la Grip ist. Natalia de la Grip entstammt einer schwedischen Adelsfamilie, sie hat einen älteren Bruder (Peter) und einen jüngeren (Alexander). Natalia ist eine sehr erfolgreiche Unternehmensberaterin, sie arbeitet aber nicht im familieneigenen Unternehmen Investum, sondern in einer anderen Firma. Ihr Traum ist es, einen Platz im Aufsichtsrat der familieneigenen Firma Investum zu erhalten und somit auch die Anerkennung ihres Vaters. Dieser (Gustav de la Grip) herrscht mit eiserner Hand über Investum und sieht Frauen nicht im Arbeitsleben, sondern zu Hause am Herd bzw. bei repräsentativen Pflichten. David Hammar, sehr erfolgreicher junger schwedischer Risikokapitalgeber, lädt Natalia zu einem Mittagessen ein. Seine Absicht ist es, die Firma Investum zu übernehmen und er möchte seine Chancen ausloten, ob Natalia ihm eventuell ihre Stimme geben würde. Allerdings hat David nicht damit gerechnet, dass ihm Natalia so sympathisch ist und es nicht bei diesem einen Treffen bleibt. Denn seine eigentliche Absicht ist es, die Familie de la Grip zu zerstören, da er noch eine Rechnung damit offen hat. David und Natalia treffen sich mehrfach und beginnen eine Beziehung. Dann geschehen allerdings einige unvorhergesehene Dinge, und die Beziehung wird auf eine arge Belastungsprobe gestellt. Im Verlauf des Buches erfährt man immer mehr Einzelheiten über David und seinen Ärger mit der Familie de la Grip, und auch Natalia muss mit einigen Widrigkeiten kämpfen, die nicht nur David, sondern auch ihre eigene Familie betreffen. Meine Meinung: Bücher, die im Finanzbereich angesiedelt sind, gibt es nicht so viele, ich dachte zuerst es wäre ein etwas trockener Stoff. Sehr schnell wurde ich aber eines Besseren belehrt, denn die Geschichte nahm rasch Fahrt auf und verleitete mich dazu, das Buch praktisch in einem Rutsch durchzulesen. Alle Personen waren gut ausgearbeitet und man konnte sich toll hineinversetzen. Immer wieder neue Überraschungen haben das Buch sehr kurzweilig und unterhaltsam gemacht, ich habe es mit Vergnügen gelesen und hätte gerne mehr davon. Möglicherweise gibt es ja eine Fortsetzung, denn auch um Peter oder Alexander ranken sich Geheimnisse, wo man ein neues Buch ansetzen könnte. 4 Sterne gibt es von mir für das Lesevergnügen von "Die Erbin".
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der schwedische Christian Grey?... Nein! - von Dora - 09.10.2015 zu Simona Ahrnstedt „Die Erbin“
Klappentext: Die Schwedin Natalia De la Grip ist eine der angesehensten Unternehmensberaterinnen Europas. Doch obwohl sie in die schwedische Oberschicht und eine Welt grenzenlosen Wohlstands hineingeboren wurde, musste sie sich diesen Erfolg hart erarbeiten. Ihr höchstes Ziel ist es, einen Platz im Aufsichtsrat des milliardenschweren Familienunternehmens Investum und somit auch endlich die Anerkennung ihres patriarchalischen Vaters zu gewinnen. Als Natalia aus heiterem Himmel von David Hammar - Schwedens jüngstem und erfolgreichstem Risikokapitalgeber - zum Lunch eingeladen wird, ist sie zwar misstrauisch, vor allem aber eins: neugierig. Sie lässt sich auf das Treffen ein und ist überrascht, wie überwältigend die Anziehungskraft zwischen ihr und David ist. Doch was sie nicht weiß: David hat noch eine Rechnung mit ihrer Familie offen. Und die letzte Schachfigur, die er bewegen muss, um diese zu begleichen, ist Natalia Meine Meinung: Ich muss gestehen, David erinnerte mich anfangs oft Christian Grey gut aussehend, reich, aber ohne SM-Vorlieben. Die Geschichte hier jedoch ist eine völlig andere und hat mich relativ schnell in ihren Bann gezogen. Natalia ist eine gestandene, starke und reiche Frau, ein wahrer Workaholic, die mit Ana aus Grey so gar nichts gemeinsam hat. Sie hat in ihrem Leben viel erreicht und hart dafür gekämpft, die Anerkennung ihres Vaters zu bekommen und sich einen eventuellen Platz im traditionsreichen Familienunternehmen Investum zu verdienen. Und genau dies ist ein zentraler Punkt der Geschichte - Emanzipation und die Rolle der Frau sowohl im Berufsleben als auch in der Familie. Natalias Mutter vertritt immer noch die Ansicht, Frauen sollten zu Hause bleiben, hübsch aussehen und einen derselben Schicht angehörigen Mann heiraten. Furchtbar. Natalias Vater ist ein wahrer Despot, der nichts als seine eigene Meinung gelten lässt, absolut rassistisch und frauenfeindlich erscheint. In dieser Welt trifft Natalia auf David und beiden hat dieses eine Treffen mehr bedeutet als sie anfangs zugeben wollen. Beide haben eine Vergangenheit, die sie mit sich herumtragen und nicht einfach loslassen können. Die gesamte Story spielt in der glamourösen Welt des schwedischen Adels, der Finanzbranche (was für mich völlig unbekanntes Terrain war, ich aber wahnsinnig spannend fand) und der schwedischen Oberschicht. Es geht um Geld, Macht, Rache und verbotene Gefühle. Beide Protagonisten waren mir super sympathisch und auch ihre jeweiligen besten Freunde °Asa und Michel habe recht schnell in mein Herz geschlossen. Ich mochte die Atmosphäre im Buch, Simona Ahrnstedt hat einen angenehmen und flüssigen Schreibstil und auch die relativ kurzen Kapitel laden zum "Immer-weiter-Lesen" ein ;) Der Roman hebt sich definitiv von dem ganzen Alltagsbrei ab und ist endlich auch mal was für die Frau über 30 ;) Ich jedenfalls war super begeistert und freue mich nun einen weiteren Teil, welcher voraussichtlich in 2016 erscheinen soll.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenig Tiefe, aber recht viel Spannung - von marcello - 08.10.2015 zu Simona Ahrnstedt „Die Erbin“
Die Erbin handelt von der jungen Schwedin Natalia de la Grip, die alles dafür gibt in das erfolgreiche Unternehmen ihres Vaters einsteigen zu dürfen. In einem anderen Unternehmen hat sie sich bereits den Ruf einer erfolgreichen Unternehmensberaterin erarbeiten können und damit bewiesen, dass sie sich alles hart erarbeitet hat. Umso skeptischer ist sie, als der erfolgreiche Risikokapitalgeber David Hammar um ein Mittagessen bittet. Sie ist von seinem Charme sofort gefangen, aber sie weiß auch, welchen Ruf er genießt. Und Natalia tut gut daran rückhaltend zu bleiben, denn sie ahnt nicht, dass David eine Übernahme ihres Familienunternehmens plant, das alles verändern wird. Den Anfang fand ich sehr gut. Man wird in die gehobene schwedische Gesellschaft eingeführt, man wird in die Finanzwelt eingeführt (übrigens so, dass sogar ich als absoluter Dummie etwas verstehen konnte) und man lernt Natalia und David im Wechselspiel ihrer Perspektiven kennen. Doch je mehr die Seitenzahl voran schreitet, desto mehr tun sich in meinen Augen die Schwächen dieses Romans hervor. Zunächst sehe ich es mehr als skeptisch, dass urplötzlich die Perspektiven anderer Figuren eingeführt werden. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, aber ich erkenne doch gerne ein System dahinter. Durch die Willkür und die total unterschiedliche Länge dieser Figurenausflüge wurde das ganze etwas anstrengend. Zumal diese Figuren doch alle wenig sympathisch waren. Man merkte zwar sogleich, dass alle ihr Päckchen zu tragen haben, aber dadurch, dass die Perspektiven im Vergleich zu Davids und Natalias sehr gering ausfielen, konnte man dies alles nicht ergründen. dadurch entstand leider überhaupt keine Nähe zu diesen Figuren und damit auch kein Mitfiebern mit ihnen. Apropos Nähe: die ging mir auch relativ schnell bei Natalia und David abhanden. Zunächst haben wir einen Mann, der eine graue Maus sieht und ehe man sich versieht, ist sie attraktivste Frau, die er je gesehen hat und wir sind an einem Punkt, wo ich als Leserin nicht mehr nachvollziehen konnte, wie wir hier eigentlich gelandet sind. In diesem ersten Teil hat mir die psyschologische Tiefe gefehlt. Alles ging plötzlich zu schnell, es gab kaum Begründungen, es gab irgendwie nur das Hier und Jetzt, das rasant vorwärts getrieben wurde. Die Rasanz der Erzählung war es dann auch, die mich bei der Stange halten konnte. Angesichts von 600 Seiten war ich doch etwas skeptisch, wie ich das durchalten soll, aber die Handlung stand nie still, es passierte immer Neues (vermutlich wegen der fehlenden Tiefe) und dadurch lasen sich die Seiten wie von selbst. Doch knapp hinter der Mitte trat dann doch noch eine Wendung zum bessern ein. Es kam unglaubliche Spannung auf. Bereits im ersten Teil waren einige mysteriöse Dinge angedeutet worden und im zweiten Teil merkte man nun, dass es an die Auflösung ging. Das Erzähltempo zog nochmal an und offenbarte noch einige Überraschungen (manche mehr, manche weniger durchschaubar). Sogar die Tiefe kam mehr und mehr zum Vorschein. Vermutlich erst da, lernte man die wirklichen Natalia und David kennen. In ihrer Trennung wurden sie so verletztlich und doch aufopferungsvoll kämpfend gestaltet, dass man sich bei ihnen einfinden konnte, dass man schließlich doch mitfiebernder Leser werden konnte. Und doch war ich froh, als ich mich von der doch sehr versnobten und nicht wirklich modernen schwedischen Oberschicht verabschieden konnte. Fazit: Die Erbin bietet viel Handlung auf den 600 Seiten. Aber dementsprechend auch wenig Raum in die Tiefe zu gehen und die Figuren wirklich kennen zu lernen. Das wäre wirklich gut gewesen, weil die schwedische Oberschicht nicht unbedingt das sympathischste Pack an Menschen bereit hält. Aber all das bessert sich in der zweiten Hälfte. Auf Grund der Spannung, die ebenfalls noch entsteht, und dieser Verbesserung kann man mit Die Erbin letztlich versöhnlich auseinander gehen.
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