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18 - Zahlen des Todes

'Zahlen des Todes'. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 1. …
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Produktdetails

Titel: 18 - Zahlen des Todes
Autor/en: Mia Winter

ISBN: 3802599373
EAN: 9783802599378
'Zahlen des Todes'.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2016.
LYX

April 2016 - kartoniert - 352 Seiten

Kann Vergeltung Erlösung sein? Wo beginnt Gerechtigkeit und wo hört Rache auf? Flirrende Augusthitze quält Düsseldorf seit Wochen. Da wird ein Toter in einem Rosengarten entdeckt - grotesk in Szene gesetzt. Einen Tag später findet die Kölner Polizei eine ähnlich inszenierte Leiche in ihrer Marina. Das Spezialisten-Team vom LKA um Leana Meister ist mit hochmoderner Ermittlungstechnik ausgestattet und erstellt ein Profil: Die Mörderin agiert kühl, schnell und geplant. Weitere Morde vollstreckt sie in aller Öffentlichkeit mit solch ruhiger Gelassenheit, dass Leana Meister ahnt: Diese Frau hat nichts mehr zu verlieren. Es folgt der Wettkampf zweier hochintelligenter Frauen, denen das Leben alles abverlangt und die versuchen, ihr Glück und ihren Frieden zu finden. Die Zahl 18 ist der Schlüssel zu beider Leben.
Mia Winter ist das Pseudonym von Stefanie Koch, die 1966 in Wuppertal geboren wurde. Sie ist weit gereist und hat nach einem Studium in Frankreich lange dort gelebt. Heute wohnt sie als Autorin in Düsseldorf.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll solide - von brauchnix - 06.07.2016 zu Mia Winter „18 - Zahlen des Todes“
Leana Meister hat sich aus Kapstadt nach Düsseldorf versetzen lassen. Ihr Mann und die Kinder bleiben in Südafrika zurück. Sofort nach ihrer Ankunft wird sie zu ihren ersten Einsatz gerufen. Ein Toter sitzt auf einer Parkbank, halb entkleidet in einer inszenierten Pose. Lena und das LKA-Team vermuten sofort, dass hier mehr als ein Mord im Affekt dahinter steckt. Und bald gibt es wieder einen Toten, der auf ähnliche Weise zur Schau gestellt wird und der Mörder will damit etwas sagen. Es handelt sich um Rache und fieberhaft beginnt das Team nach einer Verbindung zu suchen um weitere Morde zu verhindern. Es war mein erstes Buch der Autorin und ohne den Inhalt zu kennen, habe ich mich in das Äußere des Buches schon verliebt. Es ist rabenschwarz inkl. dem Schnitt und das Bild und die Schrift sind blutrot und erinnern mich an beste Dark-Thriller-Kost. Der Krimi kommt dann aber doch ziemlich gewöhnlich daher. Also er ist solide und spannend aber nicht zu brutal. Für mein Empfinden hat er vielleicht auch etwas wenig Überaschungsmomente. Sehr gut gefallen haben mir die Dialoge und dass die Ermittler auch noch ein Privatleben haben aber dieses nicht die Oberhand gewinnt. Das Mordmotiv ist glaubhaft und die Auflösung ohne große Logikschwächen. Ich würde sicherlich auch eine Fortsetzung lesen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein Leseeindruck - von Chattys Bücherblog - 01.07.2016 zu Mia Winter „18 - Zahlen des Todes“
Auch hier war es wieder das Cover, das mich sofort angesprochen hat. Sehr dunkel gehalten und nur durch die Zahl, kann man einen Straßenzug erkennen. Dazu kommen noch die schwarzen Seiten. All dieses verleiht dem Buch etwas sehr geheimnisvolles, zugleich aber auch sehr spannendes. Schon zu Beginn wird man mit einer rasanten Story konfrontiert. Was war in Südafrika geschehen, dass Leana Meister das Land verlassen hat und in Düsseldorf gelandet ist? Aber bevor man sich wirklich mit dieser Frage bzw. deren Antwort beschäftigen kann, wird die erste Leiche gefunden. Noch während der Ermittlungen, folgt die zweite Leiche. Schnell wird erkannt, dass es sich um eine weibliche Serienmörderin handeln muss. Hier fand ich es besonders spannend, den Fortschritt der Technologie im Hinblick auf die Ermittlungsarbeit zu verfolgen. Wirklich cleverer, selbstgeschriebene Computerprogramme dienen der hochkomplizierten Arbeit des Ermittlungsteams. Für mich kamen hier die Frauen eindeutig als die intelligenteren Wesen weg. Die männlichen Rollen hingegen fand ich teilweise sehr spärlich besetzt und auch oft unnötig. Okay, für die Beziehungsszenen hatten die Herren der Schöpfung durchaus ihre Berechtigung. Aber ansonsten war dieser Thriller sehr frauenorientiert und die weibliche Logik kam an einigen Stellen sehr gut zur Geltung. Sehr gut fand ich auch die Kapiteleinteilung in Wochentage. Dadurch kam die Schnelligkeit des Thrillers den richtigen Dreh. Abschließend kann ich sagen, dass mich dieses Buch geradezu gefesselt hat. Tolle Charakteren und eine spannende Story. Ein absoluter Lesegenuss!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll temporeicher Pageturner - von mrs-lucky - 23.06.2016 zu Mia Winter „18 - Zahlen des Todes“
"18: Zahlen des Todes" ist ein sehr spannend verfasster und temporeicher Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Mia Winter ist das Pseudonym von Stefanie Koch, die unter diesem Namen schon erfolgreich einige Krimis veröffentlicht hat. Dieser Thriller bildet den Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe um die Ermittlerin Leana Meister und das Spezialistenteam vom LKA Düsseldorf. Leana Meistert kehrt nach 18 Jahren aus Südafrika nach Deutschland zurück. Die berufliche Belastung hatte ihr psychische Probleme und Schlafstörungen verschafft, ihre Ehe ist gescheitet, ihre Töchter bleiben beim Vater zurück, als Leana ihre neue Stelle bei einer Spezialeinheit des LKA in Düsseldorf antritt. Sie ist kaum angekommen, als eine Mordserie die Truppe in Atem hält. Vieles deutet schnell auf eine Frau als Serienmörderin hin, was eine ungewöhnliche Konstellation ist. Die Täterin geht planvoll, intelligent und skrupellos vor und bringt selbst die exquisit ausgestattete Spezialeinheit an ihre Grenzen. Mir hat die Mischung des Thrillers gut gefallen, hochtechnisierte Ermittlungsmethoden treffen auf Intuition und Bauchgefühl. Ein Täter ist nicht nur Täter, es wird auch beleuchtet, welche Umstände zu diesen extremen Handlungen führen. Auch der zwiespältige Einfluss der sozialen Medien bildet ein Thema des Thrillers, interne Spannungen innerhalb des Teams lockern die Geschichte auf. Allerdings bleibt vieles an der Oberfläche und die Charaktere wirken auf mich in einigen Punkten nicht wirklich glaubwürdig. Insbesondere Leana Meister wird zwar als labile Persönlichkeit dar gestellt, tritt hier aber eher als knallharte Ermittlerin auf, so dass man ihr ihre Vorgeschichte nicht wirklich abnimmt. Die Methoden und Mittel der Spezialeinheit sind beeindruckend, einige Szenarien und Aktionen wirken aber überzogen und unglaubwürdig, der Showdown etwas zu effektvoll. Cover und Titel sind zwar interessante Blickfänger, die Zahl 18 hat aber für die Geschichte eine viel geringere Bedeutung, als es Titel und Klappentext erwarten lassen. Insgesamt präsentiert sich der Auftakt zu dieser Reihe aber sehr vielversprechend, die Charaktere sind noch ausbaufähig. Ich werde mir den 2. Band "21: Zahlen des Todes", der im Oktober erscheinen soll, auf jeden Fall vormerken.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von leseratte1310 - 09.04.2016 zu Mia Winter „18 - Zahlen des Todes“
Düsseldorf leidet seit Wochen unter fürchterliche Hitze. Dann wird ein Toter gefunden - grotesk in einem Rosengarten zur Schau gestellt. Den nächsten Toten gibt es kurz darauf in Köln. Leana Meister ist gerade erst von Kapstadt nach Düsseldorf zum LKA gekommen und sieht sich nun mit diesem Fall konfrontiert. Sie erstellt ein Profil, welches besagt, dass die Mörderin nicht aufhören wird bis sie ihr Ziel erreicht hat, denn sie hat nichts zu verlieren. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte ist spannend und es gibt immer wieder Wendungen, die man so nicht erwartet hat. Der Spannungsbogen konnte sich zum Ende sogar noch steigern. Nach einem Zusammenbruch musste sich Leana Meister den Realitäten stellen. Sie lässt ihre Familie in Südafrika zurück und will einen Neuanfang in Deutschland. Doch ihre neuen Kollegen beim LKA in Düsseldorf , die schon lange zusammenarbeiten und ein eingespieltes Team sind, machen es ihr nicht leicht. Sie muss sich Respekt und Anerkennung erarbeiten, was ihr schnell gelingt. Sie ist eine sympathische Frau, die authentisch rüberkommt, da sie auch ihre Probleme hat. Aber auch die anderen Personen sind gut und glaubhaft dargestellt, vor allem Leanas Stellvertreterin Nathalia, die mit der Enttäuschung klarkommen muss, dass sie nun nur die zweite im Team ist. Kaum hat Leana ihren Job angetreten, wird sie auch schon gefordert. Die Mörderin verlangt ihre alles ab, denn sie ist skrupellos und sehr ausgefuchst. Sie will Vergeltung für das, was ihr angetan wurde. Es kommt zu einem ausgeglichenen Kräftemessen zwischen zwei intelligenten Frauen. Es ist interessant zu lesen, welche technischen Möglichkeiten dieses Team des LKA hat, um ihre Fälle zu bearbeiten. Auch die Gefahren, die von den sozialen Netzwerken ausgehen können, werden gut dargestellt. Ein sehr fesselnder Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 18 - Zahlen des Todes - von Gelinde - 08.04.2016 zu Mia Winter „18 - Zahlen des Todes“
18 - Zahlen des Todes, Thriller von Mia Winter Cover + Titel: Cover und Ausstattung einfach: WOW. Die Seitenkanten sind schwarz eingefärbt und wenn es sich öffnet kommt die Farbe Rot zur Geltung. Nachdem ich das Buch gelesen habe finde ich den Titel nicht so prickelnd denn ich finde die Zahl 18 hat nicht die Bedeutung die im Klapptext angedeutet wird. Inhalt: Leana Meister kommt von Südafrika(Kapstadt) nach Düsseldorf um dort die Leitung des Spezialisten-Teams vom LKA zu übernehmen. Direkt vom Flughafen wird sie ins Büro gebracht und dann sofort weiter in den Rosengarten in dem ein Toter gefunden wurde. Einen Tag später findet die Kölner Polizei eine ähnlich grotesk zur Schau gestellte Leiche. Schnell wird klar, hier agiert eine Frau: kühl, schnell und geplant. Als weitere Morde geschehen ahnt Leana Meister: diese Frau hat nichts mehr zu verlieren. Wird Leana diesen Wettkampf gegen die hoch intelligente Mörderin gewinnen? Wird sie sie stoppen können? Denn an eigener Front im Büro muss sie sich erst noch behaupten und ihr Privatleben, voller Probleme, bleibt nicht im fernen Afrika. Meine Meinung: Wirklich ein Wahnsinn. Knallhart und eine Mörderin die immer schneller und unerbittlicher wird. Eine Mörderin die es sogar versteht die Öffentlichkeit für sich einzuspannen. Dagegen steht ein unglaubliches Ermittler-Team, mit den Besten der Besten und mit einer Technologie die Ihresgleichen sucht. (Teilweise fast schon ein bisschen zu viel Eigenlob). Der Schreibstil ist atemberaubend ehrlich, ausdrucksstark und direkt. Er suggeriert mir die Orte, die Handlungen und die Gefühle und Emotionen der Protagonisten. In meinem Kopf lief, ab einem gewissen Zeitpunkt, alles wie in einem Kinofilm ab. (Könnte mir den ganzen Thriller gut als Film vorstellen). Trotzdem gab es für mich auch einige Szenen die meiner Meinung nach nicht so gepasst haben. Z.B. komme Leana in Jesuslatschen, mit strohigen Haaren, mit Augenringen und total fertig in Düsseldorf an, und wird sofort von Chris, dem Womenizer schlechthin angehimmelt. Oder diese Kompetenzzentrum ist so hochtechnisiert und sie finden alles in Sekundenschnelle und manche einfachen Dinge (will jetzt nicht spoilern) entdecken sie nicht? Irgendwann in der Mitte dachte ich mal kurz, ne das wird jetzt wieder so ein Ende mit einigen Klischees (u.a. Ermittlerin lässt alte Liebe mit Chef aufleben), unlogischen und konstruierten Handlungen. Aber dann entwickelte es wieder so viel Eigendynamik und atemberaubende Fassungslosigkeit, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und wirklich meine ganze Hausarbeit liegen ließ. Autorin: Mia Winter ist das Pseudonym von Stefanie Koch, die 1966 in Wuppertal geboren wurde. Sie ist weit gereist und hat nach einem Studium in Frankreich lange dort gelebt. Heute wohnt sie in Düsseldorf. Mein Fazit: Die Ausstattung des Buches ist ganz besonders. Die Thrillerhandlung absolut spannend und logisch aufgebaut. Beim ganzen "drumrum" sind einige Kleinigkeiten die mir unlogisch und konstruiert erscheinen. Aber im Gesamtbild ein tolles Buch. Von mir gute 4 Sterne.
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