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All die verdammt perfekten Tage

Roman. Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: All the brigh…
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Produktdetails

Titel: All die verdammt perfekten Tage
Autor/en: Jennifer Niven

ISBN: 3809026573
EAN: 9783809026570
Roman. Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: All the bright places.
Limes

22. Dezember 2015 - kartoniert - 400 Seiten

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann - ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden...

Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreißenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert - die Rechte wurden in über 32 Länder verkauft. Der Roman stürmte kurz nach Erscheinen nicht nur die New-York-Times- sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste, und eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen in Los Angeles.
Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
"Verspielte Teenagerliebe zweier von Trauer und Depression geplagter, kreativer Geister - charmant, witzig, hoffnungslos." NDR Kultur
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Tialda von Bibliofeles - 15.03.2016 zu Jennifer Niven „All die verdammt perfekten Tage“
Mehr durch Zufall stolperte ich über "All die verdammt perfekten Tage" von Jennifer Niven und war direkt vom Klappentext angetan. Das Pro und Contra zum Leben und Weitermachen spielte auch in meiner Vergangenheit immer wieder eine Rolle, und so hoffte ich auf eine nachdenkliche und berührende Liebesgeschichte. Ich bekam sie - und noch mehr. Die Geschichte wird kapitelweise aus zwei verschiedenen Perspektiven und jeweils aus der Egoperspektive erzählt - aus der von Finch, einem Außenseiter, dessen Gedanken sich immer wieder um sein Ableben drehen, und aus der von Violet, die ursprünglich sehr lebenslustig war - bis zu dem Tag, an dem das Schicksal beschloss, dass sie einen Autounfall überleben soll, im Gegensatz zu ihrer großen Schwester. So zählt Finch die Tage, an denen er ¿wach` ist, sprich, nicht völlig in der Depression versinkt und Violet die Tage bis zu ihrem Abschluss, um die Stadt und all die unliebsamen Erinnerungen endlich hinter sich zu lassen. Doch trotz allen Bemühungen weiterzumachen, treffen sich die beiden schließlich zufällig und mit dem gleichen Ansinnen auf dem Glockenturm der Schule. Fortan fühlt sich Finch für Violet verantwortlich und zwingt sie gewissermaßen, zusammen an einem Schulprojekt zu arbeiten - außergewöhnliche Orte rund um ihren Wohnort zu besuchen und zu dokumentieren. Und genau hier beginnt der Teil im Buch, der einem vor Augen führt, warum man die Welt genießen sollte, ja, sogar muss - es gibt einfach so viel zu sehen. Finch schafft es schließlich, Violet aus ihrem Tief, in dem sie steckt, herauszuholen - bis ihn sein eigenes wieder einholt. Ich habe diese Geschichte verschlungen und sie wird mir definitiv noch lange im Gedächtnis bleiben. Sie steckt voller schöner Sätze und Wahrheiten, die man sich dringend notieren sollte, um sie nicht zu vergessen. Die sich anbahnende Liebesgeschichte hat mich völlig berührt und mir sogar hin und wieder ein paar Tränchen abgerungen. In anderen Kritiken habe ich gelesen, dieses Buch sei ein zweites "Das Schicksal ist ein meiser Verräter" - ich persönlich fand die Story um Finch und Violet aber tatsächlich um ein Vielfaches origineller und berührender. Fazit: Eine witzige, traurige und berührende Liebesgeschichte, die psychische Krankheiten nicht tabuisiert und zeigt, wie nah ein "Ja" und ein "Nein" zum Leben nebeneinanderliegen. Definitiv ein Lieblingsbuch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll All die verdammt perfekten Tage - von meggie - 29.01.2016 zu Jennifer Niven „All die verdammt perfekten Tage“
Theodore Finch und Violet Markey gehen auf die gleiche Schule, aber ausgerechnet auf dem Glockenturm der Schule lernen sie sich kennen. Beide hatten das gleiche Ziel: zu springen. Doch Finch überredet Violet, wieder nach unten zu steigen - und geht mit. Ab diesem Zeitpunkt verbindet die beiden eine Gemeinsamkeit und langsam kommen sie sich näher. Und merken beide, dass der jeweils andere Hilfe braucht, um wieder Freude am Leben zu empfinden. Es entsteht eine ungewöhnliche Liebesgeschichte mit unbestimmten Ausgang. Theodore Finch ist ein außergewöhnlicher Junge. Seine Stimmungsschwankungen führen dazu, dass er jeden Tag daran denkt, sich das Leben zu nehmen und wie er es wohl am Besten tun könnte. Bis er Violet kennenlernt. Ab diesem Zeitpunkt hat er nur eine Mission: Violet das Leben wieder schmackhaft zu machen. Die Art, wie die Autorin an das Thema herangeht, lässt vermuten, dass sie selbst mit dem Thema Selbstmord bei Jugendlichen konfrontiert war. Dies bestätigt sie auch im Nachwort und ihre hingebungsvolle Recherche ist im Roman auch spürbar. Damit ist auch nachvollziehbar, dass sie manchmal schon etwas sehr ins Detail geht und anfängt, sich etwas zu verzetteln. Ihr Hauptprotagonist Finch ist eine sehr traurige Gestalt. Er versteckt sich hinter seinem gekünstelten Gehabe und einer von ihm selbst bestimmten Art von Sarkasmus. Keiner kennt den wahren Finch, den sensiblen, hochintelligenten und depressiven jungen Mann, der durch seine verkorkste Kindheit den Lebenswillen so gut wie verloren hat. Violet hat bei einem Unfall ihre ältere Schwester verloren und versinkt in Schuldgefühlen und ihrer Trauer. Keiner kann sie herausholen. Sie zieht sich von allen zurück. Auch bei ihr scheint der Lebenswille abhanden gekommen zu sein. Nur ist es bei ihr die pure Trauer, die sie davon abhält, wieder in ihr altes Leben zurückzukehren. Ich bin mit gemischten Gefühlen an das Buch herangegangen. Selbstmord bei Jugendlichen ist kein leichtes Thema, aber ich muss letztendlich sagen, dass die Autorin dies sehr gut umgesetzt hat. Mit viel Gefühl, umfangreicher Kenntnis und dem Hang zu Dramatik ergibt sich hier eine gelungene Mischung. Gerade Finch ist ein sehr gelungener Charakter. Aber auch die Nebencharaktere sind in meinen Augen hervorzuheben. So Finchs Mutter oder seine Schwester Kate. Bei beiden ist die Hilflosigkeit schon fast spürbar und ich habe mir mehrmals gewünscht, dass ich einfach helfen könnte. Aber nicht nur der Wunsch nach dem Selbstmord steht im Mittelpunkt. Es wird auch die Freude am Leben vermittelt, die Möglichkeiten, die man hat, die Zukunft, die man sich selbst gestalten kann und wie man sich selbst lieben lernt. Dabei finde ich es bemerkenswert, wie sensibel die Autorin mit allem umgeht und dass sie es schafft, dass man am Ende des Buches zum Nachdenken angeregt wird. In mehreren Rezensionen haben ich gelesen, das Parallelen zu Das Schicksal ist ein mieser Verräter gesehen werden. Ich musste zwar am Ende auch daran denken, finde aber, dass die Autorin eine vollständig andere Geschichte geschaffen hat, weil sich im Gegensatz zu Das Schicksal ist ein mieser Verräter die Protagonisten aussuchen, ob sie ihrem Leben ein Ende setzen oder nicht. Finch und Violet arbeiten zusammen an einem Schulprojekt und haben es sich zum Ziel gesetzt, einige Ziele in Indiana, dem Staat, den sie leben, zu erwandern. Die Ziele, die die beiden erkunden, sind dabei so banal, dass sie wieder so interessant sind, dass ich sie mir gerne mal ansehen würde. Die tragische Geschichte um die beiden Teenager steigert sich allmählich und bietet einem am Ende dann doch eine kleine Überraschung, die mich etwas sprachlos zurückgelassen hat. Ich hatte wirklich gehofft, dass die Autorin das Ruder noch einmal herumreißt. Aber trotzdem war ich zufrieden mit dem Ausgang. Fazit: Zwei Teenager auf ihrem Weg zurück in das Leben, dass sie sich wünschen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein tief emotionaler Jugendroman - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 18.01.2016 zu Jennifer Niven „All die verdammt perfekten Tage“
In "All die verdammt perfekten Tage" erzählt Jennifer Niven eine tragische Jugendstory, die trotz des ernsten Themas mit vielen humoristischen Einsprengseln gewürzt ist. Ohne Scheu behandelt Niven dabei aufwühlende Themen wie Suizid, Depression, Schuldgefühle und das Finden der eigenen Identität. Die Themen sind also keine leichte Kost und die Autorin nimmt auch immer wieder Bezug auf Autoren, die später selbst Suizid begangen haben. Zugleich swicht Niven als Ich-Erzählerin immer wieder zwischen den Perspektiven ihrer beiden Hauptfiguren Viola und Finch hin und her, womit sie nicht nur die Glaubhaftigkeit der beiden Figuren enorm steigert, sondern ihre Leser auch mit einem weinenden und einem lachenden Auge durch die Story führt. Zwar hat "All die verdammt perfekten Tage" auch einige Längen, aber dennoch erzählt Jennifer Niven hier einen anrührenden und tief emotionalen Jugendroman über existenzielle Themen, mit denen sich wohl jeder auf der Suche nach der eigenen Identität einmal auseinandersetzen muss.
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