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Feine Leute

Kriminalroman. 'Aufbau Taschenbücher'. 2. Auflage. Ta…
von Joan Weng
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Produktdetails

Titel: Feine Leute
Autor/en: Joan Weng

ISBN: 3746631750
EAN: 9783746631752
Kriminalroman.
'Aufbau Taschenbücher'.
2. Auflage.
Taschenbuch.
Aufbau Taschenbuch Verlag

12. Februar 2016 - kartoniert - 336 Seiten

Mord in bester Gesellschaft
Berlin im Sommer 1925: Dass Bernice ihren schwerreichen Gatten von ihrem Liebhaber hat umbringen lassen, ist eine Tatsache - zumindest für die feine Gesellschaft. Kriminalkommissar Paul Genzer ist davon jedoch nicht überzeugt, insbesondere nachdem die Witwe plötzlich an einer Überdosis Morphium gestorben ist. Während der Tod der Witwe neue Fragen aufwirft, folgen weitere Bluttaten, und so ist der proletarische Kommissar bald froh, bei seinen Ermittlungen durch den hochadligen Filmstar Carl von Bäumer ungewöhnliche Unterstützung zu bekommen. Der Leinwanddetektiv mit der Leidenschaft für Kokain kennt sich zwar bestens aus in der Welt der Reichen und Schönen, er verfolgt jedoch ganz eigene Motive.
Ein Kriminalfall vor besonderer Kulisse: die Goldenen Zwanziger Jahre und ihre feine Gesellschaft.
Joan Weng, geboren 1984, studierte Germanistik und Geschichte und promoviert über die Literatur der Weimarer Republik. Bei Aufbau Taschenbuch sind die Romane »Das Café unter den Linden« und »Die Frauen vom Savignyplatz«, sowie die Kriminalromane »Feine Leute« und »Noble Gesellschaft« lieferbar.

" Joan Weng beschreibt ihre Helden [...] mit Charme, Anmut und Sympathie [...]. " Der Tagesspiegel 20161013
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rezension - von leseratte1310 - 13.03.2016 zu Joan Weng „Feine Leute“
Berlin 1925: Paul Genzer ermittelt in einem Fall, der recht eindeutig erscheint. Der reiche Gottlieb Straumann wurde erschossen und seine Frau Bernice ist tatverdächtig. Genzer hat Zweifel und als Bernice dann plötzlich auch an einer Überdosis Morphium stirbt, sieht er seine Zweifel bestätigt. Seine Ermittlungen bringen ihn in die ihm fremde High Society, daher kommt ihm die Unterstützung des Schauspielers Carl von Bäumer sehr gelegen. Der Schreibstil ist anspruchsvoll und daher lässt sich das Buch nicht so einfach weg lesen. Die beiden ungleichen Ermittler ergänzen sich sowohl bei den Ermittlungen als auch im Privatleben. Sie wurden authentisch und gut beschrieben, so dass ich sie mir vorstellen konnte. Ihre privaten Probleme standen mir aber zu sehr im Vordergrund. Alle anderen Charaktere waren nicht so detailliert gezeichnet. Die Goldenen Zwanziger in Berlin sind Jahre des Aufatmens nach einer schwierigen Zeit und geprägt von der Sucht nach Vergnügen. Ich mag Krimis, die in dieser Zeit und in Berlin spielen, denn damals herrschte eine ganz besondere Atmosphäre. Aber diese Atmosphäre habe ich hier nicht gespürt. Für mich blieb die Spannung auf der Strecke, da es doch eine Reihe von Nebenschauplätze gibt. Es löst sich am Ende aber alles schlüssig auf und Zusammenhänge werden klar. Dieses Buch hat mich nicht vollends überzeugen können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Idee, zerrissen und verpufft - von Vorleser - 09.03.2016 zu Joan Weng „Feine Leute“
Inhalt: In einem Hotelzimmer in Berlin wird der schwer reiche Straumann erschossen aufgefunden. Der Verdacht fällt schnell auf seinen Verwalter, Max Bayer, beauftragt von Straumanns Ehefrau Bernice. Kriminalkommissar Paul Genzer ermittelt. Er hat den Verdacht, dass die Lösung nicht so einfach und offensichtlich ist, wie sie scheint, was durch den Mord Bernices kurze Zeit später erhärtet wird. Verstärkt wird er in seiner Vermutung durch den UFA Schauspieler Carl Bäumer, dem er ziemlich nahe steht, und der ihn bei seinen Ermittlungen unterstützt. Meine Meinung: Ich habe früher viele Krimis gelesen, dann jahrelang keine, und in letzter Zeit wieder den einen oder anderen. Überzeugen konnten sie mich leider nicht. Im Prolog erfahren wir schon, was es mit dem Tod Straumanns auf sich hat, aber dann erfahren wir lange Zeit nichts mehr. Das Buch ist total zerfasert, es gibt keinen roten Faden, kein Gedanke wird zu Ende geführt. Der Leser wird von einem Schauplatz zum nächsten geworfen, was gerade am Anfang des Buches sehr verwirrend ist, zumal man nicht erfährt, wer nun eigentlich was gemacht hat, oder auch nicht, und ob und wie alles zusammenhängt. Das einzig Durchgängige ist die Beziehung der beiden Hauptprotagonisten zueinander, wie alle anderen ins Bild passen wird bis zum Schluss nicht klar. Man bekommt hier ein Häppchen, da ein Häppchen, und bevor man etwas greifen kann ist man schon wieder ganz woanders, wo man wieder nur ein Häppchen serviert bekommt. Mein Eindruck war, dass ich nur unzusammenhängende Schnipsel vorgeworfen bekam, was darin mündete, dass ich nach 2/3 des Buches jegliches Interesse verloren hatte, das ohnehin nicht so recht aufkommen konnte. Die Sprache ist in Ordnung, passt aber nicht unbedingt zu den jeweiligen Personen; so philosophiert zum Beispiel der ungebildete Kleinganove Emil Braunzer über die Vergnügungsstätte Dantes Inferno in einer so (ab)gehobenen Weise, dass es vollkommen unglaubwürdig ist und auch durch das eine oder andere eingestreute Berliner Dialektword nicht glaubhafter wird. Überhaupt waren mir die Charaktere zu klischeehaft: die fetten stinkenden Prols, die verkommenen Reichen, die zickigen Adligen, die Weiber die nur auf Ehe aus sind, und ein paar aufstrebende Liberale: und Alle, Alle koksen oder nehmen Morphium, oder beides. Die Stimmung des Berlins der 1920er Jahre kam für mich überhaupt nicht rüber. Keine Musik, kein Cabaret, keine Wilden Zwanziger mit Aufschwung und erstarkenden Konjunktur. Nur Elend, Mord und Kriminalität, dabei ist doch gerade Berlin bekannt für die Goldenen Zwanziger, die zwischen 1924 und 1929 die Stadt prägten. Davon ist in dem Buch leider gar nichts zu spüren. Ich vermute mal, dass der Titel ironisch gemeint ist, denn wir bewegen uns in den Kreisen des Proletariats und der Kriminellen (Schieber, Gangster...), mit gelegentlichen Blicken auf die gehobene Gesellschaft - von feinen Leuten keine Spur. Die Idee des ermittelnden Schauspielers erinnert mich an Castle, obwohl das dort ein Schriftsteller ist, und die Motivation eine andere, und es war auch sicher nicht Vorbild. Es hat mich nur irgendwie daran erinnert. Ich muss leider sagen, dass ich das Buch zu keiner Zeit spannend fand, denn durch die Art wie das Buch aufgebaut ist kann von vornherein keine Spannung aufgebaut werden. Der Streit unter Liebenden war überzeugend beschrieben, Verleumdungen, Missverständnisse und Mangel an Kommunikation waren sehr eindringlich, konnten das Buch aber auch nicht herausreißen. Die Idee an sich war gut, aber die Umsetzung hat für mich überhaupt nicht funktioniert.
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