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Zerschunden

True-Crime-Thriller. 'Knaur Taschenbücher'. 'Fred Abel'.
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Produktdetails

Titel: Zerschunden
Autor/en: Michael Tsokos, Andreas Gößling

ISBN: 3426517892
EAN: 9783426517895
True-Crime-Thriller.
'Knaur Taschenbücher'. 'Fred Abel'.
Knaur Taschenbuch

1. Oktober 2015 - kartoniert - 432 Seiten

Der erste Thriller von Michael Tsokos basiert - wie könnte es anders sein - auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Sein Protagonist, Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA, bekommt es mit einem europaweit agierenden Serienmörder zu tun: Im Umkreis europäischer Flughäfen geschehen Schlag auf Schlag Morde an Frauen, die der Täter mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Durch eine spezielle DNA-Analyse gerät der Ex-Soldat Lars Moewig in Verdacht - ausgerechnet ein alter Kumpel des Rechtsmediziners aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten, dem Abel so brutale Verbrechen niemals zugetraut hätte. Doch Moewig fehlen die Alibis, und er wird in U-Haft genommen. Während Moewigs kleine Tochter an Leukämie stirbt, versucht Abel fieberhaft, den wahren Täter zu entlarven. Eine atemlose Verfolgungsjagd über den europäischen Kontinent gefährdet nicht nur Abels Leben. Und die Zweifel an der Unschuld seines alten Freundes erdrücken ihn fast. "Nichts ist so grausam wie die Realität. "Zerschunden" ist eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion." Sebastian Fitzek
Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher über spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin sind allesamt Bestseller.
https://www.tsokos.de/
"Wer Kriminalromane mit Realitätsbezug mag, den erwartet spannende Unterhaltung, viel Fachwissen und eine Handlung ohne Atempausen." Westfalen-Blatt 20151101
Kundenbewertungen zu Michael Tsokos, And… „Zerschunden“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein Leseeindruck - von Chattys Bücherblog - 22.04.2016 zu Michael Tsokos, Andreas Gößling „Zerschunden“
Als absoluter Thriller-Fan kommt man an Autoren wie Sebastian Fitzek nicht vorbei. Durch ihn, bin ich auf Michael Tsokos, aufmerksam geworden. Wenn Fitter mit ihm zusammen so spannende Bücher schreibt, muss Tsokos ja auch schreiben können, so war mein Gedanke. Somit war klar, dass ich unbedingt den vorliegenden True-Crime-Thriller lesen wollte. Im ersten Teil der Abel-Trilogie erwartet den Leser bereits auf den ersten Seiten Spannung pur Wir erfahren, dass Dr. Fred Abel in der rechtsmedzinischen Abteilung des BKA arbeitet. Um genau zu sein, in der Abteilung für Extremdelikte . Und extrem fängt auch die Story an. Mord an einer älteren Dame. Auf ihren Beinen schreibt der Mörder die Worte: Respectez Asia. das das wohl zu bedeuten hat? Abel und seine Kollegen ermitteln und treffen dabei auf Unglaubliches. Unglaublich? Oh ja! Gerade im Hinblick darauf, dass es sich dabei größten Teils um eine wahre Geschichte handelt. Auch besser bekannt als der Miles&More Killer, der die Welt in Atem hielt. Der Autor, Michael Tsokos, hat es wirklich geschafft, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen wollte. Spannung und Action wechselten sich immerzu ab. Leider gab es auch hin und wieder ein paar kleine Hänger, die jedoch wirklich nur kurzzeitig waren. Die Protagonisten, speziell Abel, fand ich sehr gut ausgearbeitet und man merkt, dass der Autor eine ganz bestimmte Person vor Augen hatte. Jede Geste, jede Mimik wurde detailliert beschrieben, so dass ich selbst das Gefühl hatte, Abel schon längere Zeit zu kennen. - Fazit - Ich bin vom ersten Teil der Trilogie sehr angetan und freue mich darauf, schon bald die Fortsetzung lesen zu können. Für Thriller Fans man ich dieses Buch absolut empfehlen. Ich vergebe 4 Sterne! - Zitat - Die Schatten, die uns umgeben, sind nichts anderes als unsere eigenen sündigen Gedanken. (Seite 14)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Serienkiller als True-Crime-Thriller - von Alex - 26.12.2015 zu Michael Tsokos, Andreas Gößling „Zerschunden“
Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen. Für die Polizei und den Rechtsmediziner Fred Abel ein ganz besonderer Fall, denn er Täter beschränkt sich nicht auf eine Stadt oder ein Land, sondern mordet europaweit. Ein erster Tatverdächtiger ist für die Polizei schnell gefunden, doch Fred Abel ist von dessen Unschuld überzeugt. Es ist sein früherer Kollege und alter Freund, Lars Moewig, der seiner Tochter deren letzten Wunsch erfüllen möchte, sie möchte ihren Papa an ihrer Seite haben, wenn sie stirbt. Lilly, die Tochter von Lars Moewig, hat Leukämie und hat nur noch wenige Tage zu leben. Für Fred Abel beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, wenn er es schaffen soll, der Tochter seines Freundes diesen letzten Wunsch zu erfüllen und Lars Moewig rechtzeitig zum Abschied im Krankenhaus ankommt. Der Auftakt zu einer Serie, die zu großen Teilen auf wahren Begebenheiten beruhen ist sehr spannend geschrieben und hat mich gleich von Beginn an gefesselt. Ich konnte mir die Figuren des Buches gut vorstellen und fand die Handlung von vielen Personen sehr sympathisch. Das Buch war flüssig zu lesen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band rund um den bekannten Rechtsmediziner.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Bücherwurm78 - 18.11.2015 zu Michael Tsokos, Andreas Gößling „Zerschunden“
Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Schon mit dem Prolog wurde Spannung erzeugt. Und es ging dann auch gleich weiter, mit der Ermordung einer alten Dame. Eine seltsame Botschaft hat der Täter auf der Toten hinterlassen. Schon die ersten Seiten machen gleich am Anfang Hoffnung auf einen wirklich sehr spannenden und vielversprechenden Thriller, und das war das Buch auch. Die Schreibweise gefällt mir sehr gut, sehr flüssig geschrieben, so dass ich das Buch auch "verschlungen" hatte. Man musste sich durch keine faden Stellen durchkämpfen, so dass man das Buch kaum aus den Händen legen mochte. Auch die Beschreibungen über einzelne Personen gefallen mir gut, sachlich und nicht zu ausschweifend. Die Hauptperson, der Rechtsmediziner Dr. Fred Abel kommt beim Leser sehr sympathisch an. Er lebt für seinen Beruf, setzt sich aber auch für Freunde und Bekannte ein, wie hier im Buch für einen alten Gefährten, Lars Moewig, der wohl unschuldig hinter Gittern sitzt, während seine 12jährige Tochter Lilly im Sterben liegt. Der Thriller beruht auf einer wahren Begebenheit, was das Lesen noch spannender macht. Fazit: Richtig gut und spannend geschrieben und ich würde mich sehr über einen nächsten Thriller mit Dr. Abel freuen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auftakt einer True-Crime-Serie - von Conny S. - 03.11.2015 zu Michael Tsokos, Andreas Gößling „Zerschunden“
Der True-Crime-Thriller "Zerschunden" von Michael Tsokos ist der Auftakt zu einer hoch spannenden Serie von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner. Fred Abel, Rechtsmediziner in Berlin, ist auf der Suche nach dem "Miles & More"-Killer - wie er ihn selbst nennt - der seine Taten (noch) innerhalb Europas immer in der Nähe von Flughäfen begeht. Der Täter begeht Raubmorde, anders aber als auf "herkömmliche" Weise beschriftet er seine Opfer mit einer Parole. Was will er den Beamten damit sagen? Oder gilt die Botschaft jemand anderem? Falls ja, wem? Unser Hauptcharakter, Fred Abel, wird mit dem Fall konfrontiert, als er das Berliner Opfer auf dem Obduktionstisch in der Abteilung "Extremdelikte" bekommt. Persönlich hineingezogen wird er, als es heißt, dass ein früherer Bundeswehrkamerad von ihm der vermeintliche Täter ist. Kann das sein? Zumindest war er zur Tatzeit in den jeweiligen Städten der Morde (es kommen zu Berlin noch London und später Bari in Italien dazu). Schafft Fred es, seinen ehem. Kameraden Lars zu helfen und dessen Unschuld zu beweisen, sodass dieser seine an Leukämie erkrankte Tochter vor deren bevorstehenden Tod noch einmal sehen kann? Das Buch ist sehr spannend und basiert auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Was ich selbst doch sehr erschreckend finde. Verwirrend fand ich, dass in den Buch auch noch andere Fälle der BKA-Einheit "Extremdelikte" angeschnitten werden. Toll hingegen finde ich, dass einige Kapitel nicht aus Sicht von Fred Abel, sondern mal von einem der Opfer und mal vom Täter erzählt werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cliffhanger für den nächsten Band inklusive ... - von goat - 27.10.2015 zu Michael Tsokos, Andreas Gößling „Zerschunden“
Europaweit schlägt ein grausamer Serienkiller zu, der es auf alleinstehende Frauen abgesehen hat. Er foltert sie bestialisch und hinterlässt auf dem zerschundenen Körper der getöteten Frauen seine ganz persönliche Signatur. Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt rät aufgrund der wenigen hinterlassenen Spuren zu einer Haplotyp-Genanalyse, die zwar nicht auf den Täter schließen lassen kann, wohl aber eine Eingrenzung einer Gruppe von Menschen ermöglicht, die in dieser Linie miteinander verwandt sind. Dass aber ausgerechnet ein alter Kumpel von Abel - Lars Moewig, den er noch aus Bundeswehrzeiten kennt, in Verdacht gerät, damit hätte er nicht gerechnet. Da Moewig keine Alibis vorweisen kann, nimmt man ihn in U-Haft. Besonders Übel: Moewigs Tochter ist an Leukämie erkrankt und liegt im Sterben. Fred Abel traut seinem ehemaligen Freund diese schweren Verbrechten nicht wirklich zu und verspricht ihm, alles daran zu setzen, den wahren Mörder ausfindig zu machen, damit sich Lars noch von seiner Tochter verabschieden kann Das ebenso simple wie effektive Cover zieht die Blicke definitiv auf sich. Passend zum Thema Rechtsmedizin ist eine Naht darauf abgebildet. Wer jedoch hofft, das Buch würde genau diese Thematik behandelt, wird vermutlich enttäuscht sein, denn Fred Abel arbeitet ermittelnd außerhalb des Seziersaales. Der Spannung tut dies jedoch keinen Abbruch. Der Thriller bietet ein paar sehr ekelige Szenen, was sich, verstärkt durch die Tatsache, dass es sich zum Teil um wahre Begebenheiten handelt, noch grauenvoller liest. Allerdings macht es sich in meinen Augen sehr gut bemerkbar, dass Michael Tsokos sich bei diesem Buch zu einer Zusammenarbeit mit einem anderen Co-Autor entschieden hat. An Sebastian Fitzeks Art Thriller zu schreiben, reicht so schnell keiner ran. Im Gegensatz zu "Abgeschnitten" habe ich für diesen Thriller sehr lange gebraucht, weil mich der Schreibstil nicht ganz so zu fesseln vermochte. Vielleicht liegt es einfach daran, dass "Zerschunden" keine Möglichkeit bietet, mit dem Protagonisten zusammen zu ermitteln, da der Täter sehr früh feststeht. Im Grunde genommen geht es nur noch darum, wann und ob überhaupt sie ihn finden. Der Schluss ist so, wie ich mir eigentlich den ganzen Thriller gewünscht hätte. Hier wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ein guter Cliffhanger für den nächsten Band der Trilogie. Hier verrät Tsokos jedoch, dass der nächste Band zeitlich vor "Zerschunden" liegen wird. Wir Leser müssen uns also noch etwas länger gedulden. Trotz all meiner Kritik vergebe ich solide vier Sterne und bin beim nächsten Band garantiert wieder mit dabei.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochspannende Mischung aus Fakten und Fiktion - von KimVi - 22.10.2015 zu Michael Tsokos, Andreas Gößling „Zerschunden“
Die sechsundsiebzigjährige Irina Petrowa befindet sich auf dem Heimweg vom Supermarkt. In der Berliner Gluthitze, die seit Tagen in der Hauptstadt herrscht, wird jeder Schritt für Irina zur Qual. Mühsam schleppt sie sich in ihren Wohnkomplex. Plötzlich geht alles ganz schnell, denn jemand stößt sie in ihre Wohnung, schließt die Tür und dann bemerkt Irina nur noch einen schwarzen Schatten, der seine Hände um ihren Hals legt. Rechtsmediziner Dr. Fred Abel wird nach dem Auffinden ihrer Leiche an den Tatort gerufen. Abel findet minimale Spuren des Täters. Dadurch lässt dieser sich zwar nicht genau identifizieren, aber eine Eingrenzung ist immerhin möglich. Die Ergebnisse sorgen dafür, dass Lars Moewig ins Visier der Ermittlungen gerät. Der ehemalige Soldat ist Abel bestens bekannt, denn die beiden waren gemeinsam bei der Bundeswehr. Moewig hat für die Tatzeit allerdings kein Alibi und landet in Untersuchungshaft. Er beteuert seine Unschuld und hofft darauf, dass er schnell aus der Haft entlassen wird, denn seine kleine Tochter Lilly ist an Leukämie erkrankt und hat nur noch wenige Tage zu leben. Ihr größter Wunsch ist es, sich von ihrem Vater zu verabschieden. Abel beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Er ahnt noch nicht, in welche Gefahr er sich und andere dabei bringt....... Bei Zerschunden handelt es sich um einen True-Crime-Thriller, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Im Nachwort erfährt man, inwieweit sich Fiktion und Realität mischen. Die Handlung wird in verschiedenen Strängen erzählt. Man beobachtet, wie Rechtsmediziner Fred Abel die Ermittlungen aufnimmt und dabei durch halb Europa hetzt. Außerdem ist die kleine Lilly, die nur noch wenige Tage zu leben hat und darauf hofft, ihren Vater noch einmal zu sehen, Teil der Handlung. Es gibt außerdem Rückblicke in die Vergangenheit eines äußerst brutalen Killers. Das Buch besteht aus fast 100, manchmal recht kurzen, Kapiteln. Da jedes mit dem Handlungsort, Datum und Uhrzeit versehen ist, fällt es leicht, die Übersicht über die unterschiedlichen Perspektiven zu behalten. Der Schreibstil wirkt zunächst etwas knapp und eher distanziert. Daran gewöhnt man sich allerdings recht schnell, denn schon nach kurzer Zeit gerät man in den Sog der Handlung und möchte unbedingt wissen, wie sich die Handlungsfäden verknüpfen und mit welchem Killer man es hier zu tun hat. Fred Abel ist ein sehr sympathischer Hauptprotagonist. Der Rechtsmediziner hat das Herz auf dem richtigen Fleck und scheut sich nicht, auch mal etwas zu riskieren. Man kann deshalb wunderbar mit ihm mitfiebern und gebannt seine Jagd durch halb Europa verfolgen. Durch das Fachwissen von Michael Tsokos wirkt der Rechtsmediziner besonders authentisch. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen dieses True-Crime-Thrillers allerdings nicht sein, denn der Killer geht mit seinen Opfern äußerst brutal um. Das Wissen, dass das Geschehen auf einer wahren Begebenheit beruht, verstärkt den Gänsehautfaktor beim Lesen zusätzlich. An einer zuweilen recht vulgären Ausdrucksweise, sollte man sich auch nicht stören, doch selbst die wirkt nicht aufgesetzt und übertrieben, sondern passend zu den entsprechenden Szenen. Die aufgebaute Spannung ist durchgehend spürbar und kann sich zum Ende hin sogar noch steigern. Michael Tsokos gelingt es hervorragend, die unterschiedlichen Handlungsfäden zum Schluss stimmig zu verbinden. Ein Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass man unbedingt erfahren möchte, wie es mit Dr. Fred Abel weitergeht. Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen und wurde nicht enttäuscht. Die hochspannende Mischung aus Fakten und Fiktion konnte mich restlos überzeugen. Ich war so gebannt von der Handlung, dass ich das Buch beinahe in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass ich unbedingt erfahren möchte, wie es weitergeht. Ich vergebe deshalb begeisterte fünf Bewertungssterne und freue mich bereits jetzt auf ein Wiedersehen mit dem sympathischen Rechtsmediziner.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein handwerklich solider Krimi. - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 15.10.2015 zu Michael Tsokos, Andreas Gößling „Zerschunden“
Michael Tsokos ist im wirklichen Leben einer der bekanntesten deutschen Forensiker, der in der Berliner Charité die rechtsmedizinische Abteilung leitet. Nachdem er schon zusammen mit Sebastian Fitzek den Thriller Abgeschnitten vorgelegt hat, folgt jetzt "Zerschunden", diesmal mit dem Co-Autor Andreas Gößling. In seinem Nachwort schreibt Tsokos, dass 80% seiner Story auf wahren Begebenheiten beruhen und es den Miles & More-Killer , den er hier beschreibt, wirklich gegeben hat. Demgegenüber ist Tsokos alter Ego Fred Abel vielleicht ein wenig zu sehr Superman; ein paar charmante Schwächen würden der Figur sicher ganz gut tun. Dennoch ist Zerschunden , das mit einem sehr vielversprechenden Cliffhanger endet und so den Auftakt zu einer neuen True-Crime-Story um den Rechtsmediziner Fred Abel bildet, ein handwerklich solider Krimi. Da können wir also noch einiges erwarten!
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