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Gedenke mein

Kriminalroman. 4. Auflage.
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Gedenke mein
Autor/en: Inge Löhnig

ISBN: 3548612288
EAN: 9783548612287
Kriminalroman.
4. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

15. Januar 2016 - kartoniert - 399 Seiten

Cold Cases - Verbrechen schlafen nicht

Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Auf die Bitte einer Mutter nimmt sie die Ermittlungen zu einem tragischen Fall wieder auf. Vor zehn Jahren verschwand die kleine Marie. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Vater von Marie hat Selbstmord begangen. Hat er seiner Tochter etwas angetan? Gina ahnt, dass ihre Kollegen damals die falschen Fragen stellten. Warum sollte der Vater das Mädchen töten? Oder ist Marie noch am Leben? Gina folgt einer Spur, die zu unendlichem Leid führt ...
Inge Löhnig war nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen und machte sich dann mit

einem Designstudio selbständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von

München. Ihre Serie um Kommissar Konstantin Dühnfort machte sie zur Bestseller-Autorin.
"Inge Löhnig zeichnet realitätsnah, wie schnell sich der Volkszorn gegen einen möglichen Täter auf- und entladen kann.", krimi-couch.de, Sabine Bongenberg, 15.07.2016
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich liebe Cold Cases, dieser ist spannend aber auch erschreckend - von janaka - 21.10.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
*Inhalt* Bei der Polizei in München wird eine neue Spezialeinheit ins Leben gerufen, die dortigen Mitarbeiten beschäftigen sich mit alten und ungelösten Fällen, den sogenannten Cold Cases. Der erste Fall, der gelöst werden konnte, hat in den Medien großes Aufsehen erregt. Gina Angelucci hat sich aufgrund ihrer Beziehung zu dem Kommissaren Tino Dühnfort dorthin versetzen lassen. Durch den Medienrummel ist die Mutter Petra Weber auf sie aufmerksam geworden. Ihre Tochter ist vor zehn Jahren verschwunden, angeblich vom Vater entführt. Dieser hat den Druck nicht mehr ausgehalten und einen erweiterten Suizid gemacht. Doch die Leiche der kleinen Marie ist nie gefunden worden. Gina ist schwanger und kann sich gut in Petra hineinversetzen und übernimmt den Fall. Gina entdeckt, dass damals nicht genau ermittelt worden ist und stellt andere Fragen. Warum sollte ein liebender Vater seine Tochter töten? Lebt Marie vielleicht noch? Gina geht diesen Fragen nach und kommt dabei einem grausamen Geheimnis auf die Spur¿ *Meine Meinung* Gedenke mein von Inge Löhnig ist der ersten Teil einer neuen Reihe, in der Gina Angelucci, die Lebensgefährtin von dem Münchner Kommissaren Tino Dühnfort, alte Fälle neu aufrollt. Von Anfang an ist die Spannung auf einem hohen Level, durch kleine versteckte Hinweise und falsch ausgelegte Fährten schafft es die Autorin das Niveau auch hoch zu halten. Der Fall ist sehr rätselhaft und somit ziemlich spannend, aber er berührt mich als Mutter auch sehr. Ich konnte die Angst und die Trauer von Petra förmlich spüren. Das Ende ist nicht vorhersehbar, grausam und doch gut gelungen. Begeistert hat mich auch der Schreibstil von Inge Löhnig, er ist flüssig und fesselnd aber an manchen Stellen auch sehr emotional¿ Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind lebendig und authentisch. Gina hat mein Herz im Sturm erobert, sie eine taffe Frau, die genau weiß, was sie will. Ihre offene aber auch unkonventionelle Art beschert ihr kleine Teilerfolge in den Ermittlungen. Durch ihre Schwangerschaft ist sie ziemlich genussfreudig und eckt ab und zu mit ihren neuen Kollegen Holger aneinander. Er ist dem Fitnesswahn unterlegen und achtet sehr auf seine Ernährung, aber er weiß auch nichts von Ginas Schwangerschaft. Diese kleinen Kabbeleien der beiden lockern den Krimi ungemein auf. Ich mag die beiden sehr und finde, dass sie ein sehr gutes Team sind. Auch das Private kommt nicht zu kurz, da hat dann der andere Hauptprotagonist der Autorin Tino Dühnfort seinen Auftritt. *Fazit* Dieser Krimi ist ein echter Pagetuner, den jeden Fan von Cold Cases unbedingt lesen muss. Ich freue mich auf eine Fortsetzung und vergebe 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gedenke mein - von karin1966 - 04.06.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
" Gedenke mein" ist wohl eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend gehalten. Ich war sofort richtig gut im Buch angekommen und wollte es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Die einzelnen Figuren sind vorzüglich ausgewählt. Da gibt es Petra Weber, deren Mann anscheinend sich und seine Tochter vor mehr als 10 Jahren ermordet hat. Sie kann die Geschichte nicht loslassen und ist der Überzeugung, dass ihre Tochter noch lebt. Sie wendet sich an die Kommissarin Gina Angelucc, die den Fall wieder erneut aufrollen soll. Gina Angelucc ist schwanger und ganz und gar in ihrem Beruf verwurzelt, so dass sie selbst bei den brenzligsten Situationen vor Ort mit dabei ist. Besonders hat mir bei dem Buch gefallen, dass es eigentlich nie wirklich klar war, wer jetzt der Täter ist. Immer wieder gibt es neue Wendungen und die Spannung steigt und steigt. Deshalb hat mich auch das Buch von der ersten Seite an in den Bann geschlagen. Ein wirklich hervorragendes Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Es war mein erstes Buch der Autorin, dem mit Sicherheit noch einige folgen werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Angelucci startet durch ... - von goat - 28.03.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
Mit "Gedenke mein" wagt Inge Löhnig den Start in eine neue Reihe. Diese dreht sich allerdings immer noch um das Umfeld von Kommissar Dühnfort. Ermittlerin ist hier seine Verlobte Gina Angelucci, sodass wir Leser auch nicht gänzlich auf Dühnfort verzichten müssen. Gina arbeitet in der Abteilung für Cold Cases. So bezeichnet man Fälle, die seit vielen Jahren ungeklärt sind. Gerade erst hat sie einen solchen Fall erfolgreich nach achtundzwanzig Jahren aufklären können. Diese Tatsache führt Petra Weber zu ihr. Verzweifelt bittet sie Gina, sich auf die Suche nach ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Tochter Marie zu machen. Damals beging ihr Mann Selbstmord und die Polizei ging davon aus, dass er Marie mit in den Tod nahm. Doch die Leiche des kleinen Mädchens wurde nie gefunden. Da dieser Fall nicht in Ginas Zuständigkeitsbereich fällt, muss sie ablehnen. Die Tatsache, dass Gina bald selber Mutter ist und das Mitleid mit Petra Weber lassen sie jedoch nicht los, sodass sie sich an die zuständigen Beamten in Rosenheim wendet. Eine erneute Aufrollung des Falles stößt jedoch keineswegs auf Zustimmung und so bedient sich Gina eines kleinen Tricks, um den Fall zu übernehmen. Sehr schnell muss sie feststellen, dass die Ermittlungen damals nicht sehr sorgfältig geführt wurden und der Gedanke, Marie könne vielleicht doch noch leben, der für Petra Weber immer Gewissheit war, ist plötzlich gar nicht mehr so abwegig ¿ Inge Löhnig hat, auch mit einer neuen Ermittlerin, wieder einen überzeugenden Krimi abgeliefert. Dass sie mit Gina Angelucci eine den Lesern bereits bekannte Protagonistin ausgewählt hat, hat sich als kluger Schachzug erwiesen. Somit ist Konstantin Dühnfort für alle noch in greifbarer Nähe - auch wenn er sich dezent im Hintergrund hält. Mir hat dabei vor allem gefallen, dass das Familienleben der beiden nicht über Gebühr behandelt wird und Ginas erster Fall im Vordergrund steht. Die Geschichte um das verschwundene Mädchen ist so spannend, dass ich das Gefühl hatte, nicht schnell genug lesen zu können, um endlich zu erfahren, was damals passiert ist. Ganz geschickt erzählt die Autorin auf zwei Zeitebenen - in der Gegenwart im Jahr 2015 und der Vergangenheit im Jahr 2005. Nach und nach werden immer mehr Details enthüllt und ich habe fieberhaft mitgerätselt. Aber Inge Löhnig wäre nicht Inge Löhnig, wenn sie ihre Leser nicht auf so manch falsche Fährte locken würde. "Gedenke mein" ist ein sehr flüssig zu lesender Krimi mit Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Die Protagonisten sind alte Bekannte und sympathisch wie immer. Die Geschichte geht unter die Haut und ist nicht unbedingt für Schwangere oder frischgebackene Eltern geeignet. Mich hat die Autorin voll und ganz überzeugt und ich freue mich schon auf den nächsten Band mit Gina Angelucci. Von mir gibt es fünf Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf der Suche nach dem verschollenen Kind - von Wortschätzchen - 20.02.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
Tino und Gina werden Eltern - aber Gina zögert noch, ihrem Boss das mitzuteilen, denn dann wird sie zur Arbeit am Schreibtisch verdonnert und das möchte sie nicht. Sie hat auch einen Grund: Petra Weber hat sie überzeugt, den Fall ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Tochter wieder aufzurollen. Damals wurde behauptet, Chris, ihr damaliger Noch-Mann, hätte sich und die kleine Marie ermordet. Doch Petra glaubt, Marie lebt noch, Chris habe sie zu einer anderen Familie gegeben. Die ganzen Jahre hat sie gesucht und gekämpft. Ihre letzte Hoffnung ist nun Gina, die gerade einen anderen Cold Case erfolgreich gelöst hat. Zunächst ist Gina skeptisch, aber dann entdeckt sie, dass erschreckende Fehler bei der damaligen Ermittlung begangen wurden. Sie nimmt den Fall an. Inge Löhnig hat einen tollen Schreibstil, den ich sehr gerne lese. Ihre Krimis sind genauso toll, wie die Jugendbücher - die man übrigens auch als Erwachsener mit Spannung lesen kann! Von der Dühnfort-Reihe habe ich bisher nur einen Band außer diesem (und der ist eigentlich ein Gina-Band) gelesen, aber die anderen Bücher stehen schon parat und werden auch noch verschlungen. Anfangs zieht es sich ein wenig, aber das ist sehr stimmig zum Plot: Die Polizei will den Fall nicht wieder aufnehmen, Petra Weber sucht Gina Angelucci auf, diese muss überzeugt werden, dann muss sie auch noch an den Fall kommen (Kompetenzen) - es liest sich zwar erst mal öde, aber bei genauerer Betrachtung ist es genau so, wie das laufen würde. Und so kommt auch schleichend immer mehr Spannung auf. Der Leser rätselt automatisch mit und sucht nach Anzeichen, wer nun alles die Finger im Spiel haben könnte. Die Protagonisten hatte ich sofort klar vor Augen, ohne dass die Autorin sie übermäßig wortreich hätte beschreiben müssen. Sie bringt alles sehr gut auf den Punkt und überlässt dem Leser genug Spielraum für das eigene Kopfkino. Der Krimi ist nicht mit zu vielen Personen überlastet, man kann sich also gut merken, wer nun wer ist. Auch die Erzählstränge sind gut dosiert und erkenntlich miteinander verbunden. Ich mag es nicht, wenn ich ewig lesen muss, bis ein Erzählstrang seinen Platz im Gesamtbild findet. Bei Inge Löhnig bin ich da gut aufgehoben: man tappt lange im Dunkeln, aber nicht Welten vom Geschehen entfernt. Mehr nebenbei entwickelt sich auch noch ein zweiter Erzählstrang, der sich aus der Suche nach Marie ergibt. Mich hat dieser sehr betroffen gemacht und bewegt. Auch habe ich mich für (fiktive) Personen fremdgeschämt, mich aber auch gefragt, wie ich mit einer solchen Situation tatsächlich umgehen würde. Wäre ich wirklich anders? Oder würde ich mich doch von der Menge mitreißen lassen? Der Mensch ist ein Herdentier ¿ Dennoch frage ich mich, ob man gewisse Situationen (gerade im Gefängnis) nicht besser überwachen und somit Schlimmes verhindern könnte. Das Ende macht mich sehr traurig, aber es ist logisch aufgebaut und stimmig geschrieben. Es tröstet mich, dass jedes Ende auch ein neuer Anfang ist - und das kommt hier doch sehr deutlich rüber. Besonders gut ist, dass man nicht die komplette Reihe gelesen haben muss, um das Buch gut lesen zu können. Es fehlt dem Leser dann die Entwicklung von Tino und Gina, als Personen und als Paar, aber das nimmt dem Lesegenuss nichts. Ich wurde sehr gut unterhalten und freue mich darauf, alle Bände der Serie zu lesen - auch die hoffentlich noch folgenden! Macht für mich fünf Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erneut sehr spannend - von Bücherwurm78 - 17.02.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
Gina Angelucci hat gerade einen viele Jahre zurückliegenden alten Fall aufgeklärt und ist dadurch in der Öffentlichkeit bekannt geworden. So ist auch Petra Weber auf sie aufmerksam geworden und spricht bei Gina vor und erhofft sich ihre Hilfe. Seit 10 Jahren ist ihre Tochter Marie verschwunden, ihr Mann hat sich seinerzeit selbst umgebracht und laut seinem Abschiedsbrief auch die gemeinsame Tochter. Doch kann Gina ihr überhaupt helfen, denn damals hat die Kripo Rosenheim diesen Fall bearbeitet. Doch offenbar haben die Kollegen Fehler gemacht. Inge Löhnig hat auch mit diesem Buch wieder einen sehr guten Kriminalroman um die beiden Kommissare Gina Angelucci und ihren Lebenspartner Konstantin Dühnfort geschaffen. Dieses Mal stehen aber Ermittlungen durch Gina und ihrem Kollegen Holger im Vordergrund des Buches. Wie bereits die Vorgängerbücher, hat mir auch dieses wieder sehr gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Auch bei diesem hat mir wieder die sehr flüssige Schreibweise sehr gut gefallen, man muss sich durch keine langweilige Sequenzen im Buch durchkämpfen und ich hatte dieses schnell durchgelesen. Die Story des Buches ist gut durchdacht und umgesetzt und lässt zum Schluss auch keine offenen Fragen übrig. Gina und auch ihren Lebenspartner Tino lernt man wie gewohnt von der privaten Seite kennen und diese kommt sehr sympathisch an. Was mir auch gut gefällt, da ich selbst im Münchner Umland wohne, ist, dass ich die einzelnen Orte der Handlungen selbst kenne. Das empfinde ich als Leser immer als Vorteil, dann kann man sich richtig ins Buch "hineindenken". Fazit: Ein wieder sehr empfehlenswerter Krimi und ich freue mich schon auf den neuen Fall von Gina und Tino.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine runde und fesselnde Krimistory - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 03.02.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
Nachdem in Inge Löhnigs Krimis bislang stets Tino Dühnford im Mittelpunkt der Ermittlungen stand, spielt in "Gedenke mein" erstmals Tinos Freundin und Kollegin Gina Angelucci die erste Geige. Und ihr erster Fall hat es gleich in sich. Raffiniert baut die Autorin einen Plot auf, in dem sich ein so genannter "Cold Case" - ein alter Fall, der nicht gelöst wurde und der nun aufgrund von neuen Erkenntnissen wieder aufgerollt wird - zu einer hochaktuellen Ermittlung entwickelt. Dabei versäumt es Löhnig nicht, politisch aktuelle Themen wie etwa die Flüchtlingsfrage in ihre Handlung mit einzubauen, wobei sie ganz nebenbei sogar noch ein paar gute Tipps gibt, wie man helfen oder spenden kann. Aber auch das Private ihres Dremteams Dühnfort / Angelucci kommt nicht zu kurz, da die beiden ein Kind bekommen und sogar ganz traditionell die Hochzeitsglocken läuten. So baut Inge Löhnig eine runde und fesselnde Krimistory auf, deren Spannung sie bis zur letzten Zeile ausreizt. Und hoffentlich wird die Elternzeit zwischen beiden so gerecht aufgeteilt, dass bald der nächste Fall auf uns wartet...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gedenke mein - von zitroenchen - 01.02.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
Ein neuer Fall für Tino Dühnfort. In diesem Band steht seine Verlobte Gina Angelucci im Vordergrund. Gina arbeitet mit ihrem Partner Holger in der Abteilung Cold Cases . Alte Fälle, die ausermittelt sind. Gina gelingt es den 28 Jahre alten Mordfall an Diana Weigelt aufzuklären, deshalb erhält sie einigen Medienrummel und Petra Weigelt wird auf sie aufmerksam. Vor zehn Jahren hat Petras Mann, die kleine Marie nach einem Wochenendbesuch nicht nach Hause gebracht. Chris beginnt Selbstmord und schrieb einen Abschiedbrief, daß Marie nie gefunden werden wird. Die Rosenheimer Polizei geht von einem erweiterten Selbstmord aus - nur Petra glaubt, daß ihre Tochter noch lebt. Gina sollte ihrem Chef ansich mitteilen, daß sie schwanger ist und ab sofort nur noch Innendienst macht - doch der Fall fasziniert sie und sie beginnt für den Fall zu kämpfen... Die Rosenheimer Kollegen haben viele Fehler gemacht und Gina läuft die Zeit davon... Wie von der Serie schon bekannt, ein spannender Krimi von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil sehr flüssig und stimmig zu lesen. Die Protagonisten absolut nachvollziehbar und real. Bis zum Schluß konnte ich beim Täter miträtseln. Die Geschichte wurde durch die Hochzeitsvorbereitungen von Gina und Tino, die Schwangerschaft und die Diskussion aufgelockert. Die Einblicke in die Polizeiarbeit sind interessant und sehr gut recherchiert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verschwunden - von leseratte1310 - 25.01.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
Seit 2005 ist Petra Webers kleine Tochter Marie verschwunden, doch sie hat die Hoffnung nie aufgegeben. Marie hatte ein Wochenende bei ihrem Vater verbracht und Petra wartete vergeblich auf die Rückkehr. Ihr Mann wurde tot aufgefunden, es gab sogar einen Abschiedsbrief. Aber Marie wurde nie gefunden. Zehn Jahre später beschäftigt sich Gina Angelucci, Toni Dühnforts Verlobte, mit alten, ungeklärten Fällen. Auf Petras Bitte hin rollt sie den Fall noch einmal auf. Die damaligen Ermittlungen wurde nicht allzu sorgfältig betrieben, da die Polizei von einem erweiterten Selbstmord ausging. Mit ihrem Kollegen zusammen kniet sich Gina richtig rein in diese Geschichte und dann gibt es Hinweise. Aber auch Konstantin Dühnfort hat mit einem Fall zu tun, der ihm an die Nieren geht. Ein Baby in einem Müllbeutel wurde in einem Müllcontainer gefunden. Die Charaktere sind authentisch und gut beschrieben. Gina und Toni sind sympathische und fähige Ermittler. Durch ihre Hartnäckigkeit gelingt es Gina, in diesem alten Fall alle Faden an sich zu ziehen und Unglaubliches ans Tageslicht zu bringen. Toni sorgt sich um Gina, denn ihre Tätigkeit ist nicht ungefährlich. Aber sie informiert ihren Chef nicht , dass sie schwanger ist, denn dann wäre sie an den Schreibtisch gebunden. Die Vorbereitungen für die Hochzeit laufen auch. Gina hat auch ein Herz für Benachteiligte, daher will sie keine Luxushochzeitreise während an Italien Küste flüchtende Menschen anstranden. Petras Verzweiflung und die jahrelange Suche nach der Tochter haben sie zu einer Außenseiterin gemacht. Gut, dass ihr wenigstens Mark zur Seite steht. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt angenehm zu lesen. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und hat mich gefesselt. Nach einigen falschen Fährten kam ein unerwartetes Ende. Die Auflösung ist plausibel. Ein empfehlenswerter Krimi.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cold Cases - Verbrechen schlafen nicht - von Inge Weis - 23.01.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
Im Auftrag der Toren. Atmosphärische Hintergrundspannung. Ein spannender Krimi, mit menschlicher Wärme, skurilen Typen und Frage nach Recht und Gerechtigkeit. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Sprachlich schnörkellos und atmosphärisch dicht, sind die Stimmung um Kriminalhauptkommissarin Gina Angelucci und die Charaktere grandios gelungen. Gedenke mein ist ein Fall für Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, und arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Blattbreit thronte diese Headline auf der Titelseite: Kriminalhauptkommissarin Gina Angelucci löst nach achtundzwanzig Jahren den Mordfall Diana Weigelt. Deshalb tauchte Petra Weber, eine verzweifelte Frau bei ihr auf und bat sie darum, nach ihrer Tochter Marie zu suchen, die vor zehn Jahren verschwand. Das damals sechsjährige Mädchen wurde nie gefunden und schließlich für tot erklärt. Nur die Leiche von Maries Vater wurde an einem See entdeckt. Er hatte in einer Fischerhütte Schlafmittel genommen und anschließend die Hütte und sich selbst in Brand gesetzt. Alles deutete auf erweiterten Selbstmord hin. Aber der Mutter lassen die offengebliebenen Fragen bis heute keine Ruhe: Warum sollte ihr Mann das Mädchen getötet haben? Ist Marie vielleicht doch noch am Leben? Gina ist anfangs skeptisch, aber einige Ungereimtheiten lassen sie aufhorchen: War die Schlafmitteldosis überhaupt stark genug? Und reichen ein Ehering und der Teil einer Tätowierung, um den Vater eindeutig zu identifizieren? Gina folgt einer Spur...Sie vergräbt sich in den alten Unterlagen und deckt eine Spur des Grauens auf ... Ein Fall, der den Leser in das Denken und Tun von Familien vermisster Kinder von heute versetzt. Wie geht man mit dem Verlust eines geliebten Menschen um, dem eventuellen Tod des eignen Kindes, Leidensgenossen spenden Trost, auch der Gedanke, die Toten zu rächen. Löhnig hat hier sehr gute Arbeit geleistet und einen spannenden Krimi aus der Thematik gemacht, ihre Figuren sind fesselnde Charaktere, wenn dann noch ein dramatisches Kapitel aktueller Geschichte dazukommt, gibt es keinen Grund, den Krimi wegzulegen, bevor nicht die letzte Seite gelesen ist.. Wie immer schafft sie es souverän ihre Leser von der ersten Seite an zu fesseln und sie nicht vor der letzten Seite aus ihren Fängen zu entlassen. Ein Krimi wie aus dem Bilderbuch der Krimikunst! Gedenke mein überzeugt durch seine glaubwürdigen und sympathischen Ermittlerfiguren und durch die klug aufgebaute Spannung. Die Täterprofile reichen an die angloamerikanischen Vorbilder heran. Bestechende und ausgefeilte Kriminalliteratur, die den Leser nicht mehr loslässt. Gedenke mein folgt den Vorgängern in Sachen Qualität. Inge Löhnigs Krimis haben ganz einfach internationales Format. Ein echter Hit! Unbedingt lesen! Absolut empfehlenswert!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gedenke mein - von Gelinde - 23.01.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
Gedenke mein, von Inge Löhnig Inhalt: Gina Angelucci, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases bei der Kripo in München. Ein besonders tragischer Fall erschüttert sie zutiefst. Vor zehn Jahren verschwand die kleine Maire, ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Vater hat Selbstmord begangen. Die Mutter sucht bis heute nach ihrer Tochter glaubt sie doch nicht daran, dass ihr Mann, trotzt Abschiedsbrief, die Tochter umgebracht hat. Gina verheimlicht ihrem Chef ihre Schwangerschaft und "verbeißt" sich in den Fall. Sie ahnt, dass ihre Kollegen damals die falschen Fragen gestellt haben und sie entdeckt schnell dass einige gravierende Fehler gemacht wurden. Nun muss sie bei Null anfangen. Ist Marie womöglich noch am Leben? Meine Meinung: Einfach nur WOW - ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich bin regelrecht an den Seiten geklebt. Der Schreibstil ist einfach perfekt. Meisterhaft erzählt, steigt die Spannung mit jeder Seite. Das Buch lebt von seiner Spannung und dabei kommt es ohne bluttriefende Bilder und Taten aus, wenn auch nicht ohne Tote. Ich war sofort drin in der Geschichte und Gina ist eine sehr sympathische Protagonistin die ihren eigenen Kopf hat. Ihr Privatleben wird so wunderbar unauffällig eingeflochten, dass man sich ein gutes Bild von ihr machen kann, aber nicht von der Krimi-Geschichte abgelenkt wird. Immer wieder entwickeln sich neue Möglichkeiten und Tatbestände, es gibt neue Verdächtige und "alte" rücken wieder ins Rampenlicht. Es gibt neue Wendungen und es steigert sich bis knapp vor einem Vulkanausbruch um dann in einer Explosion zu gipfeln die wieder ganz neue Voraussetzungen schafft. Quasi ein "Hammer" jagt den nächsten, dabei ist alles logisch nachvollziehbar. Obwohl die Geschichte die aufgedeckt wird so tragisch ist, schafft es die Autorin mit dem letzten Satz, mir ein Schmunzeln zu entlocken. Autorin: Inge Löhnig ist studierte Graphikerin und lebt als Autorin mit ihrer Familie in der Nähe von München. Mein Fazit: Ein Krimi der fesselt. Ich konnte das Buch gestern nicht mehr aus der Hand legen und hab alles stehen und liegen gelassen und die Zeilen nur so inhaliert. Von mir volle Punktzahl und eine absolute Lese- und Kaufempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cold Cases, Gina Angelucci ermittelt - von Sassenach123 - 19.01.2016 zu Inge Löhnig „Gedenke mein“
Gedenke mein ist der 8. Teil aus der Kommissar-Dühnfort-Serie von Inge Löhnig. Inge Löhnig studierte Graphik-Design, und arbeitete als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen. Doch nun widmet sie sich dem schreiben und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Münschen. Gina Angelucci arbeitet an den ungeklärten Fällen im Münchener Kommissariat. Die Cold-Cases-Fälle. Eigentlich hat Gina vor sich absofort an den Schreibtisch verbannen zu lassen, da ihre Schwangerschaft sie am ausübenden Teil ihrer Polizeiarbeit hindert. Doch als eine aufgelöste Petra Weber sie bittet, ihre seit 10 Jahren verschwundene Tochter Marie zu finden, hält Gina nichts mehr hinter ihrem Schreibtisch. Nach kurzer Zeit merkt sie, dass damals einiges falsch lief. Der Vater, der sich und die damals 6 fast 7 jährige Tochter umgebracht haben soll, wurde vielleicht sogar ermordet. Auch ein Pädophiler rückt in den Fokus der neuen Ermittlungen. Gina muss nun versuchen, eine 10 Jahre alte Spur wieder aufzunehmen. Und das ist nicht leicht, doch die Vorstellung das Marie vielleicht doch noch leben könnte, spornt Gina und ihren Kollegen Holger enorm an. Dieser Kriminalroman von Inge Löhning hat mir sehr gut gefallen. Das Thema ist natürlich sehr emotional. Ein Kind, entführt oder tot nimmt den Leser meist doch arg mit. Aber trotz des brisanten Themas habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die Spannung wurde nach und nach aufgebaut. Die Charaktere waren mir sympathisch. Tino, der baldige Ehemann von Gina spielte bei dieser Ermittlung nur eine nebensächliche Rolle. Das störte mich aber nicht, es passte gut in die Story. Holger, Ginas Kollege ist sehr ernährungsbewusst, und tritt der Hunger geplagten Schwangeren ab und an auf die Füße, sehr zu ihrem Missfallen. Was mich ein wenig gestört hat, war die ständige Thematisierung über das Kaffee trinken. Wann, welcher, wieviel. Das war mir echt lästig nach der zigsten Erwähnung. Da ich die vorherigen Bände aus der Dühnfort-Serie nicht kenne, kann ich sagen, dass man sie durchaus ohne Vorkenntnisse lesen kann. Es werden viele Gegebenheiten aus der Vergangenheit aufgegriffen. So dass ich mir ein ausreichendes Bild über die Vergangenheit der Personen machen konnte. Gedenke mein, wird definitiv nicht der letzte Krimi aus dieser Reihe für mich gewesen sein. Die Ermittler waren toll, so dass ich sowohl die Vorgänger als auch die Nachfolger( sofern es welche geben wird) lesen werde.
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