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Und am Morgen waren sie tot

Kriminalroman. 4. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Und am Morgen waren sie tot
Autor/en: Linus Geschke

ISBN: 3548287034
EAN: 9783548287034
Kriminalroman.
4. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

14. März 2016 - kartoniert - 394 Seiten

Oktober 1997: Zwei junge Pärchen zelten im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Zwei Tage später wird eines der Paare tot im Wald gefunden, das andere bleibt verschwunden. Gegenwart: Der Kölner Reporter Jan Römer berichtet in der Rubrik "Ungelöste Kriminalfälle" über die Morde. Was geschah in jener Nacht in den Ardennen? Fiel das zweite Paar demselben Täter zum Opfer, oder brachten sie selbst ihre Freunde um und tauchten nach der Tat unter? Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze beginnt Jan Römer zu ermitteln - und sticht in ein Wespennest ...
Der 1970 geborene Linus Geschke arbeitet als freier Journalist für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter SPIEGEL ONLINE, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Manager Magazin. Dazu verfasst er für das Special-Interest-Magazin "unterwasser" Tauch und Reisereportagen und bedient alle zwei Monate eine Kolumne (»Nachgedanken«). Mit seinen Reportagen hat der Kölner mehrere Journalistenpreise gewonnen.
"Das Buch ist ein echter Page-Turner: durchdacht, geradeaus erzählt, knackige Kapitel, spannend aufgeschrieben. Es ist alles andere als einer dieser Regionalkrimis, die allzu oft den Mief schönfärberischen Lokalkolorits versprühen.", Neue Ruhr Zeitung, Tobias Appelt, 04.05.2016
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jan Römer - von Anonym - 01.07.2018 zu Linus Geschke „Und am Morgen waren sie tot“
Rezension - "Und am Morgen waren sie tot" (Linus Geschke) Ein guter Krimiautor muss für mich... a)...einen glaubwürdigen Fall abhandeln können. b)...jene Sorte Hauptprotagonisten in Szene setzen können, die es auch wert sind, über die gesamte Laufzeit begleitet zu werden. c)...sich auch sorgfältig um Nebencharaktere kümmern. d)...auch ans Böse denken. e)...mit vielen Tempowechseln arbeiten können. (Das Timing muss passen; zudem sollte eine passende Ausgewogenheit zu finden sein. - mal runter vom Gas,...dann wieder voll in die Pedale.) f)...recherchieren, recherchieren, recherchieren. (Schließlich muss ich ihm auf literarischer und inhaltlicher Basis aus der Hand fressen können!) Linus Geschke macht auch in Band II einen ganz guten Job, erfüllt für mich die oben genannten Punkte und lässt sie - mal glaubwürdig, mal etwas konstruierter - in seinen Roman miteinfließen. Ganz klar muss man seine Kreativität in den Vordergrund stellen, schließlich hat er "Und am Morgen..." komplett anders aufgebaut. Dieses Gegenwart/Vergangenheit Switch-Programm aus "Die Lichtung", hat er hier gänzlich fallen gelassen und kümmert sich diesmal verstärkt um die Jetzt-Zeit. Diese für den Autor recht waghalsige, glaube sehr schwierige Umstellung, nimmt er gekonnt und klettert für mich in seiner Kreativitätsskala weiter nach oben. Genau DAS trennt eben oft im Genre die Spreu vom Weizen: sich wieder neu zu entdecken, neu zu erfinden, den Mut aufzubringen vom Gewohnten abzusehen. Und obwohl ich zugegebenermaßen nicht der größte Fan "literarischer Ermittlungsarbeiten" bin, so gehören Geschkes Bücher zu den wenigen Ausnahmen, die ich mir wirklich gerne zu Gemüte führe. Hauptgrund dafür sind wahrscheinlich die gut ausgearbeiteten Protagonisten: Jan und Mütze. Zusammenfassend: Coole Story die mit 'ner leichten Brise German-History aufgepeppt wurde; Freunde der gepflegten deutschsprachigen Krimiliteratur können hier getrost zuschlagen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein Leseeindruck - von Chattys Bücherblog - 19.10.2016 zu Linus Geschke „Und am Morgen waren sie tot“
Und auch als ich weiter in die Geschichte eingetaucht bin, konnte ich meinen Lesedrang kaum bezwingen. War doch plötzlich von NS-Zeit, Erpressung etc. die Rede. Alles zusammen verpackt in einem Krimi, der stellenweise einem Thriller gleicht. Der Protagonist, Jan Römer, ist völlig schnörkellose dargestellt. Na ja, eigentlich weiß man sogar recht wenig über sein Aussehen. Dafür glänzt er wiederum mit seiner Art und seinem unbestechlichen Charme. Aber auch seine Kollegin Mütze, zu der er ein sehr enges Verhältnis pflegt, fügt sich wunderbar in die Geschichte und passt hervorragend zu Römer. Sie ergänzt das Duo mit viel Wissen und Intelligenz. Aber auch das Fünkchen Humor darf bei beiden nicht fehlen. Meiner Meinung nach, harmonieren die beiden Ermittler sehr gut. Man merkt schnell, dass sich der Autor mit seinem Umfeld befasst hat und genau weiß, wovon er schreibt. Die Bunkeranlagen und kleinen Details zur NS-Zeit sind so detailliert beschrieben, dass man sich ein passendes Bild machen kann. Und ehrlich, mich haben diese Beschreibungen durchaus neugierig gemacht. Vielleicht sollte ich doch mal wieder einen Abstecher in die Eifel machen. Fazit: Auch mit dem zweiten Band des Journalisten Jan Römer und seiner Kollegin Mütze, ist dem Autor ein toller Krimi gelungen. Ein Spannungsbogen war stets gegeben, so dass ich das Buch nur schwerlich aus der Hand legen konnte. Aufgrund der Einleitung war ich viel zu neugierig und wollte unbedingt wissen, wo die beiden jungen Leute geblieben sind. Die Entwicklung der Geschichte hat ihr übriges dazu getan, dass ich nur noch lesen wollte. Ich hoffe, dass uns der Autor nicht allzulange auf eine Fortsetzung warten lässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was geschah wirklich in jener Nacht? - von Catmaniac - 03.04.2016 zu Linus Geschke „Und am Morgen waren sie tot“
Jan Römer, der Journalist mit dem Hang zu Cold Cases, berichtet über den Mord von 1997an einem jungen Pärchen im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Ein zweites Pärchen ist seither verschwunden. Er und Stefanie "Mütze" Schneider wollen herausfinden, wo das zweite Pärchen nun ist, was wirklich geschehen ist, wer dahinter steckt und warum alles geschah. Dabei stoßen sie auf eine Gruppe Männer, die eindeutig nicht sind, was sie vorgeben. Schnell wird klar, dass Jan und Mütze einem unfassbaren Geheimnis auf der Spur sind ¿ Wer Linus Geschkes ersten Krimi "Die Lichtung" gelesen hat, weiß, dass dieser Autor den Leser zu fesseln und zu faszinieren versteht. Selten gelingt es einem Autor, einen fulminanten Erstling noch zu toppen. Er hat es tatsächlich geschafft - und das ganz ohne billige Tricks oder unglaubwürdige Wendungen. Im Gegenteil! Als Leser wundert man sich am Ende nur, dass man die Hälfte der Lösung nicht schon von Anfang an wusste. Und die Knalleffekte beim Showdown sind schlicht vom Feinsten! Der Stil ist gut lesbar und spricht den Leser direkt an, das Geschke Jan Römer selbst erzählen lässt. Nur hin und wieder gibt es kurze Einschübe, in denen die neutrale Erzählperspektive gewählt wurde. Hier erklärt sich dann, was für die Story wichtig ist, Jan aber nicht wissen kann. Somit kommt Geschke mit relativ wenigen Erzählsträngen aus, die leicht zu lesen sind und trotzdem fesseln. Für mich war die Spannung durchgängig vorhanden, da kleine Nebengeschichten, die am Ende eine zentrale Rolle spielten, immer wieder neue Impulse gaben und so dafür sorgten, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen mochte. Auch die Protagonisten sind extrem gut getroffen. Weder überzeichnet noch zu vage beschrieben, entstehen sie wie von selbst vor meinem geistigen Auge und starten damit ein Kopfkino, das jedes andere in den Schatten stellt. Alte Bekannte aus dem ersten Buch und neue Figuren treffen aufeinander. Der Autor schafft es, jede Figur individuell sein zu lassen, er wiederholt sich bei nichts. Das ist leider nicht selbstverständlich. Besonders gefreut habe ich mich über das "Wiedersehen" mit Arslan und seinen Brüdern! Die Handlungsorte sind mehr oder weniger real und so angesiedelt, dass selbst ich, die weit weg von der Eifel wohnt und nur wenige Male kurz durchgefahren ist, ein klares Bild vor Augen habe. Mich überkam auch mehrfach der Gedanke, dass ich diese Orte unbedingt besuchen und auf Jans Spuren wandeln möchte. So nebenbei erfährt man auch noch ein paar Fakten aus der NS-Zeit, die man so noch nicht kannte. Ich gebe zu, ich habe nachrecherchiert und festgestellt, dass diese tatsächlich stimmen. Genauer möchte ich darauf nicht eingehen, weil es sonst eindeutig zu Spoilern käme. Nur so viel: an sich bin ich des Themas müde und überdrüssig, aber Linus Geschke hat es so gut in den Krimi integriert, dass es ein völlig anderes Gesamtbild ergab. So ist das dunkle Kapitel unserer Geschichte wieder interessant. Noch dazu wurde dem Leser keine Wertung aufgezwungen, sondern ihm selbst überlassen. Eine weitere Besonderheit ist, dass es auch ein paar Stellen gibt, an denen ich herzlich lachen konnte. Sie sind so eingebaut, dass die Spannung nicht verloren geht und der Krimi ein Krimi bleibt. Doch ist nicht genau das im wahren Leben auch so? Situationen, die dramatisch und gefährlich sind, aber gleichzeitig völlig aufs Lachzentrum schlagen - und so war das hier auch. Ich liebe diese Stellen! Die Krönung ist dann der Showdown! Da haut der Autor mit Unerwartetem geradezu um sich. Nein, darauf kann man als Leser dann wirklich nicht von allein kommen! Und doch ist es stimmig, passend und rund. Kurz: ich bin eindeutig Geschke-süchtig und freue mich auf viele weitere Bände mit Jan Römer und Mütze. Da ist noch lange nicht die Luft raus und ich bin mir sicher, diesem Autor fallen noch jede Menge interessante Plots und überraschende Wendungen ein. Eindeutig ein fünf-Sterne-Buch!
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