eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse
- 66% **

Die Stunde der Liebenden

Originaltitel: The Book of Lost and Found. Deutsche Ersta…
Sofort lieferbar
Buch (kartoniert)
Jetzt € 4,99* inkl. MwSt.
Bisher: € 14,99
Portofrei*
Dieses Buch ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Die Stunde der Liebenden
Autor/en: Lucy Foley

ISBN: 3458361073
EAN: 9783458361077
Originaltitel: The Book of Lost and Found.
Deutsche Erstausgabe.
Übersetzt von Christel Dormagen, Brigitte Heinrich
Insel Verlag

24. Oktober 2015 - kartoniert - 460 Seiten

England, 1928. Alice und Tom die lebenshungrige Tochter aus gutem Hause und der talentierte Künstler aus einfachen Verhältnissen: Sie kennen sich aus ihrer Kindheit, nach Jahren hat der Zufall sie wieder zusammengeführt. Ihre Liebe ist die reine Magie. Doch nicht nur Alices Familie setzt alles daran, das gemeinsame Glück zu verhindern ...
London, 1986. Kate, eine junge Fotografin, fängt auf ihren Streifzügen durch die Stadt das pulsierende Leben ein. Sie selbst lebt zurückgezogen, auch Familie hat sie keine mehr: Ihre Mutter war eine Waise und kam vor Jahren ums Leben, ihren Vater hat sie nie gekannt. Eines Tages fällt Kate eine alte Zeichnung in die Hände, aus den 1920er Jahren. Und sie traut ihren Augen kaum: Denn die Frau darauf sieht ihrer Mutter täuschend ähnlich Kate beschließt, dem Geheimnis um die Zeichnung auf den Grund zu gehen, und stößt dabei nicht nur auf die Geschichte einer großen Liebe, sie findet auch den Mut, für ihr eigenes Glück zu kämpfen.
Ein herzergreifender Roman über die Macht der wahren Liebe, die Jahrzehnte, Kontinente und Generationen überdauert und deren Magie gerade dort wirkt, wo sie verloren scheint.

»Eine dramatische Liebesgeschichte ... mitreißend und bewegend.« Katherine Webb
Lucy Foley, 1986 in Sussex, England geboren, hat Englische Literatur in Durham studiert und ihren Masterabschluss in Moderner Literatur an der Universität London gemacht. Sie arbeitete einige Jahre als Lektorin bei Hodder & Stoughton und schrieb währenddessen ihren ersten Roman Die Stunde der Liebenden. Lucy Foley lebt in London, wenn sie nicht gerade auf der Suche nach neuen Romanstoffen die Welt bereist.Christel Dormagen, geboren 1943 in Hamburg, studierte Anglistik und Germanistik. Sie ist Übersetzerin für angelsächsische Literatur und außerdem als Journalistin für Rundfunk und Printmedien tätig. Christel Dormagen lebt in Berlin.Brigitte Heinrich, geboren 1957 am Bodensee, lebt nach Verlagstätigkeit in mehreren Häusern heute als Übersetzerin, Lektorin und Herausgeberin in Frankfurt am Main.
"Dieser wunderschöne, anrührende Roman macht einem Gänsehaut." (The Sun on Sunday 29.05.2015)
Kundenbewertungen zu Lucy Foley „Die Stunde der Liebenden“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.2 8 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Stunden der Liebenden - von Karin Beck - 05.06.2016 zu Lucy Foley „Die Stunde der Liebenden“
Das Cover des Buches fesselt das Auge des Betrachters. Es wirkt sehr romantisch und lässt auf eine schöne Liebesgeschichte hoffen. Dies wird zusätzlich vom Titel " Die Stunde der Liebenden" bestätigt. Der Schreibstil ist spannend und sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere der einzelnen Personen sind vortrefflich gewählt. Kate ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Man verspürt sofort, wie man mit ihrer Geschichte mitfiebert. Kates Mutter war eine berühmte Balletttänzerin. Leider ist sie bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Evi hatte die Mutter von Kate adoptiert. Nun kümmert sich Kate um Evi. Kurz vor ihrem Tod erzählt Evi ihr, dass die leibliche Mutter Kontakt zu ihr aufgenommen hat. Sie übergibt ihr einen Brief und eine Zeichnung von einem Herrn Stafford. Kate macht sich auf die Suche nach ihm und besucht ihn dann auf Korsika. Sie lernt dort dessen Enkel kennen und es entwickelt sich etwas zwischen den beiden. Mit der Zeit erfährt sie immer mehr über ihre vermutliche Großmutter. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht von dem weiteren Verlauf erzählen, damit die Spannung erhalten bleibt. Ein absolut empfehlenswertes Buch, das sehr brillant geschrieben ist. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Reise in die Vergangenheit - von Schnuck59 - 11.01.2016 zu Lucy Foley „Die Stunde der Liebenden“
In ihrem ersten Roman "Die Stunde der Liebenden" schreibt Lucy Foley über eine geheimnisvolle Familiengeschichte und über eine damit verbundene ergreifende Liebesgeschichte. Die Autorin, 1986 in Sussex geboren, hat Englische Literatur studiert und hat einen Masterabschluss in Moderner Literatur. Sie arbeitete einige Jahre als Lektorin bei Hodder & Stoughton, lebt in London und reist um die Welt. In ihrem Roman geht es um eine Reise in die Vergangenheit und um die Suche nach der eigenen Identität. Die junge Fotografin Kate versucht die Geheimnisse rund um eine alte Zeichnung aufzuklären und erfährt dadurch mehr über ihre Familie. Mit diesem Porträt beginnt die Geschichte. Lucy Foley schreibt in 2 Zeitebenen, verknüpft eine Liebesgeschichte, die um 1920 begann, mit den Ereignissen 1986. Es geht um Liebe, Schicksal und Geheimnisse, mit dramatischen und politischen Hintergründen, aber auch berührenden und romantischen Momenten. "Vielleicht ist das Leben aller Menschen in vielerlei Hinsicht eine Geschichte von Verlust und Gewinn." Diese Aussage im Buch beschreibt die wechselreiche Geschichte, die verschiedene Handlungsstränge an unterschiedlichen Orten hat. Der Schreibstil ist flüssig mit detaillierten Beschreibungen. Meiner Meinung nach ist der Mittelteil etwas langatmig und könnte an manchen Stellen kompakter sein. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sind passend in die Zusammenhänge eingewoben. Im Laufe der Geschichte klären sich viele Fragen aus der Familiengeschichte auf. Zum Ende hin gibt ein Postscriptum Einblick in 2015 und der Prolog rundet mit Aussagen zum anfangs erwähnten Porträt ab. Die Liebesgeschichte, die in der Gegenwart spielt, könnte am Schluss etwas mehr ausgearbeitet sein. Hier fände ich mehr Informationen sinnvoll. Das stimmungsvolle Cover zeigt Häuser auf dem Kalksteinkliff der Hafenstadt Bonifaco auf Korsika. Diese Hafenstadt spielt auch im Roman eine Rolle. Mir hat dieser Debütroman mit seinen vielen verwobenen Situationen gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Liebe, die Jahrzehnte, Kontinente und Generationen überdauert - von Inge Weis - 25.11.2015 zu Lucy Foley „Die Stunde der Liebenden“
Geheimnisvoll! Eine liebevolle und spannende Lektüre mit großen Gefühlen! Ein Roman der ans Herz geht. Eine dramatische Liebesgeschichte mitreißend und bewegend,ein Erzählwerk als barocke Arie. Ein doppelbödiger Roman um Zufall und Schicksal, Begehren und Loyalität, Identität und Verlust, das Ringen um Gelassenheit mitten im Leben, mitten im Tod. England, 1928. Alice und Tom - die lebenshungrige Tochter aus gutem Hause und der talentierte Künstler aus einfachen Verhältnissen: Sie kennen sich aus ihrer Kindheit, nach Jahren führt der Zufall sie wieder zusammen. Ihre Liebe ist die reine Magie. Doch nicht nur Alices Familie steht dem gemeinsamen Glück im Weg ... London, 1986. Kate, eine junge Fotografin, fängt auf ihren Streifzügen durch die Stadt das pulsierende Leben ein. Ihre Mutter war eine Waise und kam vor Jahren ums Leben, ihren Vater hat sie nie gekannt. An einem Frühlingsnachmittag fällt Kate eine alte Zeichnung in die Hände, aus den 1920er Jahren. Und sie traut ihren Augen kaum: Denn die Frau darauf sieht ihrer Mutter täuschend ähnlich ¿ Kate beschließt, dem Geheimnis um die Zeichnung auf den Grund zu gehen, und stößt dabei nicht nur auf die Geschichte einer großen Liebe. Die Stunde der Liebenden ist ein ergreifender Roman über die Macht der wahren Liebe, deren Magie über Jahrzehnte, Kontinente und Generationen hinweg wirkt - und Herzen und Familien gerade dann miteinander vereint, wenn sie für immer verloren scheinen. Lucy Foley gelingt es mit Die Stunde der Liebenden einen Familien- und Schicksalsroman mit vielen Facetten zu schreiben. Sie lebt durch die Autentizität und die Kraft der Figuren. Und sie fasziniert durch die geschickte Verwobenheit mehrerer Zeitebenen, die der Leser erst nach und nach zu entwirren vermag. Ein wirklich gelungener Lesestoff, der begeistert. Von Glücksgefühlen bis hin zu Gänsehautmomenten - alles dabei. Eine tolle Geschichte, etwas über den Inhalt zu schreiben, würde den Zauber zerstören. Der Autorin gelingt es fabelhaft diesen Zauber hörbar zu machen. Ein großartiges Buch für den Sommer am Strand, den Herbst und im Winter vorm Kamin, ein wunderschöner Schmöker für ein verregnetes Wochenende. Ein wunderbarer verschnörkelter unkitschiger verwobener spannender romantischer abenteuerlicher aufregender schöner Roman! Es ist nicht vielen Autoren gegeben, so überzeugend zu schreiben! Grandioses Debüt einer bedeutenden Schriftstellerin! Viel Spaß beim Lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine alles überdauernde Liebe - von Janine2610 - 05.11.2015 zu Lucy Foley „Die Stunde der Liebenden“
Bei diesem Buch bin ich wirklich froh, es gelesen zu haben, denn die Bilder, die ich währenddessen im Kopf hatte, haben bei mir ein richtig schönes Lesegefühl hervorgerufen. Ich mochte die flüssige und gleichzeitig sehr fesselnd geschriebene Geschichte um Alice und Tom, die zwei Liebenden, sehr gerne. Die bildliche Erzählweise hat mich komplett hineinkatapultiert in die beiden Handlungsstränge/Zeitebenen. Die geschaffene Atmosphäre war sowohl in den Abschnitten des frühen 20. Jahrhunderts und den 1980er Jahren, die immer wieder abgewechselt haben, eine Wonne zu erleben. Dass sich diese Zeitebenen aber fast kapitelweise abgewechselt haben, hat mich manchmal ein bisschen überfordert, weil diese oft dann doch nur ein paar wenige Seiten kurz waren und mich das verwirrt hat, eben weil ich in meinem Lesefluss nicht so schnell schalten konnte (oder wollte) und mir dann nicht immer gleich klar war, aus welcher Protagonistensicht oder welchem Jahr ich gerade lese. Über die Liebe zu lesen ist immer etwas Schönes, und auch hier hat es bei mir eindeutig positive Gefühle produziert. Nichtsdestotrotz hat auch die Liebe eine schmerzliche Seite. Zwischen Tom und Alice entsteht eine ganz einmalige Liebe, wie ich noch nie von ihr gelesen habe, und ich war erst der Meinung, dass bei dem einen eine tiefere Zuneigung für den anderen vorhanden ist, als bei dem anderen. Dass dem nicht so ist, war mir lange nicht klar und hat mich letztlich total berührt, als ich die Vergangenheit von Tom und Alice kennengelernt habe. Mir waren sowohl Alice, als auch Tom, um die es in dem Buch in meinen Augen hauptsächlich geht, überaus sympathisch. Deswegen hat mich auch ihre Geschichte so bewegen können. Tom ist nicht nur ein wahnsinnig begabter Maler, er ist auch ein durch und durch guter Mann, der alles für Alice tun würde. Alice hingegen ist eine Frau, die wohl mehr den Erfolg von Tom an erste Stelle setzt und dafür ihre eigenen Sehnsüchte und ihr Glück hintanstellt, dafür nimmt sie auch jede Menge Schmerz in Kauf ... Mit Alices Entscheidungen war ich nicht immer so einverstanden, meistens habe ich nur den Kopf geschüttelt und mir gedacht: Warum tust du das denn, Alice? Ich verstehe dich nicht ... Und obwohl diese Liebe zwischen Tom und Alice etwas total hoffnungsvoll Schönes an sich hatte, war sie zugleich auch unheimlich schmerzlich und traurig. Bis zum Schluss habe ich gehofft und gebangt, aber das, was ich mir für die beiden Liebenden gewünscht hätte, ist leider nicht mehr eingetroffen. Und das alles nur, weil einer der beiden lieber auf seine Vernunft gehört hat, als auf sein Herz. Die Geschichte von Alice und Tom ist auf alle Fälle eine Empfehlung wert. Wer gerne Berührendes liest, sollte hier unbedingt zugreifen, denn dieses wundervolle Buch lehrt einen nicht nur nicht zu warten, wenn es um die Liebe geht, sondern vor allem auch, dass man auf sein Herz und nicht ausschließlich auf den Verstand hören soll. - Ansonsten ist es sehr wahrscheinlich, dass jemandes Ende genauso schade ist und traurig aussieht, wie es bei Alice und Tom der Fall war ...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein berührendes Erstlingswerk - von LinaLiestHalt - 05.11.2015 zu Lucy Foley „Die Stunde der Liebenden“
Ich gebe es zu, auch hier war es mal wieder das außerordentlich schöne Cover, dass mich zu der Geschichte zog. Die kräftigen Farben, der dramatische Ausblick und die Abenddämmerung erzeugen eine ganz spezielle Atmosphäre. Außerdem liebe ich solide gemachte Bücher und mag die Verarbeitung, die sehr hochwertig wirkt. Das Buch liebt wunderbar angenehm in der Hand und die Haptik ist toll. Nun aber zum Inhalt: Der Roman umfasst viele Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts. Kates Mutter ist gerade gestorben und sie fühlt sich überfordert mit den Herausforderungen, die das Leben ihr nun stellt. Auch ihrer Großmutter geht es immer schlechter. Vor ihrem Tod teilt sie Kate noch ein Geheimnis mit, dass diese auf eine lange Suche nach ihrer wahren Familie schickt. Insofern hört sich das Ganze doch zuerst nach einer der üblichen Familiengeschichten an, doch schnell wird man eines besseren belehrt, denn die Liebes- und Leidensgeschichte in der Vergangenheit berührt einen ungemein. Die vielen Erzählperspektiven haben mich am Anfang etwas irritiert, aber der Schreibstil ist ansonsten einfach nur schön. Man kann sich in die handelnden Personen hineinversetzten und fühlt mit ihnen. Auch die Landschaften innerhalb des Romans laden zum Träumen und Verweilen ein. Dass es hier kein Happy End geben kann, ist absolut in Ordnung, es hätte nicht wirklich zur Geschichte und Zeit gepasst. Allerdings empfinde ich den Titel deswegen auch etwas unpassend. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch geliebt und Kate gerne auf der Suche nach ihrer Familie begleitet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderschönes Debüt! - von Danion - 24.10.2015 zu Lucy Foley „Die Stunde der Liebenden“
"Die Stunde der Liebenden" ist der Debütroman einer jungen aber ohne Zweifel talentierten Schriftstellerin aus London, Lucy Foley. Das Erste, was mich an diesem Buch angesprochen hatte, war das Coverbild. Es hat mich so fasziniert, dass ich noch einige Wochen vor dem Erscheinen des Buches gespannt war, welche Geschichte sich hinter diesem Cover versteckt. Auch den Buchtitel fand ich schön, noch schöner allerdings - den Originaltiten "The book of Lost and Found". Die erste Bekanntschaft mit dem Buch durch die Leseprobe war eher enttäuschend. Ich fand den Schreibstil der Autorin von Anfang an sehr schön, aber die Handlung hatte mich nicht "umgehauen", ich fand sie zuerst ziemlich vorhersehbar und nicht besonders neu / innovativ. Aber ich beschloss trotzdem, das Buch zu lesen. Und das war kein Fehler! Sehr schön fand ich, dass im Buch aus verschiedenen Perspektiven berichtet wird: Aus der Sicht der Kate, die 1986 an das Bild ihrer Großmutter Alice kommt, von der sie nichts wusste; aus der Sicht von Thomas, der sein ganzes Leben in Alice verliebt ist und nicht weiß, dass sie ein Kind von ihm hatte; und aus der dritten Perspektive, die Alice auf ihrem Lebensweg begleitet. Alle diese drei Perspektiven ermöglichen einen schönen authentischen Blick auf die Geschichte der Liebenden, auf ihre Opfer füreinander, auf die persönlichen Tragödien und Konflikte, von denen andere Figuren nichts wussten. Während Kate versucht, etwas über das Leben ihrer Großmutter Alice zu erfahren, lernt sie ihren Großvater Thomas kennen, einen Künstler, von dem die Kunstliebhaber schwärmen. Sie erfährt einiges über seine Lebensgeschichte und verliebt sich in Oliver, Thomas` Enkel. Sie muss mit den Gefühlen zurechtkommen, die der Liebe ihrer Großeltern sehr ähnelt. Wir erfahren, was dazu führte, dass Kates Mutter in einem Waisenheim landete, und welche persönliche Tragödie dahinter steckt. All diese Geschichten machen die Figuren außerordentlich sympathisch, man verliebt sich in sie immer mehr und wird immer trauriger, wenn man merkt, dass das Buch langsam zu Ende geht. Das Einzige, was mich ein wenig gestört hatte, war die grammatische Zeitform, die die Autorin für die Alice` Perspektive gewählt hatte: Die Geschichte entwickelt sich ab Ende der 20-er Jahre, ist aber im Präsens geschrieben. Im Kontrast zu anderen Teilen des Buchs, für die die Vergangenheitsformen ausgewählt wurden, war das für mich ein bisschen irritierend. Mein Gehirn streikte jedes Mal, wenn nach dem Kapitel über das Jahr 1986 (im Perfekt) ein Kapitel aus 1928 (im Präsens) folgte. Aber das mag nur mein persönlicher Eindruck sein. (Bin übrigens kein Muttersprachler, vielleicht deswegen hatte mich dieser Zeitformenwechsel gestört - ich fände eine einheitliche Zeitform für alle 3 Perspektiven besser.) Ansonsten ist "Die Stunde der Liebenden" ein sehr schönes und lesenswertes Buch! Ein Buch, an dem man sieht, wie viel Arbeit und Liebe die Autorin in den Text gesteckt hatte. Für ein Debüt einfach hervorragend!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Stunde der Liebenden - von Gelinde - 24.10.2015 zu Lucy Foley „Die Stunde der Liebenden“
Die Stunde der Liebenden, von Lucy Foley Cover: Ein wunderschönes Cover das Sehnsucht weckt und eine wichtige Rolle im Buch spielt. Inhalt: England 1928. Alice und Tom - die lebenshungrige Tochter aus gutem Hause und er talentierte Künstler aus einfachen Verhältnissen verlieben sich. Doch von Anfang an steht diese Liebe unter keinem guten Stern. Ihre Wege trennen und kreuzen sich, über Jahrzehnte, Krieg und Kontinente. London 1986. Als ihre "Großmutter", ihre Mutter war eine Waise und adoptiert, stirbt, gelangt Kate an eine Zeichnung datiert auf das Jahr 1928 und diese Frau sieht ihrer Mutter täuschen ähnlich. Da auch ihre Mutter schon tot ist und sie ihren Vater nie gekannt hat beginnt sie mit Nachforschungen. Dabei stößt sie auf die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Meine Meinung: Es fällt mir sehr schwer meine Gefühle hier auszudrücken. Die Schreibweise ist sehr poetisch, stellenweise fast ausschweifend, überschwänglich, dramatisch, übertrieben. Es werden viele Szenen und Handlungen immer wiederholt und aus der Sicht von verschiedenen Protagonisten erzählt, dies wirkt vor allem in der ersten Hälfte des Buches sehr langatmig und zäh, ich habe das Gefühlt die Handlung geht nicht von der Stelle, alles dreht sich im Kreis. Vieles verliert sich in ausschweifenden Erklärungen und Details, es fühlt sich an wie wenn eine Katze um den heißen Brei schleicht, aber wir kommen nicht zum Kern. Z.B. als Kate bei Tom in Korsika ist und etwas über ihre "Großmutter" erfahren will, lebt sie dort einfach in den Tag hinein, sie stellt keine Fragen und wird nicht aktiv, sie wartet einfach was ihr erzählt wird. In diesem Teil konnte mich das Buch nicht fesseln, meine Gedanken drifteten immer wieder ab. Mit kleinen Schlenkern weiß der Leser eigentlich ziemlich schnell worauf das Ganze hinausläuft. Es geht viel um Kunst und es werden viel pathetische Lebensweisheiten zum Besten gegeben. Auch der Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart, allgemeiner Betrachtungs- und Erzählweise und dann wieder direkt aus der Sicht einzelner Protagonisten macht es nicht einfach. Im letzten Drittel wird es dann interessant. Die Beschreibungen der Kriegsereignisse um Alice in Paris und Polen sind sehr ergreifend. Die große Liebesgeschichte, deren Wege und Handlungen/Weigerungen ich nicht immer verstehen konnte, ahnt man erst am Ende des Buches, wenn man sie im Ganzen betrachten kann (ich jedenfalls). Autorin: Lucy Foley, 1986 in Sussex geboren hat Englische Literatur studiert und ihren Masterabschluss in Moderner Literatur an der Universität in London gemacht. Sie arbeitete einige Jahre als Verlagslektorin und schrieb währenddessen ihren ersten Roma, Die Sunde der Liebenden. Mein Fazit: Ein Buch das man erst mal auf sich wirken lassen muss und wirklich erst ganz am Ende beurteilen kann. Auch wenn ich am Anfang gar nicht in das Buch reinkam vergebe ich nun für das ganze Buch 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Macht der Liebe - von Anyah Fredriksson - 24.10.2015 zu Lucy Foley „Die Stunde der Liebenden“
Das Buch beginnt mit einem rauschenden Fest á la 1001-Nacht im Jahre 1928, bei dem sich Tom, eigentlich Thomas Stafford und Alice Eversley das erste Mal seit 15 Jahren wieder treffen. Beide fühlen sich sofort wieder einander verbunden und hegen erneut tiefe, fast schon vergessene Gefühle füreinander. Aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten kommend, versuchen die Familien beider die Beziehung von Alice und Tom zu sabotieren und in Frage zu stellen. Alice als Tochter aus gutem Hause und Tom, ein talentierter Maler, jedoch bis dato mittellos - die Beziehung scheint aussichtslos verloren zu sein. Jahre später findet Kate, die Hauptprotagonistin dieses Romans, eine Zeichnung, das Porträt einer jungen Frau, die ihrer eigenen Mutter täuschend ähnlich sieht. Da ihre Mutter nicht mehr lebt und Kate sie somit nicht nach dem Bild fragen kann, macht sie sich selbst auf die Suche nach Antworten. Somit begibt sie sich auf eine geheimnisvolle und für sie selbst verheißungsvolle Reise, die ihr eigenes Leben bald schon verändern könnte. Äußerst gelungen finde ich bereits das Cover, mit seinen harmonischen Farben und dem einzigartigen Schriftbild sowie dem Blick auf die wunderschönen Kalksteinkliffe der Insel Korsika. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, dadurch lässt sich das Buch angenehm lesen. Lucy Foley schafft es, uns Leser mit ihrer Eindringlichkeit und Tiefe der Gefühle ihrer Protagonisten, zu fesseln. Die Erzählweise in den zwei Dimensionen bzw. Zeitschienen verleiht der Geschichte Spannung und Anziehungskraft. Schön ist es zu sehen, wie sich Kates Leben mit dem Wissen um Alices und Toms Geschichte zu verändern scheint. Dem Buch vergebe ich von Herzen gerne seine, wie ich finde, verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es mit Freude weiter. Vom sprachlichen Ausdruck her und wie sie die Geschichte aufgebaut hat, hat mich die Autorin Lucy Foley ein wenig an Judith Lennox erinnert, die ich im Übrigen ebenfalls sehr schätze. Deshalb bin ich sicher, dass gerade Fans von Judith Lennox oder auch von Jodi Picoult dieses Buch lieben werden.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: