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Witch Hunter

Originaltitel: The Witch Hunter.
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Produktdetails

Titel: Witch Hunter
Autor/en: Virginia Boecker

EAN: 9783423429214
Format:  EPUB
Originaltitel: The Witch Hunter.
Übersetzt von Alexandra Ernst
dtv Verlagsgesellschaft

18. März 2016 - epub eBook - 384 Seiten

Wer ist Freund? Wer ist Feind?

Als die 16-jährige Hexenjägerin Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und selbst der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Nun muss sich Elizabeth entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen.

Virginia Boecker hat ihren Abschluss in Englischer Literatur an der University of Texas gemacht. Sie lebte vier Jahre in London, während der sie sich auf jedes kleinste Detail zur mittelalterlichen Geschichte Englands gestürzt hat, die die Grundlage für "Witch Hunter", ihren ersten Roman, bildet.
»Eine absolute Empfehlung!«
Anika Cataldi, zauberhaftebuecher.blogspot.de 02.03.2016

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Charaktere - von Wolly - 10.02.2019 zu Virginia Boecker „Witch Hunter“
In Virginia Boeckers Witch Hunter begeben wir uns ins mittelalterliche England, in dem die größte Todsünde die Ausübung von Magie ist. Reihenweise verbrennen Hexen auf dem Scheiterhaufen oder werden auf dem Markplatz aufgeknüpft. Beteiligt daran ist die junge Elizabeth, die eine der erfolgreichsten ihre Zunft ist - der Zunft der Hexenjäger. Doch auch als Jägerin des Königs ist sie nicht vor Strafe gefeit. Als sie eines Tages mit einem verboten Bündel Kräuter erwischt wird, fällt schnell ein Urteil. Sie wird der Hexerei angeklagt und kommt ins Gefängnis, wo sie auf ihre Hinrichtung warten soll. Wieder erwarten wird sie dort weder von ihrem Lehrmeister Blackwell, noch von ihrem besten Freund Caleb gerettet, sondern bekommt Schützenhilfe von unerwarteter Seite. Nicholas Perevil, einer der mächtigsten Magier des Landes kommt um sie zu befreien - doch kann sie ihm trauen und warum befreit er eine Jägerin? Meinung: Witch Hunter ist der erste Band eines Zweiteilers. der mir ganz klar Lust macht auf mehr. Es handelt sich um den ersten Roman der Autorin, was dem Buch überhaupt nicht anzumerken ist. Gerade die sprachlichen kleinen Makel, die sich manchmal bei Debütautoren einschleichen, sind mir hier beim Lesen überhaupt nicht aufgefallen. Man hat ganz im Gegenteil eher das Gefühl, es mit einer wirklich erfahrenen Autorin zu tun zu haben, sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Allein das eher düstere Mittelaltersetting macht Spaß, beinhaltet es doch eine gewisse makabere Faszination. Hinzu kommt natürlich Elizabeths spannender Beruf. Hexenjäger trifft man schließlich nicht alle Tage. Ich mochte die Beschreibungen ihres Lebensweges und konnte mir besonders die Tests während ihrer Ausbildung lebhaft vorstellen. Da gruselt es mich bei der ein oder anderen Vorstellung schon ein wenig. Ebenso gruselig finde ich den Fanatismus zur damaligen Zeit, mit dem vermeintliche Hexen verfolgt wurden. Doch muss man ganz klar sagen, das nicht alles gruselig war. Manches war spannend, manches romantisch und manches einfach nur amüsant. Gefreut hat mich vor allen Dingen, das dieses Buch hauptsächlich auf die eigentliche Geschichte ausgelegt war und eher zweitrangig auf die Liebe. Dieser Umstand, gepaart mit dem Fehlen einer klassischen Dreiecksgeschichte, macht dieses Buch eher selten in seinem Genre. Damit will ich nicht sagen, das es gar keine Liebespaare gäbe, aber es fehlt eben das extreme Hin und Her vieler Bücher, ebenso wie die eindeutige Erotik. Weiterhin gut gefallen haben mir die Charaktere, auch wenn mich Elizabeth manchmal ein wenig genervt hat. Ansonsten hat mir aber sowohl die Gruppe um den Magier Nicholas zugesagt, als auch der gut gewählte Antagonist. Ich bin schon neugierig, wie sich die Figuren wohl im zweiten Teil weiter entwickeln werden. Fazit: Von mir gibts eine Leseempfehlung für einen wirklich guten Jugendroman.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Diana Eichhorn - 05.06.2016 zu Virginia Boecker „Witch Hunter“
Virginia Boecker - Witch Hunter Elizabeth Grey ist die beste Hexenjägerin im Reich Anglia, das von König Malcom und dem Inquisitor Lord Blackwell regiert wird. Ihr bester Freund Caleb, ihr heimlicher Schwarm, steht ihr dabei immer zur Seite. Magie ist Böse. Sie hat viele Tode verursacht, die Pest, bei der sehr viele Menschen, auch ihre Eltern gestorben sind. Eines Nachts wird sie selbst des Hexenhandwerks bezichtigt und von Lord Blackwell zum Tode verurteilt. Calebs Versprechen ihr zu helfen, kann nicht eingelöst werden, denn der Anführer der Zauberer persönlich, Nicholas Perevil, befreit sie aus dem Gefängnis. Doch Elizabeth wäre nicht die beste Hexenjägerin, wenn sie nicht wenigstens versuchen würde, den größten Feind von Anglia zu vernichten, um sich die Begnadigung von Lord Blackwell zu verdienen. Nicholas nimmt sie schwer verletzt mit zu sich und zeigt ihr eine Welt, in der sie alles was sie zu glauben wusste, jedem dem sie vertraut hatte, ihr Wissen über Magie, neu überdenken muss. Der Fantasyroman ist flüssig, komplex, größtenteils bedrückend, aber auch humorvoll, spannend, packend, kreativ und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt über Traurigkeit, Wut und Verzweiflung bis hin zur Freundschaft, Vertrautheit und Liebe war alles dabei. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptperson rein versetzen, die mir sofort sympathisch, temperamentvoll, leicht überheblich und gut ausgearbeitet erschien. Elizabeth wurde von ihrem besten Freund Caleb dazu überredet, ebenfalls eine Hexenjägerin zu werden. Sie schwärmt für ihn, doch er nimmt sie nicht wahr. Eines Abends lässt sie sich dazu hinreißen zu viel zu trinken, und nach einem Eklat wird sie der Hexerei bezichtigt. Geschwächt und dem Tode Nahe kommt sie bei den Magiern unter, die eine besondere Aufgabe für sie haben. Jedoch ist so noch so von Blackwells Gesetzen geblendet, dass sie erst spät erkennt, was das für Folgen hat. Vielleicht zu spät? Caleb ist der nette Badboy, der anfänglich recht sympathisch wirkt. Schütteln mag man ihn schon das eine oder andere mal, weil er nicht sieht was vor seiner Nase passiert. Auch wenn er zum Ende hin nicht der sympathischste Charakter ist, hat er nicht verdient, was mit ihm passiert. Darüber war ich sehr traurig. John, der Heiler, der Elizabeth nicht nur einmal das Leben rettet, ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen, sympathisch, mit einer schwierigen Vergangenheit, versucht er das Beste aus der Situation zu machen und Nicholas zu helfen wo er kann. Auch George und Fifer sind mir schnell ans Herz gewachsen, insbesondere Fifer, weil sie eine große Entwicklung durchgemacht hat. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend, atmosphärisch, magisch und überraschend. Dieses Buch hat mich berührt, war mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen Der Roman ist in der Ich-Perspektive/aus der Sicht von Elizabeth geschrieben. Die Autorin verbindet am Ende des Buches zwar weitestgehend alle Handlungsstränge, es bleiben aber trotzdem noch Fragen offen, das führt zu einem etwas unbefriedigendem Ende. Deswegen muss ich einen halben Stern abziehen, hier hätte ich mir einen vollständigeren Abschluss gewünscht, falls es eine Fortsetzung gibt, hätte es hier vermerkt werden sollen. Eine Fortsetzung zu diesem Buch kann ich mir sehr gut vorstellen. Da ich noch keines der Bücher der Autorin kenne, werde ich das in Zukunft ändern, denn der Schreibstil und die Story hat mir sehr gut gefallen. Ein Fantasy-Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne, spannende, emotionale Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend, in hellen Farben, mit einem Mädchengesicht und einem Schlüssel aufwendig gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme. Fazit: Super Geschichte. Spannend. Faszinierend. Magisch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnder Mix aus Fantasy und Historie - von Ute Buch - 23.05.2016 zu Virginia Boecker „Witch Hunter“
Zum Inhalt: Anglia im 16. Jahrhundert. Elizabeth Grey ist erst 16 Jahre alt, doch sie gehört zu den besten Hexenjägern des Landes. Sie steht in Diensten von Thomas Blackwell, seines Zeichens Lordprotektor und Inquisitor des Landes, gleichzeitig Onkel des Königs Malcolm. Magie ist bei Todesstrafe verboten, und Hexen und Hexer landen auf dem Scheiterhaufen. Doch dann wird Elizabeth selbst mit verbotenen Hexenkräutern erwischt und landet im Kerker, wo sie auf ihre Hinrichtung wartet. Sie hofft, von ihrem Freund und heimlichen Schwarm Caleb befreit zu werden, der ebenfalls zu den Hexenjägern gehört. Doch niemand kommt und sie erkrankt schwer. Quasi in letzter Sekunde wird sie errettet: von Nicholas Perevil, dem mächtigsten und meistgesuchten Magier des Landes. Er nimmt sie in seinem Kreise auf und Elizabeth muss alles in Frage stellen, an das sie bisher geglaubt hat. Meine Meinung: Bereits die Leseprobe hatte mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Es fängt schon sehr interessant an. Der Leser befindet sich direkt im Geschehen und erlebt mit, wie Elizabeths Arbeitsalltag üblicherweise aussieht. Die Autorin verfügt über einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Durch die Gefangennahme von Elizabeth baut sie schnell einen Spannungsbogen auf, der dann auch bis zum Ende anhält. Es fiel mir wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Figur der Elizabeth Grey ist in meinen Augen schon recht außergewöhnlich, aber nichtsdestotrotz sehr sympathisch. Sie verfügt über einen starken Überlebenswillen. Selbst den Tod ihrer Eltern durch die Pest verkraftet sie und baut sich ein neues Leben als Hexenjägerin auf. Sie stellt die Richtigkeit ihrer Tätigkeit nicht in Frage, doch in einer besonderen Situation weiß sie sich nicht mehr anders zu helfen, als auf verbotene Substanzen zurückzugreifen. Und schon gerät ihr ganzes Leben aus den Fugen. Aus Menschen, die sie bisher als Freunde betrachtet hat, werden Feinde. Sie beginnt, ihre bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen und gewinnt überraschende neue Freunde mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Deren Charaktere sind vielschichtig und durchaus mit Tiefgang gezeichnet Und so ganz nebenbei baut die Autorin auch noch eine zarte Liebesgeschichte mit ein, die jedoch wohltuend am Rande der Geschichte abläuft und nicht zum Hauptthema avanciert. Die Welt, die Virginia Boecker da zeichnet, gefällt mir wirklich richtig gut. Es ist mal etwas anderes als diese üblichen Fantasy-Bücher. Das liegt zum einen an der Wahl des Zeitalters, in dem sich die Geschichte abspielt. Zum anderen aber auch an den besonderen Charakteren, die da auftauchen. Es gibt Totenbeschwörer, Wiedergänger, Dämonen, Geister, Ghouls und einiges mehr. Das sind frische Ideen, verbunden mit einer gut durchdachten und sich stetig entwickelnden Story. Sehr gelungen finde ich auch das überwiegend in weiß gehaltene Cover mit diesem so zart und zerbrechlich wirkenden Mädchen. Das Weiß symbolisiert die Unschuld; im Gegensatz dazu steht die schwarze XIII (13), die eine große Rolle in dem Buch spielt. Das Buch ist in sich abgeschlossen, und es gibt keinen bösen Cilffhanger. Trotzdem kann ich es kaum erwarten, bis ich im November die Fortsetzung "Herz aus Dunkelheit" in den Händen halten kann. Auch wenn ich mit meinen über 50 Lenzen wohl nicht unbedingt zur Zielgruppe dieses Buches gehöre, kann ich nur eine absolute Leseempfehlung abgeben; auch für Leserinnen, die das empfohlene Lesealter von 14 Jahren schon weit überschritten haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hexenverfolgung - von Hel - 30.03.2016 zu Virginia Boecker „Witch Hunter“
Schon beim ersten Lesen des Klapptexts konnte ich mich bei diesem Buch nicht entscheiden, ob es nun tatsächlich im England der frühen Neuzeit spielen soll (siehe Anglia), oder doch in einer Parallelwelt, die viel mit unserer zu tun hat, aber doch ganz anders ist. Auch nach dem Lesen des Buches bin ich dabei zu keinem eindeutigen Schluss gekommen, es gibt sowohl Argumente für die eine als auch für die andere Sichtweise. Besser gefällt mir jedenfalls Letztere, da ist schließlich alles möglich.. Elisabeth Grey (erinnert mich aus unerfindlichen Gründen an Jane Grey, traurige Geschichte) ist die Ich-Erzählerin des Buches. Dadurch wird es für den Leser um ein Vielfaches einfacher, die Geschichte hautnah mitzuerleben. Erzählt wird im Präsens, alles passiert also in Jetztzeit. Näher an den Leser kann eine Erzählung nur durch ihren Aufbau kaum kommen. Trotzdem hat mich persönlich der Anfang des Buches leider nicht so gefesselt. Nachdem das aber vorbei war, kommt man den Figuren dann schon näher. Elisabeth ist wirklich sehr faszinierend, sie ist schillernd und farbenfroh und erfrischend anders. Die Geschichte entwickelt sich in rasantem Tempo, man muss einfach weiter lesen. Schön spannend! Aufhören geht nur zum Essen oder Trinken oder für sonstige unwichtige Grundbedürfnisse. Weitere Pluspunkte bekommt das Buch von mir für das Cover. Das ist es auch, was am ehesten meine Aufmerksamkeit gefesselt hat, bevor es die Story überhaupt konnte.
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