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Der Trick

Originaltitel: The Trick.
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Produktdetails

Titel: Der Trick
Autor/en: Emanuel Bergmann

ISBN: 3257069553
EAN: 9783257069556
Originaltitel: The Trick.
Diogenes Verlag AG

24. Februar 2016 - gebunden - 395 Seiten

Einst war er der "Große Zabbatini", der 1939 in Berlin als Bühnenzauberer Erfolge feierte, heute ist er ein mürrischer alter Mann in Los Angeles, der den Glauben an die Magie des Lebens verloren hat. Bis ihn ein kleiner Junge aufsucht, der mit Zauberei die Scheidung seiner Eltern verhindern will. Ein bewegender und aberwitziger Roman über verlorene und wiedergewonnene Illusionen.
Kundenbewertungen zu Emanuel Bergmann „Der Trick“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll eine Wucht - von Tilman Schneider - 21.03.2017 zu Emanuel Bergmann „Der Trick“
Mosche ist fünfzehn und Rabbinersohn und fühlt sich doch zu einer anderen Welt hin gezogen. Nach einem Zirkusbesuch im Jahre 1934 will er zum Zirkus und er hat sich nicht nur in die Welt unter der Zirkuskuppel verliebt. Er will mitfahren mit dem Halbmondmann und vor allem will er dessen Assistentin näher kommen. Er packt seine Koffer und der Zirkus zieht Richtung Deutschland. Max Cohn ist zehn Jahre alt und lebt in Los Angeles. Das Jahr 2007 macht ihn nicht glücklich, denn seine Eltern wollen sich scheiden lassen. Er will aber, dass sie sich wieder richtig lieben und sie endlich wieder eine richtige Familie sind. Max findet eine alte Platte und darauf zaubert der große Zabbatini und genau beim Liebeszauber, hängt die Nadel. Es gibt nur eine Lösung für den Jungen, er muss den Zauberer finden und er muss für seine Eltern den Liebeszauber sprechen. Emanuel Bergmanns Buch ist eine Wucht, ein ganz großer Wurf. Es ist ein Stück Geschichte, eine große und eine kleine Liebesgeschichte und vor allem ist es voller Magie und das Buch entwickelt einen ganz besonderen und speziellen Zauber. "Der Trick" ist bewegend und mit vielen Facetten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Trick - von missy wunderlich - 12.06.2016 zu Emanuel Bergmann „Der Trick“
Ein bei einem Zirkusbesuch verzauberter Junge im Prag der 30er Jahre. Ein von der Scheidung seiner Eltern niedergeschlagener Junge in Los Angeles des Jahres 2007. Zwei hoffnungsvolle, junge Menschen, die auf das Gute in der Welt warten und ihr Schicksal in die Hand nehmen. Mosche Goldhirsch schließt sich dem Zirkus an und avanciert trotz jüdischer Herkunft zum erfolgreichen Metalisten, dem "Großen Zabbatini". Max Cohn stößt viele Jahre später auf eine Schallplatte des Zauberers, auf der er einen Liebeszauber erklärt. Da die Platte kaputt ist, muss Max den alten Mann, der inzwischen in den USA lebt, wohl oder übel aufsuchen, um zu erfahren, wie er die Ehe seiner Eltern wieder retten kann. Emanuel Bergmann hat eine wundervolle Geschichte vor der historischen Kulisse des Nationalsozialismus geschrieben. Das Leben und Zaubern des jungen Mosche entsteht vor dem inneren Auge und beschönigt nicht, wie sich die Realität der Schausteller in den 30er Jahren darstellte. Auch Mosches Zugehörigkeit zum jüdischen Glauben wird geschickt und doch schicksalsschaffend verwoben. Genauso interessant ist die Perspektive des jungen Max, der ebenfalls unerschrocken dem Leben gegenübertritt und aktiv wird, um den Lauf der Dinge zu ändern. Das alles mit einer überzeugenden Ausdruckskraft und herrlichen Dialogen erzählt, wurde die Lektüre zu einem einzigen Genuss und der etwas kitschige Schluss kann verziehen werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine bewegende Geschichte mitreissend erzählt - von vielleser18 - 22.03.2016 zu Emanuel Bergmann „Der Trick“
Die Geschichte beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts bei den Eltern von Mosche Goldenhirsch, in Prag. 1919 wird er geboren. 1934 verlässt er das Elternhaus, nachdem ihm ein Besuch in einem Wanderzirkus verzaubert hat. Er beschließt dem Zirkus zu folgen. 2007, Los Angeles, Max Cohn ist zehn, als seine Eltern beschließen sich zu trennen. Der Junge kommt mit der Trennung nicht klar und versucht alles, um sie zu verhindern. Sein letzter Strohhalm ist ein Liebeszauber des Großen Zabbatinis , den er auf einer alten Schallplatte entdeckt. Doch leider hat diese einen Sprung und so kann er sich den Liebeszauber nicht anhören. Er macht sie auf den Weg um Zabbatini zu besuchen. Emanuel Bergmann erzählt die Geschichte in zwei Erzählsträngen. Abwechselnd begleiten wir Mosche und Max. So unterschiedlich die Zeiten, in denen beide geboren worden sind, gibt es doch Ähnlichkeiten und Parallelen und der Autor erzählt in einem wahrhaft mittreissendem Schreibstil von den beiden Figuren. So macht es auch nichts aus, dass wir als Leser von einer Figur zu anderen springen, schnell ist doch klar, dass es sich bei Mosche um den Mann handelt, den der junge Max viele Jahre später sucht. Durch die eingschobenen Rückblenden bekommen wir die Lebensgeschichte des Mosche Goldenhirsch erzählt. Eine berührende Geschichte, eine Geschichte, die meisterhaft, fast zauberhaft vom Autor erzählt wird, die aber auch sehr tragische und traurige Momente in sich birgt und gerade am Ende hin immer bewegender wird. Dabei ist es gerade die Sprache, die Erählkunst des Autors, die einen durch diese Geschichte trägt, die es schafft, mitzufühlen, mitzuerleben und mit den Augen der Protagonisten zu sehen und zu hoffen. Dennoch ist es nicht nur düster und beklemmend, nicht nur traurig. Der Autor hat trotz allem auch viele humorige Szenen mit eingebaut, die einen auch schmunzeln lassen. Vor allem hat er den Figuren Leben eingehaucht, man kann sich alles so gut vorstellen, auch die Entwicklung, die sie in dieser Geschichte durchlaufen. Am Ende schließt sich der Kreis der Figuren und der Leser bleibt gefangen zurück. Eine Geschichte, die einen so schnell nicht wieder loslässt, die nachhallt und die den Leser verzaubert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebeszauber - von Fredhel - 17.03.2016 zu Emanuel Bergmann „Der Trick“
Das Romandebüt Der Trick von Emanuel Bergmann ist im wahrsten Sinne des Wortes ein zauberhaftes Buch. Kunstvoll verwebt der Autor in verschiedenen Handlungssträngen die Lebensgeschichte des großen Zauberers Zabbatini beginnend von seiner ärmlichen jüdischen Jugend in Prag vor dem zweiten Weltkrieg bis hin zu seinem ergreifenden Ende als verarmter Künstler in Los Angeles, wo der verzweifelte Junge Max ihn aufspürt, damit er einen Liebeszauber über seine in Scheidung lebenden Eltern spricht. Mir persönlich hat der Handlungsstrang um Zabbatini selbst am besten gefallen. Eindrucksvoll erlebt der Leser wie der glücklose Mosche Goldenhirsch dem prügelnden Vater entflieht, um sich einem Wanderzirkus anzuschliessen. Dort findet er die Liebe seines Lebens. Durch Fleiß und auch ein wenig Chuzpe startet er eine beispiellose Karriere als Mentalist sogar zu Zeiten des Naziregimes, nur um dann im tiefen Fall in den Vernichtungslagern zu landen. Dagegen schwächelt die Geschichte um den jungen Max, der aus tiefstem Herzen an Zabbatinis Zauberkräfte glauben will. Andererseits ist es anrührend, wie sich das auf das Familienleben auswirkt, denn es zeigt sich, dass der Zauberer auch schon in der Vergangenheit Berührungspunkte mit der Familie hatte. Alles ist sehr spannend geschrieben, die einzelnen Charaktere sind ausserordentlich fein ausgearbeitet und die Sprache des Autors muss man einfach als poetisch bezeichnen. Es gelingen ihm immer wieder Sätze, die zum Nachdenken anregen und geradezu kunstvoll ist seine Art, die einzelnen Kapitel abzuschliessen. Mich jedenfalls hat dieser Roman tief berührt und auch nachdenklich zurückgelassen. Ich kann ihn nur jedem als Lektüre empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll eine wunderbare Geschichte, großartig erzählt - von katze102 - 04.03.2016 zu Emanuel Bergmann „Der Trick“
In "Der Trick" werden die Geschichten von Mosche und Max erzählt: Mosche Goldenhirsch, der zum Ende des ersten Weltkriegs in Prag geboren wird; sein Vater, Rabbi, glaubt nicht so Recht an die unbefleckte Empfängnis, von der seine Frau ihm nach seiner frühzeitigen und endgültigen Rückkehr aus dem Krieg erzählt. Mosches Eltern halten sich an die Absprache, nicht dieses jeweilige Geheimnis des anderen zu thematisieren. Als Mosche ungefähr acht Jahre alt ist, kämpft seine Mutter mit dem Tod; der Nachbar Moses von oben will sie unbedingt sehen, was zu einer größeren Szene vor Mosches Augen führt. Der Junge kümmert sich rührend um seine Mutter und nachdem sie in seinen Armen verstorben ist, kümmert Moses sich ohne das Wissen des Rabbi um ihn, z.B. führt er Mosches eines Abends in den gastierenden Zauber-Zirkus aus. Dort darf er in der Vorführung bei einem Zaubertrick dem "Halbmondmann" assistieren, "fängt Feuer", läuft später von zu Hause weg; er will unbedingt beim "Halbmondmann" in die Lehre gehen und selber Magier werden. Seine Reise um den bereits abgereisten Zauber-Zirkus zu finden, sein beruflicher und privater Werdegang, mit Höhen und Tiefen, auch besonders in der Zeit des zweiten Weltkrieges werden beschrieben.... Max, 1997 geboren, lebt mit seinen Eltern in Los Angeles; er ist zehn Jahre alt, als seine Eltern sich trennen und die Scheidung wollen. Beim Auszug des Vaters hilft Max einen Karton zu tragen, der ihm hinfällt und einiges herausfällt. Beim Einsammeln hält Max eine Schallplatte in der Hand mit Zaubersprüchen des Grossen Zabbatini; einer davon ist der für die ewige Liebe. Max läßt sich diese LP von seinem Vater schenken und will den Zauberspruch bei seinen Eltern anwenden. Doch leider hat die Platte an der entscheidenden Stelle einen Sprung und so macht sich Max auf, den Grossen Zabbatini zu finden.... Die beiden Erzählstränge wechseln sich kapitelweise ab, weisen manchesmal Parallelen auf und natürlich begegnen sich die beiden..., mehr verrate ich nicht. Emanuel Bergmann hat eine wunderbare Geschichte geschrieben, dabei gut recherchiertes Wissen über Zauberkunst, Judentum, die Nazizeit zusammengefügt, sehr spannend, mit einer ordentlichen Portion Humor und Dramatik erzählt. Es gibt so viele Wendungen, Unvorhergesehenes, Fäden, die nach vielen Jahren zusammenlaufen... Mich hat dieses Buch sehr gefangen und begeistert; es fällt schwer, es mal aus der Hand zu legen. Was für ein Debütroman! Meine absolute Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 28.02.2016 zu Emanuel Bergmann „Der Trick“
Mosche Goldenhirsch ist ein einsames Kind. Nachdem seine Mutter gestorben ist verfällt sein Vater, ein Rabbiner, dem Alkohol. Er vernachlässigt und schlägt seinen Sohn. Der Schlosser, der eine Etage darüber wohnt und, wie alle wissen, der leibliche Vater von Mosche ist, macht ihm eine Freude mit einem Zirkusbesuch. Dort erlebt Mosche zum ersten Mal Magie. Ein Zauberer mit Namen Halbmondmann und dessen Assistentin, die persische Prinzessin, im wirklichen Leben eine Berlinerin mit Namen Julia, treten dort auf. Mosche verliebt sich sofort in die Prinzessin und in die Magie. Als er das Leben mit seinem Vater nicht mehr aushält, schließt er sich diesem Zauberer an und lernt allerlei Tricks und die Liebe kennen. Parallel dazu wird in Emanuel Bergmanns Roman über das Leben von Max Cohn aus Los Angelos berichtet. Seine Eltern wollen sich scheiden lassen und er versucht alles, sie daran zu hindern. Dabei fällt ihn eine alte Schallplatte des großen Zabbatini in die Hände, auf dem auch ein, leider durch Kratzer nicht mehr hörbarer, Liebeszauber darauf ist. Nur dieser, davon ist Max überzeugt, kann seine Eltern wieder zusammenbringen. Er macht sich auf die Suche nach dem großen Zauberer. Dieser Roman spielt in zwei Zeit- und Raumebenen. Mosches Weg führt von 1934 bis 2007 von seinem Geburtsort Prag über viele Städte in Europa in denen er mit seiner Zaubershow auftrat, über Berlin mit seiner Nazivergangenheit und über die Konzentrationslager in die USA. Aus Max Leben wird - immer abwechselnd mit Mosches - in der Jetztzeit berichtet. Ein Roman über den Glauben, den geistlichen wie den spirituellen und den Glauben an Menschen und die Menschheit und die Liebe. Hoch interessant, mal düster auf Grund der schweren Kindheit und der Berichte über die Konzentrationslager, mal heiter und zum Schmunzeln, wenn es um Liebe und Freundschaften geht, hat Emanuel Bergmann diese Lebensgeschichten erzählt.
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