eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
50% und mehr sparen mit den eBook Schnäppchen der Woche² >>

Schwarzer Lavendel

Leon Ritters zweiter Fall.
Sofort lieferbar
Taschenbuch
Taschenbuch € 11,00* inkl. MwSt.
Portofrei*
Dieser Artikel ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Schwarzer Lavendel
Autor/en: Remy Eyssen

ISBN: 3548287018
EAN: 9783548287010
Leon Ritters zweiter Fall.
'Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe'.
7. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

15. April 2016 - kartoniert - 464 Seiten

In der Provence ticken die Uhren anders. Daran gewöhnt sich der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter nur langsam. Dabei beginnt rund um das Städtchen Le Lavandou gerade die Weinlese und zu seiner eigenen Überraschung wird Ritter selbst Besitzer eines kleinen Weinbergs. Aber die Freude darüber währt nur kurz, denn statt edler Reben wird auf dem Grundstück eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt. Der detailversessene Ritter erkennt schnell: Die Tote wurde professionell einbalsamiert. Als eine weitere junge Frau als vermisst gemeldet wird, findet Ritter heraus, dass beide Frauen für die Weinernte in die Provence kamen. Macht jemand Jagd auf die jungen Frauen? Um Antworten auf seine Fragen zu bekommen, muss Leon erst weit in die Vergangenheit zurückgehen.
Remy Eyssen (Jahrgang 1955), geboren in Frankfurt am Main, arbeitete zunächst als Redakteur bei der Münchner Abendzeitung, später als freier Autor für Tageszeitungen und Magazine. Anfang der 90er Jahre entstanden die ersten Drehbücher. Bis heute folgten zahlreiche TV-Serien und Filme für alle großen deutschen Fernsehsender im Genre Krimi und Thriller.
Kundenbewertungen zu Remy Eyssen „Schwarzer Lavendel“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.1 4 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwarzer Lavendel - von MarTina - 10.06.2016 zu Remy Eyssen „Schwarzer Lavendel“
Dr. Leon Ritter ist Rechtsmediziner in der Provence. Er bekommt von seiner Tante überraschend ein Grundstück mit Haus und Weinberg geschenkt. Doch dieses Geschenk hat nicht nur schöne Seiten. Auf diesem Grundstück wird die mumifizierte Leiche einer Frau gefunden. Als dann auch noch eine junge Frau, die der Toten ähnelt, vermisst wird, kommt die Frage auf, ob es sich um einen Serienmörder handelt. Die Polizei setzt mit Leons Hilfe alles daran, den Täter zu finden, bevor er wieder zuschlägt. Meine Meinung: Dies ist der zweite Fall um den Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter. Ich habe Band 1 bisher nicht gelesen. Für mich ist die Geschichte aber auch ohne Vorwissen stimmig. Dr. Leon Ritter finde ich sehr sympathisch. Er ist ein eher ruhiger Mensch und kann sich gut in andere Menschen einfühlen. Mit seiner netten Art kommt er mit (fast) allen Leuten sofort gut zurecht. Er findet immer die passenden Worte. Diese einfühlsame Art kommt auch seinen Patienten zugute. Er versucht, die Geschichten, die ihm die Toten erzählen , zu finden. Man lernt ihn gut kennen, da auch sein Privatleben in der Geschichte eine große Rolle spielt. Einzig seine plötzlichen Wahrnehmungen waren mir ein bisschen zuviel. Diese kamen aber wenigstens nicht oft vor. Daneben mochte ich auch Isabelle Morell, die stellvertretende Polizeichefin und ihre Tochter Lilou gerne. Leon wohnt bei Isabelle zur Untermiete. Nachdem Isabelle und ihre Tochter immer wieder verschiedener Meinung sind und aneinandergeraten, versucht Leon, zwischen den beiden zu vermitteln. Der Fall selbst ist durchdacht und spannend angelegt. Die Spannung wird vor allem durch immer wieder eingeschobene, kurze Kapitel über die Gedanken und Gefühle des Opfers bzw. des Täters gehalten. Da die Ermittler anfangs selbst im Dunkeln tappen, nähert man sich nur langsam der Lösung des Falls. Dadurch bekommt man aber auch einen guten Einblick in Leons Arbeit. Das fand ich sehr interessant. Auch der Erzählstil der gefällt mir. Er ist flüssig und sehr anschaulich. Man hat sofort ein Bild von den Schauplätzen und den Charakteren vor Augen. Außerdem wird man immer wieder auf eine falsche Spur geführt. Das Ende ist dann überraschend und spannend. Fazit: Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie der Fall ausgeht. Vor allem die beiden Ermittler Leon und Isabelle mochte ich richtig gerne. Ein eher ruhiger Krimi mit überzeugendem Ende.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein unterhaltsamer Krimi mit viel südfranz. Flair und sympathischem Protagoniste - von Wedma - 02.06.2016 zu Remy Eyssen „Schwarzer Lavendel“
"Schwarzer Lavendel" von Remy Eyssen ist ein solider Krimi, der v.a. vom südfranzösischen Flair, dem sympathischen, tüchtigen Protagonisten und den Taten des Mörders lebt, über dessen Identität man bis zum Schluss rätselt. Herbst in der Provence. In der Umgebung von Le Lavandou steht alles kurz vor der Weinernte. Eine junge Frau aus Hamburg verschwindet spurlos. Ihre Zwillingsschwester kommt nach Le Lavandou, wohnt im Zimmer, das ihre Schwester bis zuletzt bewohnt hat, und versucht zu verstehen, was passiert ist. Ihre Versuche bei der Polizei etwas zu erreichen schlagen fehl, denn erst ist es zu früh, um Fahndung herauszugeben, dann ist es zu spät, und die junge Frau fühlt sich immer mehr unter Beobachtung. Sie spürt, dass sie verfolgt wird, da kann aber die Polizei ihr auch nicht weiterhelfen, denn es gibt keine greifbaren Beweise, also kann der Täter nicht gefasst werden. Der Mörder bleibt unerkannt bis zum Schluss. Auch Leon, der bei den Ermittlungen als Gerichtsmediziner mitwirkt, kommt nicht darauf, wer es sein soll und warum. Meist wird es aus Sicht von Leon, mal aus der Sicht von der hinterbliebenen Schwester, mal aber auch aus der Sich der Mörders erzählt. Von seinen Einsichten gibt es eher wenig: mal eine Seite, mal eineinhalb, und viel mehr als dass die jungen Frauen lebendig einbalsamiert werden, und dass er seine Opfer zuvor gründlich beobachtet, wird nicht verraten. Leon ist sympathisch und empathisch nach wie vor. Das hilft ihm in seinem Beruf, den er gerne ausübt, und auch privat. Er versucht immer noch über den Verlust seiner Frau hinwegzukommen. Isabell, die Kommissarin der lokalen Polizei, bei der er ein Zimmer gemietet hat, hilft ihm nach Kräften. Bloß leider ist sie mir, wie im ersten Fall, zu blass und klischeehaft geblieben. Mit ihr wurde ich bis zum Schluss nicht warm. Dafür punktet ihre fünfzehnjährige Tochter Lilou auf der ganzen Linie. So eine freche, aber keineswegs verzogene Göre, die manchmal so altklug daherkommt und mit den typischen Problemen ihres alter zu kämpfen hat: die erste Liebe, die daraus folgenden Probleme mit der Mutter, die sie von herben Enttäuschungen schützen will. Durch Lilou werden auch Umweltschutzthemen angesprochen. Sie ist Vegetarierin und kommentiert die Essensgewohnheiten ihrer Mutter und Leons auf ihre unverblümte Art. Da musste ich paar Mal schmunzeln. Auch andere Figuren sind wie dem wahren Leben entsprungen. Ich habe mich über das Wiedersehen mit der alten Veronique gefreut, und dem Jean-Luc, der historische wie gesellschaftspolitische Themen auf seine recht witzige Art zur Sprache bringt. Auch die anderen Figuren, die nur in diesem Fall ihre Rolle spielten, konnte ich klar vor meinem inneren Auge agieren sehen. Sehr gut, glaubhaft, wie aus dem wirklichen Leben. Fast alle Figuren waren spannend auf ihre Art. Manche Figuren der dritten-vierten Reihe stellten eher Klischee dar, aber gut, bei denen kann man ein Auge zudrücken. Vom provenzalischen Flair gibt es noch mehr als im Teil eins. Urlaubsfeeling pur. Sehr schön sind die französichen Lieder, die Leon im Radio Nostalgie hört, die wiederum stets zur Situation passen. Leon erbt ein altes Haus mit etwas Land, und träumt vom eigenen Weinanbau. So verköstigt man mit ihm zusammen nicht nur leckere Rosé Weine, man ist auch beim Ernten mit ihm dabei, und bei seinen Bemühungen, das alte Haus vom Abriss zu retten. So erfährt man einiges über den Umgang mit den südfranzösischen Bürokraten, und wie man dort am besten die Probleme gelöst bekommt. Auch ist man bei einer spannenden Petanque Runde dabei, bei denen die Ganoven, die fürs Geld spielen, für einiges Aufsehen sorgen. Es gibt viele einfach schöne Szenen und stimmungsvolle Beschreibungen, z.B. die vom alten Haus, die einfach Spaß machen. Es ist, als ob man einige Wochen beim Leon und Isabelle zu Besuch war, und ihr Leben und ihre Sorgen geteilt hat. Es gibt auch Gesellschaftskritik, die sich eher zwischen den Zeilen versteckt, dennoch. So wie die Polizei nach ihren Vorschriften agiert, kann sie ihre Bürger - in dem Fall junge Frauen- nicht schützen, denn Dienst nach Vorschrift kann einfach nicht gegen den kreativen Elan des Mörders ankommen. Auch auf die polizeilichen Ermittler, die sich als große Freunde der eher schnellen und einfacheren Lösungen erweisen, ist kaum Verlass, denn ihre Priorität Nr. 1 heißt Karriere zu machen. Die Opfer, die ihr Leben lassen, sind dabei eher Mittel zum Zweck. Unter diesen Umständen kann der Mörder gar nicht gefasst werden. Also mussten einige Frauen über mehrere Jahre hinweg zu Opfern des raffinierten Mörders werden. Es gibt allerdings einige Dinge, die mein Lesevergnügen deutlich gemindert haben. 1) Die Sprache. Manchmal zu sehr umgangssprachlich. Deutlich zu viele Wortwiederholungen. Reger, ja gedankenloser Gebrauch von Hilfsverben in Reihen a lá "war-waren-waren-waren-hatte-war-hatte", auch in der Kombination "war zu sehen", "war zu hören", die leider zu oft vorkamen, als dass ich darüber hinweg hätte sehen können. Auch so etwas wie "stand-stand" in einem Satz S. 394, oder auch das Wort Moment 3x hintereinander S. 414, Abs. 2-4. Diese "umwerfende Spracheleganz" hat mich oft genug das Buch zuklappen und etwas anders lesen lassen. 2) Stoffwiederholungen, insb. im ersten Drittel. Diese hätte man schlicht weglassen können. Ich gewann leider den Eindruck, dass der Roman kein anständiges Lektorat genießen durfte. 3) Manches ist zu überzeichnet dargestellt worden. Z.B. Ein bestimmter Sachverhalt ist schon anfangs sehr klar dargelegt worden, dann erzählt Masclau, einer von nicht allzu hellen Polizisten, alles auf der Proletenebene mit entsprechendem Vokabular nochmals nach. Ich schätze es nicht besonders, wenn der Leser für schwachsinnig gehalten wird. 4) Vor diesem Hintergrund hatte weder der Leser noch Leon als Hauptfigur eine faire Chance, dahinter zu kommen, wer der Mörder eigentlich ist. 5) Zum Schluss war es schlicht geschummelt, das mit dem Bändchen, damit es doch noch was wird, S. 453. Der zweite Fall weist eine Entwicklung in vielerlei Hinsicht auf: sowohl beim Protagonisten als auch beim Plotaufbau. Die Figuren sind prima nach wie vor. Die Sprache ist ähnlich lässig bis miserabel. Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi für breites Publikum, den man im Urlaub oder am Wochenende durchschmöckern kann. Wenn man bereit ist, das Auge hier und dort zuzudrücken, wird man seinen Spaß daran haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 29.05.2016 zu Remy Eyssen „Schwarzer Lavendel“
Der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter ist nach einem persönlichen Schicksalsschlag von Frankfurt in die Provence gezogen. Durch seine französische Mutter spricht er nicht nur fließend französisch, ein Teil seiner Verwandtschaft lebt auch dort. So auch seine Tante, die ihm ihren alten Weinberg mit samt eines alten kleinen Häuschens vermachen möchte. Doch ausgerechnet dort stoßen sie auf eine mumifizierte weibliche Leiche. Auf der Polizeistation meldet Anna ihre Zwillingsschwester Susan als vermisst. Zuerst nimmt niemand das Verschwinden ernst, eine junge Frau, die sich vergnügen möchte verschwindet schon mal, doch als sich herausstellt, das die Mumie ebenfalls eine junge, blonde deutsche Frau war, die als Weinlesehelferin in der Provence gearbeitet hat, wird die Suche verstärkt. Immer mehr Verbindungen ergeben sich, beide Frauen wohnten in der gleichen Pension, beide waren bei dem gleichen Arzt in Behandlung, beide sahen sich ähnlich. Und auch Anna hat das Gefühl, dass sie beobachtet wird. Parallel zur kriminalistischen Handlung erfahren wir mehr über die persönlichen Probleme Dr. Ritters. Seine Frau ist vor einigen Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Da keinerlei Leichenteile von ihr gefunden wurden, hoffte Leon immer noch auf ein Auftauchen seiner Frau. Mehrere Jahre fuhr er immer wieder nach Asien um sich auf die Suche zu begeben. Erst in dem ruhigen provenzialischen Weindorf kommt er ein wenig zur Ruhe. Dazu trägt auch Isabelle bei, die Polizeichefin, die ihm ein Zimmer in ihrem Haus vermietet hat. Auch zu Isabelles Tochter hat er ein sehr gutes Verhältnis. Einen weiteren großen Raum nimmt die Provence an sich in Anspruch. Die Lebensweise der Menschen, Geschichten über früher, das Boulespiel und der Wein werden detailgetreu und liebevoll erzählt. Die Kriminalhandlung an sich ist wie viele andere auch, auch der Schreibstil erinnert an so man anderen Kriminalroman. Was das Buch besonders macht, ist die Beschreibung der Provence.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord in der Provence - von leseratte1310 - 29.04.2016 zu Remy Eyssen „Schwarzer Lavendel“
Dr. Leon Ritter, ein deutscher Gerichtsmediziner, kommt unverhofft zu einem uralten Haus mit dazugehörigem Weinberg in der Provence. In dem kleinen Ort Le Lavandou geht es ziemlich beschaulich zu. Doch mit der Beschaulichkeit ist es bald vorbei, denn auf dem Grundstück wird eine mumifizierte Frauenleiche gefunden und so sind dann Ritters Fachkenntnisse gefragt. Er stellt fest, dass die Tote fachmännisch einbalsamiert wurde. Bald schon verschwindet wieder eine junge Frau. Bereits nach wenigen Seiten füllt man sich in die Provence versetzt. Es gelingt dem Autor sehr gut, die Atmosphäre in Le Lavandou darzustellen und ein Stück südfranzösischer Lebensart zu vermitteln. Das Privatleben von Leon spielt in dem Buch neben dem Kriminalfall aber auch eine große Rolle, so dass wir ihn gut kennenlernen. Er ist eine interessante Person. Als Deutscher hat er sich schon gut eingelebt und auf die Lebensart der Franzosen eingelassen. Beim Pétanque ist er ein gern gesehener Mitspieler. Als Rechtsmediziner ist er supergenau und übersieht kein Detail. Seine Liebe zu französischen Chansons macht ihn mir schon sympathisch. Aber auch Isabelle und ihre Tochter Lilou mochte ich gerne. Sehr bald ist er in die Ermittlungen involviert und findet heraus, dass die Frauen in den Ort gekommen sind, um bei der Weinlese zu helfen. Immer wieder tauchen Verdächtige auf, aber keiner scheint es gewesen zu sein. Es geht eher ruhig zu in diesem Krimi, trotzdem ist es spannend bis zum Schluss, denn das Ende habe ich so nicht unbedingt erwartet. Ein unterhaltsamer Krimi.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.

eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: