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Der Messias kommt nicht

Rabbi Kleins dritter Fall.
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Produktdetails

Titel: Der Messias kommt nicht
Autor/en: Alfred Bodenheimer

ISBN: 3312006864
EAN: 9783312006861
Rabbi Kleins dritter Fall.
Nagel & Kimche

1. Februar 2016 - gebunden - 203 Seiten

Was als Sabbatical Gabriel Kleins an der Universität Basel harmlos beginnt, wird zur Ermittlung in einem rätselhaften Mordfall. Das Opfer, ein erfolgreicher Anwalt, Jude und zudem Vorstandsmitglied der Gemeinde, wurde erschossen. Klein lässt sich von einem jungen Kommissar einspannen, um Nachforschungen in der jüdischen Gemeinde anzustellen. Dabei wird der Zürcher Rabbi mit unterschiedlichsten Formen abgrundtiefen Hasses konfrontiert. Während seiner Ermittlungen tritt sein eigentliches Ziel, die Übersetzung eines Buches über den jüdischen Messias aus dem 16. Jahrhundert, in den Hintergrund. Zu unrecht. Der dritte packende Krimi mit dem beliebten Ermittler aus der Schweiz.
Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
"Alfred Bodenheimer verwebt elegant das jüdische Leben in der heutigen Schweiz mit Krimi-Elementen." Doris Kraus, Presse am Sonntag, 21.02.16

"Ein kompakter Text, der Einblicke in eine andere Glaubenswelt sowie in die Untiefen unredlicher Wissenschaft ermöglicht und eine für einen Krimi bemerkenswerte Gelassenheit verbreitet." Ingeborg Sperl, Der Standard, 15.02.16

"Klug, unterhaltsam und mit vielen interessanten Infos über das Judentum." Regula Tanner, Schweizer Familie, 27.10.16

"Gabriel Klein ist einer der ungewöhnlichsten Ermittler in der deutschsprachigen Kriminalliteratur (...) Alfred Bodenheimers Romane um Gabriel Klein haben stets einen ganz besonderen Charakter." Axel Knönagel, dpa, 16.02.16

"Überzeugt durch Spannung und Authentizität-" Peter Bollag, Jüdische Allgemeine, 11.02.16

"Sehr solide und mit souveränem erzählerischen Geschick dröselt Bodenheimer (...) den Kriminalfall auf. Was das Buch aber noch lesenswerter macht, sind die Beschreibungen des jüdischen Gemeindelebens, der gegenwärtigen und historischen Verhältnisse sowie des universitären Treibens, bei dem es keineswegs immer nur um die fröhliche Wissenschaft geht." Hans Jörg Wangner, Stuttgarter Zeitung, 09.02.16

"Nur schon wie der Autor uns ohne Zeigefinger in dieses Milieu einführt und man so nebenbei einiges über die Geschichte der Juden in der Schweiz erfährt, liest man gerne und mit Gewinn. (...) ein kluger, vielschichtiger Krimi." Hansruedi Kugler, St. Galler Tagblatt, 03.02.16

"Alfred Bodenheimer verknüpft eine spannende und verwickelte Handlung mit einer theologischen Debatte, die am Ende den Fall lösen hilft. Mit feinem Humor bietet er eine unterhaltsame und intelligente Lektüre." Michaela Höber, Nürnberger Zeitung, 20.12.16
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Messias als intellektueller Zustand - von Winfried Stanzick - 13.04.2016 zu Alfred Bodenheimer „Der Messias kommt nicht“
Der Professor für Jüdische Literatur- und Religionsgeschichte an der Universität in Basel, der 1965 geborene Alfred Bodenheimer, hat vor einigen Jahren mit der Streitschrift "Haut ab!" seine Stimme in der damals aktuellen Beschneidungsdebatte erhoben und auf sich aufmerksam gemacht, nachdem seine bisherigen Werke zur jüdischen Literatur nur von einem kleinen Fachpublikum wahrgenommen wurden. Nachdem er mit "Kains Opfer" seinen ersten Roman vorlegte, einen Kriminalroman, in dem er nicht nur nachwies, dass er selbst gute Literatur schreiben kann, sondern in dem er den Leser mitten hinein in das Leben und den Alltag eines Schweizer Rabbis führte und in tiefsinnige theologische Reflexionen über zentrale Fragen der Auslegung des Talmuds, hat er die Reihe fortgesetzt und nun den dritten Fall für Rabbi Klein veröffentlicht unter dem Titel "Der Messias kommt nicht." Rabbi Gabriel Klein steht als orthodoxer Rabbi einer großen Züricher Synagoge vor. Er predigt, unterrichtet und macht liebend gerne Besuche in Krankenhäusern und Altenheimen bei Mitgliedern seiner Gemeinde. Ein sympathischer Theologe mit Grundsätzen ist Klein, doch er ist durchaus offen auch für neue Gedanken. Die Fälle, die er löst, kommen zu ihm wie die Jungfrau zum Kind, er schlittert geradezu in sie hinein. Wie Alfred Bodenheimer seinen Rabbi die Fälle lösen lässt, hat auch nichts mit klassischer Krimiliteratur zu tun, wo es vor Spannung und Action nur so knistert, auch nicht mit der pastoralen Ermittlungsarbeit etwa eines Pater Brown. Wenn er allerdings mitten in seinem normalen Alltag einem Verbrechen auf die Spur kommt, da springt bei Rabbi Klein etwas an, was ihn bis zur Lösung nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Im vorliegenden Buch ist Rabbi Klein im Rahmen eines sabbaticals zu Gast in Basel und übernimmt in der dortigen Gemeinde zunächst widerwillig einige Vertretungsdienste. Im Rahmen eines solchen Dienstes kommt in einem Tagungshaus ein renommiertes Mitglieder der Baseler Kulturgemeinde zu Tode. Er wird unter rätselhaften Umständen erschossen. Wie schon in den ersten beiden Bänden verknüpft Bodenheimer genial eine durchaus spannende und verwickelte Handlung, die schlussendlich zur überraschenden Lösung des Falls führt, und eine theologische Debatte, die zunächst parallel läuft, deren Interpretation aber am Ende den Fall lösen hilft. Rabbi Kleins sabbatical soll sich mit einem historischen Streitgespräch von Sebastian Münzer zwischen einem Christen und einem Juden beschäftigen, ob der Messias kommen kann und wann er kommt. Dieser Strang des Buches war für mich als Theologe fast noch interessanter als die Kriminalhandlung. An einer Stelle sagt Rabbi Klein zu einer Mitarbeiterin des jüdischen Museums in Basel zu seiner Arbeit, " ihn überzeuge des Messias-Gedanke von Maimonides, dem großen mittelalterlichen Philosophen aus Cordoba, am meisten: dass der Messias eigentlich ein intellektueller Zustand sei. Der Moment, in dem die Welt von selbst Gott erkenne und damit den furchtbaren Irrtum, der jedem Streit und jedem Unrecht zugrunde liege. Eine Welt, in der die Gerechtigkeit durch die Menschen herrsche, das sei für Maimonides die messianische Welt." Trotz seiner orthodoxen Grundhaltung hat der Rabbi viel Verständnis für die Menschen und das allzu Menschliche. Bodenheimer hat ihm mit Rivka eine Ehefrau gegeben, die mit eigenem Profil ihm treu zur Seite steht und auch dieses Mal mit einer klugen Beobachtung zu der Frage, dass der Messias nicht kommt, den entscheidenden Hinweis zur Auflösung liefert. Wieder eine gelungene Mischung aus Krimi und rabbinischer Theologie mit feinen Bemerkungen über die Konkurrenz zwischen Zürich und Basel und vielen Beschreibungen jüdischen Lebens und Alltags in der Schweiz. Auf den nächsten Fall warte ich mit Spannung.
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