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Das Paket

Psychothriller.
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Produktdetails

Titel: Das Paket
Autor/en: Sebastian Fitzek

ISBN: 3426199203
EAN: 9783426199206
Psychothriller.
Droemer HC

26. Oktober 2016 - gebunden - 368 Seiten

Der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek!
Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den "Friseur" nennt - weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet.
Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der "Friseur" könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher - bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.
Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt ...
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt "Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
"In Zeitsprüngen führt Fitzek seine Leser auf falsche Fährten, durch intensive seelische Erschütterungen und atemberaubende Was-wäre-wenn-Konstrukte in ein furioses Finale, in dem sämtliche Gewissheiten und Mutmaßungen der Leser clever auf den Kopf gestellt werden." Kölner Stadt-Anzeiger, 06.01.2017
Kundenbewertungen zu Sebastian Fitzek „Das Paket“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Tialda von Bibliofeles - 02.01.2017 zu Sebastian Fitzek „Das Paket“
Rezension: Wie alle anderen Fitzekbegeisterten hatte auch ich mich auf sein neuestes Werk, "Das Paket", total gefreut - und ich wurde nicht enttäuscht. Über den Schreibstil des Autors muss man eigentlich gar nichts mehr sagen - Fitzek gehört zu denen, die ihre Geschichten wie einen Film vor den Augen des Lesers ablaufen lassen. Man merkt gar nicht wirklich, dass man liest, denn das Kopfkino wird sehr stark aktiviert. Die Story konnte mich ebenso fesseln und beinhaltet viele unerwartete Wendungen. Teils hatte ich das Gefühl, Fitzek wäre während des Schreibens selbst davon überrascht worden, denn sicher ist an dieser Geschichte nur eines: Nichts ist, wie es scheint. Ohne zu viel zu verraten, kann ich sagen, dass das Paket, das die Protagonistin für ihren unbekannten Nachbarn annimmt, eine eher untergeordnete Rolle spielt, aber dennoch den berühmten Flügelschlag eines Schmetterlings darstellt, der einen Orkan auslöst. Ansonsten lässt sich sagen: Jeder Charakter erscheint verdächtig, wodurch sich zu keinem eine wirkliche Sympathie einstellt - das einzige Manko für mich. Der Aufbau der Story ist dafür richtig gut gemacht, diese spielt nämlich auf mehreren Zeitebenen: In der Gegenwart, in der Emma mit ihrem Anwalt spricht, drei Wochen davor, als Emma etwas tat, wodurch der Anwalt erst nötig wurde, und ein halbes Jahr davor, als ein Emmas Leben veränderndes Schlüsselerlebnis geschah. Mich hat "Das Paket" auf jeden Fall sehr gut unterhalten, sodass ich das Buch jedem Thrillerleser empfehlen kann. Außerdem eignet sich dieses Buch auch ausgezeichnet, um sich mit dem Fitzek-Fieber infizieren zu lassen, denn am Ende des Werks erfährt man anlässlich des 10-jährigen Autorenjubiläums auch noch etwas über Fitzek selbst, seine schriftstellerische Tätigkeit und seine Fans, was den Autor sehr sympathisch und publikumsnah zeigt. Fazit: Ein typischer Fitzek: unzählige unerwartete Wendungen und spannend bis zum Ende.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein Leseeindruck - von Chattys Bücherblog - 27.11.2016 zu Sebastian Fitzek „Das Paket“
Schon alleine die Aufmachung hätte meinen Blick sofort auf dieses Buch gelenkt. Es täuscht tatsächlich ein Paket vor. Eine tolles und sehr interessantes Cover wie ich finde. Aber neben dem Cover gut es doch eigentlich hauptsächlich um den Inhalt des Psychothrillers. Wer Fitzek bereits kennt, weiß, auf was er sich einlässt. Und genau dieses trifft bereits im Prolog ein. Spannung, Action, Unterhaltung und jede Menge Frage. So beginnt der Autor seinen neuesten Psychothriller. Sehr schnell, so zusagen auf Knopfdruck, spielt er mit dem Nervenkostüm seiner Leserschar. Jedes Kapitel beginnt relativ flach und steigert sich dann langsam, um mit einem Knaller zu enden. Somit wird man von Kapitel zu Kapitel getragen, da man sich fast schon in einem Sog wähnt. Ein Song von Wörtern, Sätzen, Spannung. Die Protagonisten wurden sehr gut charakterisiert und wie schon beim Augensammler, so hat auch dieser Täter einen Namen: Der Friseur. Emmas Gefühle und Gedanken konnte ich stets nachvollziehen, so dass ich stellenweise wirklich mitlitt. Auch ich wollte nur noch eines, den Friseur stellen. Ich wollte seine Beweggründe wissen, weshalb er die Frauen getötet und de Haaren abgeschnitten hat. Wie gewohnt, lässt der Autor seinen Leser bis zur letzten Sekunde im Unklaren, um dann... noch einmal alles zu geben. Ein großer Showdown sozusagen. Sehr interessant fand ich, dass die Zahl Vier im chinesischen, japanischen und koreanischen Sprachgebrauch Ähnlichkeit mit dem Wort Tod hat. Und Vierzehn dann sogar noch die Steigerung darstellt: der sichere Tod. Sehr interessant und lehrreich. Ich sags ja immer: Lesen bildet! Fazit: Wer deutschen Thrill liebt, kommt bereits seit Jahren nicht an Fitzek vorbei. Er ist ein großer Meisters seines Handwerks und seine Bücher lassen die Hände schwitzen. Die Stirn glüht, man vergisst Zeit und Raum, und möchte nur noch eines..... lesen. Für 19,99 € erlebt man auf ca. 360 Seiten Spannung pur. Ich bin begeistert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fitzek verführt den Leser, er führt ihn auf Spuren, die dann im Nichts verlaufen - von Winfried Stanzick - 17.11.2016 zu Sebastian Fitzek „Das Paket“
Der neue Roman von Sebastian Fitzek hat es wieder in sich. So wie die Hauptfigur des Buches, die junge Psychiaterin Emma Stein, eines Tages ein Paket für einen Nachbarn annimmt, erhält der Käufer des Buches eine Art Paket, in dem das Buch verpackt ist. Das allein ist schon eine tolle Idee, die Fitzek selbst entwickelt und gestaltet hat. Das Paket erhält Emma Stein, als sie schon längst nicht mehr arbeitet. Als drittes Opfer eines Psychopathen, den die Presse "den Friseur" nennt, weil er seinen weiblichen Opfern die Haare auf dem Kopf abrasiert, bevor er sie tötet, ist sie nach einem gewagten Vortrag, den sie vor einer Versammlung von Psychiatern gehalten hat, danach in ihrem Hotelzimmer vergewaltigt worden. Doch sie wurde im Gegensatz zu den anderen Opfern am Leben gelassen. Warum? Wird der Täter wiederkommen, um sie zu töten? Völlig paranoid geworden, hält sie jeden Mann, der auch nur in ihre Nähe kommt, für den Täter. Ihr Partner Philipp, der als Profiler bei der Polizei arbeitet, hilft ihr und unterstützt sie so gut er kann. Immer wieder kommen ihr Bilder in den Sinn aus ihrer Kindheit, als sie glaubte, da sei jemand in ihrem Zimmer, den sie dann Arthur nannte. Sie dachte, von dieser Paranoia sei sie schon als Jugendliche geheilt worden¿. Wie viele andere Bücher von Sebastian Fitzek ist auch das neue ein pageturner. Man legt es nicht zur Seite bis man - mit immer wieder neuen, nicht für möglich gehaltenen Wendungen konfrontiert- bis zur letzten Seite in einem fast unerträglichen Spannungszustand gehalten wird. Fitzek verführt den Leser, er führt ihn auf Spuren, die dann im Nichts verlaufen. Es ist schwer, die einzelnen Bücher von ihm zu vergleichen. Aber als ich ans Ende gelangt war, hatte ich den Eindruck, ich hätte schon bessere Thriller von ihm gelesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fitzek is back - von meggie - 14.11.2016 zu Sebastian Fitzek „Das Paket“
Emma ist traumarisiert. Nach einer Vergewaltigung durch den Friseur vermummt sie sich zu Hause und traut sich nicht mehr hinaus. Ihre Leben besteht nunmehr aus Ängsten, Onlinebestellungen und der Internetsuche nach dem Mann, der ihr Gewalt angetan hat. Als sie eines Tages ein Paket für ihren Nachbarn annimmt, stellt sich heraus, dass der Alptraum, in dem Emma lebt, noch lange nicht zu Ende ist. Wie immer ist es ein sehnsüchtiges Warten auf einen neuen Sebastian Fitzek. Nachdem ich von den letzten Büchern nicht mehr so ganz überzeugt war, hatte ich natürlich jetzt hohe Erwartungen an die Geschichte. Doch ich kann gleich von vornherein sagen, dass mit Das Paket meiner Meinung nach der alte Fitzek wieder da ist. Zuerst möchte ich noch auf das eigentliche Buch eingehen. Es ist ja immer wieder eine kleine Schnitzeljagd, herauszufinden, was denn an dem Buch an sich so besonderes ist. Seien es kleine Post it-Zettel, leuchtende Cover oder versteckte Botschaften. Immer wieder gibt es kleine Gimmicks, die das Buch schon selbst zu etwas Besonderem machen. Diesmal ist es so, dass das Buch selbst als Paket verpackt ist. Um an das Buch zu gelangen, muss es erst einmal ausgepackt werden. So bekommt man noch mehr Lust, sich der eigentliche Geschichten zu widmen. Aber nun komme ich zu dem Inhalt. Die Protagonistin Emma ist Psychologin. Eigentlich kommen zu ihr Menschen, die Probleme mit ihrer Psyche haben. Nie hätte sie gedacht, dass sie einmal damit Probleme haben könnte. Doch nach einer Vergewaltigung durch den Friseur fängt sie an, sich einzuigeln. Sie verschanzt sich in ihrem Haus, geht nicht mehr nach draußen und verlässt sich ganz und gar auf Onlinebestellungen und den Informationen, die sie im Internet erhält. Als sie - entgegen ihren Gewohnheiten - für ihren Nachbarn ein Paket annimmt, aber genau weiß, dass derjenige, der auf dem Adressfeld steht, dort gar nicht wohnt, schwant ihr Übles. Und so kommt es zum nächsten Albtraum in ihrem Leben. Der Autor fängt gewohnt ruhig damit an, zu erklären, warum Emma in den Abgrund stürzt und legt nach und nach offen, wie es zu allem kam. Dies jedoch nicht auf einem geraden Weg, sondern in solch einem Zick-Zack, dass man nach der Hälfte des Buches wieder auf verlorenem Posten steht und nicht weiß, wo hinten und vorne ist. Diese Verwirrtaktik beherrscht Sebastian Fitzek wie kein zweiter. Ständig hatte ich Jemanden in Verdacht, der es dann doch nicht war und die eigentliche Person, die an allem die Schuld trägt, ist wieder überraschend diejenige, der ich es am wenigsten zugetraut hätte. Auch die Art der Überführung ist schlau ausgedacht. Der Schreibstil des Autors hat mich wieder fesseln können und so war ich auch innerhalb kürzester Zeit wieder durch das Buch durch - natürlich mit Schuldgefühlen, den neuen Fitzek nicht in der Art genossen zu haben, in der er es verdient hat. Aber es war eben zu spannend. Jedoch gibt es auch Kritikpunkte. VORSICHT SPOILER: Gerade Emmas Kindheit konnte mich nicht richtig überzeugen. Vor allem ihre Vorstellung eines Geistes namens Arthur, der in ihrem Wandschrank lebt und sich für sie einsetzt, wenn ihr Vater mal wieder in Wutausbrüche verfällt, war für mich sehr weit hergeholt. Ebenso, dass Emma nicht herausfand, dass es wirklich ein Mensch ist, der sich dort Nacht für Nacht versteckt. Dies führt zu einigem Punkteabzug, da ich mir nicht vorstellen kann, dass dies über Jahre hinweg unentdeckt bleiben kann. Emma an sich fand ich sehr gut dargestellt. Ihre Ängste nach dem Angriff des Friseurs waren gut nachvollziehbar. Mit dem alten Leben weiterzumachen, ist natürlich undenkbar. Sie muss langsam wieder hineinfinden und versuchen, ihre Zwangsvorstellungen zu unterdrücken. Dafür blieben aber andere Figuren eher blass. Vorneweg Emmas Ehemann Philipp, der als Polizist auch ein aufregendes Leben führt. Doch so richtig konnte ich mich nicht an ihn gewöhnen. Auch wenn er eine wichtige Rolle spielt, war er für mich doch eher eine Figur, die mal so nebenbei in die Geschichte miteingebracht wurde. Auch gab es zwei, drei Szenen, mit denen ich mich nicht so anfreunden konnte. Die Intensität, die diese Szenen in der Geschichte einnahmen, waren fast zu viel des Guten und in meinen Augen auch nur dazu da, die Geschichte noch etwas in die Länge zu ziehen. Ansonsten jedoch bin ich begeistert, dass der Autor wieder zum alten Niveau gefunden hat und nach den etwas enttäuschenden Romanen wie Das Joshua-Profil und Die Blutschule (unter dem Pseudonym Max Rhode) wieder auf das altbewährte Schema zurückgegriffen hat. So macht das Lesen von Thrillern Spaß - an der Nase herumgeführt werden bis zum Schluss. Fazit: Spannender Thriller mit Nervenkitzel.
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