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Maestra

Roman.
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Produktdetails

Titel: Maestra
Autor/en: L. S. Hilton

EAN: 9783492975018
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: Maestra.
Übersetzt von Wibke Kuhn
Piper Verlag GmbH

10. März 2016 - epub eBook - 384 Seiten

Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung steht. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jede Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch gelingt es Judith, sich weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber immer mehr Gefallen findet - und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Selbst wenn sie dafür über Leichen gehen muss.
L.S. Hilton wuchs in Nordengland auf, studierte Englische Literatur in Oxford und anschließend Kunstgeschichte in Paris und Florenz. Danach zog es sie nach Key West, New York, Paris und Mailand, wo sie als Journalistin, Kunstkritikerin und Rundfunksprecherin arbeitete. Vor Kurzem ist sie nach England zurückgekehrt. Sie lebt mit ihrer Tochter in London.
»Intelligenter Erotikthriller«, barrois.de, 08.05.2017

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Maestra - von anyways - 01.06.2016 zu L. S. Hilton „Maestra“
Nach einjährigem Praktikum beim renommierten Kunstauktionshaus British Pictures, bekommt Judith eine Assistentenstelle. Sie glaubt es geschafft zu haben doch irgendwie ist sie nur der Laufbursche ihrer Vorgesetzten und das Geld reicht auch hinten und vorne nicht. Da kommt ihr die zufällige Begegnung mit einer ehemaligen Mitschülerin und deren Nebenjobangebot nach einigem Zögern doch recht. Leanna arbeitet unter dem Pseudonym "Mercedes" in einer Champagner-Bar, eine Umschreibung für ein Ambiente mit gewissen Vorzügen für ältere oder verheiratete Herren, ohne konkretes eindeutiges Angebot. Judith willigt ein, ist das Trinkgeld doch nicht zu verachten und die Arbeit eine willkommene Abwechslung zum Alltag zwischen verstaubten "Alten Meistern". Unter dem Namen "Lauren" lernt sie im Club Gstaad dann auch James "Fatty" kennen, wobei sein immenser Körperumfang seinem Spitznamen nur allzu gerecht wird. Fatty findet auch sofort Gefallen an der kultivierten und gebildeten Lauren und kontaktiert sie so oft es geht im Club. Diese platonische Liaison geht sogar so weit, dass er Judith und Leanne nach Südfrankreich einlädt. Ein Ausflug der für Fatty leider tödlich endet und Judith ein Fluchtleben der ganz anderen Art beschert. Jedes Genre hat seine gewissen Klischees. Dieser wartet neben den üblichen Stereotypen eines Kriminalromans noch mit sehr detaillierten Plattitüden eines (billigen)Erotikheftchens auf. Das muss man schon mögen um weiterzulesen. Dieses Buch ist ein wahrer Mischmasch aus "Thomas Crown ist nicht zu fassen", "Der talentierte Mr. Ripley" und "Sex and the City". Von allem ein bisschen, doch das i-Tüpfelchen fehlt. Lange Zeit sucht man vergeblich nach einem Hauch von Thriller, der entwickelt sich allerdings erst ziemlich spät. Vorher liest man sich durch lange Passagen eines allzu aufdringlich beschriebenem "La Dolce Vita", wird förmlich erschlagen von der Crème de la Crème an exklusiven Markenherstellern und Interpretationen klassischer und zeitgenössischen Meisterwerke. Trotzdem fand ich den Roman durchaus lesenswert. Ein etwas aufdringlicher, jedoch leicht zu lesender Schreibstil. Eine Autorin die Sexszenen nicht nur andeutet sondern (manchmal) knallhart präsentiert. Ein gewisser pornographischer Stil scheint durchaus beabsichtigt zu sein. Eine Protagonistin die man im ersten Teil wegen ihrer bescheidenen Stellung und ihres fast aussichtslosen Kampfes um ein kleines Stück vom großen Kuchens sympathisch findet und im zweiten Teil wegen ihres verbissenen Willens sich nicht wieder in eine graue unterwürfige Maus zu verwandeln. Die Spannungsbögen sind meines Erachtens etwas dürftig, dafür aber an den richtigen Stellen gesetzt. Wie so oft muss ich an diesem Buch nicht so sehr den Inhalt sondern den Klappentext kritisieren, denn dieser entspricht nicht der Geschichte und ich finde es immer schade, wenn potenzielle Kunden so plump hinters Licht geführt werden. Hier würde ich dringend um eine Änderung bitten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sex, Drugs und Kunst? - von Conny S. - 22.05.2016 zu L. S. Hilton „Maestra“
Maestra ist ein Roman von der Autorin L. S. Hilton, in dem es auf den ersten Blick um die englische Kunst-Schickeria geht. Protagonistin in "Maestra" ist Judith Rashleigh. Sie arbeitet in einem bekannten Londoner Auktionshaus. Nebenher beginnt sie auch noch als Hostess in einem Nachtclub zu arbeiten. Ab und an besucht sie auch Sexparties. In ihrem Job im Auktionshaus kommt Judith mit kostbaren Kunstwerken in Kontakt. Ein Gemälde wird von ihr als Fälschung bewertet, landet jedoch im nächsten Auktionskatalog. Als sie ihren Chef Rupert darauf hinweisen möchte, wird sie - mal wieder - nicht ernst genommen. Sie verliert sogar ihren Job, als sie Nachforschungen zu diesem Bild anstellt. Judith versteht die Welt nicht mehr. Hat sie sich tatsächlich getäuscht und das Bild ist ein Original? Oder steckt dahinter womöglich ein Plan? Doch wer könnte dem Auktionshaus Schaden zufügen wollen, falls es doch eine Fälschung ist? Um sich abzulenken fährt sie zusammen mit Leanne (einer früheren Jugendfreundin und Kollegin aus dem Nachtclub) und einem Kunden aus dem Club nach Nizza. Lange hält es sie nicht und so angelt sie sich einen Yachtbesitzer und verbringt so mehrere Wochen und Monate im Mittelmeerraum. Das Buch wird als Krimi beworben, jedoch ist es den Großteil über mehr ein Softporno und die Geschichte einer jungen Frau, die nach mehr strebt und unbedingt (und dafür ist ihr jeder Kerl und jedes Mittel recht) zur High Society gehören will. Den Hauptcharakter finde ich stellenweise mal sehr naiv und dann wieder total eingebildet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine gewöhnungsbedürftige Kost - von siris27 - 17.05.2016 zu L. S. Hilton „Maestra“
Maestra von L. S. Hilton Inhalt Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf. Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung steht. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jede Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch gelingt es Judith, sich weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber immer mehr Gefallen findet - und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Selbst wenn sie dafür über Leichen gehen muss. Meinung Ich finde, dass Hilton großartige Arbeit geleistet hat. Es wird stellenweise sehr spannend und nervenkitzlig. Ich kann jedoch nachvollziehen, was anderen Leuten weniger gefällt und worauf man sich vor dem Lesen einstellen sollte: Es gibt viele, sehr detaillierte Erotikstellen Die Protagonistin handelt sehr unberechenbar und willkürlich Doch ich finde diese Unberechenbarkeit ist es, was hinter jeder Ecke eine Überraschung bereithält. Deshalb: 4/5 Sterne von meiner Seite aus. Meiner Meinung nach müsste es eine Altersbeschränkung von mindestens 17 Jahren geben. Für jüngere Leser ist diese Buch noch nichts!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mode, Kunst und Sex - von SaintGermain - 03.04.2016 zu L. S. Hilton „Maestra“
Sie nimmt sich, was sie will, und nichts hält sie auf ... Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung angeboten wird. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jegliche Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch es gelingt ihr, sich trotzdem weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber schnell Gefallen findet - und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Um jeden Preis. Das Cover ist total auffällig, gefällt mir sehr gut. Auch die Inhaltsangabe hat sehr interessant geklungen. Ich hatte einen Thriller, oder zumindest einen spannenden Krimi erwartet, aber das war es bei Weitem nicht. Allerdings ist dieses Buch in keinster Weise ein Thriller. Es besteht hauptsächlich aus Mode, Kunst und Sexszenen. In 2-3 Kapiteln kommt ein Einschlag eines Krimis hervor, doch jedesmal wenn man glaubt es werde spannend, kommt wieder Mode, Kunst und Sex. Die kriminellen Handlungen in der Kunstszene hätten ruhig etwas ausführlicher geschildert sein können und dafür weniger Erklärungen bei den langen Shoppingtouren. Das hätte diesem Buch sicherlich gut getan. Vor allem die ausgedehnten Shopping-Touren mit den ganzen Designernamen und die (für mich) unerotischen Sexszenen konnten mich keine Sekunde lang fesseln, sondern trugen dazu bei, dass ich einige Male kurz davor war, das Buch abzubrechen. Fazit: Da ich das Buch durchgehalten habe und das Cover mit gefällt vergebe ich 2 Sterne. Mehr hat sich dieses Buch in keinster Weise verdient.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Judy, die todesbringende Kunsthändlerin - von SteinSi - 29.03.2016 zu L. S. Hilton „Maestra“
Judy, ist wirklich eine Meisterin ihres Faches. Doch erst im Laufe des Besuches findet man Schritt für Schritt heraus wo ihre Fähigkeiten tatsächlich liegen. Bereits im ersten Kapitel konnte die Autorin meine Neugier an der Hauptperson Judy wecken und ich war gespannt ob sie auf das verlockende Angebot ihrer Bekannten an ein oder zwei Abenden in der Woche im Gstaad Club zu arbeiten, um sich Geld nebenbei zuverdienen, eingehen würde. An einem Abend nach der Arbeit begegnet Judy am U-Bahnhof einer alten Bekannten aus Liverpool, die sie seit einem Jahrzehnt nicht mehr gesehen oder gesprochen hatte . Auch wenn Judy die Begegnung mit Leanne, die sich inzwischen Mercedes nennt nicht unbedingt angenehm ist, gehen die Beiden zusammen ins Ritz an die Bar um einen Drink zu nehmen, da die Londoner U-Bahn mal wieder Verspätung hat. Mercedes arbeitet in einem Club, in dem die Frauen einsamen Männern Gesellschaft leisten. Aufgabe der Frauen ist es, die Männer dazu zu bewegen möglichst viel Getränke zu kaufen. Judy lässt sich überreden dort gelegentlich zu arbeiten und findet unter den Mädchen sogar so etwas wie Freundinnen. Die Arbeit gefällt ihr und sie kann sich wieder Dinge leisten, die vorher mit ihrem Job bei British Pictures nicht drin waren. Nach kurzer Zeit hat sie einen Stammgast, James, und verliert zur gleichen Zeit ihren Job, da sie offensichtlich auf etwas gestoßen ist, das geheim bleiben soll. Um sich etwas abzulenken, lässt sie sich von ihrem "Verehrer" James auf einen Kurztrip nach Italien überreden. Und jetzt gewinnt der Roman so richtig in Fahrt und man lernt Judy von einer ganz neuen Seite kennen. Während des Prologs hatte ich bereits Bedenken, dass dieses Buch in eine sehr stark sexuell getriebene Geschichte mit einer Reihe von erotischen Details abdriftet, was nicht zu meinem bevorzugten Genre gehört. Dies hat sich zwar nicht ganz bewahrheitet und doch beschreibt die Autorin teilweise sexuelle Handlungen in einer Tiefe, die für meinen Geschmack etwas zu weit gehen. Aber alles in allem hat die Geschichte hat ein interessantes Set-up und war durchgehend spannend geschrieben. Das Buch hielt sehr viele Überraschungen und Wendungen bereit, die man oft nicht erwartet hatte und die raffiniert komponiert waren. Ich konnte bis zum Schluss nicht absehen, wo es Judy hinführt und wie die Geschichte ausgehen wird. Damit war ich die ganze Zeit in der Geschichte gefesselt und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Autorin ist ein wirklich spannender Thriller gelungen.
Bewertungsstern, voll Keine Kunst - von melange - 28.03.2016 zu L. S. Hilton „Maestra“
Zum Inhalt: Judith arbeitet in einem Auktionshaus und zeitgleich - aus Geldmangel - in einem Club als Animierdame. Den ersten Job verliert sie aufgrund eines Betrugs ihres Chefs, den sie aus Unwissen darüber vor einem Versehen schützen will, den zweiten, weil ein Gast bei einer Sause zu Tode kommt. Da Judith einfallsreich und skrupellos ist, setzt sie all ihr Wissen und Können um Kunst und Sex ein, um sich an den Schuldigen für die Entlassung zu rächen und sich ein Leben in den gehobenen Kreisen aufzubauen. Mein Eindruck: Man nehme einen großen Kessel und werfe interessante Schauplätze, schöne Menschen, Kunst von Weltklasse und jede Menge Sex and Crime hinein, rühre kräftig, spreche laut dreimal Abrakadabra und schütte den ganzen Inhalt in den Abfall. Trotz der guten Zutaten springt der Funke bei diesem Möchtegernthriller überhaupt nicht über, die Hauptperson ist nicht nur unsympathisch, sondern unglaubwürdig, ihre Handlungen verstören mehr, als dass sie schlüssig erscheinen und die ganze Geschichte ist an den Haaren herbeigeschleift. Um die Kunst geht es dabei höchstens am Rande, sie bildet nur den Aufhänger für Markennamen von Modelabels, eine hohe Anzahl geschilderter Beischlafszenen der unkonventionellen Art und die Beschreibung von ekelhaften Tötungsszenarien. Und immer zeigt sich die doch noch recht junge Judith nicht nur absolut abgeklärt, sondern mit so vielen Wassern gewaschen, wie man es der anfangs leicht naiv (außer in fleischlichen Belangen) wirkenden Dame nicht zutrauen würde. Sie mordet, vernascht, spielt gegeneinander aus, legt sich mit dem organisierten Verbrechen, der Polizei mehrerer Länder und Finanzjongleuren an und beherrscht das Töten so meisterhaft wie das Wissen um Finanztransaktionen. Und natürlich liegen ihr alle Männer sofort zu den High Heels. Das ist so absurd, dass es schon fast wieder komisch wäre, aber Humor fehlt hier genauso wie echter Thrill. Mein Fazit: Ist das Kunst oder kann das weg? Eindeutig Letzteres!
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