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DNA

Thriller.
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Produktdetails

Titel: DNA
Autor/en: Yrsa Sigurdardóttir

ISBN: 3442756561
EAN: 9783442756568
Thriller.
Originaltitel: DNA.
Deutsche Erstausgabe.
Übersetzt von Anika Wolff
Btb

26. September 2016 - gebunden - 478 Seiten

Die neue große isländische Krimiserie

Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den Angriff übersteht. Als wenig später eine zweite Frau unter ähnlich brutalen Vorzeichen ihr Leben verliert, steht die Polizei vor einem Rätsel. Kommissar Huldar, der die Ermittlungen leitet und sich erstmals in einem so wichtigen Fall beweisen muss, hat darüber hinaus ein weiteres Problem. Er ist gezwungen, mit der Psychologin Freyja zusammenzuarbeiten, mit der er vor kurzem nach einer Kneipentour unter falschen Angaben die Nacht verbracht hat. Währenddessen beschließt ein junger Amateurfunker, auf eigene Faust zu ermitteln, nachdem ihn kryptische Botschaften zu den beiden Opfern erreichen. Dass er sich damit selbst in Gefahr bringt, kann er nicht wissen.

Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Spannungsromane in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den "besten Kriminalautoren der Welt" (Times). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit "Das letzte Ritual", einer Folge von Kriminalromanen um die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. DNA ist Start einer neuen Serie um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavik.
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"Vielschichtig. Abgründig und richtig gut geschrieben." Für Sie
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein brutaler Mörder verbreitet in Island Angst - von claudi-1963 - 14.12.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Elisa ist mit ihren drei Kindern alleine zu Hause als sie Nachts von einem Mann überwältigt wird. Der Täter fesselt sie mit Isolierband und tötet sie auf brutalster Weise. Die beiden Söhne hat er eingeschlossen, jedoch können sie später aus dem Fenster klettern und der Nachbar entdeckt diese. Bei der Besichtigung des Tatorts, entdecken sie dann die kleine Tochter Margrét, die sich unter dem Bett versteckt hatte und traumatisiert ist. Leider haben die Ermittler unter Kommissar Huldar wenig Anhaltspunkte, da Margrét nur sehr spärlich von der Nacht berichtet. Zu tief sitzt das Erlebte, was sie hören und teilweise auch sehen musste. Darum entschließt man sich mit Psychologin Freyja zusammenzuarbeiten, die sich dem Kind annimmt. Freyja und Huldar kennen sich, er hat sich damals als Tischler ausgegeben und mit ihr eine Nacht verbrachte, somit ist die Zusammenarbeit nicht gerade die Beste. Dann geschieht der nächste Mord, auf dieselbe Weise und ebenfalls so brutal wie beim ersten Opfer. Der einzige Anhaltspunkt sind die kryptischen Botschaften die der Täter hinterlässt. Karl ein Amateurfunker wird ebenfalls auf einen Sender mit diesen Botschaften aufmerksam und beginnt zu recherchieren. Meine Meinung: Die Leseprobe hat mich damals auf dieses Buch aufmerksam gemacht und ich wurde dadurch neugierig. Am Anfang hat mir das Buch auch sehr gut gefallen, die Autorin hat einen guten, fesselnden Schreibstil. Doch leider wurde das Buch dann durch nicht relevante Erzählungen, vor allem ab dem 1/3 des Buches ermüdend und langweilig. Ich war dabei schon am überlegen aufzugeben, kämpfte mich dann aber weiter durch das Buch. Auch mit den Ermittlern wurde ich nie richtig warm, zu selbstverliebt und kompliziert sind ihre Lebensformen, so dass ich mich nicht mit ihnen identifizieren konnte. Vielleicht lag es auch an den isländischen Namen, das ich mich so schwer tat. Das Cover ist nicht spektakulär, passt aber durch das Isolierband ganz gut zum Roman. Leider fehlte mir der anhaltende Spannungsbogen der in diesem Buch immer wieder Hochs und Tiefs hatte. Und wieder ein nordisch kühler Thriller der meinen Ansprüchen nicht gerecht wurde, von daher von mir nur 3 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll außergewöhnlicher Thriller mit leichten Längen im Mittelteil - von mrs-lucky - 30.11.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Island besitzt nach internationalen Studien eine der niedrigsten Kriminalitätsraten der Welt, Morde sind auf der Insel nicht gerade an der Tagesordnung, aber gerade das scheint die Fantasie der Krimiautoren anzufachen. Zumindest in dem neuen Thriller von Yrsa Sigurðardóttir geht es um einen ausgesprochen perfiden Mörder. Schon der Prolog ist düster und beklemmend. Er erzählt von drei kleinen Kindern, die durch ein schreckliches Ereignis ihre Eltern verloren haben und nun zur Adoption stehen. Obwohl sich die Geschwister teils sehr nahe stehen, müssen sie getrennt vermittelt werden auch in der Hoffnung, dass sie ihre Vergangenheit so schneller hinter sich lassen und vergessen können. Die eigentliche Handlung setzt 28 Jahre später ein. Elísa ist mit ihren drei Kindern allein zu Hause, da ihr Mann geschäftlich nach Amerika gereist ist. Als ihre siebenjährige Tochter Margrét nachts zu ihr ins Bett kriecht und berichtet, sie hätte einen Mann im Wohnzimmer gesehen, schreibt Elísa dies zuerst der Fantasie ihrer Tochter zu. Doch kurz darauf ist Elísa tot, auf grausame Weise ermordet, während ihre Tochter sich nur knapp vor dem Mörder verstecken kann. Die Polizei findet am nächsten Tag das völlig verstörte Mädchen, da sie die einzige Zeugin ist, soll sie trotz ihres Traumas mithilfe der Psychologin Freyja befragt werden. Und tatsächlich erfährt der leitende Kommissar Huldar durch Margrét, dass der Täter einen weiteren Mord angekündigt hat. Nicht nur aufgrund fehlender Indizien und Spuren stehen Huldar schwierige Ermittlungen bevor. Es ist für ihn der erste Fall als Ermittlungsleiter, und dann erkennt er in Freyja auch noch einen On-Night-Stand wieder, bei dem er sich als Tischler statt als Polizist ausgegeben hatte. Während Huldar nach Verdächtigen sucht, taucht in der Geschichte ein junger Mann auf, der mit seinem Funksender rätselhafte Zahlencodes empfängt, in denen er unter anderem seine Personen-ID erkennt, aber auch die einer gewissen Elísa Bjarnadóttir. Auch eine pensionierte Lehrerin bekommt per SMS ähnliche Zahlenreihen und glaubt zunächst an einen technischen Fehler. Der Thriller ist düster, die Sprache so gewählt, dass eine eindringliche Atmosphäre geschaffen wird. Auch ohne die Schilderung allzu vieler Details ist in einigen Szenen die Angst der Personen oder das Grauen der Opfer fast greifbar und wirkt beängstigend real. Leider verliert sich der Thriller insbesondere im Mittelteil zu sehr in Einzelheiten aus dem Leben der Charaktere. Noch dazu wirken diese oft sehr steif und hölzern ebenso wie viele der Dialoge. Die meisten der Personen des Buches leiden derart unter ihren Selbstzweifeln, dass sie dadurch in ihrem Auftreten und ihren Entscheidungen stark gehemmt sind. Das war mir insgesamt zu viel und zu deprimierend. Abgesehen vom schwachen Mittelteil mit einigen Längen ist der Spannungsbogen jedoch hoch, die Geschichte ist logisch aufgebaut und lässt den Leser mitfiebern. Ich habe die ganze Zeit versucht einen Zusammenhang zwischen dem Prolog und der Haupthandlung zu finden, und die Geschichte konnte mich bis zum Ende hin immer wieder überraschen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von manu63 - 22.11.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Mit ihrem Buch DNA hat die Autorin Yrsa Sigurdardóttir einen spannenden Thriller geschrieben der mich bereits nach wenigen Seiten in den Bann gezogen hat. Zwei Frauen werden brutal ermordet und der junge Kommissar Huldar bekommt überraschend diese Fälle um den Mörder zu finden. Die Charaktere werden sorgfältig und mit Tiefe dargestellt und die Gedankengänge von Huldar tragen zur weiteren Information des Lesers bei. Bis zum Schluss war mir der wahre Täter unbekannt und die Tatmotive sind überraschend. Die Spannungsbögen sind durchgehend gut gesetzt und halten den Leser bei der Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Ein Thriller bei dem ich unbedingt wissen wollte wie sie mit der Eingangssequenz zusammen hängt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rasanter Plot, fesselnd und mit dem gewissen isländischen Touch - von Glanzleistung - 05.11.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Der Thriller hat mich schon von der ersten Seite an spannungsmäßig überzeugt. In Reykjavik wird eine junge Mutter ermordet. Der Täter weiß allerdings nicht, dass ihre kleine Tochter während des Mordes unter dem Bett hockte und alles mitbekam. Um die Kleine zu beschützen arbeitet das Kinderhaus in Vertretung der Psychologin Freya mit der Polizei zusammen. Da Freya allerdings eine kurze Liaison mit dem Hauptermittler Kommissar Huldar hatte, gestaltet sich ihre Arbeit mehr als schwierig. In einem zweiten Erzählstrang geht es um den Jungen Chemiestudenten Karl, der immer noch im Haus seiner verstorbenen Mutter lebt, kaum Freunde hat und das Funken zu seinen Hobbys zählt. Stück für Stück führen die Handlungsstränge zusammen und lassen böses erahnen. Auch wenn ich anhand des Prologs schon erahnen konnte wohin die Reise inhaltlich geht, hat mich DNA restlos überzeugt. Der Sprachstil, die Spannung, die Themen und vor allem die Art der Autorin Humor und Ironie in ein doch sehr prekäres Thema zu verpacken haben mich vollends überzeugt. Fazit: Ein starker Auftakt mit außergewöhnlichen Ermittlern, dem isländischen gewissen Etwas und jeder Menge Gänsehaut. Absolute Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll DNA - von Karin Beck - 26.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Da ich schon viel über die Autorin gehört habe, aber noch kein Buch von ihr gelesen hatte, hat mich dieses Buch sofort angesprochen. Das Cover ist sehr schön illustriert, es wirkt geheimnisvoll und interessant. Der Schreibstil ist sehr spannend und fesselnd, ich hatte immer Mühe, das Buch aus der Hand zu legen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Die Spannung geht von Anfang an durchs ganze Buch durch, bis zum Schluss. Schön fand ich auch, dass sie letztendlich alles ganz anders entwickelt hat, wie ich vermutet hatte. Die einzelnen Figuren sind vortrefflich gewählt. Ich habe sofort das kleine Mädchen in mein Herz geschlossen und mit gefiebert. Zur Geschichte, zwei Frauen werden auf brutalster Weise ermordet. Die kleine Tochter der ersten Toten hat alles hautnah miterlebt. Nun wird ermittelt, welcher Zusammenhang besteht zwischen den beiden Morden. Mit DNA ist der Autorin ein wahres Meisterwerk gelungen. Ich kann diesen Thriller nur wärmstens empfehlen, und werde nun bestimmt auch andere Bücher der Autorin lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Angst einflößend - von stjerneskud - 22.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Es war mein erster Roman den ich von Yrsa Sigurdardóttir gelesen habe und mit Sicherheit wird es nicht der letzte gewesen sein. Ihr Erzählstil ist einfach grandios und das Buch mag man nicht zur Seite legen, bevor man auf der letzten Seite angekommen ist. Die Geschichte zieht einen in seinen Bann und lässt einen nicht mehr los. Man fühlt das Geschehe nach, es ergreift einen und die Welt um einen herum vergisst man. Ich habe schon einige Krimis/Thriller gelesen, die auf Island spielen, aber dieser hier ist schon ein ganz besonderer. Die Hauptfiguren Kommissar Huldar und der Psychologin Freyja machen ausnahmsweise mal einen relativ normalen Eindruck, haben nicht allzugroße Macken und sie sind einem sympathisch. Alle anderen Charaktere sind ebenfalls so lebensecht geschildert, dass man meint ihnen auf der Straße begegnen zu können. Mit abscheulichen Morden wird man konfrontiert - mir war es zu brutal und einer hätte auf diese Art und Weise wirklich gereicht - und man fragt sich, warum diese normalen, durchschnittlichen Personen zum Opfer wurden. Der Spannungsfaden reißt nicht ab, es gibt Wendungen mit denen man so nicht gerechnet hat und Yrsa Sigurdardóttir versteht es so zu schreiben, dass man am Ball bleibt und unbedingt erfahren möchte wie die Geschichte weitergeht. Es kommt gar nicht in Frage das Buch für längere Zeit aus der Hand zu legen. Vom Verlag wird bereits verraten, dass DNA der Auftakt zu einer neuen Reihe ist und alles andere wäre auch gar nicht denkbar. Am Ende des Buches möchte man sich von Huldar und Freyja nicht verabschieden und unbedingt wissen wie es mit ihnen weitergeht und wie sich ihr Lebensweg fortsetzen wird. Hoffentlich dauert es nicht zu lange, bis der Nachfolger ins Deutsche übersetzt wird. Für mich war DNA ein spannender und lesenwerter Thriller, der mich dazu animiert alle anderen Werke von Yrsa Sigurdardóttir lesen zu wollen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mörderische Spannung! - von anyways - 17.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
»Aber was passiert später, wenn sie älter geworden sind und dahinterkommen, dass die Trennung möglicherweise auch hätte verhindert werden können? Die meisten von uns wissen zur Genüge, was passiert, wenn Menschen einen Hass aufs System kriegen. Dann dreht sich das Leben nur noch darum« Etwas Schreckliches ist auf einem abgelegenen Hof in Island geschehen, ein Verbrechen an deren Ende drei sehr junge Leben stehen, für die sich auf einen Schlag alles ändert. Das zu Hause ist verloren und auch ihre Zusammengehörigkeit hat ein Ende. Denn alle drei Kinder können nicht zusammen in einer Adoptivfamilien untergebracht werden, sie werden getrennt. Achtzehn Jahre später erschüttert ein abscheuliches Verbrechen die Hauptstadt Rykjavik. Eine junge Mutter ist auf bestialische Weise, nicht durch die eigene Hand ums Leben gekommen. Kommissar Huldar, bekommt unverhofft die Leitung dieses Falls übertragen. Eine Auszeichnung die ihn eher grübeln lässt. Ist der Fall so brisant, das sich eher er die Finger verbrennen soll, als jemand von den älteren und erfahreneren Kommissaren? Als er zum Verhör der einzigen Zeugin erscheint, wartet die nächste unangenehme Überraschung auf ihn, sieht er sich in der Psychologin Freyja, einem One-Night-Stand von vor ein paar Wochen gegenüber. Eine peinliche Situation, zumal er Freyja seinen wahren Beruf verschwiegen hat. Yrsa Sigurdardottirs Bücher lese ich immer wieder gerne. Sie schreibt sehr gut durchdachte und ausgefeilte Krimis und bringt dem Leser fast nebenbei das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben sowie die Naturschönheit Islands nahe. Mit diesem Thriller setzt sie erneut ein Ausrufezeichen. Die Perversität des Täters erinnert zwar an unzählige amerikanische Thriller und man muss schon einige davon gelesen haben um diese Greulichkeiten zu verdauen , alles andere jedoch nicht. Gefallen hat mir die für mich überaus authentische Darstellung der täglichen Kleinarbeit eines Ermittlers. Die unzähligen Überstunden und das daraus resultierende körperliche Erschöpfen, das die Autorin überaus realistisch darstellt. Man ahnt als Leser zwar ziemlich schnell, dass der Täter irgendeinen Bezug zu der im Prolog angeschnittenen Tragödie haben muss. Aber wer es ist und welche Motivationen hinter den Taten stecken, darauf kommt man bis zum Schluss nicht. Fazit: Ein überaus interessanter Thriller, mit gekonnten Spannungsbögen, sympathischen Ermittlern und einem nervenzerreißendem Finale.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Toller Serienauftakt - von tigerbea - 17.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Kommissar Huldar wird zu einem Tatort gerufen, an dem eine Frau auf brutale und außergewöhnliche Weise ermordet wurde. Im Zimmer während des Mordes dabei gewesen: ihre kleine Tochter. Huldar muß nun mit der Psychologin Freyja zusammen arbeiten. Und dies stellt ihn vor ein neues Problem. Denn mit Freyja hatte er einen One-Night-Stand und hat dich heimisch aus dem Staub gemacht. Als kurz darauf ein weiterer grausamer Mord geschieht, müssen beide schnell handeln. Währenddessen erhält ein Amateurfunker rätselhafte Botschaften, denen er nachgeht. Er begibt sich damit in eine Gefahr, die er nicht abschätzen kann. DNA ist der Auftakt einer neuen isländischen Krimiserie der Autorin Yrsa Sigurdardottir. Und dieser Auftakt ist gut gelungen. Schon der Prolog in der Vergangenheit nimmt den Leser gefangen. Man fragt sich sofort, was dies für die gesamte Handlung bedeutet. Und dann startet das Buch in der Gegenwart mit einem Mord, der wirklich sehr ausgefallen ist. Ich frage mich wirklich, wie man auf solche Mordmethoden kommt... Der Spannungsbogen wird gut gehalten und lediglich durch Einblicke in das Privatleben der Ermittler leicht unterbrochen. Was mich nicht gestört hat, denn auch solche Einblicke machen einen guten Krimi aus. Dadurch bekommt man als Leser einen guten Bezug zu den Charakteren, denn diese bleiben nicht auf Distanz, sondern bekommen Leben eingehaucht. Dies ist in diesem Buch sehr gut gelungen. Was mir besonders gefällt ist die Tatsache, daß hier zwar isländische Namen verwendet werden, diese jedoch keine unaussprechlichen Zungenbrecher sind. Das war eine große Sorge von mir. Dies Problem hat die Autorin super gelöst. Ich finde diese neue Serie einfach umwerfend und würde sie jedem sofort empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung pur - von leseratte1310 - 17.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
In Reykjavik muss ein siebenjähriges Mädchen mit ansehen, wie die Mutter nachts in ihrer Wohnung brutal ermordet wird. Wenig später gibt es eine weitere Tote, die unter ähnlichen Umständen zu Tode kam. Für die Ermittlungen ist Kommissar Huldar zuständig. Das kleine Mädchen wird von der Psychologin Freyja betreut, die versuchen soll, Informationen von dem Kind zu erhalten. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und lässt sich angenehm lesen. Schon der Prolog, der 18 Jahre zuvor spielt, nimmt einen gefangen. Die Handlung ist gut durchdacht und von Anfang an ist die Geschichte spannend. Auch die Mordmethode ist sehr ungewöhnlich und äußerst grausam - also nichts für Zartbesaitete. Als Huldar und Freyja aufeinander treffen, sind sie von der Zusammenarbeit nicht gerade begeistert, denn Huldar hatte unter falschem Namen mit Freyja erst kürzlich eine Nacht verbracht. Für ihn ist es das erste Mal, dass er eine solch wichtige Ermittlung leitet. Freyja muss bei der Befragung von Margret sehr behutsam vorgehen, denn natürlich ist das Mädchen nachdem, was sie erleben musste, traumatisiert. Ihr ist das Wohlergehen des Kindes auch wichtiger als eventuelle Hinweise. Die beiden sind sympathisch, doch ich hätte erwartet, dass sie intensiver zusammenarbeiten. Aber nicht nur die beiden, sondern auch alle anderen Personen sind sehr ausführlich und gut beschrieben. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, alle Spuren laufen ins Leere. Ein Amateurfunker, der merkwürdige Nachrichten zu den Todesfällen erhält, versucht herauszufinden, was es damit auf sich hat. Doch dann gerät er ins Visier der Polizei. Aber Huldar ist nicht wirklich überzeugt. Es gibt immer neue Fährten, die dafür sorgen, dass man sich nicht schon früh auf einen Täter einschießen kann. Das Ende bietet dann auch noch eine große Überraschung. Ein sehr spannender Thriller mit überraschendem Ende.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend von der ersten bis zur letzten Seite - von Jonas1704 - 10.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Buch-Krimiserien sind in letzter Zeit sehr gefragt sowohl bei den Lesern als auch bei den Autoren. Umso schwieriger wird es für die Schriftsteller den gewissen Unterschied zu machen, der die Leser packen wird und aus den wiederholt erscheinenden Protagonisten, die Lieblingskommissare und Ermittlerteams zu erschaffen. Doch Yrsa Sigurdardottir scheint es geschafft zu haben. Ich habe den sympathischen, nicht fehlerfreien aber genau deshalb umso menschlicheren Kommissar Huldar direkt ans Herz geschlossen. Er muss sich nämlich bei zwei grausamen Morden an zwei Frauen bei seinen Kollegen beweisen, etwas was ihm natürlich letztenendes gelinkt, aber nach vielen Hürden und Schwierigkeiten. Dass der Prolog etwas mit dem Ganzen zu tun hatte war klar, der genaue Zusammenhang jedoch wird nicht zu schnell erkannt.  Auch die Zusammenarbeit mit der Polizeipsychologin Freyja ist interessant zu verfolgen, zumal die beiden einen leidenschaftliche Nacht gemeinsam verbracht haben, allerdings nach so manchen falsch angegebenen Details.  Ich kann mir den Auftakt sehr gut als gelungene Serie vorstellen und fiebere jetzt schon für die nächsten Fälle der beiden Ermittler mit. 
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vernarbte Seelen - von amena25 - 08.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Der Roman beginnt, wie in letzter Zeit etwas in Mode gekommen, mit einem Prolog. Dieser erfüllt allerdings seine Funktion, dem Leser ein Häppchen zu liefern, sehr gut, da man fast bis zum Schluss am Rätseln ist, in welchem Zusammenhang die Vorgeschichte mit den aktuellen Ereignissen steht. Drei Kinder, ein, drei und vier Jahre alt, sind 1987 Waisen geworden. Die Umstände werden dem Leser nur vage angedeutet, allerdings wird klar, dass es sich um eine schlimme Familiengeschichte handeln muss, da die Jugendschutzbehörde die Kinder auf jeden Fall trennen will. Fast 30 Jahre später, erlebt Kommissar Huldar, eben erst befördert und zuständig für den neusten Fall, gleich zwei böse Überraschungen. Eine Mutter dreier Kinder wurde in ihrem Haus überfallen und ermordet, allerdings auf recht ungewöhnliche Weise. Einzige Zeugin ist die siebenjährige Tochter, die unter dem Bett versteckt den grausamen Tod der Mutter miterleben musste. Die Psychologin Freyja, die das Kind betreuen und mit der Polizei zusammenarbeiten soll, ist ausgerechnet die Frau, mit der Huldar vor Kurzem nach einer Kneipentour eine stürmische Nacht verbracht hat. Allerdings hat er sich ihr gegenüber als Jonas, ein Tischler aus den Westfjorden, ausgegeben. Kurz nach dem ersten Mord wird eine weitere Frau tot aufgefunden, auch sie wurde auf äußerst ungewöhnliche Weise umgebracht. Offensichtlich besteht keinerlei Zusammenhang zwischen den Opfern, allerdings weist alles auf ein und denselben Mörder hin. Die rätselhaften Morde stellen für Huldar eine große Herausforderung dar, zumal er sich vor seinen bisherigen Kollegen nun als Vorgesetzter beweisen muss. Letztendlich aber ist es seinem Spürsinn und seiner Beharrlichkeit zu verdanken, dass der wahre Täter gefunden wird. Dadurch, dass die Kapitel das Geschehen aus wechselnden Perspektiven schildern, wird die Spannung von Beginn an hochgehalten. Huldar gibt einen sympathischen Kommissar ab, trotz - oder gerade wegen seiner Unsicherheit und seinen Fehlern. Die Situationen, in denen er auf Freyja trifft, geben ausreichend Anlass zum Schmunzeln, zumindest für den Leser. Es deutet sich schon an, dass zwischen den beiden genügend Zündstoff für berufliche und private Konflikte vorhanden ist. Sehr spannend und unterhaltsam!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Serienauftakt - von Ann-Katrin - 08.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Innerhalb kurzer Zeit werden in Reykjavik zwei Frauen brutal ermordet. Das erste Opfer ist eine junge Mutter, die nachts in ihrem Haus ihr Leben verliert. Ihre siebenjährige Tochter, die den Vorfall wie durch ein Wunder überlebt, ist die einzige Zeugin. Wenig später wird eine weitere Frau in ihrer Wohnung unter ähnlich grausamen Umständen getötet. Kriminalkommissar Huldar wird erstmals als leitender Ermittler mit den Untersuchungen in einem solch wichtigen Fall betraut und muss sich nun beweisen. Eine erste Hürde: Er muss mit der Psychologin Freya zusammenarbeiten, mit der er vor kurzem unter falschen Angaben eine Nacht verbrachte und anschließend einfach verschwand. Ich las eine Leseprobe von "DNA" und war sofort begeistert. Dieses Buch musste ich unbedingt lesen. Viel später, als das Buch bereits auf dem Weg zu mir war, erinnerte ich mich, dass ich bereits ein Buch von Yrsa Sigurdadóttir gelesen hatte, das mir überhaupt nicht gefallen hatte. Der Thriller "Seelen im Eis" ließ an Spannung vermissen und konnte mich inhaltlich nicht überzeugen. Nun war ich ein wenig skeptisch gegenüber dem neuen Buch der Autorin. Meine Bedenken waren glücklicherweise völlig unbegründet. Der achtzehn Jahre vor der eigentlichen Handlung spielende Prolog macht schon einmal neugierig. Die Geschichte beginnt dann mit dem Mord an der jungen Mutter direkt spannend. Diese zu Beginn aufgebaute Spannung bleibt während des gesamten Handlungsverlaufs erhalten. Bis zur Auflösung am Ende habe ich über die Verbindung zum Prolog gerätselt. Für mich war bis zum Schluss nicht ersichtlich, um wen es sich bei dem Täter handelt und nach welchen Kriterien er seine Opfer ausgewählt hat. Die Charaktere, um die sich diese neue Serie von Yrsa Sigurdadóttir dreht, Kriminalkommissar Huldar und Psychologin Freya, sind interessant und waren mir trotz einiger Fehler schnell sympathisch. Ich bin gespannt darauf, in weiteren Bänden mehr über die beiden zu erfahren. Alles in allem hat mir "DNA" wirklich gut gefallen. Es handelt sich um einen spannenden Serienstart, der auch inhaltlich überzeugen konnte. Nachdem ich nach "Seelen im Eis" eigentlich kein Buch der Autorin mehr lesen wollte, bin ich nun froh, dass ich es doch getan habe. Ich freue mich sehr auf weitere Fälle für Kriminalkommissar Huldar und die Psychologin Freya.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll DNA - Spannend! - von buchleserin - 04.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Inhalt: Vor den Augen ihrer siebenjährigen Tochter wird eine Mutter in ihrer Wohnung in Reykjavik brutal und auf ungewöhnliche Art und Weise ermordet. Kurze Zeit später findet man eine weitere Leiche. Ein Amateurfunker versucht kryptische Botschaften, die mit den Mordfällen zu tun haben, zu entschlüsseln. Kommissar Haldur leitet die Ermittlungen und wird dabei von der Psychologin Freyja unterstützt, mit der er unter falscher Identität eine Nacht verbracht hat. Meinung: Das Cover ist auffällig gestaltet und zieht die Blicke auf sich, durch das große Klebeband, das den Namen der Autorin verdeckt. Der Titel DNA in roter Schrift ist jedoch gut zu lesen. Dieses Cover passt optimal zu diesem Thriller, mir gefällt es. Von Yrsa Sigurdardóttir kenne ich bisher nur ein Buch. DNA ist der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavik. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht und flüssig zu lesen. Die Handlung von "DNA" hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Der Anfang beginnt schon unglaublich spannend und ich habe direkt eine Gänsehaut beim Lesen bekommen. Dieser Thriller hat mich sowas von gefesselt. Yrsa Sigurdardóttir versteht es, den Leser auf die falsche Fährte zu locken. Ich fand das Buch von Anfang bis Ende spannend und ohne irgendwelche Längen. Dieses Buch ist übrigens nichts für Zartbesaitete, denn die Morde sind ziemlich brutal und ungewöhnlich. Die Protagonisten sind gut beschrieben und das Team Kommissar Huldar und Psychologin Freyja gefallen mir. Huldar war die Zusammenarbeit zunächst ziemlich peinlich, da er sich vorher bei Freyja als Tischler ausgegeben hatte und Freyja war etwas sauer auf ihn deswegen. Freyja betreut das kleine Mädchen, das den Mörder gesehen hat, den bösen schwarzen Mann. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Fälle und die weitere Zusammenarbeit der beiden. Nun warte ich sehnsüchtig auf Band 2 dieser neuen Thriller-Reihe und schaue mal in der Zwischenzeit, was es noch so für Thriller von Yrsa Sigurdardóttir gibt. Mir hat "DNA" richtig gut gefallen und dieser spannende Thriller bekommt von mir die vollen 5 Sterne. Für Thriller-Fans gebe ich eine ganz klare Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll neues Duo - von Harakiri - 04.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Eine Frau stirbt unter mysteriösen Umständen und ihre kleine Tochter musste den Mord mit ansehen. Kommissar Huldar beginnt zu ermitteln, doch das ist gar nicht einfach, denn der Täter hat zwar Hinweise hinterlassen, aber schwer verschlüsselt. Als ein zweiter Mord passiert gerät Haldur in Zugzwang, doch der Mörder ist ihm weiterhin einen Schritt voraus. Und dann kennt er die psychologische Betreuerin des Mädchens auch noch von einer gemeinsam verbrachten Nacht, was den Umgang mit ihr nicht einfacher macht. Dann scheint der Täter gefunden - und mit ihm noch eine dritte Leiche. Doch Haldur ist nicht überzeugt, dass der wahre Mörder gefunden ist und sucht weiter. Dabei gerät er selbst in Gefahr. Ungewöhnliche Mordmethoden, die die Autorin hier entwirft. Aber sehr originell für den versierten Thrillerleser und einfach auch mal etwas anderes. Schon allein deshalb war der Spannungsbogen von Anfang an hoch. Leider flachte er zwischendurch etwas ab und die Autorin verlor sich zu sehr in den Privatleben der Ermittler und in dem von Funker Karl. Obschon der Prolog einiges verraten hatte kam ich nicht auf den Täter. Zu verschlungen waren die Wege, die Sigurdardottir hier ging und somit den Leser gehörig in die Irre führte. Haldur blieb mir als Person etwas zu oberflächlich, Freya hingegen mochte ich gleich sehr gern. Wenn auch gewisse Individuen im Buch das anders sahen, was die Handlung gut auflockerte und einen auch teilweise zum Schmunzeln brachte. Etwas ermüdend fand ich aber die ständigen Verhöre der kleinen Tochter, auch wenn die Vorgehensweise sicher der Realität entspricht. Aber hier wiederholte sich in meinen Augen sehr viel und brachte die Handlung somit nur häppchenweise voran. Fazit: Eigentlich wird ja in Island nicht gemordet, aber wenn, dann richtig!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wow - von BuchEcke - 03.10.2016 zu Yrsa Sigurdardóttir „DNA“
Eine kurze Mitteilung von vor 28 Jahren ist der Prolog der neuen Kriminalgeschichte von Yrsa Sigurdardottir. Da hieß es, drei kleine Kinder im Alter von drei, vier und sechs Jahren werden in verschiedene Familen vermittelt. Das Jugendamt hat die drei Waisen auseinander gerissen. 28 Jahre danach beginnt der heutige Kriminalfall. Eine junge Mutter dreier Kinder wird ermordet in ihrem Zuhause aufgefunden. Durch ein übliches Haushaltsgerät bestialisch zugerichtet. Die beiden Buben sind verschwunden, nicht aber die siebenjährige Tochter, die sich versteckt hat. Sie musste den Mord an ihrer Mutter aus direkter Nähe ansehen. Um ihr behutsam die Geschehnisse zu entlocken, wird Freyja, eine Polizeipsychologin, zur Mitarbeit heran gezogen. Sie soll das traumatisierte Mädchen befragen. Kommissar Huldar trifft hier auf seinen One-night-stand. Mehr durch Zufall, denn die anderen für eine Ermittlung zuständigen Polizeimitarbeiter sind in einen Skandal verwickelt und derzeit nicht einsetzbar. Die Ergebnisse sind noch nicht weit fortgeschritten, da wird ein erneuter Mord auf ebensolch grausame Weise gemeldet. Auch diese junge Frau wurde Opfer eines Mordes durch ein Haushaltsgerat. Das verführt dazu, die beiden Morde ein und demselben Täter zuzuschreiben. Wie hängen sie zusammen? Eine Verbindung ist zuerst nicht zu erkennen. Die Autorin lässt einem in ihrer detaillierten, aber nicht blutig beschriebenen Ausführung viel Platz für eigene bildliche Vorstellungen. Durch die psychologische Taktik wird die Geschichte sehr grausam. Die Auflösung ist eine andere, als wohl viele Leser meinen. Ein sehr geschickt manipulierter Zug von Yrsa Sigurdardottir. Ich bin ein großer Fan skandinavischer Autoren. Die düstere Atmosphäre ist typisch für sie. Von Yrsa Sigurdardottir habe ich auch bereits einige andere gelesen, die mich durch ihre recht emotionslose Schlichtheit dennoch sehr gefesselt haben. Genau diesen Schreibstil machen die Krimis aus. 480 Seiten pure Spannung haben sich von mir 5 Sterne verdient.
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