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Gefährliche Empfehlungen

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers ermittelt, fünfter…
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Produktdetails

Titel: Gefährliche Empfehlungen
Autor/en: Tom Hillenbrand

ISBN: 3462049224
EAN: 9783462049220
Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers ermittelt, fünfter Fall.
'KiWi Taschenbücher'. 'Xavier Kieffer'.
Kiepenheuer & Witsch GmbH

12. Januar 2017 - kartoniert - 407 Seiten

"Xavier Kieffer ist der beste Kochtopf-Detektiv der Geschichte." Die Welt
Frankreichs legendärer Gastroführer "Guide Gabin" lädt zu einem rauschenden Fest in seinem neuen Firmenmuseum in Paris, und der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mittendrin. Während der Feier verschwindet eines der Exponate - die extrem seltene Ausgabe des "Guide Bleu" von 1939, von der nur wenige Exemplare existieren. Kieffer beginnt, Nachforschungen anzustellen. Bald erfährt er, dass wegen der Sternebibel bereits mehrere Menschen sterben mussten. Aber was ist so gefährlich an einem über siebzig Jahre alten Restaurantführer? Was ist das Geheimnis des blauen Buchs?
"Diese kulinarischen Krimis sind so gut, dass es schwerfällt, lange auf Nachschlag zu warten." Radiolounge
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane haben sich bereits hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der ZEIT-Krimi-Bestenliste.
" [Man erfährt] viel Spannendes - und sehr Fundiertes! - aus der Geschichte der Kulinarik und darf sich über allerlei hübsche Anspielungen freuen." Süddeutsche Zeitung
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kieffer ermittelt das Geheimnis des Guide Gabin von 1939 - von Niknak - 11.08.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Inhalt: Xavier Kieffer ist eigentlich Koch. Als er jedoch zur Eröffungsfeier des neuen Museums über die Restaurantführer des Guide Gabin eingeladen wird, und bei dieser Feier die seltene Ausgabe des Guide Bleu von 1939 gestohlen wird, kann er nicht anders. Er beginnt Nachforchungen anzustellen. Er will wissen, warum dieses Buch, von dem nur mehr wenige Ausgaben gibt, so wichtig ist, dass dafür sogar Menschen sterben müssen. Was ist das Geheimnis dieses alten Buches? Warum ist es so begehrt und wichtig? Mein Kommentar: Der Autor Tom Hillenbrand hat eine tolle Schreibweise und zieht den Leser sofort in seinen Bann. Er hat eine spannenden Roman geshrieben und schafft es dabei auch noch viele Beschreibungen über die Stadt und Landschaft unterzubringen, ohne den Leser zu langweilen. Ganz im Gegenteil. Man kann sich die Landschaft sehr gut vorstellen und möchte am Liebsten selbst einmal nach Luxemburg fahren und sich dies alles persönlich ansehen. Auch die Personen sind sehr lebendig beschrieben und man kann sie sich richtig gut vorstellen. Die wichtigen Personen überzeigen durch einen tollen und einzigartigen Charakter, welcher den Leser zu Staunen und bei manchen auch zum Schmunzeln einlädt. Dadurch wird der Krimi auch aufgelockert, da man immer wieder lachen muss über die verschiedensten Situationen. Aber trotz allem kommt auch die Spannung im Krimi nicht zu kurz. Man erfährt, dass ein Buch gestohlen wird, aber man tappt bis zum Schluss im Dunkeln, um die genaueren Hintergründe zu erfahren. Und dies alles obwohl es auch Rückblenden zur Zeit des Krieges gibt. Ein Teil der Geschichte wird aus der damaligen Zeit geschrieben. Man muss allerdings einen Teil des Buches gelesen haben, bis man die Zusammenhänge versteht. Trotzdem fand ich diese Idee beide Geschichten miteinander zu kombinieren sehr interessant. Bei einem kulinarischen Krimi um Xavier Kieffer dürfen natürlich auch die Erzählungen rund ums Essen und die Küche nicht zu kurz kommen. Der Leser bekommt einen Einblick in die luxembrugsche Küche und erfährt hier auch einiges über die Essgewohnheiten von Xavier. Man sollte das Buch meiner Meinung nach auch nicht mit einem leeren Magen lesen, da man immer wieder Hunger bekommt, durch die Beschreibungen des Essens. Mein Fazit: Ein toller Krimi, bei dem von Spannung bis Humor und Kulinarik alles in einer ausgewogenen Mischung zu finden ist. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil von Xavier Kieffer und bin gespannt, in welche Richtung seine Ermittlungen diesmal gehen werden. Ganz liebe Grüße, Niknak
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfektes Einschlafmittel. - von Zmei - 27.02.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Ich habe mal den ersten Fall gelesen, fand ihn recht gut und wollte wissen, wie es mit dem Koch aus Luxemburg als Ermittler in kniffligen Fällen weitergeht. Was hier fand, war bestenfalls ein Mittel gegen Einschlafstörungen. Jedes Mal konnte ich nach paar Seiten zuverlässig einschlafen, besonders bei diesen Einlagen aus dem Jahr 1944. Das Buch wirkte auf mich stärker als Baldrian &Co. Den ersten Fall habe ich mal an einem Nachmittag problemlos fertig gelesen, hat Spaß gemacht. Hier dauerte es Wochen, bis ich doch noch das Ende erreicht habe und kann bloß sagen: unglaublich, was aus einer vielversprechenden Reihe werden kann. So ein Humbug. Keine der Figuren wirkte sympathisch, eher blass und ferngesteuert. Der französische Präsident war wohl ein schlechter Witz. Die Handlung war komplett unglaubwürdig, besonders der Schluss. Das alles hatte einfach keine Substanz, war eine bloße Aneinanderreihung von sinnfreien Aktionen. Von Spannung konnte man bloß nur träumen. Ich habe mich gefragt, ob das nicht eine Art Experiment ist, so einen völlig leblosen, konstruierten, hanebüchenen Kram in die Welt zu setzen, um zu sehen, ob man es merkt. Von mir gibt es max. zwei Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein neuer Fall für Xavier Kieffer - von simi159 - 26.02.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Ein neuer Fall für Xavier Kieffer..wieder einmal wird der Luxemburger Koch und Hobbydetektiv in einen Kriminal- und Mordfall verwickelt. Wobei diesmal der Anfang ebenso harmlos wie auch mysteriös ist , denn bei der festlichen Einweihung der neuen Flagshipstore des Guide Gabin wird eine Ausgabe des Gastroführers von 1939 gestohlen. Ein extrem seltenes Exemplar, das für diesen speziellen Abend aus der französischen National Bibliothek geliehen wurde, da selbst Xaviers Freundin und Chefin des Gabin keines dieser Exemplare besitzt. Xavier macht sich auf die Suche nach dem verschwundenen Buch und stützt über die erste Leiche¿.weitere Exemplare diese Bücher verschwinden Weltweit und immer scheint Kieffer eine Tick zu spät zu kommen. Und als er endlich eines hat, das ist sogar der Geheimdienst hinter ihm her um Kieffer das Buch wieder abzunehmen. Was für ein Geheimnis steckt in diesem alten Buch? Fazit: Dies ist bereits der fünfte Fall für den Luxemburger Hobbydetektiv und Koch Xavier Kieffer. Und mit seiner gewohnt lässigen Art, wie auch seinen guten Gastrokontakten löst er diesen Fall. An der ein oder anderen Stelle hat er auch Dusel bzw. schlägt seinen Verfolgern ein Schnippchen, das Unterhält den Leser und bringt einen beim Mitfiebern zum schmunzeln. Die Charaktere sind gut beschrieben und auch wenn man hier erst in die Krimireihe einsteigt, findet man gut sich im Figurengeflecht zurecht. Wenn auch so manche Figur mittlerweile skurrile Züge aufwiest, sind sie doch noch nicht so abgedreht, wie in anderen Krimireihen. Das Kochen und Essen spielen wieder eine Rolle, und so bekommt man als Leser einen Einblick in spezielle Luxemburger Gerichte und französische Küche. Im Anhang gibt es ein Glossar, für alle die noch nicht ganz so für im Küchenlatein sind. Von der Story ist es gute Krimikost, diesmal mit geschichtlichem Hintergrund. Meine eigenen Erwartungen waren, da ich alle Bände davor kenne, hoch, und diesmal war mir das Thema nicht spannend genug¿ Spannung baut sich auch nur sehr wenig und erst gegen Ende des Buches auf. Der angenehme, lockere Schreibstil des Autors machen dies wieder etwas wett. Für mich schwächest dieser Band im Vergleich zu seine Vorgängern. Dennoch wurde ich gut unterhalten¿. Von mir gibt es 4 STERNE.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf den Spuren des Guide Gabin von 1939 - von Xirxe - 31.01.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Xavier Kieffer pendelt noch immer zwischen Luxemburg, wo er ein kleines Restaurant mit bodenständiger, feiner Küche betreibt und Paris, dem Wohn- und Arbeitsort seiner Freundin Valérie. Sie ist die Eigentümerin eines traditionsreichen Hauses, das den Guide Gabin herausgibt, DER Restaurantführer Frankreichs. Bei der Einweihungsfeier des neuen Firmensitzes in Paris kommt es zu einem Zwischenfall, bei dem ein seltener Guide Gabin entwendet wird. Widerwillig macht sich Xavier auf die Suche und muss bald feststellen, dass er offenbar nicht der Einzige ist. Und seine Gegner sind nicht zimperlich... Auch wer die vorhergehenden vier Krimis mit dem Luxemburger Koch nicht gelesen hat, wird keine Schwierigkeiten haben, dem Verlauf der Geschichte zu folgen. Frühere Begebenheiten tauchen wenn, nur am Rande auf und werden gegebenenfalls erklärt. Was man jedoch wirklich wissen sollte ist, dass neben der Suche nach dem Buch es hier auch um Kochen, Essen und Trinken geht. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt eher bei der Haute Cuisine vergangener Zeiten, doch auch wenn es nicht immer so appetitanregend sein mag (zumindest ging es mir so), informativ ist es auf jeden Fall (Oder ist es allgemein bekannt, dass die Sitte des Essens in mehreren Gängen hintereinander von den Franzosen aus Russland importiert wurde?). Dazu gibt es wie üblich jede Menge Lokalkolorit und zwar nicht nur von Luxemburg, sondern dieses Mal auch von Paris (und ein bisschen Lyon). Wem das Alles zuviel Schnickschnack um einen Krimi drumrum ist, sollte sich vielleicht lieber eine andere Lektüre auswählen. Ich jedoch mag es, denn Tom Hillenbrand kann richtig gut erzählen und vor allem beschreiben, insbesondere die Atmosphäre. Luxemburg muss eine wunderschöne Stadt sein und seit ich die Xavier-Bücher lese, steht es auf meiner Wunschliste der Orte, wo ich noch hinmöchte. Bei Paris ist es natürlich kein Problem, solche Gefühle zu wecken ;-) aber der Teil, der in Lyon spielt, hat dazu geführt, dass ich meine Vorurteile (hässlich und uninteressant) zumindest in Teilen revidiert habe. So ganz nebenher erfährt man auch noch Einiges über die Zeit, als die Alliierten in Frankreich waren und versuchten, den Feind zu schwächen - beispielsweise mit schwarzer Propaganda. Ich habe nach dieser Lektüre wieder einiges Neues erfahren, mich in Luxemburg wieder etwas heimischer gefühlt und dazu noch eine spannende Geschichte gelesen. Nur dass ich ständig Appetit hatte, das war blöd...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Inspektor Zufall gerät ins Visier - von biancaneve - 31.01.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Der seltene französische Gastroführer Guide Gabin des Jahres 1939 verschwindet und dem nervenstarken Luxemburger Koch Xavier Kieffer wird ungewollt die Rolle des Ermittlers zuteil. Mit viel Sympathie und Menschenverstand, auch unter Gefährdung seines eigenen Lebens, lüftet Kieffer schließlich das Geheimnis um den Gastronomieführer. Zwischen Beginn des Romans und Lösung des Falles liegen allerdings noch jede Menge Aspekte von Politik und Geschichte, sprachlichen Besonderheiten und regionalen Gerichten, extravaganten Köchen und topographischen Eigenheiten; auch der Humor kommt nicht zu kurz. Der Autor bringt unter dem Deckmantel "kulinarischer Krimi" so viele verschiedene Facetten zum Vorschein, dass wirklich jeder Leser seine Lieblingsstellen finden kann. Durch einen zweiten Erzählstrang, mit dem Wissen eines amerikanischen Soldaten in den 1940ern, verschafft Hillenbrand dem Leser einen gewissen Vorsprung vor dem sympathischen Kieffer, aber immer nur so viel, dass die Spannung erhalten bleibt. Es ist bereits der fünfte Band aus der Kieffer-.Serie, lässt sich aber auch hervorragend unabhängig von der vorhergehenden Teilen genießen. Kulinarisch, literarisch, kriminalistisch eine wahre (Gaumen)Freude!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kulinarische und amüsante Krimiunterhaltung - von amena25 - 03.01.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Bei einem rauschenden Fest des berühmten Gastronomieführers ,,Guide Gabin" in Paris, bei dem viel Prominenz und sogar der französische Präsident als Gäste anwesend sind, verschwindet eines der Exponate. Ausgerechnet der extrem seltene Band des ,,Guide bleu" von 1939 wird gestohlen. Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer, der mit Valérie Gabin, der Erbin des Unternehmens, liiert ist, beginnt zu ermitteln. Außer ihm scheinen sich noch einige andere Leute für das alte Buch zu interessieren. Und offensichtlich sind sie bereit, dafür auch über Leichen zu gehen. Kieffer verbeißt sich dennoch in die Geschichte und bringt sich damit selbst in höchste Gefahr. Xavier Kieffer als Koch mit detektivischer Spürnase wirkt auf eine sympathische Art etwas altmodisch. Sein Verhältnis zu Valérie Gabin, der Erbin des legendären Familienunternehmens, mutet allerdings mehr freundschaftlich als romantisch an. Dafür erhält man als Leser viele Einblicke in Luxemburger Eigenheiten und Spezialitäten. Kieffers kulinarische Ausführungen sowohl der Luxemburger als auch der französischen Küche sind unterhaltsam und interessant. Amüsant sind auch diverse Anspielungen wie z.B. den Lyoner Kochpapst Soubec (Bocuse) oder den französischen Präsidenten, der des Nachts auf seinem Roller die Pariser Straßen unsicher macht. Eingestreute Kapitel, die in den Kriegsjahren des 2. Weltkriegs spielen, liefern nach und nach Puzzleteilchen dafür, warum der ,,Guide bleu" von 1939 auch heute noch so wichtig ist. Allerdings ist die Handlung stellenweise etwas überfrachtet, wenn Geheimdienste, der französische Präsident usw. involviert sind. Manche ,,Zufälle" wie z.B. Xaviers Begegnung mit den ,,Rittern des guten Geschmacks" lassen die Handlung stellenweise zu konstruiert erscheinen. Auch das Ende ist etwas dick aufgetragen. Hier wäre weniger mehr gewesen. Ingesamt aber ist der Krimi ,,Gefährliche Empfehlungen" solide Kost, wenn man sich nebenbei gerne von kulinarischen Abschweifungen unterhalten lässt.
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