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Gefährliche Empfehlungen

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers fünfter Fall.
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Produktdetails

Titel: Gefährliche Empfehlungen
Autor/en: Tom Hillenbrand

EAN: 9783462315981
Format:  EPUB
Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers fünfter Fall.
Kiepenheuer & Witsch GmbH

12. Januar 2017 - epub eBook - 320 Seiten

»Xavier Kieffer ist der beste Kochtopf-Detektiv der Geschichte.« Die Welt

Frankreichs legendärer Gastroführer »Guide Gabin« lädt zu einem rauschenden Fest in seinem neuen Firmenmuseum in Paris, und der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mittendrin. Während der Feier verschwindet eines der Exponate - die extrem seltene Ausgabe des »Guide Bleu« von 1939, von der nur wenige Exemplare existieren. Kieffer beginnt, Nachforschungen anzustellen. Bald erfährt er, dass wegen der Sternebibel bereits mehrere Menschen sterben mussten. Aber was ist so gefährlich an einem über siebzig Jahre alten Restaurantführer? Was ist das Geheimnis des blauen Buchs?

»Diese kulinarischen Krimis sind so gut, dass es schwerfällt, lange auf Nachschlag zu warten.« Radiolounge
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane haben sich bereits hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der ZEIT-Krimi-Bestenliste.
» [Man erfährt] viel Spannendes - und sehr Fundiertes! - aus der Geschichte der Kulinarik und darf sich über allerlei hübsche Anspielungen freuen.«

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Kundenbewertungen zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Genussvolle Spannung - von B - 18.03.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Bei der Präsentation eines Gastroführers wird ein Exemplar gestohlen. Dieser Jahrgang ist äußerst selten, da vor Kriegsausbruch gedruckt. Doch warum verschwinden auch alle anderen Exemplare dieses Bandes? Ein Bibliothekar wird ermordet und auch Kieffer wird verfolgt. Welches Geheimnis verbirgt der Gastroführer? Wer ist hinter dem Buch her? In einem zweiten Handlungsstrang von der Spionage in der Zeit des Krieges berichtet. Doch warum ist das Buch auch heute noch gefragt? Viele Fragen tauchen auf, die Kieffer in gewohnter Art und Weise und immer in Verbindung mit einem leckerem Essen löst. Spannung und Genuss auf wundervolle Weise miteinander verbunden. Erst zum Schluss kommt Kieffer dem Geheimnis auf die Spur und damit auch in Lebensgefahr. Ein tolles Buch mit Lokalkolorit.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Geheimnis des blauen Buches - von Klaraelisa - 17.02.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Der berühmte luxemburgische Koch Xavier Kieffer wollte eigentlich nur mit seiner Freundin Valérie Gabin in Paris ein rauschendes Fest im neuen Firmengebäude des Guide Gabin feiern, aber es kommt anders. Der Koch wird auch in Gefährliche Empfehlungen , Tom Hillenbrands fünftem kulinarischem Krimi um Xavier Kieffer, wieder zum Ermittler. Zu dem Großereignis ist viel Prominenz eingeladen, alles was in der Restaurantszene Rang und Namen hat, auch der Food-Kolumnist von Le Monde , der Ex-Präsident und der aktuelle Amtsinhaber Allégret, der mit Valerie Gabin befreundet ist, sind gekommen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind an diesem Abend besonders streng. Dennoch kommt es zu einem Zwischenfall. Ein radikaler Aktivist stürmt auf die Bühne, und während eines kurzen Stromausfalls wird der Guide Gabin aus dem Jahre 1939 gestohlen. Das sehr wertvolle Buch ist eine Leihgabe, was die Angelegenheit besonders brisant macht. Die Romanhandlung beginnt jedoch nicht mit dem Festakt und dem Diebstahl, sondern setzt aus zunächst unbekannten Gründen im Zweiten Weltkrieg ein, wo Captain John Fischer darauf wartet, mit seinem kleinen Radioempfänger über Radio Londres wichtige Informationen zu erhalten, die er später in sein Buch mit dem kobaltblauen Einband eintragen wird. Nur sein Divisionskommandant weiß, dass er nicht für die Army, sondern für jemanden in Washington D.C. arbeitet. Was haben die beiden so verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu tun? Als ein Mord geschieht beginnt Kieffer zu recherchieren, auch, weil der Präsident um Hilfe in der Sache gebeten hat. Er findet heraus, dass der Gabin von 1939 die letzte Ausgabe vor dem Krieg war und dass es, aus welchen Gründen auch immer, zwei Fassungen davon gibt. Tom Hillenbrand gelingt es, neben der Suche nach dem Guide Gabin kulinarische Themen und die örtlichen Gegebenheiten zu einem interessanten, wenn auch überladenen Plot zu vermischen. Es wird getrunken, gegessen, viel geraucht und auch der Humor bleibt nicht auf der Strecke. Hillenbrand bedient sich in dem vorliegenden Roman der Geschichte des Guide Michelin. Sein ehemaliger Sternekoch gerät in lebensgefährliche Situationen, die er mit einer Portion Glück, durch wundersame Zufälle und mit List überlebt. Hilfreich ist das Glossar am Ende des Buches. Ich habe neben "Teufelsfrucht" Drohnenland - für mich das beste Buch des Autors - und Der Kaffeedieb gelesen und wurde auch mit "Gefährliche Empfehlungen" gut unterhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf den Spuren des Guide Gabin - von nati - 06.02.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Der kulinarische Krimi "Gefährliche Empfehlungen" von Tom Hillenbrand ist zwar bereits der fünfte Band um den Koch und Hobbydetektiv Xavier Kieffer, doch für mich war es das erste Mal, dass ich einen Band dieser Reihe gelesen habe. Valérie Gabin, Enkelin von Auguste Gabin, dem Erfinder des Guide Gabin, feiert Eröffnung der neuen Gabin-Repräsentanz. Alles was in der Sterneküche einen Rang und Namen hat, ist da. Als Gastredner tritt Frankreichs Präsident Francois Allégret auf. Trotz der großen Sicherheitsmaßnahmen schafft es ein radikaler Aktivist, die Bühne zu stürmen. Die Sicherheitskräfte können ihn festnehmen, doch dann setzt ein Stromausfall ein. In diesem Durcheinander verschwindet die äußerst seltene Ausgabe des Guide Gabin aus dem Jahr 1939. Für Valérie Gabin ist dieser Diebstahl sehr unangenehm, da es sich bei ihrem Ausstellungsstück um eine Leihgabe handelte. Xavier Kieffer will seiner Freundin helfen und beginnt Nachforschungen anzustellen, stößt auf eine Leiche und gerät selbst in Gefahr. Neben diesem Hauptstrang gibt es zwischendurch kurze Rückblicke in die Zeit des zweiten Weltkrieges und man kann erahnen, dass der Guide Gabin von 1939 eine besondere Rolle spielt. Doch welchen Grund gibt es, dass nach mehr als siebzig Jahren jemand eine Leiche in Kauf nimmt, um das Buch in die Hände zu bekommen? Das Cover hat mir gefallen und reiht sich harmonisch in die Vorgängerbände mit ein. Der Schreibstil ist angenehm leicht, an einigen Stellen mit einem Augenzwinkern geschrieben. Es handelt sich hier nicht um einen typischen Kriminalroman. Die Spannung kommt nur sehr langsam in Gang. Da es sich um einen kulinarischen Krimi handelt, erfährt der Leser natürlich viel über die gehobene, französische Küche im Wandel der Zeit sowie über die Abläufe in einem Restaurant. Wobei mir die vielen französischen Bezeichnungen etwas zu viel waren. Es gibt zwar am Ende ein Glossar, aber es störte mich, ständig irgendwelche Begriffe nachzuschlagen, so dass ich es nach einiger Zeit aufgegeben habe. Tom Hillenbrand hat es verstanden die Kriegszeit, Politik und aktuelle Themen wie Terror miteinander zu verflechten, so dass nach und nach die Geschichte aufgedeckt wurde. Manches wirkte auf mich etwas konstruiert und die Spannungshandlung kam ein wenig zu kurz für mich. Wer keinen Wert auf einen spannungsgeladenen Krimi legt, sondern sich angenehm unterhalten lassen will, der sollte diesen kulinarischen Krimi lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein klassischer Krimi! - von Jeanette Hermeler - 16.01.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
In Paris wird auf einer Eröffnungsfeier ein sehr seltener und wertvoller Restaurantführer gestohlen: Der Gabin des Jahres 1939. Kurz darauf geschieht ein Mord. Was ist so wichtig an dem Buch? Auf das Drängen des französischen Präsidenten Francois Allégret, der bei der Feier ebenfalls anwesend war, beginnt der Luxemburger Koch Xavier Kieffer Nachforschungen anzustellen. Dabei begibt er sich in große Gefahr... Das Buch braucht lange, um in Fahrt zu kommen. Die ersten hundert Seiten ziehen sich in die Länge, danach wird es etwas spannender. Allerdings handelt es sich nicht um einen klassischen Krimi. Es geschieht zwar ein Mord, doch mit diesem hat Xavier kaum etwas zu tun. Stattdessen erfährt der Leser vieles über die gehobene, französische Küche, den Restaurantführer Gabin, Luxemburg und den Zweiten Weltkrieg. Zwischendurch gibt es Rückblenden in die Kriegsjahre. Die Informationen zur Sterneküche und dem Restaurantführer sind stellenweise sehr ausführlich geraten und manchmal wegen der vielen französischen Begriffe, die nicht direkt im Text erklärt werden, schwer verständlich. Am Ende des Buches gibt es zwar ein Glossar, doch es ist im Ebook umständlich, ständig hin und her zu blättern. Das Geheimnis um den Gabin wird erst ganz am Ende gelüftet und sorgt für etwas Spannung. Enttäuschend fand ich es, dass es in einem Buch, das als Kulinarischer Krimi bezeichnet wird, keinen Anhang mit im Buch vorkommenden Rezepten gibt. Mein Fazit: Kein klassischer Krimi! Besonders zu Beginn langatmig. Drei bis vier Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gourmet-Krimi - von Gerda - 15.01.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Ein solider Krimi, zum Glück ohne Horror- oder Psychogeschichten. Das Buch hat mir viel Spass gemacht. Ich konnte es gemütlich lesen, ohne das ich schlechte Träume bekam. Die Geschichte war an einigen Stellen leider etwas unglaubwürdig, aber so richtig kenne ich mich nicht in Gourmetküchen oder Kriegsgeschehnissen aus. Xavier Kieffer ist eine sympathische Hauptfigur. Er genießt das Essen, trinkt doch etwas zuviel und arbeitet ohne Unterbrechung. Dazwischen löst er noch einen Kriminalfall. Bewundernswert! Sein Bekanntenkreis hat es in sich. Für jede Art von Problem hat er Freunde oder Bekannte. Mir gefällt diese Art von Krimi und dieser Held. Da muss ich noch die anderen Bücher dieser Serie lesen! Trotz einiger Schwächen lesenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krimi plus kulinarische Historie - von Julia Lindner - 15.01.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Dies war mein erstes Buch von Tom Hillenbrand und somit auch mein erstes Abenteuer mit Xavier Kieffer - und ich bin heillos angefixt, die restlichen Kriminalgeschichten mit dem kulinarisch hoch gebildeten Koch aus Luxemburg zu lesen! Dieses Buch vereint den fühlbaren Spaß Kieffers am Kochen und Essen (und Trinken, wenn wir einmal dabei sind), sowie sein untrügliches Talent, in die unmöglichsten Geschichten zu geraten! Die Handlung ist spannend aufgebaut, sodass man das Buch am liebsten überhaupt nicht mehr aus der Hand legen möchte und spielt dabei hervorragend mit zeitlich versetzten Handlungssträngen. Die Figuren bzw Charaktere sind interessant gestaltet, ohne dabei in typische Stereotypen abzurutschen. Alle verbindet die Liebe zu gutem Essen und den passenden Getränken. Dabei lernt man als Leser zusätzlich auch noch unheimlich viel über die traditionelle Küche Frankreichs und Luxemburgs. Das Buch ist demnach nicht nur ein spannender Krimi sondern auch ein kleines Lehrbuch der Historie des Kochens.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Genusskrimi verkommt zu einem drittklassigen Agententhriller. - von Wedma - 10.01.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
In der Folge 5 der Reihe mit dem luxemburgischen Koch Xavier Kieffer ist der angeschlagene Kurs, den man aus vorigen Folgen kennt, völlig verändert worden. Wenn man in früheren Kieffer Krimis eine Art Enthüllungsjournalismus in unterhaltsamer Form zum jeweiligen Thema, wie z.B. Olivenöl und brisante Details um seine Produktion und Vertrieb (Folge 4) oder Thunfisch (Folge 2), genießen konnte, wurde hier etwas ganz anderes, was kaum in den Gastrobereich fällt, zum Gegenstand der Ermittlungen, und man durfte sich als Fan der Reihe veräppelt fühlen. Französische Politik und franz. Präsident Francoise Allegrét, den man schon aus der zweiten Folge kennt, spielt hier schon fast eine zentrale Rolle, was dem Ganzen nicht guttut. Spannung? Fehlanzeige. Es gibt zwei Erzählstränge: in der Gegenwart sucht Kieffer nach verschwundener Ausgabe von Gastroführer Gabin aus dem Jahr 1939. Es gibt einen toten Bibliothekar, Kieffer wird verfolgt. Der abwechselnd erzählte Strang, der eher für Verwirrung sorgte, ist im zweiten Weltkrieg angesiedelt. Dort wird man mit Schilderungen des Alltags der Soldaten in Frankreich "beglückt". Die Figuren blieben schemenhaft und ihre Gespräche, viel mehr war nicht dabei, nicht mehr als ein Geplänkel. Am Ende kommen die beiden Stränge mehr oder minder zusammen. Ich muss sagen, dass ich mich für diesen Kurswechsel gar nicht begeistern konnte. Meine frühere Begeisterung für die Reihe war völlig hinüber. Gastroteil ist eher ein Beiwerk, eine Alibiveranstaltung, um einen dürftig zusammengebastelten Agentenroman noch als Folge der früheren Krimis mit dem luxemburgischen Koch aussehen zu lassen. Manche Elemente wie Verbrennung der Bücher und die bösen Russen muten ganz anders an und man fragt sich, ob man diese wenig rühmliche Gegebenheiten (Bücherverbrennung von Nazis und Kalter Krieg der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts) wieder aufleben sollte, selbst in leicht abgewandelter Form und auf den Seiten eines drittklassigen Agentenkrimis. Eine Aufwertung des Plots, der so oder so arg zusammengebastelt wirkt, war es wohl kaum, genauso die Figur des franz. Präsidenten als Verschnitt aus dem Vorigen und Gegenwärtigem, aber in der Schwulvariante, der wie ein Wahnsinniger nach Macht strebt. Diese Einfallslosigkeit, die einen durch den Roman begleitet, ist schon erschreckend. Man braucht sich nicht zu wundern, dass die Auflösung entsprechend ausfällt. Fragen der Glaubwürdigkeit tauchen dabei hartnäckig auf. Um das Ganze noch "abzurunden", gibt es seitenlange Erklärungen, wie die großen Bibliotheken funktionieren und wie man dort Recherche betreibt. Das ist eigentlich das Interessanteste an dieser Folge. Selbst bei den Figuren, die man in den vorigen Fällen witzig und sympathisch fand und sich auf das Wiedersehen freute, konnte kein Funke rüberspringen. Sie blieben blass und marionettenhaft. Die Sprache ließ mich auch oft genug zusammenzucken. "War" ist wohl das liebte Wort des Autors. Insb. Kap. 10 trieft davon. Ich musste öfter Pausen einlegen. Solche Krimis sind sonst in ein- zwei Lesesitzungen durch. Dieser hier zog sich aber über mehrere Tage und ich musste mich motivieren, das Buch wieder aufzunehmen. Fazit: Enttäuschend auf der ganzen Linie. Zu bemüht kommt mir dieser Agentenkrimi daher. Halbherzig zusammengeflickt und auf die Leser losgelassen. Offensichtlich, dass dem Autor nichts Aufregendes eingefallen war, da musste die Recherche und aktionsreiche Verschnitte aus anderen Agentenromanen herhalten. Mir wäre es viel lieber gewesen, wenn diese Folge in der alten Tradition der Reihe geblieben wäre, sowohl was die Themenwahl, den Aufbau, als auch die Gestaltung der Figuren angeht. Ich bin so enttäuscht, dass ich mich frage, ob ich wieder etwas von dem Autor lesen werde. Ich kenne fast alle seine Werke, die ich sonst recht gut und lesenswert fand, aber nach diesem Flop ist eine längere Pause dran. E-book, 416 Seiten der Printausgabe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefährliche Empfehlung - von nasa - 05.01.2017 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Gefährliche Empfehlung ist der 5 Band rund um den kochenden Ermittler Xavier Kieffer. Nachdem ich schon die Vorgänger rund um den luxemburgischen Koch Xavier Kieffer gelesen habe, war ich ganz neugierig auf dieses Buch, wurde aber enttäuscht. Für alle die die Vorgänger nicht gelesen haben sind diese auch kein muss. Man kann alle 5 Bänder gut als einzellne Bücher lesen. Alles wichtige wird nocheinmal erwähnt ohne das es für kenner der Bücherreihe langweilig wird oder für neue Leser zu kryptisch ist. Der Gastroführer Guide Gabin lädt zu einer Eröffnung des Firmenmuseums ein. Es sind viele Prominente geladen, darunter auch der Französische Präsident. Xavier Kieffer will mit seiner Freundin Valerie Gabin ein berauschendes Fest feiern doch es kommt alles ganz anders. Während der Eröffnung fällt der Strom aus und die Veranstaltung wird abgesagt. Schon bald wird festgestellt dass ein Exponat der Guide Bleu von 1939 verschwunden ist. Dieser Guide ist sehr rar und nicht mehr so einfach zu bekommen. Xavier will seine Freundin unterstützen und beginnt zu ermitteln. Bald stößt er auf einen Mord und seine neugier ist geweckt. Was ist an einem über 70 Jahre alten Restaurantführer so wertvoll? Was verbirgt sich hinter dem Guide Bleu? Die Geschichte verspricht spannend zu werden. Leider hat der Autor aber die Geschichte viel zu überladen. Außerdem verliert er sich in Details und bringt immer wieder neue Personen hervor. So wurde der Lesefluss verhindert und wirkliche Spannung kam nicht auf. Es war mehr als mühsam am Ball zu bleiben. Auch das Ende war mir persönlich zu konstruiert und unwirklich. Was mir gut gefiel waren die Abschnitte die im Jahr 1944 spielen, aber auch die einen historischen Hintergrund hatten. Auch die Beschreibungen von den verschiedenen Orten waren gut. So konnte ich mir das Resturant von Xavier Kieffer als auch die verschiedenen Ortschften gut vorstellen. Mit einem Krimi hat alles nicht wirklich zu tun. Ich hatte eher den Eindruck einen Reiseführer in den Händen zu halten der verschiedene luxemburgische und französische Gerichte anpreist. Auch die Charaktere sind alle eher blass und unscheinbar. Auch mit Xavier konnte ich diesml so gar nicht mitfühlen und mit ihm durch seine Ermittlungen zu gehen war eher anstrengend. Für mich war es eher ein mittelmäßiges Buch was man lesen kann aber nicht unbedingt muss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Xavier ist zurück - von subechto - 29.12.2016 zu Tom Hillenbrand „Gefährliche Empfehlungen“
Das Warten hat ein Ende. Zwei Jahre sind seit "Tödliche Oliven" vergangen. Und so war ich schon gespannt auf "Gefährliche Empfehlungen". Worum geht es? Tom Hillenbrand kommt gleich zur Sache. Ein Rückblick in die Vergangenheit: Es geht um eine seltene Ausgabe des Gastroführers »Guide Gabin« aus der Zeit des 2. Weltkriegs. Danach gibt es ein Wiedersehen mit Xavier Kieffer, dem beliebten Luxemburger Koch. Er schwelgt in Erinnerungen und freut sich auf eine Feier in Paris. Doch dann, ein Stromausfall. Was war passiert? Die auf dem Fest ausgestellte Ausgabe des »Guide Bleu« von 1939 ist verschwunden und kurz darauf geschieht auch noch ein Mord. Was hat das mit dem Krieg zu tun? Xavier ermittelt¿ "Gefährliche Empfehlungen" ist bereits der fünfte Fall für den sympathischen Hobbydetektiv, der mir mittlerweile ans Herz gewachsen ist. Nicht nur spannend und unterhaltsam erzählt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz und die zeitgeschichtlichen Hintergründe sind bestens recherchiert. Manch falsche Fährte wird begangen, überraschende Nebenwege tun sich auf und führen schließlich auf Umwegen zum Ziel. Viele Ebenen des organisierten Verbrechens und des Ermittlungsapparates werden berührt. Geheimdienstliche Aktivitäten sind im Spiel. Passagen in Luxemburger Dialekt und das Aufzählen traditioneller Gerichte sorgen für Lokalkolorit. Doch manchmal ist weniger eben mehr und würde aus einem guten, locker und leicht zu lesenden kulinarischen Krimi, einen sehr guten machen. Last but not least, dass der französische Präsident persönlich involviert ist, das war mir dann doch "too much". Nichtsdestotrotz bleibt "Gefährliche Empfehlungen" ein zwar etwas überfrachtetes, jedoch intelligentes und kurzweiliges Lesevergnügen. Fazit: Gut, für mich aber nicht das beste Buch aus der Reihe! Anmerkung zum eBook: Ich habe das ePUB direkt vom Verlag bekommen. Wer hat sich das mit dem "zurück" oben, rechts am Kapitelanfang ausgedacht? Ich pflege dort meine Lesezeichen zu setzen. Geht jetzt nicht mehr, ohne im Inhaltsverzeichnis zu landen. Außerdem dauert das Umblättern ca. 8 Sekunden, begleitet von der Meldung "Bitte Warten¿". Sorry, aber so macht das Lesen keinen Spaß! Ich lese seit 2012 eBooks. Aber derartige Probleme hatte ich noch nie.
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