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Das Labyrinth der Lichter

Roman. 'Der Friedhof der vergessenen Bücher'.
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Produktdetails

Titel: Das Labyrinth der Lichter
Autor/en: Carlos Ruiz Zafón

ISBN: 3100022831
EAN: 9783100022837
Roman.
'Der Friedhof der vergessenen Bücher'.
Übersetzt von Peter Schwaar
FISCHER, S.

10. März 2017 - gebunden - 944 Seiten

Packend, rasant und voller Magie - der neue Zafón!

Carlos Ruiz Zafón, Autor des Weltbestsellers 'Der Schatten des Windes', ist zurück! Mit seinen Romanen rund um den Friedhof der Vergessenen Bücher schuf der spanische Bestsellerautor eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten. Die Verheißung, die mit 'Der Schatten des Windes' begann, findet mit seinem neuen großen Roman 'Das Labyrinth der Lichter' ihre Vollendung.

Spanien in den bleiernen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie 'Das Labyrinth der Lichter', das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt.

Meisterlich verknüpft Carlos Ruiz Zafón die Erzählfäden seiner Weltbestseller 'Der Schatten des Windes', 'Das Spiel des Engels' und 'Der Gefangene des Himmels' zu einem spannenden Finale.
Carlos Ruiz Zafón begeistert mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. »Der Schatten des Windes«, »Das Spiel des Engels«, »Der Gefangene des Himmels« und »Das Labyrinth der Lichter« waren allesamt internationale Bestseller. Auch »Marina«, der Roman, den er kurz vor den großen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen »Der Fürst des Nebels«, »Mitternachtspalast« und »Der dunkle Wächter«. Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und lebt heute in Los Angeles.
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Mit dem 'Labyrinth der Lichter' beendet der spanische Literat einen grandiosen Roman-Zyklus Kleine Zeitung 20170328
Kundenbewertungen zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Buch besitzt eine hohe Komplexität - von Winfried Stanzick - 23.08.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Das hier vorliegende Buch ist der grandiose Abschluss einer Romanreihe über den sogenannten "Friedhof der vergessenen Bücher" in Barcelona während und nach der Franco-Diktatur. Carlos Ruiz Zafon hat ihn so komponiert, dass man ihn durchaus auch ohne Kenntnis seiner drei Vorgänger "Der Schatten des Windes" "Das Spiel des Engels" und "Der Gefangene des Himmels" lesen kann. Dennoch sind alle vier Bände ein ineinander verwobenes Gesamtwerk und trotz der mehr als 2500 Gesamtseiten empfehle ich, alle zu lesen. Mit diesem Werk löst Zafon seine Zusage ein, einen wirklichen Abschluss seines epischen Werkes vorzulegen, der offene Fragen aus den drei vorherigen Büchern beantwortet und den Kreis seiner Gesamtgeschichte schließt. Es begegnen dem Leser all die alten Bekannten, die er in den letzten Jahren kennen- und lieben gelernt hat, beginnend bei der Familie Sempere, Fermín, Isaac, den Schriftstellern Carax, Mataix und Martín und den vielen anderen Figuren, die alle möglichen Geheimnisse ans Licht zerrten und oft mehr Schmerz als Freude erlitten. Immer auf dem Hintergrund der Franco-Diktatur und der vielen bösen Eminenzen, die sie hervorgebracht hat. Ergänzt wird das riesige Ensemble durch ein solides Set neuer, interessanter und ebenso liebevoll gestalteter Figuren, die sich nahtlos in den Epos einbetten und viele - zum Teil mysteriöse - Verbindungen zum bekannten Geschichten-Universum besitzen. Zunächst geht es um einen einfachen Kriminalfall. Ein hoher Minister des Franco-Regimes verschwindet spurlos. Da die Polizei keine Erfolge vorweisen kann, wird ein ungewöhnliches Ermittlerduo auf seine Spur gesetzt. Alice ist die führende Agentin einer mysteriösen Geheimorganisation, die verkörperte Selbstbeherrschung, manipulativ und zielgerichtet. Sie ist eine Einzelgängerin und nimmt Vargas, ihren aufgezwungenen, neuen Partner, zunächst als unnötige Behinderung wahr. Der langgediente Polizist mit trainiertem Blick und breitem Kreuz gewinnt aber bald ihren Respekt. Die beiden stoßen auf eine Verschwörung riesigen Ausmaßes, die tief in die Geschichten der vorangegangenen Bücher hineinreicht und dann schließlich auch zur Familie Sempere führt. Eine Verschwörung über eine Schandtat, deren authentische Darstellung und das heutige Wissen über das Franco-Regime eine Mischung bilden, die den Leser bewegt und immer weiter atemlos lesen lässt. Die Geschichte ist selten gewalttätig, aber wenn sie Gewalt zeigt, ist deren Darstellung grausam, nackt und ungeschönt. Das Buch besitzt eine hohe Komplexität, die es nötig macht, das Buch so schnell wie möglich in wenigen Tagen ohne eine andere Lektüre zwischendurch auszulesen, damit man dran bleibt und nicht den Faden verliert. So wie das gesamte Epos ein Meisterwerk, das man noch in Jahrzehnten lesen wird. Vielleicht bringt der S. Fischer Verlag in den nächsten Jahren eine Box heraus mit allen vier Bänden zu einem günstigen Preis.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Literatur und die Stadt Barcelona - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 10.07.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Nach "Schatten des Windes", "Das Spiel des Engels" und "Der Gefangene des Himmels" ist "Das Labyrinth der Lichter" der vierte und finale Band in Zafóns Reihe um geheimnisvolle Bücher und mystische Plätze im Herzen Barcelonas. Und natürlich steht die Stadt mit ihrem ehemals mythischen Charme der engen Gassen und pulsierendem Leben auch hier wieder im Mittelpunkt der Erzählung. Kapitelweise baut Carlos Ruiz Zafón eine Geschichte auf, deren zahlreiche lose Enden sich erst ganz allmählich zusammenfügen. Dabei switcht der Autor immer mal wieder zurück in die Vergangenheit zu Ereignissen aus Zeit des spanischen Bürgerkrieges und geht wie nebenbei auf die vielen Gräueltaten der siegreichen Faschisten unter General Franco ein. So beschreibt er eine Zeit in Spanien, in der die Uhr stillstand, während in Deutschland und Italien alles wieder "auf Anfang" gesetzt wurde und die Wirtschaft zu brummen begann. In "Das Labyrinth der Lichter" tauchen viele bekannte Personen aus den vorangegangenen drei Bänden von Zafóns Barcelona-Reihe auf. Man muss diese Romane jedoch nicht kennen, um die Entwicklung der Geschichte auf den rund 1000 Seiten lieben zu lernen. Zumal dieser Thriller in einer wunderbar wortgewaltigen Sprache voller Metaphern und schöner Bilder daher kommt. So frönt Zafón erneut gleich zweier Leidenschaften: der Literatur und der Stadt Barcelona.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ¿a§ ¿abý¿¿¿¿H ¿e¿ ¿¿çH¿e¿ - von andymichihelli - 11.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Das Buch hat mir gut gefallen! Jedoch habe ich mich manchmal sehr schwer getan, der Handlung zu folgen und aufmerksam zu bleiben. Der Autor verwendet einen sehr fachlichrn und schweren Schreibstil, mit dem ich noch nicht sher vertraut bin, da dies das erste Buch dieses Autors ist, das ich lese. Wie daraus folgt, kann man die Bücher dieser Reihe auch unabhängig von der Reihenfolge lesen - so wie ich es gemacht habe. Möglicherweise täte man sich leichter, wenn man ein gewisses Vorwissen zu dem Buch hätte. Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden! Mir hat es außer dieser Tatsache auch sehr gut gefallen und ich bin froh, es gelesen zu haben. Was mich jedoch noch herausgefordert hat, waren die vielen Charaktere, die schon bald am Beginn der Geschichte erschienen. Ich hab bis zum Schluss nicht alle Charaktere zuordnen können. Aber trotzdem konnte ich die Erzählung gut auffassen. Mir kam manchmal vor, ich las ein Buch in einer anderen Sprache. Da ist es auch immer so, dass man zwar manche Vokabeln und Textstellen nicht versteht, aber den Großteil und die Grundstruktur versteht man trotzdem. Im Großen und Ganzen fand ich Zafons Schreibstil grandios! Ein Buch, das man nicht einfach wegliest, sondern wirklich geniesen muss. Er schafft es immer wieder vollkommen überraschende Wendungen zu erschaffen und als Buchmensch möchte man den Friedhof der vergessenen Bücher niemals verlassen! Zusammenfassend fand ich es ein sehr gelungenes Buch! Für all die empfehlenswert, die Herausforderungen suchen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von andymichihelli - 11.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Das Buch hat mir gut gefallen! Jedoch habe ich mich manchmal sehr schwer getan, der Handlung zu folgen und aufmerksam zu bleiben. Der Autor verwendet einen sehr fachlichen und schweren Schreibstil, mit dem ich noch nicht sehr vertraut bin, da dies das erste Buch dieses Autors ist, das ich lese. Wie daraus folgt, kann man die Bücher dieser Reihe auch unabhängig von der Reihenfolge lesen - so wie ich es gemacht habe. Möglicherweise täte man sich leichter, wenn man ein gewisses Vorwissen zu dem Buch hätte. Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden! Mir hat es außer dieser Tatsache auch sehr gut gefallen und ich bin froh, es gelesen zu haben. Was mich jedoch noch herausgefordert hat, waren die vielen Charaktere, die schon bald am Beginn der Geschichte erschienen. Ich hab bis zum Schluss nicht alle Charaktere zuordnen können. Aber trotzdem konnte ich die Erzählung gut auffassen. Mir kam manchmal vor, ich las ein Buch in einer anderen Sprache. Da ist es auch immer so, dass man zwar manche Vokabeln und Textstellen nicht versteht, aber den Großteil und die Grundstruktur versteht man trotzdem. Im Großen und Ganzen fand ich Zafons Schreibstil grandios! Er hat ein Buch geschaffen, das man nicht einfach wegliest, sondern wirklich genießen muss. Er hat es immer wieder geschafft, vollkommen überraschende Wendungen zu kreieren und "Spannungspausen" vor Höhepunkten einzubauen. Auch die Grausamkeiten konnte er so gut verbildlichen, auch wenn es manchmal ziemlich brutal wurde. Der Friedhof der vergessenen Bücher ist ein Ort, der immer weiter bestehen bleiben wird. Zusammenfassend fand ich es ein sehr gelungenes Buch! Für all die empfehlenswert, die Herausforderungen suchen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfekter Abschluss einer wunderbaren Buchreihe - von Mrslaw - 11.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Mit dem neuen Buch "Labyrinth der Lichter" schließt sich der Zyklus rund um den Friedhof der vergessenen Bücher. In diesem Band - welches man auch unabhängig von den davor erschienenen Bänden lesen und verstehen kann - steht Alicia Gris, ein "gefallener Engel" im Mittelpunkt der Erzählung. Sie kehrt im Auftrag ihres Chefs nach Barcelona zurück um das Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufzuklären. In seinem Besitz befand sich bei seinem Verschwinden ein Buch aus der Reihe "Das Labyrinth der Lichter" und so verbindet sich Alicias eigenen Vergangenheit mit dem aktuellen Fall und führt sie erneut zur Buchhandlung Sempere & Söhne. Am Anfang des Buches lernt man ganz unterschiedliche Charaktere kennen und es gibt viele Handlungsstränge, die am Ende meisterlich zusammengeführt werden. Die Liebe zur Sprache und zu Barcelona kann man richtiggehend spüren beim Lesen dieses Meisterwerks. Es ist allerdings ein Buch für das man sich Zeit und Muße nehmen sollte um es richtig genießen zu können. Zum einen ist es mit über 900 Seiten sehr umfangreich, zum anderen ist die Geschichte sehr komplex und die anspruchsvolle Sprache erfordert die Aufmerksamkeit des Lesers. Wenn man sich aber darauf einlässt, so entfaltet sich die Magie der sprachlichen Finessen und man kann in der Welt rund um den Friedhof der vergessenen Bücher eintauchen. Sehr schön fand ich auch die Schwarz-weiß Fotografien zu Beginn eines neuen Abschnittes, die die Stimmung perfekt transportiert haben. Für mich ist das Buch der perfekte Abschluss, es liest sich flüssig und ist teilweise so spannend wie ein Thriller. Von mir eine klare Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Stärke dieses Buches liegt im Detail - von forti - 10.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Carlos Ruiz Zafóns Labyrinth der Lichter ist der vierte und letzte Band des Zyklus rund um den Barceloner Friedhof der Vergessen Bücher. Um dem hier vorliegenden Roman folgen zu können, ist es nicht unbedingt notwendig, die bisherigen Bücher zu kennen. Das Buch startet für mich etwas unübersichtlich. Mehrere Protagonisten und Schauplätze werden angeschnitten, von der versprochenen und tatsächlichen Hauptprotagonistin Alicia fehlt zunächst jede Spur. Hier sollte man sich nicht vorschnell entmutigen lassen: sobald die Haupthandlung beginnt - die uns wie erwartet ins Barcelona der späten 1950er Jahre unter Franco versetzt -, wird es einfacher der Geschichte zu folgen. Einfacher, aber auch nicht problemlos. Carlos Ruiz Zafón hat ein langes (über 900 Seiten) Buch mit vielen, teils undurchsichtigen Protagonisten geschrieben. Es gibt viele Schauplätze, viele einzelne Geschichten. Hier am Ball zu bleiben und nicht den Überblick zu verlieren, ist manchmal eine Herausforderung. Das Buch zeichnet in meinen Augen durch zwei Aspekte aus: die toll gezeichneten Charaktere und die sprachlichen Finessen. Das Personal von Labyrinth der Lichter ist wie gesagt reichhaltig und vielfältig. Von völlig offensichtlich bösen Menschen, über undurchsichtige Charaktere bishin zu¿ eindeutigen Sympathieträger ist hier alles dabei. Die Personen werden gut, mit ihren persönlichen Licht- und Schattenseiten gezeichnet ohne dass der Autor sich hierbei in langen Beschreibungen verliert. Es sind vor allem starke Frauen, die diese Geschichte prägen. Carlos Ruiz Zafón streut außerdem immer wieder kleine, sprachlich und inhaltlich bemerkenswerte Szenen, Details, oft nur einzelne Sätze ein, an denen ich hängen geblieben bin und die ich mir manchmal sogar notiert habe. Für mich ein herausragendes Qualitätsmerkmal sowohl von Autor als auch Übersetzer. Diese beiden Aspekte ließen mich immer wieder vergessen bzw ignorieren, dass der Roman doch sehr lang ist. Ich möchte ihn nicht aufgebläht nennen, aber lang und vor allem im Mittelteil mit ziemlichen Längen. Für mich blieb die eigentliche Geschichte auch oft hinter der Szenerie zurück - als ob auch der Autor die Charaktere und ihre Nebenschauplätze, die Stadt Barcelona und das Leben unter Franco vor die eigentliche Story gestellt hätte. Fazit: Fans von Carlos Ruiz Zafón werden vermutlich zufrieden bis begeistert sein. Der Zafón-Erstleser sollte sich auf einen langen, komplexen Text, der¿ vom Leser volle Aufmerksamkeit fordert, einstellen. Wer sich von den von mir herausgestellten Charakteristika angesprochen fühlt, wird hier gut unterhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Must-Read für Liebhaber anspruchsvoller Sprache! - von Plush - 10.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Das Labyrinth der Lichter ist der vierte Teil der Reihe zum Friedhof der Vergessenen Bücher. Direkt zu Beginn des Buches wird der Leser darauf hingewiesen, dass die Romane in beliebiger Reihenfolge gelesen werden können. Diese Info beruhigte mich, denn dies war mein erster Roman der Reihe. Nun nach dem Lesen kann ich den Band aber nur eingeschränkt als Einstiegsband in die Reihe empfehlen. Vor allem zum Ende hin merkte ich, dass mir Informationen fehlten, mit denen das Leseerlebnis runder gewesen wäre. Die Geschichte selbst ist großer Handwerkskunst. Der gehobene Sprach- und Erzählstil ist wirklich ein Genuss. Es wurde eine komplexe Welt erschaffen, in der alles irgendwie ineinander greift. Leichte Kost ist das nicht. Vom Leser wird Konzentration gefordert, um den verschiedenen Strängen folgen zu können und sich immer wieder auf verschiedenste Emotionen einzulassen, die hier geweckt werden. Manchmal brutal wie ein Thriller, immer wieder herrlich witzige Dialoge, einiges an Politik und mehrere seelische Abgründe, in die man tief hinab blicken kann. Auch schreckt der Autor nicht davor zurück, liebgewonnene Charaktere sterben zu lassen. Die Geschichte zog mich schnell in ihren Bann, auch wenn ich wie gesagt völlig ohne Vorkenntnisse eingestiegen bin. Es ist kein Buch, das man "mal eben schnell" lesen kann. Schon aufgrund der über 900 Seiten ist das kaum möglich. :o) Die Seiten lesen sich flott weg. Viel flotter, als ich bei der hohen Seitenanzahl erwartet hätte. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass ich angemessen viel Ruhe und Muße für dieses Buch brauche, weil es der Geschichte sonst nicht gerecht werden würde. Dieses Buch ist ein Must-Read für Liebhaber anspruchsvoller Sprache und komplexer Geschichten. Das Lesen der anderen Bände werde ich auf jeden Fall nachholen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Weniger Magie, dafür über weite Strecken viel Tempo - von anushka - 10.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Barcelona, 1959: Nach dem Verschwinden des Kultusministers Mauricio Valls soll die unkonventionelle Alicia Gris von der Politischen Polizei den Fall unter strengster Geheimhaltung untersuchen. Valls Vergangenheit als Direktor des berüchtigten Montjuic-Gefängnisses scheint ein guter Ansatzpunkt und ein Buch aus der Serie Das Labyrinth der Lichter , ein echtes Sammlerstück, führt Alicia auch zu den Kreisen um die Buchhandlung Sempere & Söhne . Doch welche Verbindung könnte die Buchhändler-Familie, die Alicia noch aus Kindertagen persönlich kennt, zum Verschwinden von Valls haben? Und bringt Alicia mit ihren Untersuchungen alle in Gefahr? Eine Kurzzusammenfassung des Labyrinth der Lichter mit seinen fast 950 Seiten ist nahezu unmöglich. Zafón entwirft ein eigenes Universum an Charakteren und Schauplätzen im dunkelsten Barcelona der Franco-Ära und gleichzeitig auch noch eine hochkomplexe Handlung. Nicht nur muss Alicia den Fall aufklären, mit dem sie betraut wurde, es wird ihr auch ein unliebsamer Partner zur Seite gestellt, mit dem sie sich hoch amüsante verbale Schlagabtäusche liefert, den man als Leser aber auch schnell ins Herz schließt. Doch die beiden bleiben nicht lange die einzigen, die sich für den Fall interessieren. Ein vorheriger Polizist wurde bereits mit dem Fall beauftragt und verschwand. Schnell fühlt sich auch Alicia beobachtet und bald hat sie rätselhafte Feinde an den Fersen. Unterstützt wird sie jedoch von einer sympathischen Mischung an Nebenfiguren, die sowohl für Spannung als auch für Humor und auch die ein oder andere skurrile Situation sorgen. Aber gerade die Semperes haben auch ihre eigenen Familiengeheimnisse, die es zu lüften gilt. Diese Familie, die ich aus den ersten beiden Bänden sympathischer in Erinnerung hatte, wirkt hier etwas undurchschaubar und distanziert. Noch vor Beginn der Geschichte gibt der Autor ein deutliches Statement ab, dass Das Labyrinth der Lichter zwar der vierte (und letzte) Band der Serie um den Friedhof der vergessenen Bücher ist, jedes Buch aber eigenständig und von der Reihenfolge unabhängig lesbar ist. Dem würde ich bedingt zustimmen, da es mit fortschreitender Geschichte ein immer komplexeres Netz aus Verwicklungen gibt und man im Vorteil ist, wenn man die Figuren bereits aus früheren Büchern kennt, sonst wird das Figurengeflecht etwas unübersichtlich. Die Verbindungen zu den vorherigen Bänden lassen sich dann auch besser würdigen. Andererseits macht das Buch aber auch ebenso neugierig auf die Vorgängerbände, wenn man diesen Band mochte. Die Grundstimmung des Buches empfand ich eher als düster, was nicht wenig der historischen Einordnung in die Franco-Diktatur geschuldet sein dürfte, unter der unliebsame Personen verschwanden oder gleich getötet wurden. Und so wird auch diesem Buch nicht zimperlich umgegangen. Es wird gemordet und gefoltert und diese Szenen sind nichts für sanfte Gemüter, auch wenn routinierte Thriller-Leser wesentlich Schlimmeres gewohnt sein dürften. Die Seitenzahl des Buches kommt sicherlich auch nicht zuletzt dadurch zustande, dass der Autor einen eher ausschweifenden, anspruchsvollen, vor Beschreibungen und Metaphern strotzenden Stil hat. Mir hat das gut gefallen. Die Szenerie wird plastisch und die meisten Beschreibungen sehr ansprechend. Einzig der alte Haudegen Fermín treibt es mit seinen verschwurbelten Dialogen für mich ein wenig zu sehr auf die Spitze, weil er in jeder Lebens- und Lebensgefahrenlage einen flotten Spruch auf den Lippen hat, was manchmal nicht ganz realistisch wirkt und in Situationen, in denen man knappe präzise Antworten erwartete, schon einmal nerven konnte. Das Labyrinth der Lichter vollendet nun die Serie um den Friedhof der vergessenen Bücher und so rundet das Buch auch die Serie etwas ausführlicher ab und verbindet noch verbliebene lose Fäden. Für meinen Geschmack war dies etwas zu ausschweifig. Das mitunter zwischenzeitliche hohe Tempo fehlt am Ende völlig und es wirkt ein wenig zäh. Zudem kommt der Friedhof der vergessenen Bücher weniger in der Haupthandlung und dafür fast ausschließlich in der Rahmenhandlung vor, sodass beide nicht ganz zueinander zu passen scheinen. Zudem hätte ich mir noch ein wenig mehr der allseits angepriesenen Buchmagie gewünscht. Insgesamt habe ich nicht ganz bekommen, was ich erwartet habe. Und trotzdem habe ich Zafón bekommen, wie ich ihn schon aus anderen Büchern kenne. Es war weniger Magie als gedacht, dafür mehr Düsternis, ein dunkles Barcelona und über weite Strecken sehr viel Spannung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die dunkle Seite Barcelonas - von Lagoona - 09.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Carlos Ruiz Zafón war mir natürlich schon vor dem Lesen des Labyrinths der Lichter ein Begriff, gelesen hatte ich aber bislang noch kein einziges seiner Bücher. Das Labyrinth der Lichter sollte nun mein erstes Zafón-Buch werden. Mit seinen 944 gebundenen Seiten war das schon eine ziemliche Herausforderung. Worum geht es? Das Labyrinth der Lichter spielt in Barcelona. Wir befinden uns zunächst im Jahr 1938. Eine junge Frau namens Alicia soll quasi undercover und top secret das Verschwinden des Ministers von Barcelona aufklären. Das dieser Fall nicht nur ihr Leben verändern wird, ahnt sie anfangs noch nicht. Nach und nach tun sich immer mehr Verwicklungen auf und den Überblick darüber zu behalten fällt nicht wirklich leicht. Als Alicia beim Besuch einer Buchhandlung, in der sie als Kind oft war, auch noch mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert wird, wird die gesamte Situation noch viel verzwickter. Mehr kann ich leider nicht verraten, damit der Lesespaß für alle Interessierten nicht verloren geht. Mein Fazit: Eine sehr umfangreiche Geschichte mit vielen Personen und vielen Nebenhandlungen, die doch wichtig für die gesamte Geschichte sind. Der Schreibstil ist nicht wirklich leicht zu lesen. Für mich ein sehr komplexes Werk, das auch eine gewisse Zeit braucht um gelesen zu werden. Die Hauptperson Alicia war mir sehr sympathisch, jedoch habe ich schon ein ganzes Weilchen gebraucht um in das Buch richtig hineinzukommen. Für mich war Das Labyrinth der Lichter eine ziemlich große Herausforderung und ich bin froh bis zum Ende durchgehalten zu haben. Es heisst, dass man dieses Buch unabhängig von den anderen Büchern Der Schatten des Windes , Das Spiel der Engel und Der Gefangene des Himmels lesen kann. Andererseits heisst aber auch, dass das Labyrinth der Lichter sei das Finale dieser Bücher. Ich glaube schon, dass es vielleicht ein wenig leichter gewesen wäre, wenn ich die anderen drei Bücher gekannt hätte. Teilweise soll es sich auch um die gleichen Personen handeln, die mir dann ja schon bekannt gewesen wären und somit eventuell den Einstieg erleichtert hätten. Ich muss leider auch sagen, dass ich teils etwas erschrocken war über die Dinge, die ich im Labyrinth der Lichter gelesen habe. Die meisten Charaktäre haben schreckliche Dinge erleben müssen, so dass meine Stimmung beim Lesen doch oft etwas bedrückt war. Ich ziehe dennoch meinen Hut vor so einem Werk. So etwas zu schreiben ist sicher nicht leicht. Kurzum: Mit Sicherheit ein gutes Buch. Schlecht fand ich es nicht, aber es war leider nicht so wirklich Meins, daher gebe ich insgesamt 3 gute Sternchen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Komplex und lesenswert - von Arachnophobia - 09.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Das Labyrinth der Lichter ist der große Abschluss der Quadrilogie um den Friedhof der vergessenen Bücher - und was für ein Abschluss es ist! Und dabei muss ich gestehen, dass ich nach Der Schatten des Windes bisher zu keinem weiteren Buch von Zafón gekommen bin. Glücklicherweise kann man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen, auch wenn eine umfassende Vorkenntnis den Einstieg bestimmt erleichtert hätte. Jener Einstieg fiel mir nämlich tatsächlich nicht allzu leicht. Viele spanische und damit fremde Bezeichnungen, sehr viele Personen, von denen mir außer der Familie Sempere kaum einer noch ein Begriff war. Aber mir blieb ja nun nichts anderes übrig, als mit den Schultern zu zucken und mich auf die Geschichte einzulassen. Alleine der einmalige Schreibstil Zafóns hat dafür gesorgt, dass ich mich doch recht schnell wieder heimisch gefühlt habe in seinem Barcelona. Eine sehr lebendige Sprache und großartige Charaktere sorgten dafür, dass mich das Buch bereits mit den ersten Kapiteln in seinen Bann zog, auch wenn ich keinen blassen Schimmer hatte, was vor sich ging. (Beispielsweise spielt Mauricio Valls eine nicht unwichtige Rolle, der mir aber leider bisher kein Begriff war.) Glücklicherweise tauchten auch völlig neue Charaktere auf. Besonders lobend erwähnen möchte ich hier Alicia Gris, mit der der Autor eine charakterlich nicht annähernd perfekte Person, aber überaus spannende und starke Frauenfigur geschaffen hat. Und der alte Bekannte Fermín hat selbstverständlich auch wieder seine Momente, die einfach ein Genuss zu lesen sind. Hinzu kommt ein für mich sehr runder, passender Schluss, der den Zyklus wunderbar abschließt und auch einen Bogen zum Beginn des Buches schlägt - aber mehr möchte ich hier nicht verraten. Warum dann nur vier Sterne, obwohl ich bisher gar nicht gemeckert habe? Weil das Buch gut und gerne einige Seiten kürzer hätte sein können. Gerade Alicias Ermittlungsarbeit in der Mitte hatte zum Teil ein paar Längen, die etwas weniger ausschweifend sein könnten. So sehr ich den Schreibstil ja mag, stellenweise war er in seiner Ausführlichkeit zu viel des Guten. Dadurch fiel es mir manchmal etwas schwer, konzentriert der so schon verworrenen Geschichte zu folgen. Dennoch ist Das Labyrinth der Lichter ein äußerst lesenswertes Buch, das eben nur ganz knapp an der Höchstpunktzahl vorbeigeschlittert ist. Ach und als Info: Wer sich an Gewalt und Blut stört, sollte vielleicht mit Vorsicht an das Buch herangehen - es gibt einige Stellen, die da nicht jedem gefallen könnten ;)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krönender Abschluss mit einzigartigem Schreibstil! - von Julchen77 - 09.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Zur Handlung (Klappentext): Spanien in den bleiernen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie 'Das Labyrinth der Lichter', das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt. Meine Meinung: Das Labyrinth der Lichter ist der vierte Teil aus der Reihe "Der Friedhof der Vergessenen Bücher" von Carlos Ruiz Zafón. Dieser Schriftsteller verfügt über einen einzigartigen Schreibstil, bei dem ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Seine Ausdrucksweise ist sensationell und lässt sich flüssig lesen, sofern man sich auf die Geschichte einlässt. Die Beschreibung der Handlungsorte ist so bezaubernd, dass ich teilweise dachte, ich wäre vor Ort. In der Geschichte kommen neben den neue Charakteren, die unterschiedlich nicht sein können, auch bekannte Protagonisten aus den vorgegangenen Teilen wieder zum Vorschein, was mir sehr gefällt (bekannt sind bisher nur Teil 1 + 2). Seine Erzählweise ist ebenfalls sehr gut, er baut genügend Spannung auf und gibt immer nur bruchstückhaft einige Hinweise zur Aufklärung der Handlung. Fazit: Ein einzigartiges Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte, es zu genießen und auf sich wirken zu lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein undurchsichtiges Labyrinth - von Thoras Bücherecke - 08.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Inhalt/Klappentext: Spanien in den bleiernen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie 'Das Labyrinth der Lichter', das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt. Meine Meinung: Ein interessanter Abschluss der Reihe, die in einer dunklen Zeit Spaniens spielt. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und relativ schwierig zu lesen. Ich konnte mich leider nicht ohne Probleme in die Geschichte einlassen. Die Charaktere sind sehr verschieden gestaltet. Sie sind sehr detailiert beschrieben und sehr eigen. Alicia gefällt mir am Besten. Sie ist eine taffe Lady, die sich nicht so schnell in die Karten schauen lässt. Mir haben die Szenen mit ihr am Besten gefallen. Der Aufbau der Story ist sehr komplex und ich hatte Mühe ihr zu folgen. Der Abschluss war sehr gut gewählt. Er hat die losen Enden zu einem schönen Ganzen verbunden. Mein Fazit: Das Werk war nicht unbedingt meins. Die Komplexität machte das Lesen zu einer großen Herausforderung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Faden der Ariadne - von maggiterrine - 08.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Der vierte und voraussichtlich letzte Teil der Buchreihe um den Friedhof der vergessenen Bücher lässt kaum Wünsche offen. Anders als die vorangegangenden Romane von Zafón entleiht sich Das Labyrinth der Lichter viel von alten Film Noir -Filmen á la Orson Welles und trumpft mit einem spannenden Ermittlungskrimi rund um die Agentin Alicia Grís auf. Die Handlung ist mitreißend und natürlich verwebt sich alles mit der Hintergrundgeschichte von Sempere und Söhne , wodurch auch viele bekannte Chraktere wieder eine recht groß Rollen spielen. Das beste an diesem Roman (und an allen anderen von Zafón) ist meiner Meinung nach wieder einmal die Metaebene, die viel Raum für Spekulationen lässt! Wie viel von Alice im Wunderland steckt in Alicia? Und wer ist eigentlich Ariadna? Und wird sie für den Faden sorgen, mit dem man wieder aus diesem Labyrinth der Ermittlungen herausfindet? Wer Anspielungen und literarische Vergleiche liebt, wird auch diesem Buch etwas abzugewinnen wissen! Passenderweise werden in diesem Buch viele lose Fäden miteinander verknüpft, so dass man endlich Antworten auf sich bereits aufgestaute Fragen bekommt und die Buchreihe nun wirklich komplett wirkt (Ich möchte ungern abgeschlossen sagen, denn wo nun wirklich der Anfang, und wo das Ende ist, kann ja keiner wirklich sagen). Alles in Allem habe ich die Romane dieser Reihe vorher schon geliebt aber dieses Buch hat mit seinem neuen Ansatz meine Erwartungen wieder einmal übertroffen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein toller Abschluss für meine Reise durch die Bibliothek der vergessenen Bücher - von LadyIceTea - 08.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie 'Das Labyrinth der Lichter', das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt. Ich habe zuvor die drei anderen Bücher der Reihe gelesen und zusammen mit "Der Gefangene des Himmels" hat mich dieses Buch wirklich überzeugt. Carlos Ruiz Zafón hat mich wieder durch seine meisterlichen Verknüpfungen absolut begeistert. Das ist für mich immer wieder ein Highlight gewesen. Er schafft es alle Fäden der drei Bände und die vielen zumeist wirren Fäden aus dem Labyrinth zu einem gleichzeitig schillernden und düsteren Bild zu verbinden. Er baut Brücken zwischen den einzelnen Romanen, die ich oft so nicht so erwartet habe. Die Figuren habe ich nach vier Bänden wirklich in mein Herz geschlossen. Keine von ihnen ist perfekt oder der strahlende Held. Alle haben ihre dunklen Schattenseiten, sowie Ecken und Kanten. Die Geschichte dieses Romans ist im Vergleich zu "Der Schatten des Windes" oder "Das Spiel des Engels" actiongeladener und konnte mich mehr mitreißen. Es gab zwar auch hier diese typischen ruhigen und langatmigen Stellen, die jedoch immer wieder von knackigen und spannenden Kapiteln abgelöst wurden. Carlos Ruiz Zafón beantwortet in diesem Band auch noch einige Fragen und löst einige Umstände auf, die in den letzten Roman noch offengeblieben sind. Das hat es für mich persönlich, zu einem sehr guten Abschluss gemacht. Durch die wunderbaren Verknüpfungen der Bände und den gelungenen Abschluss, kann ich dieses Buch alles Zafón Fans nur empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Labyrinth der Lichter - von Landbiene - 07.04.2017 zu Carlos Ruiz Zafón „Das Labyrinth der Lichter“
Eigene Inhaltsangabe: Alicia Gris wird gebeten in ihre Heimatstadt Barcelona zurück zu kehren um das mysteriöse Verschwinden eines angesehenen Ministers aufzuklären. Der Minister heißt Mauricio Valls und war zu vor Leiter Gefängnisses von Montjuïc. Während ihren Ermittlungen stößt Alicia auf Ungereimtheiten, Intrigen und dunkle Schatten der Vergangenheit. Schreibstil: Der Schreibstil des Autoren Carlos Ruiz Zafón ist nicht einfach zu lesen. Er schreibt sehr gehoben, poetisch und verwendet etliche Fremdwörter die nicht geläufig sind. Auch verwendet er gern sehr lange und verschachtelte Sätze, die mir einen flüssigen Lesefluss manchmal nicht ermöglichten. Zafon ist zu dem ein Freund der Details. Alles wird auf das Kleinste be-und umschrieben, dass leider nicht nach meinem Geschmack war. Ansonsten ist das Buch in Unterkapiteln gegliedert, in denen die Kapitel wiederum nummeriert sind. Allgemeine Meinung: Das Labyrinth der Lichter lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits war die Geschichte spannend und fesselnd! Andererseits machte mir die gehobene Sprache und Poesie zu schaffen, so dass ich nicht stundenlang in dem Buch versinken konnte, sondern ständig Lesepausen benötigte. Auch gab es einige Leselängen die mir zu langatmig waren und sich bis zur Langeweile ausdehnten. Das Labyrinth der Lichter ist der letzte Teil einer Reihe, jedoch versprach der Autor das man in die Reihe einsteigen kann ohne die vorigen Bände zu kennen. Dem kann ich zu stimmen und finde ich sehr positiv! Auch wenn ich anfangs noch recht verwirrt war und nicht so recht wusste in welchem Zusammenhang die Protagonisten standen, lichtete sich der Nebel der Unwissenheit recht schnell. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Manche sind sympathisch und manche gefielen mir eher weniger. Gegen Ende werden viele Geheimnisse gelüftet, die überraschten. Auch sollte man wissen das einige Szenen sehr makaber, brutal und abartig sind. Für zartbesaitete Leser daher eher nichts. Leider war das nicht ganz mein Buch und werde die anderen Teile der Reihe sicherlich nicht lesen. 3 von 5 Sternen
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